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Gute Arbeit für Frauen statt prekärer Beschäftigung

Dokumentation des Lohnhallengesprächs

09.12.2011

Immer mehr, auch gut qualifizierte Frauen arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen, die von Niedriglohn, Befristung, ungewollter Teilzeit oder Minijobs geprägt sind und hohe Armutsrisiken bergen. Das Lohnhallengespräch im Rahmen des ESF-geförderten Handlungsprogramms „Brücken bauen in den Beruf“ beschäftigte sich mit aktuellen Entwicklungstrends und stellte Handlungsmöglichkeiten zur Diskussion.

Rund 100 arbeitsmarktpolitische Akteurinnen (und Akteure) nahmen an der Veranstaltung teil. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie lässt sich „gute Arbeit“ für Frauen schaffen und sicherstellen? Die Veranstaltung wurde vom nordrhein-westfälischen Arbeitsministerium zusammen mit dem DGB NRW und der G.I.B. veranstaltet.

Unter www.arbeit.nrw.de stehen Statements der Referentinnen und Bilder der Veranstaltung vom 30. November 2011 in Bottrop zur Verfügung.

Nachrichten
09.12.2011
Gute Arbeit für Frauen statt prekärer Beschäftigung

Immer mehr, auch gut qualifizierte Frauen arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen, die von Niedriglohn, Befristung, ungewollter Teilzeit oder Minijobs geprägt sind und hohe Armutsrisiken bergen. Das Lohnhallengespräch im Rahmen des ESF-geförderten Handlungsprogramms „Brücken bauen in den Beruf“ beschäftigte sich mit aktuellen Entwicklungstrends und stellte Handlungsmöglichkeiten zur Diskussion.

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07.12.2011
Situation der Frauen auf dem Arbeitsmarkt

Wer sich mit den Potentialen der Frauenerwerbstätigkeit für zukünftige Fachkräftebedarfe beschäftigt, braucht aktuelle Zahlen. Diese liefert der neue Sonderbericht der Reihe Arbeitsmarktreport NRW.

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29.12.2010
Ausweitung von TEP in 2011

Mut zur Teilzeitberufsausbildung machen und den Betrieben zeigen, wie diese Ausbildungsform erfolgreich umgesetzt werden kann, möchte Arbeitsminister Guntram Schneider. Mit dem Programm „TEP" bietet die Landesregierung dazu ein passgenaues Angebot. Im Ausbildungsjahr 2011/2012 stehen mit 540 Plätzen noch mehr Teilnehmendenplätze als in den Vorjahren zur Verfügung.

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