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G.I.B.-Newsletter Nr. 351

"Was uns an Sachverstand fehlt, kompensieren wir durch unseren Mangel an Sachverstand." (Don Winslow: "Tage der Toten")
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
351
G.I.B.-Newsletter Nr. 351
"Was uns an Sachverstand fehlt, kompensieren wir durch unseren Mangel an Sachverstand." (Don Winslow: "Tage der Toten")
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 3/2017: Stärkung der Tarifbindung

Seit Jahren ist die Tarifbindung rückläufig. Nach Berechnungen des IAB arbeiten nur noch 57 Prozent der Beschäftigten in tarifgebundenen Unternehmen.  Was das für die Unternehmen und die Beschäftigten bedeutet und wie sich die Tarifbindung wieder stärken lässt, darüber diskutuieren im G.I.B.-Info 3/2017 Anja Weber (Landesschlichterin), Thorsten Schulten (WSI) und Hagen Lesch (IW Köln).

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G.I.B.-Bericht: Wege in die Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen 2016

Seit 2013 werden in dieser Berichtsreihe die Wege der Schulabgängerinnen und Schulabgänger nach Verlassen der Sekundarstufe I und die Erfolge junger Menschen in den beruflichen Schulen nachgezeichnet. Die Analyse für das Jahr 2016 basiert, wie in den Vorjahren, auf Daten der Integrierten Ausbildungsberichterstattung und des Kommunalen Bildungsmonitorings und wird nach Kommunen differenziert präsentiert. Mehr




unternehmensWert:Mensch - Akkreditierung für neue Prozessberaterinnen und Prozessberater

Das ESF-Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums  unternehmensWert:Mensch geht in die nächste Runde: Im Zuge der Programmverlängerung bis 2020 gibt es nun erneut die Möglichkeit, sich als Prozessberater/in zu akkreditieren. Des Weiteren können bereits autorisierte Prozessberater/innen Ihre Handlungsfelder erweitern. Näheres finden Sie hier.




Jugend in Arbeit plus - Fachtreffen im Mai 2017. Bericht und Fotogalerie

"Jugend in Arbeit plus" ist eines der erfolgreichsten Programme in NRW und unterstützt arbeitslose junge Menschen wieder in Beschäftigung zu kommen. Rund 30 Akteure aus den Regionalagenturen, Kammern und Trägern trafen sich in Düsseldorf zum fachlichen Austausch. Zentrale Frage: Wie lässt sich das ESF-geförderte Programm optimieren und weiterentwickeln. Im Interview erläutern drei Akteure ihre Erfahrungen aus der Praxis. Den Bericht und die Fotogalerie zum Fachtreffen finden Sie hier.




Fortbildung am 21.09.2017: Seminar "Qualifizierung 4.0"

Im Rahmen des Seminars "Qualifizierung 4.0" präsentieren wir einen Ansatz, wie Beschäftigte von kleinen und mittelständischen Unternehmen des produzierenden Gewerbes an die Nutzung neuer Technologien herangeführt werden können.




Grundlagenfortbildung ZRM®: Berufliche Ziele setzen und verfolgen. 10. - 12.10.2017

Die Fortbildung vom 10.10. bis 12.10.2017 in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden.




Anteil der atypisch Beschäftigten in NRW ist weiter hoch

Knapp ein Viertel (22,7 Prozent) der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen arbeitet in einem atypischen Arbeitsverhältnis. Das zeigen Zahlen, die die amtliche Statistikstelle IT-NRW jetzt veröffentlicht hat. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Neue Projektdarstellungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw - zum Beispiel das Projekt "Arbeitsmarkt-Dolmetscher/innen für Geflüchtete".




Noch Plätze frei: F17078 am 12.09.2017 - Erkennen psychischer Belastungen und Beanspruchungen

Als Unternehmensberaterin/-berater können Sie nach dem Seminar mit Ihrem Wissen zum Thema "psychische Gesundheit" Betriebsleitungen für gesunde Arbeitsbedingungen sensibilisieren. Dabei können Sie verdeutlichen, wie ungesunde Arbeitsbedingungen angestrebte Modernisierungsprozesse gefährden können. Weitere Informationen finden Sie hier.




Noch Plätze frei: F17048 am 08.09.2017 - Screening Gesundes Arbeiten

Der Leitfaden Screening Gesundes Arbeiten dient zur Durchführung von Beobachtungsinterviews im Rahmen der betrieblichen Gefährdungsbeurteilungen. Hiermit kann Arbeits- und Gesundheitsschutz sowohl anlassbezogen als auch präventiv umgesetzt sowie den gesetzlichen Pflichten nachgekommen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.




Noch Plätze frei: Demografie AKTIV - Management-Instrument und Unternehmenssiegel. Veranstaltung am 20.09.2017

Beraterinnen und Beratern in NRW bieten wir mit dieser Veranstaltung an, das Management-Instrument DEMOGRAFIE AKTIV und die Siegel-Kriterien DEMOGRAFIE AKTIV kennen zu lernen. Durch die Teilnahme an dieser Schulung sind Sie berechtigt, das Logo der Initiative in Ihrem Internetauftritt zu nutzen.




Neue Fortbildung F17085 am 06. und 07.09.2017: Mit Störungen und Widerständen im Beratungsprozess umgehen

In dieser Fortbildung lernen Sie, Irritationen, Brüche und Störungen im Beratungsprozess bewusster wahrzunehmen und diese kompetenter zu bewältigen.




RESIST! Professionelle Distanz und Strategien für schwierige Beratungssituationen (F17051): 26. bis 27. September in Köln

Diese Fortbildung zeigt Wege auf, wie schwierige Beratungssituationen konstruktiv gestaltet werden können. Wie können mit dem Ratsuchenden psycho-dynamische Prozesse erkannt werden? Wie kann ich als Berater/-in bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen umzugehen?



Jugend und Beruf


Strategien und Chancen für Berufsschulen BIBB sichtet Berufsschulkonzepte im bundesweiten Vergleich

Demografischer Wandel, die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt, der Trend zu höheren Schulabschlüssen sowie eine zunehmend heterogene Schülerschaft: Diesen vielfältigen Herausforderungen hat sich die duale Berufsausbildung zu stellen - und die Berufsschule mit ihr. Grund genug für das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), zum Lernort Berufsschule eine Sichtung der aktuellen Situation und der unterschiedlichen Herangehensweisen in den Bundesländern sowie einen bundesweiten Vergleich vorzunehmen. Als wichtige Punkte zeigen sich dabei insbesondere zwei Bereiche: Die Rekrutierung und Aus- und Weiterbildung des Lehrpersonals sowie die Notwendigkeit einer intensiven Lernortkooperation, also einer guten Abstimmung zwischen den beiden Lernorten Betrieb und Berufsschule.

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Berufsorientierung: Nicht nur den Kopf ansprechen

Berufsorientierung gelingt, wenn sie auch das Gefühl anspricht, nicht nur den Verstand. Wenn sie Jugendliche motiviert, indem sie ansetzt, wo diese sich im Entscheidungsprozess befinden. Katja Driesel-Lange vom ZBB der Uni Münster setzt sich für individualisierte Formen der Berufsorientierung ein. Zum Video-Interview auf überaus.de (Quelle: BIBB)




Junge Geflüchtete in der beruflichen Bildung. Finale Version des BIBB-Datenreports veröffentlicht

Wie die Integration Geflüchteter in die berufliche Bildung in Deutschland voranschreitet, ist das Schwerpunktthema des diesjährigen BIBB-Datenreports, der nun in gedruckter Fassung vorliegt.




Neuauflage des "grünen Klassikers": "Studien - & Berufswahl 2017/2018" ab sofort erhältlich

Über Studienmöglichkeiten in Deutschland, berufliche Ausbildungswege und allgemeine Fragen rund um Studium und Berufswahl informiert dieser Ratgeber. In der Online-Version "studienwahl.de" werden diese Informationen laufend aktualisiert.




BWP 4/2017: Auszubildende im Mittelpunkt

In der BWP-Ausgabe, die zum Beginn des neuen Ausbildungsjahrs erscheint, stehen Auszubildende im Mittelpunkt. Das Heft bietet sowohl Impulse für die Ansprache der Zielgruppe als auch für die Gestaltung der Ausbildung. (Quelle: BIBB)



Wege in Arbeit


Bildungs und Erwerbschancen: Aufwärtsmobilität am Arbeitsmarkt - Wenn nicht jetzt, wann dann?

Am Arbeitsmarkt hat sich zuletzt vieles positiv entwickelt. Dennoch sind die Chancen zur Arbeitsmarktpartizipation sehr ungleich verteilt und die Qualität von Beschäftigung variiert stark. Selbst wenn insgesamt weiterhin ein guter Beschäftigungstrend unterstellt wird, ist nicht damit zu rechnen, dass auch die "Problemgruppen" am Arbeitsmarkt in gleichem Maße von der günstigen Entwicklung profitieren können. Es gilt daher, die Aufwärtsmobilität zu stärken. (Quelle: IAB. Den vollständigen Beitrag lesen Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".)




IAB: Jede dritte Stelle wird über persönliche Kontakte besetzt

32 Prozent aller Neueinstellungen kommen über die Nutzung persönlicher Kontakte zustande. Bei Kleinbetrieben beträgt der Anteil sogar 47 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Langzeitarbeitslose aus Sicht von Personalverantwortlichen: Geringere Motivation gilt als Hauptproblem

Mit der Dauer der Arbeitslosigkeit sinken in der Regel auch die Wiederbeschäftigungschancen der Betroffenen. Denn wer sich mit dem "Makel" der Langzeitarbeitslosigkeit bewirbt, wird häufig gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ein belgisches Forscherteam um IZA-Fellow Stijn Baert (Universität Gent) hat in einem aktuellen IZA Discussion Paper genauer untersucht, wie die Arbeitslosigkeitsdauer von Stellenbewerbern die Einschätzungen von Personalverantwortlichen beeinflusst.

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Neueinstellungen zum Mindestlohn: Höhere Anforderungen, schwierigere Personalsuche

Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Januar 2015 sind die Löhne am unteren Rand des Niedriglohnbereichs deutlich gestiegen. Viele Betriebe versuchen daher, diese Lohnsteigerung durch eine höhere Produktivität von neu eingestellten Bewerbern zu kompensieren. (Quelle: IAB. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".)




Praktikum nach dem Studium: Karrierekick oder Karriereknick?

Der Direkteinstieg in einen bezahlten Job nach dem Studium ist langfristig meist die bessere Wahl, so das Ergebnis einer Studie.

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So gelingt der Berufseinstieg geflüchteter Frauen. DIHK und Familienministerium bieten Praxishilfe für Betriebe

Die meisten der Frauen, die in Deutschland Schutz suchen, wären gern erwerbstätig, doch finden sie ungleich schwerer in Beschäftigung als Männer. Ein neuer Praxisleitfaden hilft Unternehmen, die dieses Potenzial für sich erschließen möchten.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Minister Laumann: Sozialpartner müssen Digitalisierung gemeinsam gestalten

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG in Kreuztal besucht. Vor Ort informierte er sich darüber, wie Unternehmensführung und Betriebsrat gemeinsam die fortschreitende Digitalisierung und Industrie 4.0-Lösungen gestalten.




IAQ-Report zur Niedriglohnbeschäftigung: Kaum Rückgang durch Mindestlohn

Der Mindestlohn hat nur geringe Auswirkungen auf die Niedriglohnbeschäftigung: Seit 2014 ist sie lediglich um 0,1 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent zurückgegangen. Ursachen könnten die Niedriglohnschwelle und die abnehmenden Tarifbindung sein. In Westdeutschland arbeiten nur noch 51% der Beschäftigten in Betrieben mit einem Flächentarifvertrag, in Ostdeutschland 36%. Das geht aus dem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hervor.

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Zehn Prozent aller Weiterbildungen entfallen auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie

Zehn Prozent aller Weiterbildungskurse in Deutschland entfallen auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 10.000 Erwachsenen im Rahmen des Nationalen Bildungspanels (NEPS) beruht.

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DIHK-Fortbildungsstatistik: Höhere Berufsbildung für praxisnahe Fachkräfte

Eine weiterhin rege Beteiligung an den Prüfungen zur Höheren Berufsbildung verzeichnen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in ihrer jetzt vorgelegten Fortbildungsstatistik für 2016.

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Generation 50plus macht immer öfter Weiterbildungen

Vergangenes Jahr haben 50 Prozent aller Deutschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren an mindestens einer Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen. Die Weiterbildungsbeteiligung bleibt damit auf hohem Niveau, nachdem sie zwischen 2010 und 2012 deutlich angestiegen war. Dies ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Adult Education Survey (AES) 2016, mit dem das Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung erhoben wird.

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Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche - Vergleich zwischen SOEP und Mikrozensus

Trotz ähnlicher Fragestellung können die Ergebnisse verschiedener Statistiken stark voneinander abweichen. So kommen Auswertungen zu Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünschen aus dem Mikrozensus und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) zu ganz unterschiedlichen Resultaten.

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DGB-"Kursbuch Arbeiten 4.0"

Die Roboter kommen! Seit zwei Jahren wird intensiv über die Arbeit der Zukunft diskutiert - und darüber, was das Internet der Dinge, Crowdworking und Big Data für Beschäftigte bedeuten. Jetzt zieht der DGB mit dem "Kursbuch Arbeiten 4.0" Bilanz: Was ist neu an Arbeit 4.0? Wo stehen wir heute? Und wie schaffen wir Gute Arbeit in digitalen Zeiten? (Quelle: DGB)




IW-Report: Qualität der Arbeit in Europa

Die Arbeitszufriedenheit signalisiert, ob die Beschäftigten die Qualität des eigenen Arbeitsplatzes als gut einschätzen. Der Anteil der Arbeitnehmer in einem Land, die mit ihrer Arbeit zufrieden sind, ist damit ein Gradmesser für die Qualität der Arbeitsplätze in einer Volkswirtschaft insgesamt. (Quelle: IW Köln)



Unsere Link-Tipps


Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe

www.bibb.de

Das vom BIBB herausgegebene Standardwerk enthält den amtlichen Sachstand zu den anerkannten Ausbildungsberufen und zu weiteren Regelungen auf dem Gebiet der Berufsbildung nach BBiG und HwO. Das Verzeichnis informiert unter anderem über die Ausbildungsdauer, die Rechtsgrundlagen sowie über die Zuordnung zu den Niveaustufen des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) bei Aus- und Fortbildungsberufen. Der statistische Teil enthält die Zahlen zum Bestand und zur quantitativen Entwicklung der anerkannten Ausbildungsberufe.




"Monitor Entgelttransparenz"

https://www.monitor-entgelttransparenz.de

Das Bundesfrauenministerium stellt unter dieser Adresse ein neues IT-gestütztes Instrument zur Entgelttransparenz kostenfrei zur Verfügung. Der "Monitor Entgelttransparenz" unterstützt als Online-Instrument Arbeitgeber und Unternehmen bei der Durchführung betrieblicher Prüfverfahren nach dem Entgelttransparenzgesetz. Entgeltregelungen und ihre Anwendung im Unternehmen können damit einfach und anwenderfreundlich auf die Einhaltung des Gebots der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern überprüft werden. (Quelle: BMFSFJ)



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http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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