G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter Nr. 338

»Mein nächstes Buch lassen Sie bitte gleich von einem natürlich auch in Oberösterreich geborenen oder ansässigen Schimpansen oder Maulaffen besprechen.« (Thomas Bernhard)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
338
G.I.B.-Newsletter Nr. 338
»Mein nächstes Buch lassen Sie bitte gleich von einem natürlich auch in Oberösterreich geborenen oder ansässigen Schimpansen oder Maulaffen besprechen.« (Thomas Bernhard)
Neues aus der G.I.B.


Neuer Flyer - Arbeitnehmerrechte im Überblick

Urlaubsanspruch, Kündigungsschutz oder Lohnfortzahlung bei Krankheit - über diese und andere Arbeitnehmerrechte informiert ein neuer Flyer des Arbeitsministeriums. "Man kann nur die Rechte einfordern, die man kennt", sagte Minister Rainer Schmeltzer. "Wir stellen aber immer wieder fest, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gar nicht wissen, welche Rechte sie haben." Mehr auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




G.I.B.-Info 4/2016: "Qualitätsarbeit im SGB II in NRW"

In NRW hat das Landesarbeitsministerium unter Einsatz von Mitteln des Europäischen Sozialfonds im Kontext der sogenannten "Qualitätsarbeit im SGB II in NRW" eine Arbeitsgruppe von Führungskräften aus sieben kommunalen Jobcentern zusammengeführt. Sie diskutierten Anforderungen und Hemmnisse und erarbeiteten Möglichkeiten, im gegebenen Wirkungsraum von SGB II und Jobcentern mehr und qualitativ bessere Bildungsangebote für ihre Kundschaft zu entwickeln. Die G.I.B. hat diesen Arbeitsprozess organisatorisch begleitet und moderiert. Im G.I.B.-Info 4/2016 kommen die Teilnehmenden aus dieser Arbeitsgruppe zu Wort, um zu speziellen Fragestellungen rund um die berufliche Weiterbildung ihre Erfahrungen, Sichtweisen und ihre Praxis näher darzustellen.

Mehr


G.I.B. Arbeitsmarktreport 3. Quartal 2016

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktes zeigt zum Ende des 3. Quartals 2016 leichte positive Tendenzen. Saisonal bedingt stieg die Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im Verlauf des 3. Quartals leicht an und sank im September 2016 zurück auf die Werte des Vorquartals (Juni 2016).




Junge Geflüchtete: G.I.B.-Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt wurde umfassend überarbeitet

Um die Transparenz über bestehende Angebote für junge Geflüchtete zu erhöhen, hat die G.I.B. im Frühjahr 2016 in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" erarbeitet. Die Arbeitshilfe wurde im Dezember 2016 umfassend überarbeitet.

Mehr


Neue Beispiele: Internetportal der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!"

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Neue kluge Lösungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw.




Landesprogramm "Integration unternehmen!" - Einstiegsseminar zur Gründung von Integrationsunternehmen und -abteilungen am 9. Februar 2017

Die G.I.B. veranstaltet am 9. Februar 2017 gemeinsam mit der Regionalagentur OWL und dem LWL-Integrationsamt Westfalen ein Einstiegsseminar zur Gründung von Integrationsunternehmen und -abteilungen.




G.I.B.-Lohnhallengespräch: Arbeitsmarktchancen für Alleinerziehende

"Arbeitsmarktchancen für Alleinerziehende" diskutieren Expertinnen und Experten, Vertreter/-innen des Landes und Multiplikatoren/-innen im G.I.B.-Lohnhallengespräch. Impulse dazu gibt z. B. Dr. Torsten Lietzmann vom IAB.




Veranstaltung Demografie AKTIV: Management-Instrument und Unternehmenssiegel

Beraterinnen und Beratern in NRW bieten wir mit dieser Veranstaltung an, das Management-Instrument DEMOGRAFIE AKTIV und die Siegel-Kriterien DEMOGRAFIE AKTIV kennen zu lernen. Durch die Teilnahme an dieser Schulung, sind Sie berechtigt, das Logo der Initiative in ihrem Internetauftritt zu nutzen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier!




Seminar: "Psychische Gesundheit bei der Arbeit: Erkennen psychischer Belastungen und Beanspruchungen - Vorstellung praxisorientierter und erprobter Instrumente"

Als Unternehmensberaterin/-berater können Sie nach dem Seminar mit Ihrem Wissen zum Thema „psychische Gesundheit“ Betriebsleitungen für gesunde Arbeitsbedingungen sensibilisieren. Dabei können Sie verdeutlichen, wie ungesunde Arbeitsbedingungen angestrebte Modernisierungsprozesse gefährden können. Weitere Informationen finden Sie hier!



Jugend und Beruf


"AzubiWelt" - neue App der BA für Auszubildende

"AzubiWelt" vereint erstmals alle Angebote der BA für Ausbildungssuchende in einer App und begleitet die Nutzerinnen und Nutzer von den ersten Schritten bei der Recherche nach geeigneten Berufen bis zum Finden einer passenden Ausbildungsstelle.

Mehr


Fit für die internationale Arbeitswelt

Die Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS) hat zwei Videoportraits über das Auslandspraktikum deutscher Auszubildender in China veröffentlicht. Beide Filme zeigen, wie internationale Austauschprojekte in der Berufsbildung funktionieren. (Quelle: BIBB)




Neue GOVET-Präsentation zum Berufsbildungspersonal in Betrieb und Berufsschule

Berufsbildungspersonal ist ein Erfolgsfaktor der deutschen Berufsbildung und eines der fünf Kernelemente. Auch in anderen Ländern rückt das Thema zunehmend in den Fokus. In Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat GOVET deshalb eine Präsentation zu diesem Thema entwickelt.

Mehr


Bundesbildungsministerin: "Heute muss der Lehrling digital weiter sein als der Meister"

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka über das Vermitteln von Alltagswissen in den Schulen, Digitalisierung im Unterricht und die Vorteile des föderalen Schulsystems. Ein Interview mit der "Wirtschaftswoche" vom 6. Januar 2017.



Wege in Arbeit


Perspektiven schaffen. Landespolitik unterstützt Integration in den Arbeitsmarkt

Die Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen trägt dazu bei, die Situation auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern und Arbeitslosigkeit abzubauen. Der Europäische Sozialfonds ist dafür unverzichtbar. Die Aktivitäten des Landes fördern Zielgruppen mit besonderen Problemen und helfen bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Die Förderangebote finden Sie hier im Überblick.




Neuer Internetauftritt der Bundesagentur für Arbeit

Das Onlineportal der Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet allen Bürgern und Kunden der BA zahlreiche Services und Informationen, die auf ihre individuelle Lebenslage abgestimmt sind. Ob man Fragen rund um die Berufswahl hat, Kindergeld beantragen möchte oder einen neuen Job sucht: Über die neuen thematischen Einstiege kommen die Nutzer schnell zum Ziel, egal von welchem Endgerät aus. Das neue Portal integriert die bestehenden digitalen Services der BA - von der Arbeitsuchend-Meldung über Kursangebote bis hin zur Jobsuche. Fragen rund um das Thema Arbeit werden in einfacher und verständlicher Sprache Schritt für Schritt erklärt. Dazu gibt es Zusatzangebote wie Selbsterkundungs-Tests, bei denen die Nutzer erfahren können, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten zu ihrem Profil passen.

Mehr


Neu erschienen: Broschüre "Qualifikationen anerkennen, Zugänge eröffnen, Karrieren anschieben. Die Handwerkskammern"

Die neu in der WHKT-LGH-Schriftenreihe erschienene Broschüre "Qualifikationen anerkennen, Zugänge eröffnen, Karrieren anschieben. Die Handwerkskammern" liegt zum Download vor. (Quelle: WHKT)




Landesinitiative Netzwerk W: Jobroadshow zum Wiedereinstieg im Video. Und: Aktuelle Produkte der Förderphase 2016

Mit dem innovativen Format einer Jobroadshow sind zwei Netzwerke W auf
Tour gegangen, um Berufsrückkehrende anzusprechen und zum Wiedereinstieg
zu ermutigen. Und: Die Landesinitiative Netzwerk W, gefördert vom Ministerium für
Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW (MGEPA), dokumentiert
Ergebnisse und Produkte der Förderaktivitäten und schafft so Transparenz
zum Expertinnen-Wissen.

Mehr


Berufseinsteiger und Geringqualifizierte haben höheres Risiko der Scheinselbständigkeit

Berufseinsteiger und Geringqualifizierte befinden sich häufiger in einem scheinselbständigen Vertragsverhältnis als andere Erwerbstätige. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr


"Bildungsoffensive für Flüchtlinge" der deutschen Volkshochschulen zeigt Wirkung

Die "Bildungsoffensive für Flüchtlinge" der deutschen Volkshochschulen zeigt Wirkung: das Kursangebot "Deutsch als Fremdsprache" ist in Volkshochschulen 2015 stark gestiegen. Dies belegt die aktuelle Volkshochschul-Statistik, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) vorgelegt hat.

Mehr


6,9 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

O-Ton Arbeitsmarkt zeigt, dass die Zahl der von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen leben Menschen weit höher ist, als die Zahl der der offiziell Arbeitslosen.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMBF-Servicetelefon zur Weiterbildung wird dauerhaftes Angebot

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bietet seit 1. Januar 2017 dauerhaft einen Telefonservice zur Weiterbildungsberatung an. Unter der Nummer 030 2017 90 90 gibt es an Werktagen zwischen 10 und 17 Uhr eine bundesweite Beratung zu allen Fragen rund um die Weiterbildung. Das "Infotelefon Weiterbildungsberatung" wurde zuvor zwei Jahre erprobt. Im Jahr 2016 wurden bis Ende November 5715 Personen telefonisch beraten; knapp 63 Prozent der Ratsuchenden waren Frauen. Das BMBF stellt für das Infotelefon jährlich 500.000 Euro bereit.

Mehr


Studie: Neue digitale Arbeitsorganisation im Büro zwischen "Empowerment" und "digitalem Fließband"

Der digitale Umbruch trifft nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, sondern auch die Angestellten in Entwicklung und Verwaltung. Welche neuen Formen der Arbeitsorganisation dabei entstehen und welche Folgen dies für die Beschäftigten hat, haben Wissenschaftler des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erforscht.

Mehr


Audi-Betriebsrat treibt digitales Lernen voran

Audi hat als erster Autohersteller ein Konzept zum digitalen und mobilen Lernen. Ausgerüstet mit Tablets, können Azubis und Beschäftigte Wissen dann abrufen, wenn sie es gerade brauchen. (Quelle: https://www.magazin-mitbestimmung.de)




Mobiles Arbeiten: "Nur das Ergebnis zählt". Netzwerk "Erfolgsfaktor Familie" veröffentlicht Ratgeber

Mobiles Arbeiten kann Eltern oder Beschäftigten mit Pflegeverantwortung einen wertvollen Puffer verschaffen, um Beruf und Familienarbeit besser miteinander zu vereinbaren. Praktische Tipps und Umsetzungsbeispiele verspricht ein neuer Leitfaden des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie".

Mehr


Arbeitszeitwünsche von Beschäftigten: eine Black Box?

Wie viel Zeit Menschen in ihre Erwerbsarbeit investieren wollen, können und müssen ist nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Ökonomie als Ganzes von zentraler Bedeutung. Doch je nach Studie und zugrundeliegendem Datensatz ergibt sich ein heterogenes Bild über Arbeitszeitwünsche und -realitäten in Deutschland. Diesem Phänomen und seinen Ursachen geht der nachfolgende Bericht nach. (Quelle: DIW Berlin)




Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit

Das Bundeskabinett hat den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingebrachten Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit (Gesetz zur Förderung von Transparenz von Entgeltstrukturen), beschlossen. "Die Lohnlücke von 21 Prozent ist ungerecht. Deshalb brauchen wir dieses Gesetz. Denn bisher gab es kein Gesetz, das das Thema ´gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit` voranbringt. Das schaffen wir jetzt und ich bin sehr froh, dass wir dieses Gesetz nun auf den Weg gebracht haben. Das ist ein Durchbruch", so Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig.

Mehr


5 Millionen Beschäftigte: Niedriglohn trotz Ausbildung

Sie haben eine abgeschlossene Berufausbildung, können aber von ihrem Lohn kaum leben: Für mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland ist das Realität. Laut Bundesregierung bekommt jeder fünfte Beschäftigte mit Ausbildung weniger als 10 Euro in der Stunde. Besonders hoch ist der Anteil im Osten.

Mehr


Neues Online-Angebot: Informationsportal unterstützt Arbeitgeber bei Fragen rund um die Sozialversicherung

Heute startet das "Arbeitgeberportal Sozialversicherung", das insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei den komplexen Fragen rund um das Melde- und Beitragsrecht in der Sozialversicherung unterstützen wird. Dazu bietet die Online-Plattform unter www.informationsportal.de Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über ihre Informations- und Meldepflichten nach dem Sozialrecht.

Mehr


DGB: Viertel der Unternehmen beschäftigt keinen einzigen Schwerbehinderten

Nach zehn Jahren UN-Behindertenrechtskonvention zieht der DGB für Deutschland eine ernüchternde Bilanz. "Noch immer liegt die Zahl schwerbehinderte Arbeitsloser deutlich über der von nicht Schwerbehinderten - ein echtes Armutszeugnis für die Arbeitgeber", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag. Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit lag die Arbeitslosenquote schwerbehinderter Menschen 2015 bei 13,4 Prozent, die allgemeine Arbeitslosenquote betrug 8,2 Prozent.

Mehr

Unsere Link-Tipps


Filmclips zu Sprache und Kultur in der Ausbildung

https://www.ueberaus.de

Nicht selten kommt es im Arbeitsalltag von Ausbilder/innen und Flüchtlingen zu Konflikten. Welche Möglichkeiten gibt es, damit umzugehen? Filmclips provozieren die Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Sichtweisen.




Berufsausbildung: Förderprogramme in Bund, Ländern und EU

https://www.ueberaus.de

Die Fachstelle "Übergänge in Ausbildung und Beruf" pflegt einen Datenbestand, der Informationen zu Förderprogrammen aus Bund, Ländern und EU in den Handlungsfeldern Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, Ausbildung, Übergänge und Nachqualifizierung enthält.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Bernward Brink
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter