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G.I.B.-Newsletter Nr. 353

»Ich antiamerikanisch?! Ich habe geweint, als Winnetou starb.« Schönen Gruß, Harry Rowohlt (Und tschüs: Nicht weggeschmissene Briefe III. Harry Rowohlt)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
353
G.I.B.-Newsletter Nr. 353
»Ich antiamerikanisch?! Ich habe geweint, als Winnetou starb.« Schönen Gruß, Harry Rowohlt (Und tschüs: Nicht weggeschmissene Briefe III. Harry Rowohlt)
Neues aus der G.I.B.


Neue G.I.B.-Studie: Alleinerziehende im SGB II in Nordrhein-Westfalen

46 % aller Haushalte von Alleinerziehenden in Nordrhein-Westfalen sind auf Unterstützungsleistungen nach dem SGB II angewiesen. Denn Alleinerziehende haben oftmals Schwierigkeiten, ein bedarfsdeckendes Einkommen für sich und ihre Kinder zu erwirtschaften, da sie sich neben der Erwerbstätigkeit zugleich um die Kindererziehung kümmern müssen. Die Fallzahlen stagnieren seit Jahren auf einem hohen Niveau. Die Situation stellt sich regional allerdings sehr unterschiedlich dar. Weitere Details können Sie der Studie entnehmen, die hier als Download zur Verfügung steht.




G.I.B.-Info 3/2017: SGB II - Gesundheitsförderung im JobCenter Kreis Warendorf

Ein hoher Anteil Arbeitsloser weist vermittlungsrelevante Gesundheitseinschränkungen auf. Für das Jobcenter im Kreis Warendorf war das der Anlass, ein Gesundheitskonzept zu entwickeln, um Arbeitsuchenden mit psychischen oder anderen gesundheitlichen Problemen bessere Chancen auf Teilhabe am Arbeitsleben zu eröffnen und zugleich die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit entsprechend beeinträchtigten Menschen zu stärken. - Das ist eins der Themen im neuen G.I.B.-Info 3/2017.

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Fortbildung zum Umgang mit Menschen mit herausforderndem Verhalten in der Beratung am 11./12.12.2017

Unerwartetes, eigenwilliges Verhalten von Ratsuchenden stellt Berater/-innen vor besondere Herausforderungen und wirft Fragen auf: ist das nur besonders oder geht das in Richtung psychische Erkrankung? Und, so oder so, wie gehe ich als Berater/-in gut damit um?




Erfahrungsaustauschtreffen im Rahmen der Umsetzung des Qualifizierungsvorhabens für KAoA-Akteure am 27.09.2017

Am 27.09.2017 findet ein großes Erfahrungsaustauschtreffen im Rahmen der Umsetzung des Qualifizierungsvorhabens für KAoA-Akteure in Bochum statt. Die Veranstaltung bietet ein Forum zum lebendigen Austausch über die bisher vorliegenden Erfahrungen. Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung für Mitarbeitende der Kommunalen Koordinierungsstellen in NRW.




"Ins Handeln kommen - im Handeln bleiben": Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden (F17065) 14.-bis 15. November in Bielefeld - Noch Plätze frei

Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen.




"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Neue Projektdarstellungen finden Sie auf https://www.das-machen-wir.nrw . Hier ist zum Beispiel zu sehen, wie die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein Unternehmen bei der Integration Geflüchteter unterstützt.




Kontrollen von Arbeitsschutz und Zoll im nordrhein - westfälischen Baugewerbe

Die Arbeitsschutzverwaltung NRW (ASV) und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls haben bei einer gemeinsamen Kontrollaktion kleinere und größere Baustellen mit insgesamt 3.200 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen überprüft. Schwarzarbeit sowie Verstöße gegen das Mindestlohngesetz und die Arbeitsschutzvorschriften standen im Fokus. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


IAB: Für die meisten Ausbildungsabsolventen verläuft der Berufseinstieg reibungslos

Für die meisten Ausbildungsabsolventen verläuft der Berufseinstieg reibungslos, geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Rund zwei Drittel der Ausbildungsabsolventen werden direkt vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Vier Fünfteln der Ausbildungsabsolventen gelingt der Berufseinstieg nach dem Ausbildungsende ohne arbeitslos zu werden.

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"Joblinge" startet MINT-Programm und Lern-App "Mathe als Mission"

Mit ihrem neuen MINT-Programm (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) möchte die Initiative JOBLINGE benachteiligte, langzeitarbeitslose Jugendliche für Berufe in diesem Bereich begeistern und sie in entsprechende Ausbildungen vermitteln.




Operative Instandhaltung 4.0 fordert Berufsbildung heraus

In der Automobilindustrie verändert die Digitalisierung die Abläufe und Aufgaben in der Instandhaltung von Produktionssystemen und damit die Qualifikationsanforderungen der Fachkräfte. Nach 18monatiger Projektdauer liefern die Volkswagen Group Academy und das Bundesinstitut für Berufsbildung in einem Wissenschaftlichen Diskussionspapier zusammengefasst wichtige Impulse für die Fortentwicklung der Berufsausbildung, sowohl für den Volkswagen Konzern und viele anderen Ausbildungsbetriebe als auch für die Diskussion der weiteren Ausgestaltung des Berufsbildungssystems als Ganzes.

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DGB fordert: Berufsausbildung von Flüchtlingen einheitlich regeln

Der DGB kritisiert die unterschiedliche Anwendung des Integrationsgesetzes bei geduldeten Asylbewerbern. Denn ihr Start in eine Berufsausbildung hängt allzu oft von der Genehmigungspraxis im zuständigen Bundesland ab. Die Länder müssten dringend die Anwendungshinweise des Bundesinnenministerium "einheitlich regeln, um Rechtssicherheit zu schaffen", fordert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. (Quelle: DGB)




OECD-Bericht: Viel Bewunderung für das deutsche Berufsbildungssystem

"Die OECD hat jahrelang die deutsche duale Berufsausbildung ignoriert und stattdessen mehr Studenten gefordert. Der Effekt war durchschlagend. Jetzt ändert die Organisation ihre Meinung", berichtet "Welt Online".




Sollten die USA ein duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild einführen?

In einem Beitrag für das renommierte Wall Street Journal empfehlen der amerikanische Arbeitsmarktökonom Edward Lazear und IAB-Forscher Simon Janssen den USA, ein duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild einzuführen. Dem hat nun der US-Ökonom Erik A. Hanushek, ebenfalls in einem Beitrag für das Wall Street Journal, klar widersprochen. Aus seiner Sicht sollten die USA nicht auf ein duales Ausbildungssystem setzen, sondern die akademische Bildung an Universitäten weiter ausbauen, um den  Menschen mehr generelle Fähigkeiten zu vermitteln. (Quelle: IAB)



Wege in Arbeit


Arbeitsminister Laumann: Wege zurück in den Arbeitsmarkt schaffen. Land unterstützt mit 5,5 Millionen Euro Dortmunder Modellprojekt zur Integration langzeitarbeitsloser Menschen

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat in Dortmund einen Förderbescheid für das Modellprojekt "Service Center lokale Arbeit" überreicht. Die Stadt Dortmund erhält 5,5 Millionen Euro. Mit dem Modellvorhaben sollen insgesamt 210 langzeitarbeitslose Menschen in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vermittelt werden. "Das Dortmunder Projekt will Langzeitarbeitslosen helfen, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Es schafft nachhaltige Beschäftigungschancen. Ganz wichtig ist auch: Das Projekt bindet die Unternehmen ein. Das ist der richtige Ansatz, weil es den Menschen und Betrieben gleichermaßen Perspektiven bietet", sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann bei der Übergabe des Bescheids.

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Deutlich höhere Jobchancen durch Qualifizierung im Bereich Altenpflege

Die Teilnahme an einer geförderten Weiterbildung im Bereich der Altenpflege lohnt sich. Sowohl Umschulungen als auch kürzere Weiterbildungen verbessern die Arbeitsmarktchancen Arbeitsloser deutlich. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Beratung und Vermittlung von Flüchtlingen - Der lange Weg in den deutschen Arbeitsmarkt

Einige Flüchtlinge finden rasch nach ihrer Ankunft in Deutschland Arbeit. Für die meisten ist der Weg in den Arbeitsmarkt jedoch lang. Er führt über das Erlernen der deutschen Sprache sowie berufliche Weiterbildungen oder eine Berufsausbildung. Den Vermittlungsfachkräften der öffentlichen Arbeitsverwaltung kommt eine wichtige Rolle bei der Arbeitsmarktintegration zu. (Quelle: IAB)




Netzwerk W: Pilotstudie zu Lebenssituation und Erwerbsorientierung weiblicher Flüchtlinge. Themendossier informiert zu Berufseinstieg geflüchteter Frauen

Im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W(iedereinstieg) ist eine umfassende qualitative Untersuchung zur Lebenssituation und Erwerbsorientierung von weiblichen Geflüchteten mit guter Bleibeperspektive durchgeführt worden. Die Pilotstudie gibt zugleich Handlungsempfehlungen für die am Integrationsprozess beteiligten Akteure. Ein Themendossier informiert zur beruflichen Integration geflüchteter Frauen und Mütter und stellt Materialien zum Herunterladen bereit.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Fachkräfte und Industrie 4.0: Lehrfabrik BANG im Kreis Gütersloh eröffnet

Digitalisierung braucht Qualifizierung. Im nordrhein-westfälischen Verl nahm die Lehrfabrik BANG Industrielle Informatik den Betrieb auf. In der neuen Lehr- und Lerneinrichtung werden Auszubildende, Ausbilder und Fachkräfte auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 vorbereitet. Entstanden ist das Konzept im Rahmen eines Projekts des Fachkräfteaufrufs NRW, gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.




INQA: Sondernewsletter zum Start des Arbeiten 4.0-Sofortprogramms unternehmensWert:Mensch plus

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit dem ESF-Förderprogramm unternehmensWert:Mensch plus dabei, die digitale Transformation in ihrem Betrieb innovativ zu gestalten. Zum Start des Programms ist jetzt ein Sondernewsletter der Initiative Neue Qualität der Arbeit erschienen.

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Roboter: "Der typische Facharbeiter hat ein Problem"

"Roboter haben in Deutschland noch keinen Job vernichtet. Das zeigt eine neue Studie des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsforschung. Aber: Sie drücken die Löhne." Ein Interview von "Zeit Online".




Arbeitsplatz Privathaushalt - Minijobs und Schwarzarbeit von Haushaltshilfen

Eine Kurzexpertise des IW Köln für die Minijob-Zentrale beleuchtet unter anderem, welche wirtschaftliche Bedeutung Minijobs in Privathaushalten haben? Wer beschäftigt überhaupt eine Haushaltshilfe und wer lässt schwarzarbeiten? Welche Chancen bieten sie in der Zukunft?

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IAQ zu Herausforderungen der Frauenalterssicherung: Jede bezahlte Arbeitsstunde sollte sozialversicherungspflichtig sein

Ob Mann oder Frau - für beide Geschlechter wird es immer schwieriger, ausreichend Ansprüche oberhalb der Grundsicherung im Alter aufzubauen. Um zukünftiger Altersarmut vorzubeugen, muss sich die Rentenversicherung radikal ändern. "Hier wird ein ganzes Paket von Reformen nötig" fordert Prof. Dr. Ute Klammer, Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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DIW Berlin: Auch Kleinstbetriebe sind innovativ

Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland gehört zu den Kleinstunternehmen (82 Prozent). Knapp 20 Prozent der Beschäftigten sind in Betrieben dieser Größenordnung tätig. Eine Studie des DIW Berlin macht deutlich, dass Kleinstbetriebe, die Innovationen vorantreiben, in ähnlichem Maße wie größere Betriebe in der Lage sind, dadurch ihre Arbeitsproduktivität zu steigern: "Im Unterschied zu größeren Betrieben gelingt das überproportional vielen Kleinstbetrieben aber, ohne dass sie dafür formal Mittel in betriebsinterne Forschungsaktivitäten gesteckt haben."



Unsere Link-Tipps


Neuer Auftritt des Deutschen Bildungsservers online

www.bildungsserver.de

Der Deutsche Bildungsserver bereitet bildungsbezogene Internet-Inhalte jetzt noch übersichtlicher und nutzerfreundlicher auf. Außerdem wurde die Darstellung des Angebots für verschiedene Endgeräte optimiert - wie z. B. Smartphones. Die Inhalte sind nach Bildungsthemen gegliedert, darunter Berufliche Bildung, Hochschule, Erwachsenenbildung. (Quelle: https://www.weiterbildungsberatung.nrw)




OER-Info ist online: Zentrale Informationsstelle informiert über offene Bildungsmaterialien

https://open-educational-resources.de

In Deutschland wird derzeit auf zahlreichen Ebenen daran gearbeitet, das Lehren und Lernen durch Digitalisierung zu verbessern. Nun ist die zentrale Anlaufstelle "OER-Info" für das Wissen und den Austausch über offene Bildungsmaterialien (OER) ans Netz gegangen. Sie gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung von OER – auch im Bereich der beruflichen Bildung. (Quelle: www.ueberaus.de)



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Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
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