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Ziel des Lohnhallengespräches am 26.04.13 in der G.I.B. war es, mit Praktikerinnen und Praktikern sowie mit Expertinnen und Experten aus (Arbeits-)Politik und Wissenschaft Strategien zu erörtern, wie KMU für Fragestellungen der psychischen Gesundheit sensibilisiert werden können und welche Handlungsmöglichkeiten hier denkbar sind. Die Dokumentation zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.
Zu den Aufgaben der Bildungsbegleiter/-innen in den Projekten zur Teilzeitberufsausbildung gehört es, ein breiteres Berufsspektrum in den Blick zu nehmen. Die Fortbildung will helfen den Ursachen einer geschlechtertypischen Berufsbiographie auf die Spur zu kommen und Wege aus der stereotypen Beschränkung zu finden, um eine gute berufliche Entwicklung von ausbildungssuchenden Frauen (und Männern) mit Familienverantwortung anzustoßen.
Vielen von Entlassung betroffenen Beschäftigten droht der finanzieller Kollaps wegen der erlittenen oder drohenden Einkommenseinbußen. Diese Gefahr belastet die Betroffenen zusätzlich und verstellt unter Umständen den Blick auf potentielle berufliche Chancen. Mit der eintägigen Fortbildung am 11.Juli in der G.I.B. möchten wir Ihnen als Transferberater/-in Techniken an die Hand geben, gemeinsam mit den Ratsuchenden einen ersten Überblick über die aktuelle und perspektivische finanzielle Situation zu erlangen.
Die G.I.B. übernimmt mit ihrer fachlichen Begleitung von Landesprogrammen und -initiativen eine Scharnierfunktion zwischen Land und Regionen. Regionale Entscheidungsträger und Multiplikatoren werden bei der Umsetzung von Landesprogrammen unterstützt, Unternehmen und Träger bei der Realisierung von Vorhaben begleitet, Projekte und Programme einem qualitativen Controlling unterzogen. Umgekehrt bündelt die G.I.B. die Erfahrungen und Wünsche der regionalen Akteurinnen und Akteure gegenüber dem Land. Eine Übersicht unserer Tätigkeiten in den letzen eineinhalb Jahren finden Sie im G.I.B.-Report, den Sie hier downloaden können.
In dieser Fortbildung werden Beratungsgesprächen mit Einsatz verschiedener Methoden geübt, u. a. aus dem systemischen Beratungsansatz und aus der Transaktionsanalyse. Die Bildungsberater/-innen erhalten die Möglichkeit, ihre Methodenkenntnisse in der Beratung zu reflektieren, auszubauen und durch neue Methoden- und Interventionskenntnisse zu erweitern. Die Fortbildung ist im Rahmen des Verbundes der Regionalen Qualifizierungszentren in Deutschland entwickelt worden und findet am 17. bis 18.10. in Münster statt.