Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf
Umsetzung des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW"
Um den Übergang von der Schule in den Beruf zu gestalten, stehen zahlreiche Programme auf Landes- und Bundesebene zur Verfügung. Die derzeit existierenden zahlreichen Angebote im Übergangssystem zu Gunsten des direkten Einstiegs in Ausbildung deutlich zu reduzieren, ist ein Auftrag, der sich aus dem Beschluss des Ausbildungskonsenses von Februar 2011 ableitet. Ziel ist es, den Gesamtprozess in NRW effizienter zu gestalten und eine deutliche qualitative Verbesserung des Übergangssystems zu erreichen.
Alle Maßnahmen sollen kommunal gebündelt und koordiniert werden. Das neue Übergangssystem soll schrittweise in allen 53 Gebietskörperschaften in NRW umgesetzt werden.
Gestartet wurde dieser Prozess Anfang 2012 mit sieben Referenzkommunen. Das Land fördert Personal- und Sachausgaben zur Organisation von regionalen Übergangssystemen von der Schule in den Beruf als Anteilsfinanzierung. Bei Ausschöpfung der Maximalförderung durch die Kommunen stehen in 2012 Mittel für 20 weitere Kommunen zur Verfügung; in 2013 können die restlichen Kommunen gefördert werden.
Damit die Akteure der Beschäftigungsförderung sich eine schnelle Übersicht über zentrale Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes, der Bundesagentur für Arbeit und der EU im Förderbereich "Jugend und Beruf" verschaffen können, bietet die G.I.B. verschiedene weiterführende Programminformationen an.

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