
Immer mehr, auch gut qualifizierte Frauen arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen, die von Niedriglohn, Befristung, ungewollter Teilzeit oder Minijobs geprägt sind und hohe Armutsrisiken bergen. Das Lohnhallengespräch im Rahmen des ESF-geförderten Handlungsprogramms „Brücken bauen in den Beruf“ beschäftigte sich mit aktuellen Entwicklungstrends und stellte Handlungsmöglichkeiten zur Diskussion.
Wer sich mit den Potentialen der Frauenerwerbstätigkeit für zukünftige Fachkräftebedarfe beschäftigt, braucht aktuelle Zahlen. Diese liefert der neue Sonderbericht der Reihe Arbeitsmarktreport NRW.
Mut zur Teilzeitberufsausbildung machen und den Betrieben zeigen, wie diese Ausbildungsform erfolgreich umgesetzt werden kann, möchte Arbeitsminister Guntram Schneider. Mit dem Programm „TEP" bietet die Landesregierung dazu ein passgenaues Angebot. Im Ausbildungsjahr 2011/2012 stehen mit 540 Plätzen noch mehr Teilnehmendenplätze als in den Vorjahren zur Verfügung.