Transnationale und interregionale Zusammenarbeit
arbeitsmarktpolitische Ansätze, Programme und Instrumente anderer EU-Mitgliedsstaaten,
Ein zentrales Element europäischer Arbeitsmarktpolitik ist die transnationale und interregionale Kooperation. Die Aufforderung, sich über die eigenen Landesgrenzen hinaus zu orientieren, arbeitsmarktpolitische Ansätze, Programme und Instrumente anderer EU-Mitgliedsstaaten zu studieren und sie in die eigenen Überlegungen einzubeziehen, gilt für die Mitgliedsstaaten auf allen Ebenen, von den Ministerien über die Regionen bis zu den Projektträgern.
Angesichts der Erweiterung der EU auf heute 27 Mitglieder und den damit verbundenen Unterschieden auf den Arbeitsmärkten und den Erfahrungen mit arbeitsmarktpolitischen Interventionen, sind Austausch und Kooperation noch wichtiger geworden.
Die G.I.B. beobachtet die Arbeitspolitiken in Europa, identifiziert interessante Ansätze und befördert ihren Transfer. Wir informieren arbeitspolitische Akteure in NRW zur Arbeitspolitik in den europäischen Mitgliedstaaten und zu Förderprogrammen, beispielsweise im G.I.B.-Info und im Rahmen unseres Internetangebots.
Wir beteiligen uns auch selbst an europäischen Projekten und damit unmittelbar an transnationaler und interregionaler Kooperation.
Die G.I.B. unterhält und pflegt ein breites Netzwerk mit Expertinnen und Experten sowie Organisationen im arbeitspolitischen Feld.
In der Rubrik „Zum Thema“ halten wir weiterführende Informationen für Sie bereit. In der Rubrik „Beispiele“ präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Dokumente und Projekte aus dem Bereich Transnationalität und Interregionalität.

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