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Broschüre zur Aktion 100

Unterstützte betriebliche Ausbildung.

27.09.2011

Mehr als 400 Jugendliche haben über die Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche“ einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Die Aktion 100 läuft derzeit in ihrem fünften Jahr und soll nach dem Willen des Arbeitsministeriums auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Eine Broschüre informiert mit Beispielen, Reportagen und Wortbeiträgen.

Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat eine Zwischenbilanz der Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche’’ gezogen. Danach haben in den letzten vier Jahren (2007 bis 2010) mehr als 400 Jugendliche mit Handicap einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen; davon haben bereits mehr als 100 ihre Abschlussprüfung bestanden.

„Die 'Aktion 100’ zeigt, dass junge Menschen mit Handicap ein Gewinn für die Unternehmen sein können, wenn sie nur die passende Unterstützung finden“, sagte Minister Schneider. Ihre teilweise sogar exzellenten Prüfungsergebnisse hätten bewiesen, dass Menschen mit Behinderungen oft besonders motiviert und ebenso leistungsfähig sind wie Menschen ohne Behinderung.

89 Prozent derjenigen, die bislang eine Abschlussprüfung angetreten haben (116), haben diese auch bestanden (103). Mehr als die Hälfte (53 Prozent) haben ein Jahr nach der Prüfung den Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geschafft und 11 Prozent befanden sich noch in einer weiterführenden Ausbildung.

Mit der Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen’’ bieten Land und Bundesagentur für Arbeit jedes Jahr 100 Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Behinderungen an, die bei der Suche nach einem regulären Ausbildungsplatz leer ausgegangen sind.

Der praktische Teil der Ausbildung findet überwiegend in ganz normalen Unternehmen statt, wo die Jugendlichen betriebliche Realität erleben und Kontakte zu möglichen späteren Arbeitgebern knüpfen. Träger der Ausbildung sind Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke. Dort erhalten die Jugendlichen Stütz- und Förderunterricht sowie eine sozialpädagogische Begleitung. Die theoretische Ausbildung findet wie bei allen anderen Auszubildenden in den Berufskollegs statt.

Derzeit läuft die „Aktion 100“ mit wiederum mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in ihrem fünften Jahr und soll nach dem Willen des Arbeitsministeriums auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Weitere Informationen zur „Aktion 100“ sowie eine Reihe von Erfolgsbeispielen bietet die neue Broschüre „Unterstützte betriebliche Ausbildung. Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche’“. Diese Broschüre kann kostenlos beim Arbeitsministerium bestellt werden und steht auch zum Download zur Verfügung.

Nachrichten
05.12.2011
Aktion 100 geht in die 6. Runde

Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium geht mit der Ausbildungsaktion "100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen" in die 6. Runde.

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27.09.2011
Broschüre zur Aktion 100

Mehr als 400 Jugendliche haben über die Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche“ einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Die Aktion 100 läuft derzeit in ihrem fünften Jahr und soll nach dem Willen des Arbeitsministeriums auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Eine Broschüre informiert mit Beispielen, Reportagen und Wortbeiträgen.

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19.08.2011
Minister Schneider startet „Inklusionstour"

Die erste Station der Inklusionstour führte den Arbeitsminister zur Nagelschmitz Garten- und Landschaftsgestaltung GmbH in Erftstadt, die an der Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in NRW“ mitgewirkt hat. „Das Beispiel zeigt, dass Jugendliche mit Behinderung mit passgenauer Unterstützung den Einstieg ins Berufsleben schaffen können“, sagte Minister Schneider.

13.07.2011
Vereinbarung auf Landesebene setzt Meilenstein

Das bisherige Modellvorhaben STAR (Schule trifft Arbeitswelt – Integration schwerbehinderter Jugendlicher) wird flächendeckend ausgebaut. Das haben Landesregierung, Landschaftsverbände und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit vereinbart.

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