
Das neue Übergangssystem wird schrittweise in allen 53 Gebietskörperschaften in NRW umgesetzt. Gestartet wurde der Prozess mit sieben Referenzkommunen im Januar 2012. In zwei Veranstaltungen wurden nun weitere Kommunen, die dem Land ihr Interesse an einer Umsetzung der Kommunalen Koordinierung mitgeteilt hatten, über die wesentlichen Rahmenbedingungen einer Förderung durch das Land NRW informiert.
Seit Jahren gibt es kaum Bewegung bei den TOP 10 der gewählten Berufe von jungen Frauen und Männern. Ziel einer zweitägigen Fortbildung ist es, ausbildungssuchenden Müttern und Vätern bessere Chancen durch berufsfelderweiternde Impulse in TEP-Projekten zu eröffnen.
Das neue Übergangssystem Schule – Beruf in Nordrhein-Westfalen ist Schwerpunktthema des aktuellen G.I.B.-Infos.
Im April beginnen 44 Projekte der Förderlinie TEP "Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen" in ganz NRW. 540 Plätze für ausbildungssuchende Mütter und Väter stehen zur Verfügung - so viele wie im Vorjahr. Eine Übersicht der Projekte und der sie unterstützenden Netzwerke steht auf der Internetseite der G.I.B. zur Verfügung.
Die StädteRegion Aachen ist Referenzkommune für das Neue Übergangssystem Schule-Beruf in NRW, das flächendeckend einen systematischen Übergang von der Schule in Ausbildung oder Studium vorsieht. Dr. Schäffer, Staatssekretär im Arbeitsministerium, hat am 28.2. zusammen mit Städteregionsrat Helmut Etschenberg die Absichtserklärung zur Umsetzung des gemeinsamen Vorhabens unterzeichnet.