G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 345

"Der Meister sprach: Noch keinem, der, wie es für Schüler sich geziemt, mehr als zehn Streifen Dörrfleisch mir gebracht, hab ich Belehrung je verwehrt." (Meister Kung/Konfuzius)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
345
G.I.B.-Newsletter Nr. 345
"Der Meister sprach: Noch keinem, der, wie es für Schüler sich geziemt, mehr als zehn Streifen Dörrfleisch mir gebracht, hab ich Belehrung je verwehrt." (Meister Kung/Konfuzius)
Neues aus der G.I.B.


Neue Veröffentlichung: Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der kommunalen Eingliederungsleistungen gem. § 16a SGB II aus der Arbeitsgruppe 3 der Qualitätsarbeit im SGB II

Nach einem intensiven Arbeitsprozess in der Arbeitsgruppe 3 "Transparenz schaffen zu kommunalen Eingliederungsleistungen" im Rahmen der Qualitätsarbeit im SGB II liegt nun die abschließende Dokumentation der Diskussionsergebnisse mit Handlungsempfehlungen vor.




G.I.B.-Info 1/2017: Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA). Kommunale Koordinierung am Beispiel der Stadt Bochum

NRW hat mit dem Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) als erstes Flächenland ein einheitliches und effizientes Übergangssystem von der Schule in Ausbildung und Studium eingeführt. Im September 2016 wurde dazu in Düsseldorf eine erste Zwischenbilanz gezogen. Welche Fortschritte KAoA macht und wie die Kommunale Koordinierungsstelle (KoKo) gemeinsam mit der Akteursgemeinschaft den Prozess der kommunalen Koordinierung forcieren kann, ist z. B. in Bochum zu sehen. In diesem Schuljahr sind in der Ruhrgebietskommune rund 8.700 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 - 11 in die Angebote zur Berufs- und Studienorientierung des Landesvorhabens einbezogen.

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Themenseiten "Schwarzarbeit bekämpfen!" im Internet

"Schwarzarbeit bekämpfen!" ist ein Kernthema der Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb". Wir haben dazu jetzt neue Themenseiten eingerichtet. Darin informieren wir über die Aktivitäten des Landes NRW zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und regionale Aktivitäten wie das Projekt "Bündnis zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in der Emscher-Lippe-Region". Auf der Unterseite "Weitere Infos" finden Sie weiterführende Informationen und Links zum Thema. Die Themenseiten finden Sie auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Neue Projektdarstellungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw - zum Beispiel die Internet-Plattform "Daheim": Hier werden Muttersprachler und Newcomer, darunter Flüchtlinge, über einen Algorithmus zusammengebracht. So finden sich Menschen mit gemeinsamen Interessen, von denen die einen ihr Deutsch verbessern und die anderen sich flexibel und unkompliziert engagieren möchten.




Stellenausschreibung: Zur Unterstützung der fachlichen Begleitung von Vorhaben und Programmen im Bereich Übergang Schule - Beruf

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter zur Unterstützung der fachlichen Begleitung von Vorhaben und Programmen im Bereich Übergang Schule - Beruf.



Jugend und Beruf


STAR - Jugendliche mit Beeinträchtigungen starten in die Arbeitswelt

NRW ebnet Jugendlichen mit Beeinträchtigungen den Weg in die Arbeitswelt. Landesregierung, Bundesagentur für Arbeit und die Landschaftsverbände stellen für das Programm STAR (Schule trifft Arbeitswelt) bis 2020 insgesamt rund 22,3 Millionen Euro zur Verfügung.

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Nicht immer nur reine Männersache: BIBB-Analyse zu Männern und Frauen in technischen Ausbildungsberufen

Der Anteil der Frauen in technischen Ausbildungsberufen konnte in den letzten mehr als 20 Jahren nicht gesteigert werden. Es gibt aber durchaus "frauentypische" Technikberufe, auch wenn es nur wenige sind.

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"Respekt - Mach Dein Ding!" Ein Angebot mit Zukunft für entkoppelte junge Menschen unter 25 Jahren

Mehr als 30.000 "entkoppelte" Jugendliche werden mit den regulären Angeboten der Sozialleistungssysteme zumindest zeitweise nicht erreicht. Das BMAS startete im Herbst 2015 das Pilotprogramm "Respekt", um zu erproben, ob die Jugendlichen mit zusätzlicher Betreuung und Unterstützung zurück auf den Weg in Bildungsprozesse geholt werden können. Im Februar 2016 ging im Kreis Coesfeld das Pilotprojekt "Respekt - Mach Dein Ding!" an den Start. Von den Teilnehmenden sind mehr als ein Drittel bereits wieder in Arbeits- und Bildungsprozesse zurückbegleitet worden.




BIBB-Datenreport: Junge Geflüchtete im Übergangsbereich angekommen

Der Anstieg im Übergangsbereich von der Schule in die Ausbildung ist im Wesentlichen auf Programme zum Erlernen der deutschen Sprache für jugendliche Geflüchtete und Zugewanderte zurückzuführen. Der neue BIBB-Datenreport bietet eine Vielzahl von Analysen zur Berufsbildung.

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Starthelfende Ausbildungsmanagement: Infomaterialien jetzt auch in arabischer Sprache

Die Ansprache der Zielgruppe Eltern steht bei den arabischen Übersetzungen im Vordergrund, denn sie spielen nach wie vor eine ausschlaggebende Rolle bei der Berufswahl ihrer Kinder.

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Wege in Arbeit


Ka­bi­nett be­schließt Fünf­ten Ar­muts- und Reich­tums­be­richt

Das Bundeskabinett hat mden 5. ARB "Lebenslagen in Deutschland" beschlossen. Der Bericht analysiert Lebenslagen in Deutschland wie die Erwerbstätigkeit, die Einkommens- und Bildungssituation, die Gesundheit und das Wohnen für Menschen unterschiedlicher Lebensphasen. (Quelle: BMAS)




Minister Schmeltzer: Mit öffentlich geförderter Beschäftigung investieren wir in Arbeit statt in Arbeitslosigkeit. Jobcenter Gelsenkirchen erhält Bewilligungsbescheid über weitere 287 Plätze

Um Menschen auch nach langer Zeit ohne Arbeit eine Perspektive bieten zu können, fördert Nordrhein-Westfalen seit dem Jahr 2013 Projekte im Bereich "Öffentlich geförderter Beschäftigung". Mit finanzieller Flankierung des Landes werden in Gelsenkirchen nun weitere 287 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für langzeitarbeitslose Menschen im Rahmen des Bundesprogramms "Soziale Teilhabe" geschaffen. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer übergab dem Jobcenter Gelsenkirchen den Bewilligungsbescheid.

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Qualifizierter Wiedereinstieg in den Beruf und existenzsichernde Erwerbstätigkeit von Müttern - Landesinitiative Netzwerk W fördert 2017 zum 10. Mal Aktivitäten von lokalen Netzwerken

Die Landesinitiative Netzwerk W geht in diesem Jahr in die zehnte Runde und fördert wieder Aktivitäten zum qualifizierten beruflichen Wiedereinstieg. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) hat nach Begutachtung der Interessenbekundungen 39 Träger ausgewählt und aufgefordert, einen Förderantrag zu stellen. Damit werden in diesem Jahr insbesondere Aktivitäten und Maßnahmen unterstützt, die sich auf die Schwerpunkte Transparenz, Kooperation und zielgruppenorientierte Angebote, darunter vor allem für Alleinerziehende und geflüchtete Frauen mit guter Bleibeperspektive, konzentrieren. Die Liste der ausgewählten Träger steht zum Herunterlanden bereit.

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BAMF-Kurzanalyse: Geflüchtete Frauen in Deutschland

Wie gestaltet sich die Teilhabe von geflüchteten Frauen in Deutschland? Eine neue BAMF-Kurzanalyse betrachtet diese Frage im Lichte aktueller statistischer und wissenschaftlicher Befunde zu Sprache, Bildung und Arbeitsmarkt.

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IAB: Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter den Geflüchteten nach fünf Jahren realistisch

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hält eine Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter den Geflüchteten nach etwa fünf Jahren für realistisch, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie hervor. In der zweiten Jahreshälfte 2016 waren von den 2015 zugezogenen Geflüchteten im erwerbsfähigen Alter zehn Prozent erwerbstätig, von den 2014 zugezogenen 22 Prozent und von den 2013 zugezogenen 31 Prozent.

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Modellprojekt bietet 13 Geflüchteten aus dem Raum Duisburg-Krefeld eine berufliche Perspektive

Neben der deutschen Sprache ist die Integration in Arbeit und Ausbildung zentraler Schlüssel für Integration. Ein Duisburger Modellprojekt zeigt, was möglich ist: 13 junge Geflüchtete bekommen die Chance, eine Berufsausbildung zu machen.

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Beratung und Vermittlung im Wohlfahrtsstaat

Der "aktivierende" Wohlfahrtsstaat und seine nach betriebswirtschaftlichen Kriterien ausgerichteten Organisationen sind das Ergebnis tiefgreifender Reformprozesse. Was bedeutet dies im Alltag von Beratungs- und Vermittlungsorganisationen? Welche Spannungen im Handeln und in den Organisationen entstehen durch diese Imperative?

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Digitalisierung in Unternehmen - Regionalagentur informiert

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt ist für kleine und mittlere Unternehmen Chance und Herausforderung zugleich. In Schwerte diskutierte ein Netzwerk aus Unternehmen und Unternehmensberatern, wie sich die Chancen nutzen und die Herausforderungen bewältigen lassen. Initiiert und organisiert wurde die Veranstaltung von der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet. Ein Bericht informiert mit Fotogalerie.




Öffentliche und private Innovationsaktivitäten in NRW

Innovationen sind von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen. Welche Position Nordrhein-Westfalen in dem sich verschärfenden Innovationswettbewerb einnimmt, hat das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) in einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung (HBS) untersucht. Im Ergebnis weist der Innovationsreport eine Reihe von Stärken auf, wie etwa die Bildungslandschaft an Rhein und Ruhr, es gibt aber auch Schwächen, wo das Land seine Potenziale noch ausbauen sollte. Bei der Ausbildungsquote der Betriebe und der Zahl der neu abgeschlossenen Erstausbildungsverträge zeigt sich die Entwicklung in NRW positiver als im Bundesgebiet insgesamt. (Quelle: IAT)




Nach Einführung des Mindestlohns: Umwandlungen von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben sich verdoppelt

Mit der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 ist die Zahl der Minijobs saisonbereinigt um 125.000 zurückgegangen. Der Rückgang wurde jedoch teilweise durch eine verstärkte Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausgeglichen. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl der umgewandelten Minijobs verdoppelt. Ein Teil dieser Umwandlungen hat dabei andere Stellen ersetzt. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Projektstart: Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen. Schwarzarbeit verhindern, sozialversicherungspflichtige Jobs schaffen

Fachkräftebedarf in der Region sichern und Schwarzarbeit verhindern - darum geht es in einem neuen Modellprojekt rund um haushaltsnahe Dienstleistungen. Initiatoren sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (WM), die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (RD) und die Stiftung Diakonie Württemberg. Mittels Gutscheinen sollen Betroffene unterstützt werden, um haushaltsnahe Dienstleistungen zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bezahlen zu können. Mit der Umsetzung ist das Diakonische Werk Württemberg beauftragt.

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Pflege: Arbeitszeit ist schlecht verteilt. Vorschlag: "Große Teilzeit für alle"

In der Pflege sind viele Frauen in Teilzeit beschäftigt, die gern mehr arbeiten würden. Vollzeitbeschäftigte sind hingegen oft enormen Belastungen ausgesetzt. Eine denkbare Lösung wäre die "große Teilzeit für alle".

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WSI-Studie: Erwerbstätige Frauen arbeiten täglich 1,6-mal so lang unbezahlt wie Männer

Frauen leisten erheblich mehr in der Kindererziehung und Hausarbeit als Männer. Solange das so bleibt, ist eine Gleichstellung in Beruf und Gesellschaft nicht erreichbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

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Broschüre: "Verdienste auf einen Blick"

Die neu erschienene Broschüre "Verdienste auf einen Blick" des Bundesamts füür Statistik bietet einen umfassenden Überblick über die Höhe und Verteilung der Verdienste in Deutsch­land. Sie greift dabei auch Themen wie Niedrig- und Mindest­lohn auf.




Mehr Existenzgründer in den Freien Berufen - weniger im gewerblichen Bereich

Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist in 2016 insgesamt um 2,7 % gesunken. Zugleich zeigt sich, dass sich die gegensätzliche Entwicklung zwischen den Gründungen im gewerblichen Bereich und den freiberuflichen Gründungen fortgesetzt hat.

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Weiterbildungsboom durch Qualifizierung Geflüchteter

Die wirtschaftliche Stimmung in der Weiterbildungsbranche hat 2016 einen neuen Höhepunkt erreicht. Laut gemeinsamer wbmonitor-Umfrage von BIBB und DIE konnten sich vor allem Einrichtungen, die Geflüchtete qualifizieren, in ihrem "Wirtschaftsklima" deutlich verbessern.

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Unsere Link-Tipps


Fachstelle Gender NRW (FUMA)

www.gender-nrw.de

Die FUMA Fachstelle Gender NRW ist eine Qualifizierungs- und Beratungsstelle im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Mit gezielten Angeboten leistet sie einen Beitrag zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit für Mädchen und Jungen.




Die Ehrenamtsbibliothek

http://www.ehrenamtsbibliothek.de

Mit der Ehrenamtsbibliothek der Stiftung Gute-Tat steht einer breiten Öffentlichkeit online eine große Auswahl an Literatur zum Thema Ehrenamt zur Verfügung. Dabei ist die Kategorie "Flüchtlinge/Migranten" der am häufigsten eingegebene Suchbegriff.  Eine weitere Kategorie ist zum Beispiel "Arbeitslose". Neben Suchanfragen besteht auch die Möglichkeit, selbst Informationen zum Thema einzustellen oder Beiträge zu bewerten und zu kommentieren.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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