Diese Stadtteilinitiative erzielt durch Lernberatung und ergänzenden Unterricht, Entwicklung sozialer Kompetenzen, Schüler-Eltern-Unterstützer sowie finanzielle Hilfen beachtliche Bildungserfolge bei Jugendlichen mit schlechten Zugangschancen.
2001 war Regent Park, Torontos älteste und größte Sozialwohnungssiedlung, noch ein typisches "Problemviertel" mit hoher Arbeitslosigkeit und entsprechend geringen Einkommen; 56 Prozent der Jugendlichen brachen die Sekundarschule ab. Bis 2010 halfen die etwa 300 ehrenamtlichen Projektmitarbeiter mit großem Engagement, die Schulabbrecherquote auf 12 Prozent zu senken.
Ministerpräsidentin Kraft will das Erfolgsrezept nun in Teilen für strukturschwache NRW-Kommunen übernehmen. Das GPC veröffentlicht nun einen Good-Practice-Bericht zu "Pathways to Education", der die Frage stellt, ob sich ein solches Projekt auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt.

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