G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 339

"Als Gillespie den letzten Crubeen verschlungen hatte, räumte er das Geschirr ab und tischte Kracker, Käse und Weintrauben auf. Als er die Getränke zum Tisch brachte, schwankte er und hätte beinahe das Gleichgewicht verloren. ... Beim Verlassen des Pubs war Gillespie noch nüchtern gewesen. Der Bordeaux, den er als sehr genießbar bezeichnet hatte, hatte ihn erledigt. Gillespie kehrte mit vier Flaschen Guinness für sich selbst zurück und stellte sie in Griffnähe auf den Tisch. ... Er versuchte, sich von seinem Stuhl zu erheben, und scheiterte ehrenvoll." (Patrick McGinley: Bogmail)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
339
G.I.B.-Newsletter Nr. 339
"Als Gillespie den letzten Crubeen verschlungen hatte, räumte er das Geschirr ab und tischte Kracker, Käse und Weintrauben auf. Als er die Getränke zum Tisch brachte, schwankte er und hätte beinahe das Gleichgewicht verloren. ... Beim Verlassen des Pubs war Gillespie noch nüchtern gewesen. Der Bordeaux, den er als sehr genießbar bezeichnet hatte, hatte ihn erledigt. Gillespie kehrte mit vier Flaschen Guinness für sich selbst zurück und stellte sie in Griffnähe auf den Tisch. ... Er versuchte, sich von seinem Stuhl zu erheben, und scheiterte ehrenvoll." (Patrick McGinley: Bogmail)
Neues aus der G.I.B.


Faire Löhne, Minijobs und Leiharbeit: Drei neue Trickfilme der NRW-Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb"

Drei kurze Trickfilme der NRW-Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb". Sie hat sich zum Ziel gesetzt, prekäre Beschäftigungsverhältnisse einzudämmen. Faire Löhne, Minijobs und Leiharbeit sind Kernthemen der Initiative. Den Clip haben wir zusammen mit dem TrickStudio Lutterbeck aus Köln produziert.




G.I.B.-Info 4/2016: Steuerung und Begleitung beruflicher Weiterbildung - Maßnahmenbetreuung und Absolventenmanagement

Nicht selten werden berufliche Bildungsmaßnahmen von Teilnehmenden vorzeitig beendet und oft gelingt selbst nach erfolgreichem Abschluss die Integration in den Arbeitsmarkt nicht oder nur verzögert - ein Phänomen, das im Rechtskreis des SGB II viel häufiger als im SGB III zu beobachten ist. Einige Jobcenter haben daraus Konsequenzen gezogen und ein Absolventenmanagement installiert, um den gesamten Prozess beruflicher Weiterbildung zu steuern und zu begleiten. Ziel ist, Störungen möglichst frühzeitig zu erkennen und Unterstützungs- und Interventionsinstrumente zur Lösung des Problems einzusetzen, Abbrüche zu vermeiden und nach Abschluss der Bildungsmaßnahme den Übergang in Arbeit zu beschleunigen. Wie das gelingen kann und welche Hindernisse bestehen, illustrieren im G.I.B.-Info 4/2016 die Jobcenter im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Essen.

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Aktualisierte Auflage der Jobmappe NRW erscheint Mitte April

Die Jobmappe NRW ist zurzeit vergriffen. Die aktualisierte Neuauflage der Jobmappe NRW steht voraussichtlich Mitte April 2017 zur Verfügung. Vorbestellungen für diese 11. Auflage der Jobmappe NRW sind ab sofort möglich . Alle Materialien der Jobmappe NRW können wie bisher über das Onlinehandbuch der Jobmappe NRW heruntergeladen werden.




Neue Fortbildung F17017 am 23./24.03.2017 "Ins Handeln kommen - im Handeln bleiben" - Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden

Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen.




Neue Fortbildung am 20.05.2017: Mit "Ambivalenzcoaching" zur guten Entscheidung finden

In dieser Fortbildung erlernen Beraterinnen und Berater die Methode "Ambivalenzcoaching". Sie ist ein Handwerkszeug, um Ratsuchende bei zwei oder mehreren Wahlmöglichkeiten in ihrer Entscheidung zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie hier.




Arbeit - Qualität - Inklusion: LWL-Messe der Integrationsunternehmen am 01.03.2017

Am 1. März 2017 veranstaltet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland in Münster zum vierten Mal die "LWL-Messe der Integrationsunternehmen - Arbeit  Qualität Inklusion".




NRW - Land der fairen Arbeit: Jobcenter und Regionalagentur Münsterland werben gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen
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Neue Beispiele: Internetportal der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!"

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Auf https://www.das-machen-wir.nrw gibt es regelmäßig neue Projektbeispiele.



Jugend und Beruf


Erfolgreiche Konzepte gegen Fachkräftemangel in NRW - mehr Beschäftigte und Auszubildende in Gesundheitsberufen

Das Gesundheitswesen in NRW ist nach wie vor auch ein wichtiger Jobmotor in NRW. Mit rund 512.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind inzwischen acht Prozent aller sozialversicherungspflichtig beschäftigten Menschen in NRW in diesem Sektor tätig, davon allein 322.600 in der pflegerischen Versorgung. Landesberichterstattung Gesundheitsfachberufe 2015 liefert Grundlagen für Entwicklung bedarfsgerechter Versorgung. (Quelle: Land NRW)




Ausbildungsreport Handel 2016

Rund 160.000 junge Menschen ergreifen eine Ausbildung im Handel. Doch vielfach werden die Erwartungen an eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung nicht erfüllt. Das zeigt der Ausbildungsreport Handel, den die DGB-Jugend mit der ver.di Jugend zum dritten Mal vorlegt. DGB-Bundesjugendsekretär Florian Haggenmiller: "Wir brauchen dringend eine Verbesserung der Ausbildungsqualität." (Quelle: DGB-Jugend)




Ausbilden im Kleinbetrieb im kaufmännischen Bereich

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen können mit Ausbildungsqualität überzeugen, indem sie die Vorteile, die eine Ausbildung in einem kleinen Unternehmen bietet, nutzen. Zum Lernbaustein auf dem Internetportal https://www.foraus.de




"Wer den Weg kennt, kommt schneller ans Ziel" - Plakate in der Stadt Essen informieren nun mehrsprachig über "Wege zum Beruf"

"Wer den Weg kennt, kommt schneller ans Ziel" - unter diesem Motto, das auch für die enge Zusammenarbeit der Fachbereichs Schule der Stadt Essen und der KAUSA Servicestelle Essen steht, haben Vertreterinnen und Vertreter beider Institutionen die mehrsprachigen Infoplakate "Wege zum Beruf" vorgestellt.

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BA-Broschüre: Berufsorientierung junger Geflüchteter unterstützen

Die Berufswahl stellt die Jugendlichen vor vielfältige Aufgaben. Junge Geflüchtete stehen zusätzlich vor sprachlichen und sozialen Herausforderungen. Das neue Heft von planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Berufsorientierungs-Coaches (BO-Coaches) und Lehrende bei deren Begleitung während der Berufsorientierung.

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Wege in Arbeit


NRW ist Vorreiter bei der Qualifizierung von Assistentinnen und Assistenten für taubblinde Menschen

Nordrhein-Westfalen hat seine bundesweite Vorreiterrolle bei der Qualifizierung von Assistentinnen und Assistenten für taubblinde Menschen weiter ausgebaut: Mit aktuell 95 stellt NRW jetzt mehr als die Hälfte der bundesweit rund 160 qualifizierten Taubblinden-Assistentinnen und Assistenten.

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Minister Schmeltzer: Armutsbekämpfung durch Qualifizierung

Nordrhein-Westfalen setzt auf vorbeugende Armutsbekämpfung in besonders benachteiligten Stadtteilen. Unter dem Titel "Starke Quartiere - starke Menschen" hat die Landesregierung Landes- und EU-Mittel in Höhe von rund 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 gebündelt. Einen der ersten Förderbescheide seines Hauses hat Arbeits- und Sozialminister Rainer Schmeltzer jetzt persönlich an ein beispielhaftes Qualifizierungsprojekt in Dorsten (Kreis Recklinghausen) übergeben. "Menschen, die es am Arbeitsmarkt besonders schwer haben, arbeiten hier gemeinsam am Nachbau einer Aak, eines Handelsschiffes, wie sie einst auf der Lippe fuhren", sagte Schmeltzer.

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DIW und IAB: Investitionen in die Integration von Geflüchteten lohnen sich

Mehr staatliche Unterstützung beim Deutschlernen und weitere Investitionen in die Bildung von Geflüchteten verbessern nicht nur deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt, sondern lohnen sich langfristig auch für die öffentlichen Haushalte. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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IW Köln: Mehr Flüchtlinge in Boomregionen

Immer mehr Flüchtlinge finden einen Job, doch die Integration in den Arbeitsmarkt läuft noch nicht optimal. Das liegt auch daran, dass Flüchtlinge nicht dort wohnen, wo Arbeitskräfte fehlen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das muss sich ändern.

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NRW: Geflüchtete Menschen haben 2016 über 100.000 Förderangebote der Bundesagentur für Arbeit genutzt

Über 100.000 Förderangebote der Agenturen für Arbeit sind in den ersten drei Quartalen 2016 von geflüchteten Menschen genutzt worden, um ihren Einstieg in den Arbeitsmarkt in NRW vorzubereiten. Viele dieser Menschen beenden in den kommenden Monaten ihre Kurse und Programme und suchen eine Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt.

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Deutsch als Fremdsprache: Lernmittel für schnelle Verständigung im Alltag

"Wie lernen Spanier, Syrer oder auch Bulgaren hierzulande Deutsch? Verlage leisten Hilfestellung - mit einer Vielzahl von Lehrwerken und Übungsheften, auf die Schulen und Kursleiter zurückgreifen", ist auf "börsenblatt.net" zu lesen. Darunter zum Beispiel die Klett-Reihe "Einstieg Beruf".



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Neue Broschüre "Aktuelle Entwicklungen der Zeitarbeit"

Die Zahl der Leiharbeitnehmer in Deutschland ist laut Arbeitsmarktberichterstattung im langfristigen Vergleich gestiegen. Dies belegt die neue Broschüre "Aktuelle Entwicklungen der Zeitarbeit", die das erste Halbjahr 2016 beleuchtet.

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Geringfügige Beschäftigung: DGB stellt Reformkonzept vor

Sie arbeiten nur vier Stunden in der Woche, müssen sich aber rund um die Uhr für einen möglichen Einsatz parat halten: Für Minijobber in der Systemgastronomie ist das ganz normaler Alltag. Auf dem Bau wird mit schwarz bezahlten "Überstunden" getrickst, in der Gebäudereinigung mit unerreichbaren Zeitvorgaben. Damit sich das ändert, müssen die Minijobs reformiert werden. DGB stellt sein Reformkonzept vor. (Quelle: DGB)




Studie: Das Arbeitszeitgesetz reicht aus

Mehr Flexibilität fordern vor allem viele Arbeitgeber bei den Arbeitszeiten – und wollen das Arbeitszeitgesetz aufweichen. Doch: "Das Arbeitszeitgesetz reicht aus", ist das Fazit einer Studie des Arbeitszeit-Experten Dr. Andreas Hoff im Auftrag des DGB. Das Gesetz bietet bereits jetzt genug Raum für flexible Lösungen.

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WZB-Studie: Arbeitgeber bestimmen Arbeitsteilung in den Familien mit

Betriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine WZB-Studie. Sie hat erstmals die Rolle von Betrieben für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf richtig kommunizieren. Netzwerkbüro hilft mit zwei praxisnahen Leitfäden

Immer mehr Betriebe unterstützen ihre Mitarbeiter dabei, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Doch oft bleiben die Angebote unbeachtet – da unbekannt. Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" hat deshalb zwei Publikationen zur besseren Kommunikation von Vereinbarkeit neu aufgelegt.

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HWWI-Studie: Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland

Die Einkommensungleichheit der Geschlechter wird üblicherweise anhand der Durchschnittslöhne gemessen. Der Gender Pay Gap liegt derzeit für Deutschland bei 21 %. Wie diese Studie basierend auf 93.722 Personen der Jahrgänge 1950-64 aus der Stichprobe integrierter Arbeitsmarktbiografien (SIAB 7510) zeigt,  ist die Geschlechterlücke mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch, wenn auf Lebenserwerbseinkommen fokussiert wird.

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IAQ-Report: Lohnfindung und Lohnungleichheit in Deutschland

Die Lohnungleichheit in Deutschland hat in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich zugenommen. Immer mehr Beschäftigte arbeiten in prekären Jobs für wenig Geld, während insbesondere bei Top-Managern das Einkommen enorm wächst. Die Höhe der Löhne wird in Deutschland zwischen den Tarifparteien - Arbeitgebervereinigungen und Gewerkschaften - ausgehandelt. Die haben in den letzten Jahren aber erheblich an Organisationsmacht und Handlungsfähigkeit eingebüßt. Mit Problemen der Lohnkoordination in Deutschland befasst sich ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Unsere Link-Tipps


Weiterbildungsberatung in NRW

https://www.weiterbildungsberatung.nrw

Das Weiterbildungsportal informiert über Beratungsangebote und Fördermöglichkeiten, bietet Unterstützung bei der Kurssuche und befasst sich etwa mit den Themen Anerkennungsverfahren ausländische Qualifikationen, Wiedereinstieg in den Beruf, Kompetenzbilanzierung und Personalentwicklung.




Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit"

https://www.arbeitviernull.nrw

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt rasant. Wie können wir Arbeit in Zeiten des digitalen Wandels aktiv mitgestalten und dabei den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt rücken? Welche Erfolgsfaktoren können wir für NRW definieren und welche Hürden sind in der Umsetzung zu überwinden? Diesen Fragen geht das NRW-Arbeitsministerium mit dem Dialogprozess „NRW 4.0: Gute und faire Arbeit“ nach. Neu auf dem Internetportal u.a. ein neuer Film, derGespräche aus der digitalen Welt in fünf IT-Unternehmen des Münsterlandes vorstellt: "Ich weiß nicht wofür, aber wir brauchen so jemanden".



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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