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Newsletter-Archiv

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
344
G.I.B.-Newsletter Nr. 344
"... Wäre nicht das erste Mal, dass jemand in einer Zeit steckte, die überhaupt nicht zu ihm passte. Eine Weile hatte er mit einer Frau zusammengelebt, die jeden Abend von ihrem Job in einem Hutgeschäft nach Hause kam und sich wie eine ägyptische Prinzessin verkleidete. Erst hatte er gedacht, dass ihr einfach nur langweilig war, und hatte die verrückte Kostümierung hingenommen, doch als sie anfing, Krokodile anzubeten, und davon sprach, dass er sie in die Unterwelt begleiten solle, beschloss er, dass es Zeit war zu verduften." (Donald Ray Pollock, "Die himmlische Tafel")
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 1/2017: Schwarzarbeit. Interview mit Hans-Dieter Kainzbauer-Hilbert, Hauptzollamt Stuttgart

Seit 2004 wird die Schwarzarbeit hauptverantwortlich nicht mehr von der Arbeitsverwaltung, sondern vom Zoll, namentlich von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, bekämpft. 6700 Beschäftigte in 43 Hauptzollämtern gehen dieser Aufgabe nach. Die Beschäftigten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit führen verdachtsunabhängige Prüfungen durch und sind Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft mit polizeilichen Befugnissen. Hans-Dieter Kainzbauer-Hilbert vom Hauptzollamt Stuttgart erläuterte uns im Interview die Arbeitsweise der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und das besondere Vorgehen beim Großbauprojekt "Stuttgart 21".

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Weiterbildung am 19.5.2017: Fachkräftebindung und -sicherung durch Umwandlung von Minijobs

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist wirtschaftlicher und flexibler als der Minijob. Die Weiterbildung am 19.05.17 schärft den Blick auf die betrieblichen und individuellen Vorteile der Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Teil- oder Vollzeitbeschäftigung.




Landesprogramm "Integration Unternehmen": Nächstes Einstiegsseminar im Juli

Am Dienstag, den 04.07.2017 findet das nächste Einstiegsseminar zur Gründung von Integrationsunternehmen und Integrationsabteilungen statt. Weitere Informationen finden Sie hier.




Neuer Themenfilm: "Faire Arbeit"

Die Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" hat einen neuen Filmspot zum Thema "Faire Löhne" veröffentlicht. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Neue Projektdarstellungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw - zum Beispiel das Programm "Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule". Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des durch das BMFSFJ geförderten Bundesprogramms beraten Flüchtlinge, die in Deutschland ein Hochschulstudium aufnehmen möchten. In NRW gibt es drei ständige Bildungsberatungsstandorte in Aachen, Essen und Köln. In mehr als 20 weiteren Orten bietet das Programm "mobile" Studienberatung für Flüchtlinge an.



Jugend und Beruf


Berufsbildungsbericht 2017

Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind für Jugendliche so gut wie nie. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Schulabgängerinnen und Schulabgängern 104,2 Ausbildungsangebote gegenüber. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge blieb mit 520.300 gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant. Das sind Ergebnisse aus dem Berufsbildungsbericht 2017, der vom Bundeskabinett beschlossen wurde.

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Halbjahresbilanz des Ausbildungsmarktes in NRW: Es reicht bei weitem noch nicht

Mehr Bewerberinnen und Bewerber, weniger Ausbildungsstellen als vor einem Jahr: Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage am NRW-Ausbildungsmarkt klafft nach wie vor auseinander. 104.113 Bewerbern stehen 86.121 Ausbildungsplätze gegenüber - NRW weist auf dem deutschen Ausbildungsmarkt aus Bewerbersicht die ungünstigste Bilanz aus.

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Rangliste neu abgeschlossener Ausbildungsverträge: Mehr Fachinformatiker, weniger Bankkaufleute

2016 stehen dieselben zehn am stärksten vertretenen Berufe wieder an der Spitze der Rangliste der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Die Zahl bei Fachinformatikern steigt, bei Bankkaufleuten geht sie zurück.

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Berufsbildung 4.0: Gestaltung des technologischen Wandels

Die Folgen der rasant zunehmenden Digitalisierung lassen sich nur schwer abschätzen. Wie verändern sich Berufe und welche Kompetenzen werden künftig in der Arbeitswelt 4.0 gebraucht? Zusammen mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungspraxis untersucht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Folgen der Digitalisierung für die berufliche Bildung. Initiativen, Erkenntnisse und Perspektiven zur Gestaltung des technologischen Wandels sind Gegenstand des BWP-Hefts 2/2017. (Quelle: BIBB)




Bewährte Ausbildungsberufe an Digitalisierung anpassen. Gemeinsame Handlungsempfehlungen der M+E-Sozialpartner

Ausbildung und Fortbildung in der Metall- und Elektro-Industrie müssen aktualisiert werden, damit sie auch für die Welt von Industrie 4.0 passen. Dafür werden aber keine neuen Berufsbilder gebraucht, wie Gesamtmetall, VDMA, ZVEI und IG Metall als Sozialpartner für Ausbildung und Qualifizierung in der M+E-Industrie feststellen. Vielmehr müssen die Curricula um neue Inhalte erweitert werden, zum Beispiel um das Thema Datensicherheit. Dazu sollen die Ausbildungsordnungen der industriellen Metall- und Elektroberufe teilweise überarbeitet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass künftig der Umgang mit digitaler Arbeit gelingt. Für weitergehende Anforderungen in einzelnen Berufen sollen Zusatzqualifikationen vorgesehen werden.

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Der Informatik-Biber als App

Informatik ist nicht nur etwas für Computer-Freaks - das beweist der Informatik-Biber, ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler. Er verlangt keine Vorkenntnisse. Mit der neuen App kann man die Aufgaben als kurze "Biber-Challenge" zusammenstellen. Die Aufgaben des Informatik-Bibers sind lebensnah und aktuell, die Bearbeitung vielfach interaktiv. Für Kinder und Jugendliche ist es motivierend, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie ihre Ideen zu Lösungen werden. Das ermöglicht die Biber-App nun auch außerhalb des offiziellen Wettbewerbs: einfach mal zwischendurch, immer und überall. So gelingt es, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern als auch bei den Schulen selbst zu stärken. (Quelle: BMBF)




Infos zu Auslandspraktika auf Instagram und YouTube

Während oder nach der Berufsausbildung ins Ausland? Mit zwei neuen Social-Media-Kanälen möchte die Nationale Agentur (NA) beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Azubis und junge Fachkräfte motivieren, diesen Schritt zu wagen. Auf YouTube und Instagram machen Videos, Erfahrungsberichte und Fotos Lust auf das Abenteuer Ausland. (Quelle: BIBB)



Wege in Arbeit


NRW-Arbeitsmarkt: Frühjahrsbelebung bringt sinkende Arbeitslosigkeit

Zum Frühjahrsbeginn ist in NRW die Zahl der Arbeitslosen wie erwartet gesunken. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit fiel in diesem Jahr etwas stärker aus als in den vergangenen fünf Jahren. Mit landesweit 720.505 Personen waren im März 10.506 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen sank, um 1.604 Menschen auf 298.460 Personen. Langzeitarbeitslosigkeit sei allerdings weiter eine große Herausforderung für die Arbeitsmarktpolitik in NRW, sagte Christiane Schönefeld, Chefin der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. (Quelle: BA, Regionaldirektion NRW)




Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt. Bundesarbeitsministerin besucht Modellregion Dortmund

Über das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" werden deutschlandweit 20.000 ehemalige Langzeitarbeitslose öffentlich gefördert beschäftigt. 850 arbeiten davon in der Modellregion Dortmund, wo sich Bundesministerin Andrea Nahles über die Erfolge des Programmes informierte. Video auf www.bmas.de.




KfW: Jährlich 170.000 Existenzgründungen durch Migranten

Jährlich gibt es in Deutschland rund 170.000 Existenzgründungen durch Migranten. Jeder fünfte Gründer ist demnach Ausländer oder eingebürgert. Dem Gründeranteil von 20 % steht ein Bevölkerungsanteil von 18 % gegenüber - Migranten sind also überdurchschnittlich gründungsaktiv.

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Migrantisches Unternehmertum - Eine Chance der Arbeitsmarkintegration für geflüchtete Menschen?

"Forschung aktuell", eine Publikation des Instituts Arbeit und Technik (IAT) geht folgenden Fragen nach: Was können wir von bereits existierenden Migrantengruppen über den Beitrag migrantischer Unternehmen für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen lernen? Welche Rolle spielen migrantische Hilfestrukturen als Teil des regionalen Sozialkapitals bei der Gründung, Etablierung und Entwicklung von migrantischen Unternehmen? Wie können neue Arrangements zwischen tradierten Akteuren der Arbeitsmarktintegration, der migrantischen Ökonomie und informeller Hilfestrukturen einen Beitrag zur schnelleren und nachhaltigeren Arbeitsmarktintegration leisten?




Ratgeber zur Integration von Flüchtlingen jetzt auch als Print. DIHK-Publikation erläutert gesetzliche Bestimmungen

Antworten auf Fragen rund um die Ausbildung oder Beschäftigung von Flüchtlingen bietet ein Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der jetzt nun zusätzlich in einer gedruckten Version vorliegt.

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IAB-Handbuch "Arbeitsmarkt kompakt"

"Akademiker zählten in den letzten Jahrzehnten ganz klar zu den Gewinnern am Arbeitsmarkt", erklärte IAB-Direktor Joachim Möller anlässlich der Vorstellung des neuen Handbuchs "Arbeitsmarkt kompakt" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Studie zur Digitalen Wirtschaft NRW

Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das Wirtschaftsministerium das Institut der deutschen Wirtschaft mit einer Studie zur Digitalen Wirtschaft beauftragt. Sie gibt Aufschluss über die Anzahl digitaler Start-ups im Vergleich zu 2014 und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und der Industrie in Nordrhein-Westfalen.

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Neue Studie: Sinkende Produktivität trotz Digitalisierung. Forscher empfehlen Investitionen in Bildung, Infrastruktur und weniger Ungleichheit

In den entwickelten Volkswirtschaften wächst die Produktivität langsamer. Der amerikanische Ökonom Robert Gordon erklärt das wesentlich damit, dass es zuletzt kaum noch bahnbrechende Innovationen gegeben habe - der Digitalisierung zum Trotz. Zudem sieht er weitere Faktoren, sogenannte "Gegenwinde", die Wirtschaftswachstum und Produktivität zusätzlich bremsen. Forscher des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Koblenz-Landau halten Gordons Ansatz für plausibel und untersuchen - auch für Deutschland - diese Gegenwinde.

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Umfrage "Anforderungen an den kollaborativen Arbeitsplatz"

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir arbeiten, sondern verbessert auch die Möglichkeiten, in verschiedenen Konstellationen zusammen zu arbeiten. Allerdings verläuft der digitale Alltag in vielen Unternehmen häufig noch nicht reibungslos. Probleme und Optimierungspotenziale ermittelt das Fraunhofer IAO mit der Umfrage "Anforderungen an den kollaborativen Arbeitsplatz".

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Fachkräftemangel und Fachkräftesicherung in ländlichen Räumen

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema "Fachkräftemangel und Fachkräftesicherung in ländlichen Räumen". (Bundestagsdrucksache 18/11565 vom 17.03.2017)




Haushaltshilfen: Schwarzarbeit weit verbreitet

Die Bundesrepublik versucht seit genau 60 Jahren per Gesetz die Schwarzarbeit einzudämmen - mit äußerst mäßigem Erfolg, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: 75 bis 83 Prozent aller Haushaltshilfen in Deutschland sind nicht angemeldet.

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Unsere Link-Tipps


Landesregierung legt konkreten 10-Punkte-Integrationsplan vor

https://www.landtag.nrw.de

In Nordrhein-Westfalen leben rund vier Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln. Diese Vielfalt ist eine Bereicherung für die Gesellschaft. Doch es gibt tagtäglich neue Herausforderungen zu meistern und zwar für alle in NRW lebenden Menschen. Alle brauchen Wohnungen, Sprachkurse, Ausbildungsplätze und Jobs, um das friedliche Zusammenleben und die soziale Gerechtigkeit weiter zu stärken. Die Landesregierung hat daher einen kompakten und konkreten 10-Punkte-Integrationplan zur gelingenden Integration von geflüchteten und hier lebenden Menschen erarbeitet. s.a. Pressemitteilung MAIS NRW




Ideenhilfen bei Arbeitslosigkeit

www.arbeitsagentur.de

Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) schreibt: Egal in welcher Situation Sie sich befinden: Wir unterstützen Sie. Hier finden Sie Erfolgsgeschichten, Hilfsmittel, Anregungen und nützliche Hinweise.



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