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Das Lohnhallengespräch will eine Standortbestimmung der Politik zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit vornehmen. Dabei werden Entwicklungen auf europäischer Ebene und die Weiterentwicklung mit Blick auf die neue ESF-Förderphase diskutiert. Hier können Sie sich anmelden.
Das Lohnhallengespräch will eine Standortbestimmung der Politik zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit vornehmen. Dabei werden Entwicklungen auf europäischer Ebene und die Weiterentwicklung mit Blick auf die neue ESF-Förderphase diskutiert. Hier können Sie sich anmelden.
Seit dem Berichtsjahr 2007 wird im Rahmen der Berufsbildungsstatistik auch das Merkmal Teilzeitberufsausbildung erfasst. Diese machen bisher einen sehr geringen Anteil aller Neuabschlüsse aus. Für das Berichtsjahr 2010 wurden 0,2 % aller Neuabschlüsse (2009: 0,1 %) bzw. 1.056 Neuabschlüsse (2009: 795) gemeldet; in keinem Bundesland ist dieser Anteil größer als 0,5 %.
Zwischen 2004 und 2011 förderte das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium mit ESF- und Landesmitteln insgesamt 136 Projekte für Menschen mit Behinderungen zur Qualifizierung, Begleitung und Vermittlung in den Arbeitsmarkt.
Im Winter 2010/2011 wurde ein Teil dieser Projekte zu wesentlichen Merkmalen der Projektumsetzung befragt.
Das neue Übergangssystem wird schrittweise in allen 53 Gebietskörperschaften in NRW umgesetzt. Gestartet wurde der Prozess mit sieben Referenzkommunen im Januar 2012. In zwei Veranstaltungen wurden nun weitere Kommunen, die dem Land ihr Interesse an einer Umsetzung der Kommunalen Koordinierung mitgeteilt hatten, über die wesentlichen Rahmenbedingungen einer Förderung durch das Land NRW informiert.