G.I.B NRW

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Newsletter-Archiv

"Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen." (Johann Wolfgang von Goethe: Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
358
G.I.B.-Newsletter Nr. 358
»Der Weg, kannst du ihn weisen, ist nicht der ewige Weg. / Die Weisheit, kannst du sie benennen, / ist nicht die immerwährende Weisheit.« (Laozi Daodejing: Der Weg der Weisheit und der Tugend)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4/2017: Öffentlich geförderte Beschäftigung NRW (ÖgB NRW)

Die Landesregierung NRW fördert seit dem Jahr 2013 Projekte im Bereich "Öffentlich geförderte Beschäftigung" (ÖgB). Durch die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen verbunden mit Coaching und arbeitsmarktnaher Qualifizierung soll die berufliche Integration von Menschen mit mehreren Vermittlungshemmnissen ermöglicht werden. Dr. Frank Bauer vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und Dr. Philipp Fuchs vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) haben die Projekte des Landesprogramms "ÖgB NRW" evaluiert. Wir sprachen mit ihnen über die festgestellten Wirkungen und Effekte. Mehr dazu im neuen G.I.B.-Info 4/2017.

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EU-Delegation zu Besuch bei der G.I.B. in Bottrop: Integration von Geflüchteten in Arbeit

Bei einem zweitägigen Besuch am 21. und 22. November haben sich Vertreterinnen und Vertreter einer EU-Delegation bei der G.I.B. darüber informiert, wie sich die Integration geflüchteter Menschen in Arbeit in Nordrhein-Westfalen gestaltet.

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NRW - Land der fairen Arbeit: Gesetzlicher Mindestlohn und Branchenmindestlöhne - Was ändert sich 2018?

Was ändert sich 2018 beim gesetzlichen Mindestlohn und bei den Branchenmindestlöhnen? Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Digitalisierung: Neue Chancen für die berufliche Bildung

Die Digitalisierung bietet gerade für die Berufsbildung in Deutschland viele Chancen. Es sei wichtig, zukunftsgerichtet zu denken, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka auf einer Konferenz in Leipzig.

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Ausbildungsquoten in 15 Großstädten 2013 bis 2016: Ruhrgebietsstädte an der Spitze

Die Ausbildungsquote, der Anteil der Auszubildenden an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (einschließlich der sozialversicherungspflichtigen Auszubildenden), reichte am 31. Dezember 2016 in den 15 Großstädten (mit einer Bevölkerung von über 400.000; einschließlich Region Hannover) von 5,40 Prozent in Duisburg (DU), 5,34 Prozent in Essen (E) und 5,29 Prozent in Dortmund (DO) bis 3,46 Prozent in München (M), 3,32 Prozent in Berlin und 3,07 Prozent in Frankfurt am Main (F).

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WHKT: Auszubildende als "Ausbildungsbotschafter" - Ein mehr als lohnenswerter Ansatz zur Berufsorientierung

In zwei Projektjahren wurden 2.800 Auszubildende als "Ausbildungsbotschafter" geschult, die über 45.000 Schülerinnen und Schülern ihre 189 Ausbildungsberufe vorgestellt haben.

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Studienorientierung Modell Ruhr

Um den Übergang zwischen Schule und Studium zu erleichtern, haben die Zentralen Studienberatungen (ZSBen) von sechs Hochschulen im Rahmen der Bildungsinitiative Ruhr-Futur erstmals ein gemeinsames Handbuch erarbeitet. Ziel des Handbuchs „Studienorientierung Modell Ruhr“ ist, die vorhandenen Angebote zur Studienorientierung in der Ruhrregion übersichtlich zusammenzufassen und sie transparent zu machen. Die in dem Handbuch und auf der Internetseite dargestellten Angebote gelten für Interessenten aller Schulen und werden in der Regel von allen aufgeführten Hochschulen angeboten.




IHK-Lehrstellenbörse goes Instagram

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte - das erklärt die große Beliebtheit des Online-Dienstes Instagram unter Jugendlichen. Um die (potenziellen) Azubis auch in diesem Foto-/Video-Microblog zu erreichen, ist die IHK-Lehrstellenbörse dort jetzt mit einem eigenen Account vertreten.

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Arbeitshilfe zur Existenzsicherung von Auszubildenden im SGB II

Auszubildende, deren Lebensunterhalt über das Berufsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) oder das SGB III (BAB) gedeckt wird, erhalten in der Regel keine zusätzlichen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II). Dennoch können unter bestimmten Umständen ergänzende Leistungen beantragt werden. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die Fachkräften in Jobcentern und Beratungsstellen in übersichtlicher Form die komplizierte Rechtslage darlegt und anhand von Beispielen die Beurteilung der Leistungsberechtigung erleichtert.



Wege in Arbeit


BIBB-Report: Regionale Arbeitsmärkte entwickeln sich sehr unterschiedlich

Die regionalen Arbeitsmärkte in Deutschland werden sich bis zum Jahr 2035 sehr unterschiedlich weiterentwickeln. Grund hierfür sind die verschiedenen wirtschaftlichen Schwerpunkte in den Regionen sowie die Bevölkerungsentwicklung. Dies zeigen aktuelle regionalspezifische Ergebnisse der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die in der neuen Ausgabe der Reihe "BIBB REPORT" erschienen sind.

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Immer mehr Menschen beantragen bei der BA Reha-Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung

Im Jahr 2015 haben rund 32.600 Personen Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt. Im Jahr 2010 waren es 27.700. Die Anerkennungsquote ist bei den Anträgen zugleich leicht von 78 Prozent auf 81 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Menschen mit Behinderung: Mehr Beschäftigte, aber auch wachsender Anteil an der Arbeitslosigkeit

Die Zahl sozialversicherungspflichtig beschäftigter schwerbehinderter Menschen steigt in NRW stetig, doch trotz guter Arbeitsmarktlage sinkt die Arbeitslosigkeit nur knapp und der Anteil der Menschen mit Behinderung an allen Arbeitslosen steigt sogar. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen.

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Minister Laumann: Wegweiser in Arbeit und Ausbildung für Menschen mit Behinderungen

Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium hat ein neues Informationsangebot für Menschen mit Behinderungen und Unternehmen online gestellt: Mit Hilfe der Netzwerk-Landkarte "Teilhabe an Arbeit" (www.behinderung-und-arbeit.nrw ) lassen sich schnell und unkompliziert die regionalen Ansprechpersonen für alle Fragen im Zusammenhang von Behinderung und Arbeitswelt finden.

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Wie gelingt Integration? Studie über Lebenslagen und Teilhabeperspektiven von Geflüchteten

Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass irgendwo eine Studie, eine Handreichung oder eine App erscheint, in der es um Geflüchtete geht oder die sich direkt an geflüchtete Menschen richtet. Doch bis auf vereinzelte Portraits oder Berichte kommen sie darin selten selbst zu Wort. Noch seltener wird ihre Perspektive systematisch in den Blick genommen. Genau darum geht es nun einer Studie der Robert Bosch Stiftung und des SVR. Sie fragt nach den Erfahrungen und Bedarfen von Geflüchteten, um aus dieser Sicht zu einer grundlegenden Analyse ihrer Lebenslagen zu gelangen.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Digitalisierung: Das große Jobsterben - und wie es sich aufhalten lässt

"Fast acht Millionen Arbeitnehmer müssen damit rechnen, dass ihre Tätigkeit bis 2025 wegfällt oder sich völlig wandelt. Und zwar nicht nur Geringqualifizierte - im Gegenteil. Doch es gibt einen Ausweg", schreibt "Die Welt".




Digitalisierung interaktiver Arbeit - IAT stellt Eckpunkte einer Strategie vor

Digitalisierung gewinnt in den interaktionsintensiven Arbeitskontexten, wie sie beispielsweise im Krankenhaus zu finden sind, rasch an Bedeutung. Arbeitsabläufe auf den Stationen werden derzeit immer mehr von vielfältigen digitalen Technologien durchdrungen, bisher allerdings häufig an technischen Möglichkeiten und ökonomischen Zwecken ausgerichtet. Diese Entwicklung hat bereits heute Auswirkungen auf die Arbeit der Beschäftigten in Pflege, Medizin und anderen Berufsfeldern.

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Demografie aktiv - Fit für die digitalisierte Zukunft

Die Initiative "Demografie aktiv" zeichnete neun Unternehmen für ihr besonderes Engagement aus. Mit dem Siegel "Demografie aktiv" wurde erfolgreiches betriebliches Handeln bei der Gestaltung des demografischen Wandels prämiert. Ein Bericht informiert über die ESF-geförderte Veranstaltung in Düsseldorf und stellt die Aktivitäten der Unternehmen vor.

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Plattformökonomie: Forschungsberichte im Auftrag des BMAS

Drei Forschungsbereichte des BMAS befassen sich mit dem Thema "Plattformökonomie": "Plattformökonomie - Eine Literaturauswertung", "Plattformbasierte Erwerbsarbeit: Stand der empirischen Forschung" und "Plattformökonomie und Crowdworking: Eine Analyse der Strategien und Positionen zentraler Akteure".




Berufliche Anerkennung: Fördermöglichkeiten für Betriebe. Projektbüro organisiert Mitte Dezember Webinar zum Thema

Wer die Potenziale von Fachkräften mit ausländischen Berufsabschlüssen nutzen und entsprechenden Mitarbeitern und Bewerbern Perspektiven bieten möchte, erfährt in einem kostenfreien Webinar am 20. Dezember, wo er (nicht nur) finanzielle Unterstützung findet.

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Flexible Arbeitszeiten: Möglichkeiten, Defizite, Reformbedarf

Die Arbeitszeiten in Deutschland sind hoch flexibel. Das zeigt sich nicht nur in einschlägigen Statistiken zu Abend-, Nacht-, Schicht und Wochenendarbeit, sondern auch beim Blick ins Arbeitszeitgesetz, das etwa die Ausweitung der täglichen Arbeitszeit auf zehn Stunden erlaubt. Eine wissenschaftliche Recherche der Hans-Böckler-Stiftung.




Gefährdungsbeurteilung: Handlungsbedarf bei atypisch Beschäftigten

Weihnachten steht schon fast vor der Tür. In Restaurants, Geschäften und der Logistik werden jetzt vermehrt Aushilfskräfte gesucht; viele von ihnen zählen zur Gruppe der atypisch Beschäftigten. Trotz ihres Beitrags zum Erfolg eines Unternehmens wird diese Beschäftigtengruppe seltener in die betrieblichen Abläufe eingebunden, was sich negativ auf Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit auswirkt.

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Arbeitsschutz. Minister Laumann: Die Sicherheit und der Schutz der Beschäftigten gehen vor

Bei landesweiten Kontrollen hat der staatliche Arbeitsschutz in über 300 Betrieben überprüft, ob die gesetzlichen Vorgaben zum Einsatz von Gabelstaplern und Kranen eingehalten werden. In vier von fünf Betrieben (Quote: 80 Prozent) wurden offensichtliche Mängel festgestellt.

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Unsere Link-Tipps


Zentrum Frau in Beruf und Technik: Employer Branding - mit Frauen im Blickfeld

http://www.zfbt.de

Das Zentrum Frau in Beruf und Technik (ZFBT) ist eine Einrichtung der Stadt Castrop-Rauxel, die sich der beruflichen Chancengleichheit von Frauen insbesondere in Nordrhein-Westfalen widmet und hierzu Projekte durchführt; Anfang kommenden Jahres zum Beispiel eine Workshop-Reihe für mittelständische Unternehmen in Emscher-Lippe: "Mit Employer Branding Zukunft gewinnen - mit Frauen im Blickfeld!" Veranstaltungsort: Handwerkskammer Gelsenkirchen-Buer.




Women in Digital e.V. (WIDI)

https://women-in-digital.de

Women in Digital e.V. (WIDI) richtet sich an Frauen aus der Digitalbranche und setzt sich zum Ziel, die Sichtbarkeit der Frauen zu erhöhen und sie miteinander zu vernetzen. Gründerinnen, und Entscheiderinnen aus Unternehmen, Medien, Politik, Organisationen und Verbänden bietet Women in Digital eine Plattform für Kooperationen, Projekte und Austausch.



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http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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