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Monitoring und Evaluation

Der Begriff „Monitoring“ beschreibt den systematischen und kontinuierlichen Prozess der Beobachtung auf der Basis von quantitativen und qualitativen Daten. Eine wesentliche Funktion des Monitorings besteht in der Unterstützung der Steuerung von Prozessen, Maßnahmen oder Programmen. „Evaluation“ bedeutet deren Bewertung unter Anwendung sozialwissenschaftlicher Methoden, wobei die Informationen des Monitoring – neben weiteren Daten – für die Evaluierung eine zentrale Datengrundlage liefern. Evaluationsergebnisse dienen insbesondere der Optimierung, Entscheidungsfindung oder auch Rechenschaftslegung.

Die Abteilung Monitoring & Evaluation in der G.I.B. hat in diesem Zusammenhang zwei Arbeitsschwerpunkte: Zum einen das Arbeitsmarkt-Monitoring, um Informationen über den Arbeitsmarkt, Beschäftigungstrends und Unternehmensentwicklungen zu gewinnen, die die Basis für eine fundierte Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik sind und zum anderen das Monitoring und die Evaluation von Förderprogrammen mit dem Auftrag, die Umsetzung des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik des Landes NRW zu begleiten.

Innerhalb der G.I.B. kooperiert die Abteilung Monitoring & Evaluation eng mit den Kolleginnen und Kollegen, die mit der fachlichen Begleitung der Förderprogramme beauftragt sind. Auf diese Weise fließen zusätzliche, insbesondere qualitative Erkenntnisse aus einzelnen Programmen und Projekten (z. B. in Form von Fallstudien) mit den Ergebnissen des Monitorings zusammen.

 

Leitung

Arbeitsmarkt-Monitoring

Programm-Monitoring

EDV und Sachbearbeitung

Nachrichten
27.04.2012
Arbeitspapier 42 erschienen

Zwischen 2004 und 2011 förderte das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium mit ESF- und Landesmitteln insgesamt 136 Projekte für Menschen mit Behinderungen zur Qualifizierung, Begleitung und Vermittlung in den Arbeitsmarkt.
Im Winter 2010/2011 wurde ein Teil dieser Projekte zu wesentlichen Merkmalen der Projektumsetzung befragt.

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23.04.2012
Arbeitsmarktreport 1. Quartal 2012

Trotz der sich andeutenden Abschwächung der Wirtschaftskonjunktur setzte sich die Verbesserung des Arbeitsmarktes auch im 1. Quartal 2012 fort. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen lag Ende März mit rd. 741.000 um rund  3 % (entspricht rd. 22.000 Arbeitslosen) niedriger als im Vorjahresmonat.

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17.04.2012
Potentialberatung 2011

Der neue Monitoringbericht informiert über die Umsetzung des ESf-kofinanzierten Landesprogramms Potentialberatung für KMU im Jahr 2011. Im Fokus stehen die bewilligten Beratungen, die Struktur der beratenen Unternehmen, die Beratungsinhalte und die Beratungszufriedenheit. Hiermit wird zugleich der Blick auf die Praxis des Beratungsschecks gelenkt, der im April des Jahres 2009 eingeführt wurde und das frühere schriftliche Antragsverfahren abgelöst hat.

26.01.2012
Positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich fort

Die seit Mitte 2009 anhaltende positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in NRW hat sich auch im 4. Quartal 2011 fortgesetzt. Demzufolge lag die Zahl der registrierten Arbeitslosen zum Ende des 4. Quartals 2011 mit rd. 687.000 um rd. 6 % (entspricht rd. 43.000 Arbeitslosen) niedriger als im Vorjahresmonat.

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18.01.2012
Eine empirische Untersuchung von Transfergesellschaften

Obwohl eine zum Teil sehr kritische Diskussion über die Wirksamkeit von öffentlich geförderten Maßnahmen des Beschäftigtentransfers geführt wird, fehlte es bisher an entsprechenden empirisch fundierten Untersuchungen zum Thema. Die neue Studie der G.I.B. schließt diese Lücke.

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