G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 346

"Achtung! Lesen gefährdet Ihre Dummheit. Schschschschon passiert!" (F.W. Bernstein)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
346
G.I.B.-Newsletter Nr. 346
"Achtung! Lesen gefährdet Ihre Dummheit. Schschschschon passiert!" (F.W. Bernstein)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 1/2017: Big Data für den Mittelstand

Die SmartFactoryOWL in Lemgo, eine gemeinsame Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL, ist eine herstellerunabhängige Industrie 4.0-Forschungs- und Demonstrationsplattform und zugleich Testfeld für den Mittelstand. Mit der Demonstration des Anwendernutzens von Industrie 4.0-Lösungsbausteinen erhalten Unternehmen Einblick in die Potenziale der Digitalisierung und intelligenten Automation. Gleichzeitig können sie neue Technologien erproben und sie mit Unterstützung eines interdisziplinären Expertenteams in ihre Produktions-, Arbeits- und Geschäftsprozesse integrieren. Immer im Blick dabei: Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt.

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11. Auflage der Jobmappe NRW ist erschienen. Alle Vorbestellungen sind ausgeliefert

Die aktualisierte 11. Auflage der Jobmappe steht seit Ende April zur Verfügung; alle 12.000 vorbestellten Exemplare wurde inzwischen ausgeliefert.




Kein Abschluss ohne Anschluss: Monitoringbericht. Umsetzung der Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung im Schuljahr 2015/2016

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule - Beruf in NRW" in NRW umgesetzt und wellenförmig ausgebaut. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufs- und Studienorientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses zentrale Handlungsfeld wurde im Schuljahr 2015/2016 erneut ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt.




Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende: Datenplattform SGB II - Daten zum 3. Quartal 2016

Auf der "Interaktiven Datenplattform SGB II" stellen wir aktuelle, NRW-spezifische Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie der Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und Städte bereit. Wählen Sie, welche Regionen, Zeitbezüge und Indikatoren Sie einander gegenüberstellen möchten.




Neue Fortbildung am 11./12.07.2017: Besondere Anforderungen in der Beruflichen Beratung - Umgang mit Menschen mit herausforderndem Verhalten

"Originelles", unerwartetes Verhalten von Ratsuchenden stellt Beraterinnen und Berater vor besondere Herausforderungen und wirft Fragen auf: ist das nur besonders oder geht das in Richtung psychische Erkrankung. Mehr lesen




Neue Fortbildung am 29.08.2017: Unternehmensnahe Kinderbetreuung - Workshopreihe zur Verbesserung der Beratungskompetenz

Im August startet eine fünfteilige Fortbildungsreihe "Beratung zu unternehmensnaher Kinderbetreuung". Wer bei der Beratung von Betrieben zur Fachkräftesicherung eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf anstrebt, kann über die Workshopreihe spezifische Beratungskompetenz aufbauen. Weitere Informationen finden Sie hier.




Neue Fortbildung am 26./27.09.2017: RESIST! Professionelle Distanz und Strategien für schwierige Beratungssitutionen

Diese Fortbildung zeigt Wege auf, wie schwierige Beratungssituationen konstruktiv gestaltet werden können. Wie können mit den Ratsuchenden psycho-dynamische Prozesse erkannt werden? Wie kann ich als Berater/-in bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen umgehen?




Neue Fortbildung am 19.10.2017: Mit "Ambivalenzcoaching" zur guten Entscheidung finden

In dieser Fortbildung erlernen Beraterinnen und Berater die Methode "Ambivalenzcoaching". Sie ist ein Handwerkszeug, um Ratsuchende bei zwei oder mehreren Wahlmöglichkeiten in ihrer Entscheidung zu unterstützen.




Faire Arbeit: Mindestlohn in der Zeitarbeit wird allgemeinverbindlich

Der Weg für einen flächendeckenden Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche ist geebnet: Der Tarifausschuss im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen, dass der tarifliche Mindestlohn in der Zeitarbeit des iGZ/BAP-DGB-Tarifwerkes zum 1. Juni allgemeinverbindlich erklärt werden soll. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Neue Projektdarstellungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw - zum Beispiel das Bielefelder Modellprojekt "Hêvî": Hoffnung für langzeitarbeitslose und traumatisierte Flüchtlinge.



Jugend und Beruf


Förderung von STAR - Schule trifft Arbeitswelt

Systematische Berufsorientierung für Jugendliche mit Schwerbehinderungen oder Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung - dafür stellen Land, Bundesagentur für Arbeit und Landschaftsverbände insgesamt rund 22,3 Millionen Euro zur Verfügung. Staatssekretär Dr. Schäffer: "Das Programm `STAR - Schule trifft Arbeitswelt`" richtet sich an junge Menschen, die es am allgemeinen Arbeitsmarkt besonders schwer haben."

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Attraktivität der beruflichen Bildung bei Studierenden

Wie bewerten Studierende als potenzielle Zielgruppe der beruflichen Bildung das Image des deutschen Berufsbildungssystems? Dieser und anderen Fragen ist das BIBB empirisch nachgegangen. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie werden in dem Wissenschaftlichen Diskussionspapier dokumentiert.




Ausgezeichnet! JOBLINGE erhält Siegel für Wirkung

Bei JOBLINGE engagieren sich Wirtschaft, Staat und Privatpersonen gemeinsam, um junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen zu unterstützen. Das Ziel: echte Jobchancen und die nachhaltige Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft. Über passgenaue Qualifizierung, ehrenamtliches Mentoring und Begleitung während der Ausbildung erreicht die Initiative weit überdurchschnittliche Erfolge - 70 % der Jugendlichen schaffen den Sprung in das Berufsleben.
Zur Integration junger Flüchtlinge hat JOBLINGE das spezifische Programm JOBLINGE Kompass entwickelt. Jetzt wurde der Initiative das PHINEO Wirkt-Siegel verliehen.




Ausgezeichnet! "Mädchenprojekt Zukunft" des Handwerkerinnenhaus Köln e.V.

Das "Mädchenprojekt Zukunft" des Handwerkerinnenhaus Köln e.V. erhält das Spendensiegel des unabhängigen Analysehauses PHINEO für die besonders wirkungsvolle Arbeit, junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen. Das "Mädchenprojekt Zukunft" bietet Schülerinnen berufliche Orientierung und hilft Mädchen, die schulmüde sind oder die Schule verweigern dabei, den Abschluss dennoch zu schaffen.



Wege in Arbeit


NRW fördert mit rund zwei Millionen Euro ein Qualifizierungs- und Ausbildungszentrum für geflüchtete und zugewanderte Menschen in Bochum

Mit finanzieller Unterstützung des Landes entsteht in Bochum ein Qualifizierungs- und Ausbildungszentrum für bis zu 1.000 geflüchtete und zugewanderte Menschen. Das Pilotprojekt wird mit rund vier Millionen Euro jährlich von der Bundesagentur für Arbeit, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales gefördert.

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IW Köln: Qualifizierung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration

Ein großer Teil der in den Jahren 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen Flüchtlinge ist inzwischen am deutschen Arbeitsmarkt angekommen. Jetzt stellt sich die Herausforderung, diese Personen zu integrieren. Dabei spielt die Qualifizierung eine zentrale Rolle. (Quelle: IW Köln)




Beschäftigte mit Behinderung: Quote fast erfüllt

Öffentliche Verwaltungen und Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2015 über eine Million Menschen mit Behinderung beschäftigt. Die gesetzliche Quote von 5 Prozent haben sie damit nur knapp verfehlt. Dabei würden viele Firmen gerne mehr leisten - wissen aber nicht genau, wie.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


MINT-Frühjahrsreport 2017: Wachstum für die Wirtschaft, Chancen für den Einzelnen

Die Erwerbstätigkeit von MINT-Akademikern ist von 2011 - 2014 um 10,6 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung wurde von Zuwanderung, einem höheren Frauenanteil und mehr Älteren begünstigt. Weniger günstig entwickelte sich die Erwerbstätigkeit von beruflich qualifizierten MINT-Fachkräften. (Quelle: IW Köln)




Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigungsentwicklung in Deutschland

Eine neue repräsentative Betriebsbefragung, die das IAB zusammen mit dem ZEW durchgeführt hat, ermöglicht erstmals tiefere Einblicke in den Zusammenhang zwischen Investitionen in Wirtschaft-4.0-Technologien und der Beschäftigtenentwicklung in Betrieben. Die Autoren zeigen in ersten Ergebnissen, dass Investitionen in digitale Techniken in den letzten Jahren im Durchschnitt weder zu massiven Beschäftigungsverlusten noch zu deutlichen Gewinnen geführt haben. (Quelle: IAB)




Arbeiten 4.0 auf der re:publica 2017

Die re:publica zählt zu den weltweit wichtigsten Events im Bereich der digitalen Gesellschaft. Sie fand vom 8. bis 10. Mai in der Station Berlin statt. Zum 11. Mal trafen sich Netz-Aktivistinnen und -aktivisten, Blogger/-innen, Künstler/-innen, Wissenschaftler/-innen und Unternehmensvertreter/-innen in der Station Berlin, um über soziale Medien, Netzpolitik und die Entwicklung der digitalen Gesellschaft zu diskutieren. Bundesministerin Andrea Nahles präsentierte ausgewählte Aspekte des Weißbuchs und stellte sich den Fragen der Besucherinnen und Besucher.

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Industrie und Arbeit 4.0: Befunde zu Digitalisierung und Mitbestimmung im Industriesektor auf Grundlage des Projekts "Arbeit 2020"

Das IAQ untersucht auf Grundlage des von der IG Metall initiierten gewerkschaftlichen Projekts "Arbeit 2020 in NRW", wie Betriebsräte mit der Entwicklung zu "Industrie 4.0" umgehen (können). Dieser Report stellt erste Zwischenergebnisse zum aktuellen Stand der Digitalisierung in den Betrieben, zu Prozessen der Mitbestimmung und zu arbeitspolitischen Schwerpunkten vor.

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Ideenlabor Bonn: Faire Arbeit in der digitalen Arbeitswelt

Mit einem Ideenlabor lud die Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg zum Dialog "NRW 4.0 - Gute und faire Arbeit". Im Zentrum stand die Frage, wie sich faire Arbeit in der IT-Branche gestalten lässt. Es ging darum, Chancen und Risiken, vor allem aber Gestaltungsmöglichkeiten für die Region auszuloten. Das NRW-Arbeitsministerium unterstützt Ideenlabore im Rahmen der ESF-kofinanzierten, regionalisierten Arbeitspolitik. Bericht mit Fotogalerie und Interview. (Quelle: MAIS NRW)




Crowdworking: Auf der Seite der Auftragnehmer entsteht eine Zweiklassengesellschaft

Jan Marco Leimeister, einer der innovativsten deutschen BWL-Professoren, hat die Crowd erforscht. Er attestiert ihr eine hohe Effizienz. Doch die Macht liegt bei den Auftraggebern. Auf der Seite der Auftragnehmer entsteht eine Zweiklassengesellschaft. (Quelle: Böckler-Stiftung)




DGB-Index Gute Arbeit: Digitalisierung macht Arbeit nicht automatisch besser

Digitalisierung kann genutzt werden, um Arbeit zum Vorteil der Menschen und ihrer Gesundheit zu gestalten. Dass der Trend aber gerade in die andere Richtung geht, zeigt die Sonderauswertung "Digitalisierung und Arbeitsintensivierung" des DGB-Index Gute Arbeit.

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Arbeit 4.0: Weniger körperliche Anstrengungen - mehr psychische Belastungen

Das Thema "Arbeitswelt 4.0" spielt in der Beratungspraxis aktuell noch eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings erwarten die Berater, dass das Thema "Wirtschaften 4.0" an Bedeutung gewinnen wird. Dies zeigt eine Befragung, die im Rahmen des Forschungsprojekts "Prävention 4.0" stattfand.

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Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel: Erwachsene erhalten Chance auf Ausbildung

Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der Westdeutsche Handwerkskammertag machen sich gemeinsam stark für die Ausbildung Erwachsener. Ziel einer heute unterzeichneten Vereinbarung ist der Ausbau und die Weiterentwicklung lokaler Kooperationen zur Qualifikation von Menschen über 25 Jahren und ohne Berufsausbildung. Das Handwerk erhofft sich einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung des Fachkräftepotentials.

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Fachkräfte-Netzwerke: Neues Qualifizierungsangebot für Koordinatoren startet im Juni

Starke, kreative Netzwerke sind ein wichtiges Instrument, um den regionalen Fachkräftebedarf zu decken. Die Kunst, sie zu professionalisieren und auszubauen, vermittelt jetzt ein neuer, bundeseinheitlicher Zertifikatslehrgang. In Potsdam geht das Angebot erstmals an den Start.

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Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch wird um zwei Jahre verlängert

Das ESF-Förderprogramm unternehmensWert:Mensch des BMAS wird auch in den kommenden zwei Jahren kleine Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten in NRW auf dem Weg hin zu einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützen.




BMAS und Sozialpartner beginnen Dialogprozess: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt

Mit dem Kongress "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" ziehen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die Sozialpartner BDA und DGB Bilanz zum Stand und Fortschritt der Aktivitäten zur Förderung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt.

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Unsere Link-Tipps


Wenn Maschinen Menschen bewerten

http://www.bertelsmann-stiftung.de


Algorithmische Systeme können großen Einfluss auf die Teilhabechancen vieler Menschen haben. Zum Beispiel bei der Bewerberauswahl. Das vorliegende Arbeitspapier ist ein erster Zwischenstand einer Exploration zum Thema "Teilhabe in Zeiten von Algorithmen und Big Data", in der die Bertelsmann Stiftung untersucht, wie Phänomene der digitalen Sphäre auf gesellschaftliche Teilhabe wirken.




Digitalpolitik und Digital-Charta

www.wzb.eu

Das Internet der Dinge, Breitbandausbau, und Cybersecurity sind einige Themen der Publikation "Einführung in die Digitalpolitik". Und: Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union. Mehr zur Digitalisierung und den Veränderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt ist im März-Heft der WZB-Mitteilungen nachzulesen. (Hinweise: WZB)



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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