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Newsletter-Archiv

"Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen." (Johann Wolfgang von Goethe: Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
354
G.I.B.-Newsletter Nr. 354
"Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen." (Johann Wolfgang von Goethe: Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 3/2017: Gelebte Inklusion in der Industrie 4.0

Mitte des Jahres 2016 hat die Krefelder Großwäscherei Holterbosch GmbH eine Integrationsabteilung mit 10 Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung eingerichtet. Die Idee entstand, als Logistikwege bei der Behandlung von Wäsche optimiert werden sollten. Das Unternehmen entwickelte eine Maschine, die sich auf die Beschäftigten einstellt und nicht andersrum - ganz im Sinne einer sozialverträglichen Technikgestaltung in der Industrie 4.0. Damit ist die Holterbosch GmbH eines von über 200 wirtschaftlich orientierten Unternehmen in NRW, in denen Menschen mit und ohne Behinderung dauerhaft zusammenarbeiten. Der Krefelder Arbeitgeber wird mit Mitteln aus der Landesinitiative "Integration unternehmen!" unterstützt. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3/2017.

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G.I.B. Arbeitsmarktreport 2. Quartal 2017

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktes zeigt zum Ende des 2. Quartals 2017 positive Tendenzen. Mehr lesen




Junge Geflüchtete: Übersicht über Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt umfassend aktualisiert

Um die Transparenz über bestehende Angebote für junge Geflüchtete zu erhöhen, hat die G.I.B. im Frühjahr 2016 in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" erarbeitet. Die Arbeitshilfe wurde nun erneut umfassend aktualisiert. Mehr lesen




unternehmensWert:Mensch - Akkreditierungsphase für neue Prozessberaterinnen und Prozessberater hat begonnen

Das ESF-Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums unternehmensWert:Mensch geht in die nächste Runde: Im Zuge der Programmverlängerung bis 2020 gibt es vom 01. bis zum 31. Oktober 2017 erneut die Möglichkeit, sich als Prozessberater/in zu akkreditieren. Des Weiteren können bereits autorisierte Prozessberater/innen Ihre Handlungsfelder erweitern. Näheres finden Sie hier.




4. Förderrunde im Programm JOBSTARTER plus ausgeschrieben

Gefördert werden Projekte, die mit Instrumenten des Externen Ausbildungsmanagements die Ausbildungsbeteiligung von Klein- und Kleinstunternehmen in bestimmten Regionen und/ oder Branchen erhöhen. Ziel der neuen Förderrichtlinie ist es, die Unternehmen mittels regionaler Projekte so zu beraten und zu unterstützen, dass sie erstmalig in eine eigene Ausbildung einsteigen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wiederaufnehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrechterhalten und ausbauen können. Bei der Beantragung und Umsetzung eines Projekts sind in jedem Fall das Spektrum bereits bestehender vergleichbarer Aktivitäten in der Region zu berücksichtigen und die adäquate Einbindung geeigneter Institutionen und relevanter Partner sicherzustellen. Mehr lesen




Fortbildung am 5.12.2017: Kompetenzmanagement im digitalen Wandel - Strategien für KMU

Die Fortbildung thematisiert ein (über)betriebliches Kompetenzmanagement für die notwendige Kompetenzentwicklung der Beschäftigten in Zeiten der digitalen Transformation. Im Mittelpunkt steht der PROKOM 4.0 Foresightcheck in KMU. Weitere Infos finden Sie hier!




Kurzfortbildung zur Beratungsmethode "Fokus-Team", 24.11.2017, Bottrop

Kurzworkshop für BeraterInnen zur Beratungsmethode "Fokus-Team", ein moderiertes Gruppenangebot zur Unterstützung der Wirksamkeitsüberzeugung und der Ausdauer bei der Arbeitsuche. Weitere Infos finden Sie hier!




NRW. Land der fairen Arbeit: Vorschläge zur Bekämpfung von Armut und Ungleichheit

Die Starken mehr beteiligen, die Mitte stärken und Armut reduzieren: Die Hans-Böckler-Stiftung hat ein Drei-Säulen-Konzept vorgestellt, mit dem die wachsende Ungleichheit in Deutschland reduziert und die wirtschaftlichen Chancen für die Zukunft verbessert werden können. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Neue Projektdarstellungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw. Hier ist zum Beispiel zu sehen, wie die Intgeration Geflüchteter im TALENTHAUS Essen funktioniert.



Jugend und Beruf


WHKT: Offene Lehrstellen sofort zu besetzen - Betriebe suchen noch Auszubildende

Zahlreiche Fachbetriebe aus dem Handwerk sowie aus der Dienstleistungsbranche, Industrie und Handel suchen dringend motivierte Bewerber/innen, um ihre offenen Ausbildungsstellen sofort zu besetzen. Bei der Vermittlung der offenen Lehrstellen unterstützen Fachkräfte der nordrhein-westfälischen Kammern sowie der Bauindustrieverband NRW im Rahmen des Projekts "Starthelfende Ausbildungsmanagement".




Neue BIBB-Broschüre: Qualitätssicherung in der betrieblichen Bildung

Wie wird die betriebliche Ausbildungsqualität in Deutschland gesichert? Eine neue BIBB-Broschüre bietet in allgemeinverständlicher Weise einen Überblick über die wichtigsten Regelungen, Verfahren und Akteure, die für die Qualitätssicherung des betrieblichen Teils der Erstausbildung relevant sind. (Quelle: BIBB)




Duales Studium: Aufwärtstrend hält an

Die aktuelle Auswertung der Datenbank "AusbildungPlus" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt: Der Aufwärtstrend bei dualen Studiengängen setzt sich fort. Erstmals sind bei AusbildungPlus mehr als 100.000 dual Studierende gemeldet. Auch bei den Studiengängen ist ein stetiger Zuwachs zu verzeichnen: Derzeit sind 1.592 Angebote von deutschen Hochschulen registriert. Zugleich bieten immer mehr Betriebe Ausbildungsplätze für ein duales Studium an.

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Wege in Arbeit


Das deutsche Arbeitsmarktwunder: Eine Bilanz

Welchen Anteil die Hartz-Reformen am "deutschen Arbeitsmarktwunder" haben, ist jedoch nicht nur in der Politik, sondern auch unter Ökonomen umstritten. Manche halten ihn für maßgeblich, andere für maßlos überbewertet. Eine Bilanz des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA – Institute of Labor Economics).




Arbeitslosigkeit: Nicht einmal jede zweite Arbeitsaufnahme beendet Hartz-IV-Bezug

"Hartz-IV-Empfänger sind gesetzlich dazu verpflichtet, jede zumutbare Arbeit anzunehmen und so ihre Hilfebedürftigkeit zu beenden. Doch 2016 führte nicht einmal die Hälfte der Arbeitsaufnahmen dazu, dass der Leistungsbezug beendet wurde", schreibt "O-Ton Arbeitsmarkt", ein Kooperationsprojekt des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM), des Evangelischen Fachverbands für Arbeit und Soziale Integration e.V. (EFAS) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V..




Gesundheitszustand von Aufstockern: Aufstocker fühlen sich gesünder als Arbeitslose

Fast acht Prozent aller erwerbsfähigen Personen in Deutschland beziehen Hartz-IV-Leistungen. Mithilfe der Befragung "Lebensqualität und soziale Sicherung" lässt sich untersuchen, inwiefern sich der Gesundheitszustand von Erwerbstätigen, die keine zusätzlichen Leistungen beziehen, Aufstockern und Arbeitslosen unterscheidet. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum. (Quelle: IAB)




Situation und Betreuung psychisch kranker Menschen im SGB II

Erwerbstätigkeit ist für Menschen mit psychischen Problemen ein wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Stabilisierung. Eine neue Studie in acht Jobcentern zeigt, dass die Beratungsrealität den Wunsch vieler Betroffener nach Unterstützung bei ihrer Integration nicht hinreichend abbildet.

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Perspektiven für Familien mit Migrationshintergrund in der Arbeitswelt

Das BMFSFJ hat die Perspektiven von Einwandererfamilien auf dem Arbeitsmarkt und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einem Zukunftsgespräch am 20. Juni 2017 in den Blick genommen. Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft diskutierten zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Bundesverwaltung die Frage, wie Eltern mit Migrationshintergrund besser dabei unterstützt werden können, ihre Arbeitswünsche zu verwirklichen und Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Dazu wurden Handlungsempfehlungen entwickelt. Mehr dazu in der aktuellen BMFSFJ-Veröffentlichung "Perspektiven für Familien mit Migrationshintergrund in der Arbeitswelt. Ergebnisse des Zukunftsgesprächs am 20. Juni 2017 im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend".



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2016: 5,4 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit

Im Jahr 2016 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 5,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 255 000 Personen (-  4,5 %).




Warum die kluge Auswahl von Suchstrategien bei der Personalrekrutierung wichtig ist

Deutsche Betriebe und Verwaltungen stellen jährlich fast vier Millionen Menschen aus allen Altersgruppen ein und nutzen dafür eine Vielzahl an Rekrutierungswegen. Wie die repräsentative IAB-Stellenerhebung zeigt, werden über manche Wege eher jüngere und über andere Wege eher ältere Personen eingestellt. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum. (Quelle: IAB)




BMWi: Digitale Bildung muss auch bei KMU hohe Priorität haben - Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung gibt neue Hilfestellungen

Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) informiert nun kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten wie E-Learning, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen.

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ZDH: Position zur Höheren Berufsbildung

In der politischen und öffentlichen Diskussion setzt sich für die gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildung - und damit für die auf einer dualen Ausbildung aufbauende Weiterbildung zum Fachwirt, Meister oder Bilanzbuchhalter - zunehmend der Begriff der "Höheren Berufsbildung" durch. Dieser ist im Rahmen mehrerer Landtagswahlen sowie im Vorfeld der Bundestagswahl auch von einigen Parteien aufgegriffen worden.

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Neu: EUROPASS-Erläuterungen für Fortbildungsberufe

Die Europass-Zeugniserläuterungen liefern Kurzbeschreibungen der durch die Berufsbildung erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Darüber hinaus geben sie Hinweise zu Dauer, Art und Niveau sowie zum Bildungsgang, auf dem diese erreicht werden kann.

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Fachveranstaltung in Dortmund: Arbeit und Qualifizierung in Gießerei-Industrie. Ein Bericht

Welche Aktivitäten und Qualifizierungen können dazu beitragen, dem strukturellen Wandel in der Gießerei-Industrie zu begegnen und Beschäftigung zu sichern? Eine Fachveranstaltung in Dortmund, gefördert aus Mitteln des ESF, gab dazu erste Antworten und zeigte, wie zentral Weiterbildung ist. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann begrüßte die Teilnehmenden per Videobotschaft. Bericht und Fotogalerie.




DGB: Arbeit auf Abruf - Arbeitszeitflexibilität zulasten der Beschäftigten

Sie werden nur bei Bedarf eingesetzt und wissen am Anfang des Monats nicht, wieviel sie am Ende verdienen: Für 1,5 Millionen Menschen ist "Arbeit auf Abruf" Realität. Sie können ihren Alltag und ihre Zukunft kaum planen, Familienleben und Gesundheit leiden unter der extremen Flexibilität. In anderen Ländern sind solche Praktiken verboten - bei uns sind sie durchs Teilzeitgesetz gedeckt. (Quelle: DGB)




Broschüre: Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die neue Ausgabe von „Geht doch!“, dem Magazin des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“, stellt diesmal das Thema familienfreundliche Unternehmenskultur in den Fokus.

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Unsere Link-Tipps


Bewusst bewegen - auch im Job. Tipps für Beschäftigte

https://www.gdabewegt.de

Von der Schule in den Betrieb. Für viele Berufsanfängerinnen und -anfänger ist das eine ziemliche Umstellung. Ungwohnte körperliche Arbeiten, aber auch Bewegungsarmut, Über- und Unterforderung können schnell zu Stress, Verspannungen oder Rückenschmerzen führen. Soweit muss es aber nicht kommen. Denn genau an diesem Punkt setzt das online Angebot der GDA, Arbeitsprogramm Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE), an. (Quelle: LIA NRW)




Broschüre: Psychische Gesundheits­risiken als Herausforderung für das Betriebliche Eingliederungsmanagement

http://www.iaw.uni-bremen.de

Im Projekt "Psychische Gesundheitsrisiken als Herausforderung für das Betriebliche Eingliederungsmanagement" wurden außerbetriebliche Experteninnen und Experten aus Organisationen zu ihren Erfahrungen im BEM (mit besonderem Schwerpunkt auf psychischen Erkrankungen) befragt. Die Broschüre stellt die Grundlagen des BEM, die Ergebnisse aus dem Projekt sowie praxisorientierte Empfehlungen für die Gestaltung des BEM bei (psychisch) erkrankten Beschäftigten vor. (Quelle: IAW-Uni Bremen)



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Stefan Pfeifer
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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