G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 340

Gesten 1: Menüfinger, der: Mittels ihres Menüfingers zeigen Menschen beim Bestellen auf das von ihnen gewählte Gericht in der Speisekarte – gerade so, als wäre der Kellner nicht in der Lage, die eigenen Produkte nur anhand des gesprochenen Wortes zu identifizieren. (Robert von Cube: Vom Fachmann für Kenner, Titanic)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
340
G.I.B.-Newsletter Nr. 340
Gesten 1: Menüfinger, der: Mittels ihres Menüfingers zeigen Menschen beim Bestellen auf das von ihnen gewählte Gericht in der Speisekarte – gerade so, als wäre der Kellner nicht in der Lage, die eigenen Produkte nur anhand des gesprochenen Wortes zu identifizieren. (Robert von Cube: Vom Fachmann für Kenner, Titanic)
Neues aus der G.I.B.


Fortbildung zum Umgang mit "verhaltensoriginellen" Menschen in der Beratung

"Originelles", unerwartetes Verhalten von Ratsuchenden stellt Beraterinnen und Berater vor besondere Herausforderungen und wirft Fragen auf: ist das nur besonders oder geht das in Richtung psychische Erkrankung.




Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung: Neuer Beginn im Mai 2017 - Noch Plätze frei

Die Basisqualifizierung für in der Bildungsberatung Tätige des Regionalen Qualifizierungszentrums NRW startet ein sechzehntes Mal am 04. Mai 2017.




G.I.B.-Info 4/2016: "Arbeitsmarktpolitik ist in Deutschland stärker politisiert als in anderen Ländern". Interview mit Prof. Matthias Knuth

Prof. Dr. Matthias Knuth war bis Juni 2011 Leiter der Forschungsabteilung "Arbeitsmarkt - Integration - Mobilität" im Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Er gehört dieser Abteilung weiterhin an, seit Juli 2016 als berenteter Research Fellow. Seine Arbeits-/Interessenschwerpunkte liegen in den Bereichen: Arbeitsmarktmobilität/-politik, Evaluation von Arbeitsmarktreformen, international vergleichende Sozialpolitik sowie Erwerbstätigkeit von Älteren und Personen mit Migrationshintergrund. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4/2016.

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Minister Schmeltzer: Die Chancen der Digitalisierung kreativ nutzen!

Auf der Konferenz "Lebens.Wert.Arbeiten.in NRW" diskutierten am Donnestag in Dortmund über 400 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter und Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung die Frage, wie wir angesichts der zunehmenden Digitalisierung und Flexibilisierung der Arbeitswelt zukünftig leben und arbeiten wollen. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de




Neue Beispiele: Internetportal der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!"

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Auf https://www.das-machen-wir.nrw gibt es regelmäßig neue Projektbeispiele. Zum Beispiel: Netzwerk Lippe gGmbH: Vom Fußball zu erfolgreicher Anerkennung, Qualifizierung und Vermittlung.




Fortbildung F17017 am 23./24.03.2017: "Ins Handeln kommen - im Handeln bleiben" - Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden

Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen. Weitere Infos und zur Anmeldung....  



Jugend und Beruf


BMFSFJ: 15. Kinder- und Jugendbericht vorgestellt

Der 15. Kinder- und Jugendbericht zeichnet ein aktuelles Bild der Lebenslagen und des Alltagshandelns Jugendlicher und junger Erwachsener und untersucht die Rahmenbedingungen für ihr Aufwachsen. In dem Bericht geht es auch um Aspekte der Qualifizierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, womit vor allem die Teilhabe junger Menschen am institutionellen Gefüge der allgemeinen und beruflichen Bildung, der Familie und der Unternehmen angesprochen ist. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen zunächst zentrale Indikatoren zum Verlauf formaler Qualifizierungsprozesse in Schule und Ausbildung. Da bildungsbezogene Aktivitäten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch über formale Bildungsinstitutionen hinaus in der Wahrnehmung an Bedeutung gewinnen, werden in einem weiteren Schritt auch non-formale Qualifikationsprozesse exemplarisch einbezogen. (s.a. PM des BMFSFJ)




Sanktionen bei jungen Hartz-IV-Beziehern: Schnellere Arbeitsaufnahme, aber auch Nebenwirkungen

Junge Hartz-IV-Bezieher beginnen nach Sanktionen wegen Pflichtverletzungen schneller eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Nicht-Sanktionierte. Allerdings können die Sanktionen auch zum Rückzug vom Arbeitsmarkt führen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, in der die Wirkung von Sanktionen auf männliche Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren in Westdeutschland untersucht wurde.

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Integration durch Bildung: Institutionelle Probleme der Eingliederung

Bildung gilt als der Schlüssel zur Integration von Geflüchteten: die Schule besuchen, dabei Deutsch lernen und einen Abschluss machen, weiter dann mit Ausbildung oder Studium. Eine Vielzahl von Förderprogrammen wurde aufgelegt und zahlreiche Institutionen sind beteiligt - aber im Dschungel von Bildungsangeboten und Zuständigkeiten mangelt es an Abstimmung, auf besondere Bedürfnisse in der Flüchtlingssituation wird wenig Rücksicht genommen und "insbesondere zugewanderte Jugendliche mit einem hohen Bildungsanspruch könnten zu kurz kommen", kritisiert Prof. Dr. Sybille-Stöbe-Blossey vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Berufsberatung per Whatsapp. Zeitung lässt das neue Instrument der BA testen

Die Arbeitsagentur pirscht sich an Jugendliche ran - und Julien Bam mischt auch noch mit. Ein Schüler und ein Personalfachmann haben das neue Instrument für die F.A.Z. getestet.




Arbeitshilfe zur Ausbildungsduldung nach § 60a Aufenthaltsgesetz

Am 6. August 2016 ist das Integrationsgesetz in Kraft getreten, mit welchem erstmals ausdrücklich der Anspruch auf Erteilung einer Duldung zum Zwecke der Ausbildung ins Aufenthaltsgesetz aufgenommen wurde.

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Wege in Arbeit


Hartz-IV-Bezug dauert häufig lange

Von den 6,2 Millionen Leistungsbeziehern bei der Einführung von Hartz IV im Januar 2005 beendeten 1,5 Millionen den Bezug innerhalb eines Jahres. Innerhalb von fünf Jahren ist dies vier Millionen gelungen. Eine Million Leistungsbezieher befand sich von Januar 2005 bis Dezember 2014 durchgehend in der Grundsicherung. Von den neu hinzukommenden Hartz-IV-Empfängern beendet dagegen die Hälfte den Leistungsbezug innerhalb eines Jahres - wenn auch nicht immer nachhaltig.

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Inklusiv arbeiten - Erfolgskonzepte zur Integration von Menschen mit Behinderung. Eine Reise zu Integrationsunternehmen

Sie sind interessiert an Erfolgskonzepten zur Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt oder möchten sich in Integrationsunternehmen einfach mal deren Konzepte und die Arbeitsabläufe anschauen? Dann nutzen Sie die Gelegenheit am Mittwoch, 29. März 2017, in der Zeit von 9.45 - 15.45 Uhr, auf eine Reise zu drei Integrationsunternehmen in der Region Westfälisches Ruhrgebiet zu gehen.Besichtigt werden die Integrationsunternehmen „Arbeitswelten gGmbH“, „Hotel NeuHaus Integrations GmbH“ und„DasDies Service gGmbH“. Gespräche mit den Geschäftsführungen der Integrationsunternehmen stehen ebenfalls auf dem Programm.

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Vierte LWL-Messe der Integrationsunternehmen

Am 1. März 2017 wird die vierte Auflage der LWL-Messe der Integrationsunternehmen stattfinden, wieder im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, Münster. Ab sofort sind auch das Messe-Programm und das Ausstellerverzeichnis hinterlegt, so dass Sie Ihren Messebesuch von zu Hause aus vorplanen können! NEU! Ein LWL-Blog mit Geschichten, Infos und Wissenswertes rund um das Thema Beruf und Inklusion. (Quelle: LWL)




Sprachförderung neu Zugewanderter. Ministerin Löhrmann: Wir stärken die Sprachförderung für eine gelingende Integration

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung stellt auch im Haushaltsjahr 2017 rund 3,2 Millionen Euro für zusätzliche Kurse zur Sprachförderung neu zugewanderter Erwachsener und Jugendlicher ab 16 Jahren zur Verfügung. Die neue Antragsrunde für Volkshochschulen und Weiterbildungseinrichtungen ist ab sofort gestartet und endet am 17. Februar 2017.

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Integrationshemmnisse weiter abbauen! DIHK empfiehlt Maßnahmenpaket

Bei ihrem Einsatz für die Eingliederung asylsuchender Menschen stehen Kammern und Betriebe vor vielen Hürden. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat elf Vorschläge zusammengestellt, die das Engagement der Wirtschaft erleichtern könnten.

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DIHK-Ratgeber zur Integration von Flüchtlingen überarbeitet

Wie läuft das deutsche Asylverfahren ab? Wie ist der Zugang zum Arbeitsmarkt geregelt, welche Möglichkeiten der Sprachförderung gibt es? Antworten auf Fragen rund um die Ausbildung oder Beschäftigung von Flüchtlingen bietet ein Leitfaden, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt aktualisiert hat.

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Schnell und erfolgreich Deutsch lernen - wie geht das?

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat statistische Daten aus Integrationskursen ausgewertet und kann nun Aussagen darüber machen, welche Voraussetzungen dazu führen, dass Deutsch als Zweitsprache schnell und erfolgreich erlernt werden kann.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Pflege- und Gesundheitspersonal wird knapper

Setzen sich die derzeitigen Trends am Arbeitsmarkt fort, könnte es in Zukunft zu einem flächendeckenden Engpass in den Pflege- und Gesundheitsberufen ohne Approbation kommen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in der aktuellen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis" (BWP).

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IW Köln: Gesündere Arbeitnehmer, weniger Ausfalltage

Der Krankenstand war 2015 in Deutschland leicht rückläufig. Die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Gesundheitszustand der Arbeitnehmer finden sich gebündelt in einer interaktiven Grafik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.




Mitsprache senkt den Krankenstand

Wenn Beschäftigte mitreden können, fehlen sie seltener bei der Arbeit. Das zeigt eine internationale Studie.

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IAW: Rückgang der Schattenwirtschaft

Der langjährige Zuwachs der offiziellen Beschäftigung sowie das Wirtschaftswachstum werden im Jahr 2017 erneut zu einem Rückgang der Schattenwirtschaft in Deutschland führen. Auch steuerliche Entlastungen tragen dazu bei, dass die Schattenwirtschaft in diesem Jahr um ca. 1,8 Prozent zurückgehen wird. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Schattenwirtschafts-Prognose für das Jahr 2017, die das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung und die Universität Linz gemeinsam erarbeitet haben.

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Arbeitsmarkt: Vier von Zehn arbeiten atypisch

Atypische Beschäftigung stagniert auf hohem Niveau. Arbeitsmarktforscher können die Entwicklung recht präzise beschreiben, doch eine generelle Erklärung für die Verbreitung von Teilzeit, Befristung, Minijobs, Leiharbeit oder Solo-Selbstständigkeit fehlt noch. (Quelle: Böckler-Stiftung)




Minijob: Forscher konstatieren zahlreiche Verstöße von Arbeitgebern

Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es nach wie vor erhebliche Lücken. Zahlreiche Minijobberinnen und Minijobber dürften nicht den Mindestlohn erhalten. Das ergibt sich aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

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Unsere Link-Tipps


Berufs- und Studienwahl ohne Geschlechterklischees

www.klischee-frei.de

klischee-frei.de ist das Portal der Nationalen Kooperationen. Es unterstützt alle am Berufswahlprozess Beteiligten, die die Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in den Beruf begleiten, der zu ihren Stärken passt - frei von Geschlechterklischees.




456 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

http://www.jugendmigrationsdienste.de

Über 450 Jugendmigrationsdienste (JMD) bundesweit begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren mittels individueller Angebote und professioneller Beratung bei ihrem schulischen, beruflichen und sozialen Integrationsprozess in Deutschland.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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