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G.I.B.-Newsletter Nr. 302

Die Kastanien blühen. / Ich nehme es zur Kenntnis, / äußere mich aber nicht dazu. (Günter Eich: Vorsicht)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
302
G.I.B.-Newsletter Nr. 302
Die Kastanien blühen. / Ich nehme es zur Kenntnis, / äußere mich aber nicht dazu. (Günter Eich: Vorsicht)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 1/2015: Faire Arbeit im Einzelhandel in NRW

Der Einzelhandel gehört zu den umsatz- und beschäftigungsstärksten Wirtschaftssektoren in Deutschland. 2012 erwirtschaften über 3 Mio. Beschäftigte in dieser Branche rund 428 Mrd. Umsatz. Der Wettbewerb ist ausgeprägt, der Konzentrationsprozess schreitet voran. Viele Einzelhandelsunternehmen haben in den vergangenen Jahren Kostensenkungsstrategien zu Lasten des Personals durchgesetzt, die im Ergebnis zu einer zunehmenden Prekarisierung der Beschäftigung im Einzelhandel führten.

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Produktionsschule.NRW: Berufliches Lernen und produktives Arbeiten verbinden - Programmaufruf zum Schuljahr 2015/16

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW beabsichtigt, die Förderung des Programms "Produktionsschule.NRW" aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds auch im Schuljahr 2015/16 fortzusetzen. Die Träger werden mit dem Programmaufruf aufgefordert, ihre Konzepte und Unterlagen, differenziert nach Gebietskörperschaften und Rechtskreisen, bis zum 07.04.2015 an die zuständige Regionalagentur zu senden.




G.I.B.-Arbeitspapiere 49: Mindestlohn gut umsetzen - Erfahrungen im europäische Ausland zeigen, wie es geht!

Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn gilt seit dem 1. Januar 2015. Wichtig für eine erfolgreiche Umsetzung sind klare Regeln, wirksame Kontrollen sowie eine breite Informationskampagne. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die die G.I.B. jetzt als Arbeitspapier veröffentlicht hat.




Am 20.März 2015 ist Equal Pay Day

Nach den jüngsten Statistiken verdienen Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Deutschland bildet damit eines der Schlusslichter in der Europäischen Union. Sehen Sie dazu unseren Trickfilm, den wir im Rahmen der NRW-Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" produziert haben. Der diesjährige Equal Pay Day (EPD) findet am 20. März 2015 statt.




arbeit.nrw.de-Interview mit G.I.B.-Mitarbeiterin Dr. Maria Icking zum Sonderbericht 2015: Frauen am Arbeitsmarkt

Der aktuelle Sonderbericht des Arbeitsmarktreport NRW informiert zu Frauen am Arbeitsmarkt und zur Situation von Alleinerziehenden. Dr. Maria Icking, Leiterin der G.I.B.-Abteilung "Monitoring und Evaluation", beleuchtet im Interview auf www.arbeit.nrw.de Licht und Schatten der Frauenerwerbstätigkeit und erläutert zentrale Befunde. Besser qualifizierte Frauen, so die Arbeitsmarktexpertin, seien seltener arbeitslos und häufiger erwerbstätig, diese Entwicklung sei eindeutig zu stärken.

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Rollen ins Rollen bringen: Geschlechtersensible Berufs- und Studienwahl im Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Um traditionelle Rollenbilder, die nach wie vor die Berufswahl von Mädchen und Jungen prägen, ins Rollen zu bringen und Akteurinnen und Akteure für eine geschlechtersensible Praxis im Übergang Schule-Beruf zu unterstützen, hat der Trägerverbund "GenderKompetent NRW" zusammen mit der Landesregierung zu einer Fachveranstaltung nach Ratingen geladen. Mehr zum Thema finden Sie unter www.arbeit.nrw.de.



Arbeitsmarktpolitischer Pressespiegel


Geringer Verdienst: Teilzeit treibt viele Frauen in die Armut

"Die Zahl der Frauen mit Job steigt, doch jede elfte gilt als armutsgefährdet. Der Grund: Viele verdienen trotz Vollzeit zu wenig - und immer mehr arbeiten Teilzeit", schreibt "Spiegel Online" und bezieht sich dabei auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage im Bundestag.




OECD-Bericht schlägt Alarm: Wie deutsche Mädchen sich Zukunftschancen verbauen

"Mädchen sind nicht schlechter in Mathematik als Jungen - doch die Wahrnehmung ist eine ganz andere: Ein OECD-Bericht hat gezeigt, dass Schülerinnen in Deutschland wenig Interesse an den MINT-Fächern zeigen. Gerade dort warten jedoch die gutbezahlten Jobs", schreibt "Focus Online".




BA-Chef: "Zu wenig Langzeitarbeitslose haben einen Job gefunden"

"Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank Jürgen Weise, hat sich für einen sozialen Arbeitsmarkt ausgesprochen", ist im Berliner "Tagesspiegel" zu lesen.



Und sonst?


Wir in NRW. Das Landesportal

Mehr Themen. Mehr News. Mehr Dialog. Mehr Service. Und eine neue Internetadresse: https://land.nrw/de. Dazu gehören der "Infobereich Beruf" und der "Infobereich Bildung".




IAB: Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

Obwohl sich der deutsche Arbeitsmarkt seit 2005 positiv entwickelt hat, steht die Arbeitsmarktpolitik weiterhin vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern und die Qualität der Beschäftigung zu erhöhen, sowie die demografische Entwicklung zu gestalten und damit den Fachkräftebedarf zu sichern. Der Aktuelle Bericht "Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen" fasst Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammen und gibt einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen. (Quelle: IAB)




Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte

Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist angespannt, ein übergreifender Fachkräfteengpass lässt sich jedoch nicht nachweisen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Analyse auf Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung. Die Publikation gibt einen empirisch fundierten Überblick über den betrieblichen Arbeitskräftebedarf in Deutschland und die Arbeitsmarktsituation aus Sicht der Betriebe.

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Damit ein Job zum Leben reicht. Der neue Kino-Spot zum Mindestlohn

Damit ein Job zum Leben reicht. Der neue Kino-Spot zum Mindestlohn. (Quelle: BMAS)




Neuer Mindestlohn in der Weiterbildung

Am 27.01.2015 haben sich GEW und ver.di mit der Zweckgemeinschaft des Bildungsverbandes über einen Mindestlohn für die pädagogischen Beschäftigten in Weiterbildungsunternehmen geeinigt.

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Arbeitsgericht Berlin: Urlaubsgeld darf nicht auf Mindestlohn angerechnet werden

Rund zwei Monate nach dem Start des gesetzlichen Mindestlohns gibt es ein erstes wichtiges Urteil eines Arbeitsgerichts zur neuen Lohnuntergrenze: Arbeitgeber dürfen ein zusätzliches Urlaubsgeld und eine jährliche Sonderzahlung wie das "Weihnachtsgeld" nicht auf den gesetzlichen Mindestlohn anrechnen. Das hat das Arbeitsgericht Berlin entschieden.

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Neues aus dem Arbeitsrecht. DIHK-Newsletter zu Rechtsprechung und Praxis

Seit dem 1. Januar gilt in Deutschland der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn - auch für viele Praktikantinnen und Praktikanten. Worauf Arbeitgeber achten müssen, schildert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in "Info Arbeitsrecht".

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IW Köln: Beschäftigte zwischen Karriereambitionen und Familienorientierung

"Viele Arbeitnehmer wollen keine Karriere machen, vermutlich weil ihnen Führungspositionen zu wenig Zeit für die Familie lassen - denn die Familie hat für die meisten Deutschen Priorität. " Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die auf einer Befragung von Erwerbstätigen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sowie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) basiert.

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BMBF startet Projekt zur besseren Anerkennung hochqualifizierter Migrantinnen

Um die Wahrnehmung von hochqualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland zu verbessern und ihre angemessene Einbindung in unterschiedliche Berufsfelder zu fördern, hat das BMBF zum Weltfrauentag das Projekt "IMAGE – Inklusion von Migrantinnen für mehr Anerkennung, Gleichberechtigung und Effizienz" gestartet.

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Handlungshilfe Leiharbeit: Leiharbeit betrieblich regeln

Häufig wird Leiharbeit nicht mehr nur als Instrument eingesetzt, um vorübergehende Auftragsspitzen abzufedern. Vielmehr werden gesicherte Beschäftigungsverhältnisse gegen diese schlechter entlohnten und ungesicherten Beschäftigungsverhältnisse ausgetauscht - hier ist die Interessenvertretung gefordert. Der Einsatz von Leiharbeitskräften kann z.B. durch den Abschluss von Betriebsvereinbarungen begrenzt und gesteuert werden. Doch bevor sich der Betriebs- oder Personalrat externen Sachverstand einholt, muss er sich einen Überblick verschaffen.

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Moderne Organisations- und Personalentwicklung im Gesundheitswesen

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW hat in den vergangenen Jahren im Rahmen der EFRE-Förderung zahlreiche Projekte gefördert, um die Lebensqualität und Gesundheit weiter zu verbessern. In drei Ausgaben der Zeitschrift transfær wurde Projektergebnisse aus laufenden Vorhaben des MGEPA praxistauglich und prägnant zusammengefasst. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit Personal- und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen und ist das Ergebnis eines produktiven Austausches zwischen dem Projektträger ETN des Forschungszentrums Jülich und den fünf in diesem Themenfeld geförderten Projekten.

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Arbeitslose: Fördern wirkt

"Fördermaßnahmen wie Weiterbildung oder Eingliederungszuschüsse sind ein sinnvolles Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Das gilt auch dann, wenn man die Nebenwirkungen berücksichtigt", ist in "Böckler Impuls", Ausgabe 3/2015 zu lesen.

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EHAP kann starten: Operationelles Programm zur Förderung der am stärksten benachteiligten Personen

Die EU-Kommission hat das Operationelle Programm des "Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP)" für Deutschland am 25. Februar angenommen. Mit einem finanziellen Volumen von insgesamt rd. 92,8 Millionen Euro werden ab September dieses Jahres Projekte in ganz Deutschland gefördert, die sich an besonders benachteiligte Menschen richten. Sie sollen deren soziale Integration verbessern und die Zahl der von Armut gefährdeten Menschen reduzieren.

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Internetversion "Datenreport zum Berufsbildungsbericht"

Die Internetversion des Datenreports 2014 steht ab sofort zur Verfügung. Sie ist für die Nutzung am Bildschirm optimiert und enthält zahlreiche zusätzliche Funktionen, wie den Download von Tabellen oder einzelnen Kapiteln sowie Verlinkungen auf weitere Informationsquellen. (Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung)




Ausbilden: Für Betriebe eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Diese Investitionen zahlen sich insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, wie eine repräsentative BIBB-Erhebung zeigt.

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Praxiserprobte Instrumente für eine hochwertige Berufsausbildung: Neuer BIBB-Leitfaden

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat einen Leitfaden "Qualität der betrieblichen Berufsausbildung" veröffentlicht. Die Publikation soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, Qualitätsfragen systematisch und kontinuierlich anzugehen.

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Viel Dynamik bei dualen Studienangeboten

Duale Studiengänge sind nicht nur weiterhin "in", das Angebot wird auch immer vielfältiger. Die BIBB-Datenbank "AusbildungPlus" verzeichnet aktuell 1.505 duale Studiengänge für die Erstausbildung mit rund 95.000 Studierenden.

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Ausgezeichnet: Neue App BERUFE Entdecker der Bundesagentur für Arbeit

Die neue App BERUFE Entdecker der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat den Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2015 erhalten. Die Jury würdigte damit "die überzeugend gelungene Lösung", mit der sich Jugendliche selbst über Ausbildungsberufe informieren können.

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Unsere Link-Tipps


Entgeltgleichheit prüfen mit eg-check.de

www.eg-check.de

Ob Arbeitgeber, Beschäftigte, Tarifparteien, Betriebs- und Personalräte oder der Staat selbst - sie alle können mit dem Instrument "eg-check" überprüfen, wo der Grundsatz der Entgeltgleichheit tatsächlich eingehalten wird und wo nicht.




Infoplattform "Frauenquote"

www.iab.de  "Frauenquote - Geschlechtervielfalt in den Chefetagen"

www.iab.de  "Frauen in Führungspositionen"

Zwei IAB-Infoplattformen dokumentieren die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Frauenquote und zu Frauen in Führungspositionen und bieten einen Überblick über die Positionen der politischen Akteure im Zeitverlauf.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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