G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 303

Er beschrieb sich selbst so: "unabhängiger Journalist und Diakon, von Natur aus nationaler und internationaler Historiker, externer Mitarbeiter von kommunikationeller Klasse (keine Ahnung, was er damit meinte, aber es klang recht gut), Friedenskünstler, multidimensionaler Barde". (David Van Reybrouck: "Kongo. Eine Geschichte".)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
303
G.I.B.-Newsletter Nr. 303
Er beschrieb sich selbst so: "unabhängiger Journalist und Diakon, von Natur aus nationaler und internationaler Historiker, externer Mitarbeiter von kommunikationeller Klasse (keine Ahnung, was er damit meinte, aber es klang recht gut), Friedenskünstler, multidimensionaler Barde". (David Van Reybrouck: "Kongo. Eine Geschichte".)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 1/2015: "Fachwissen und Engagement im Unternehmen halten"

In der Studie "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb. Der Einzelhandel der Zukunft" wird der Warenhauskonzern "GALERIA Kaufhof" als ein Beispiel guter Praxis beschrieben. Insbesondere zwei Faktoren werden dabei betont: ein funktionierender sozialer Dialog im Unternehmen sowie eine Unternehmenskultur, die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert. Die G.I.B. sprach mit Volker Schlinge, dem Geschäftsführer Personal der GALERIA Kaufhof GmbH, über Wettbewerbsfähigkeit, sozialen Dialog, Unternehmenskultur und Personalmanagement. Das Interview können Sie lesen im G.I.B.-Info 1/2015.

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Produktionsschule.NRW: FAQ-Liste

Die FAQ-Liste zum aktuellen Aufruf Produktionsschule.NRW 2015/15 des MAIS ist online. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.




Fachtagung SGB II: 10 Jahre Umsetzung des SGB II in NRW - Herausforderungen und Perspektiven

Mit der Einführung des SGB II zum 01. Januar 2005 wurde eine der größten sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auf den Weg gebracht. Inzwischen blicken wir auf eine zehnjährige Umsetzungspraxis des SGB II zurück.Wir wollen dieses Datum zum Anlass nehmen, gemeinsam mit den an der Umsetzung des SGB II beteiligten Akteuren die aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Perspektiven in der Grundsicherung zu diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich zu dieser Fachtagung ein, die wir in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) NRW durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier!




Seminar "DEMOGRAFIE A K T I V - Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW: Management-Instrument und Unternehmenssiegel"

Lösungen sind gefragt, mit denen die Chancen des demografischen Wandels genutzt und die Risiken begrenzt werden können. Gute Ergebnisse werden dort erzielt, wo Unternehmensleitungen, Interessenvertretungen und Beschäftigte gemeinsam das Thema angehen. Das Management-Instrument DEMOGRAFIE A K T I V ist eine Arbeits- und Dokumentationshilfe zur Umsetzung eines praxisgerechten "Demografie-Prozesses in kleinen, mittleren und großen Unternehmen aller Branchen". Ziel des Seminars am 13.05.2015 in Bottrop ist es Beraterinnen und Beratern sowie Unternehmern und Unternehmerinnen das DEMOGRAFIE A K T I V - Verfahren und die Kriterien für die Vergabe des Siegels DEMOGRAFIE A K T I V zu vermitteln. Sie können sich hier für die Veranstaltung anmelden.




Grundlagenfortbildung Talentkompass NRW: Schulung zum innovativen Kompetenzbilanzierungsverfahren

Der TalentKompass NRW ist ein Instrument zur Kompetenzbilanzierung, Kompetenzentwicklung und Arbeitsuche. Die Fortbildung stellt das Instrument vor und befähigt dazu, den Talentkompass in der Beratung zur beruflichen (Neu-)Orientierung einzusetzen. Näheres zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Noch Plätze frei - Fortbildung am 21./22..April in Essen: "Ins Handeln kommen - im Handeln bleiben". Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden

 Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen. Näheres zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




NRW - Vorbild für faire Arbeit

Zum Thema "Gute Arbeit, faire Arbeit" hatte die Arbeitnehmerkammer Bremen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bremens Regierungschef Jens Böhrnsen eingeladen und mit ihnen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung diskutiert, was beide Länder voneinander lernen können. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de



Arbeitsmarktpolitischer Pressespiegel


Studie: Tarifflucht trifft vor allem Schlechtverdiener

"Nur noch 35 Prozent der Unternehmen zahlen nach Tarif, dadurch steigt die Ungleichheit beim Einkommen: Gutverdiener erhalten laut einer Studie zunehmend höhere Reallöhne, Niedrigverdiener hingegen geringere - trotz Mindestlohn." Darüber berichtet "Spiegel Online Wirtschaft".




Werkvertrag und Leiharbeit: Heute hier, morgen dort

"Bei Autofirmen gibt es sie, in Supermärkten, aber auch in städtischen Kindergärten: Leih- und immer mehr Werkvertragsarbeiter. Es sind viele. Wie viele, weiß man nicht, denn diese Arbeitsverhältnisse werden statistisch nicht genau erfasst" - ein Feature auf Deutschlandradio Kultur.




Arbeitspolitik: "Vorsicht, Ausbeutung!"

"Wir müssen den Arbeitsmarkt aufräumen, denn die Arbeitsbedingungen, mit denen viele Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa auf dem deutschen Arbeitsmarkt konfrontiert werden, sind schlicht unterirdisch", schreibt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau.




Warum Firmen ohne Frauen dem Untergang geweiht sind

"Empathie und Feinfühligkeit könnten in der Zukunft der Arbeitswelt große Rollen spielen. Sie sollen dabei helfen, traditionelle Arbeitsanforderungen mit neuen Wertevorstellungen zu verbinden. Und wer, wenn nicht Frauen, erfüllt seit jeher genau diese Voraussetzungen?", fragt "Focus online".



Und sonst?


"Gute Arbeit weltweit". Zukunftspapier u.a. von Bundesministerin Andrea Nahles

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, haben  ein gemeinsames Zukunftspapier unter dem Titel "Gute Arbeit weltweit" vorgelegt. Es beschreibt die aktuellen Herausforderungen und hebt die Verantwortung der Industrie- und Produktionsländer, aber auch von Unternehmen und Konsumenten hervor. Darüber hinaus führt das Zukunftspapier Lösungsvorschläge zur Einhaltung von Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards in Lieferketten auf.

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Gute Arbeit in Zeiten des digitalen Umbruchs

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhörlich voran. Eine Spurensuche in Sachen Datenschutz, Schichtplan-Apps, Crowdworking, IT-Branche, Netzpolitik, Mitbestimmung in der Start-up-Szene, Industrie 4.0 und Smart Factory - mehr dazu im Magazin "Mitbestimmung". Weitere Informationen zu den Themen Industrie 4.0 und Smart Factory ebenfalls auf den Web-Seiten der Hans Böckler Stiftung.




Zwölf Prozent der Betriebe sind vom Mindestlohn betroffen

In zwölf Prozent der Betriebe mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeitete im Jahr 2014 mindestens ein Mitarbeiter, der weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdiente. Dies zeigen Analysen auf Grundlage des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik 2015 erschienen

Wo gibt es welche Branchenmindestlöhne nach dem Entsendegesetz oder dem Tarifvertragsgesetz? Wie sind die tariflichen Kündigungsfristen im Einzelhandel? Wie viel Ausbildungsvergütung gibt es im Bauhauptgewerbe? Antworten auf diese und zahlreiche andere Fragen rund um die Tarifpolitik gibt das gerade erschienene Statistische Taschenbuch Tarifpolitik 2015 des WSI-Tarifarchivs in der Hans-Böckler-Stiftung.

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Arbeitsmarkt: Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial - unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität - vorstellt. Zur Studie (Quelle: IAB)




Minister Schneider: Rund 300.000 Frauen in NRW würden gerne mehr arbeiten und mehr verdienen

Erwerbstätige Frauen verdienen im Durchschnitt nach wie vor über 20 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. "Wir können uns eine solche Ungleichbezahlung nicht leisten", sagte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider anlässlich des Equal Pay Days, der am 20. März 2015 weltweit begangen wird. Dieser Tag markiert symbolisch den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem Frauen in Deutschland aufgrund der Lohnlücke gegenüber Männern faktisch umsonst arbeiten.

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Arbeitszeiten: Frauen arbeiten weniger

Westdeutsche Frauen arbeiten im Schnitt 10,6 Stunden weniger als ihre männlichen Kollegen, im Osten beträgt der Unterschied immerhin noch 5,9 Stunden. Seit Jahren bleibt die Arbeitszeitenkluft zwischen den Geschlechtern stabil bestehen - trotz zunehmender Frauenerwerbstätigkeit und generell kürzerer Arbeitszeit in den letzten zehn Jahren. Das geht aus dem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hervor.

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DIHK-Ratgeber "Arbeitsrecht von A bis Z" auf neuestem Stand

Einen praxisnahen und sehr gut verständlichen Überblick über arbeitsrechtlich relevante Gesetze und Bestimmungen vermittelt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seinem frisch aktualisierten Standardwerk "Arbeitsrecht von A bis Z".

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Studie: Arbeitsvorgaben gefährden die Gesundheit

Eine neue Studie des Projekts Gesundheitsmonitor von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK zeigt: Immer weiter wachsende Anforderungen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden der Beschäftigten, sondern fördern auch selbstgefährdendes Verhalten.

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Im Fokus: Psychische Belastungen bei der Arbeit

Die psychischen Belastungen bei der Arbeit stehen im Fokus der Aufsichtspersonen der Länder und der gesetzlichen Unfallversicherung. Seit Beginn des Jahres bieten die dafür speziell qualifizierten Aufsichtspersonen bei ihren Betriebsbesichtigungen besondere Unterstützungen an bei der Durchführung einer umfassenden Gefährdungsbeurteilung unter Einbeziehung psychischer Belastungen. Darauf macht das Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie aufmerksam.

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Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen Angehörige

Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen nach eigenen Angaben Angehörige. Das sind gut sieben Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter, die in einem Haushalt leben, der Hartz-IV-Leistungen bezieht. Bei Personen, die keine Hartz-IV-Leistungen beziehen, liegt dieser Anteil bei fünf Prozent. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vom Donnerstag hervor.

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WHKT: Kurzfilm "Zusammenarbeit" fördert Inklusion

Der vom Westdeutschen Handwerkskammertag gemeinsam mit der Handwerkskammer Düsseldorf und der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg im Rahmen des Projekts "Wissenstransfer Inklusion" herausgebrachte Film "Zusammenarbeit" ist ab sofort über www.handwerk-nrw.de oder über youtube youtu.be/qS4Vy4lJVOE aufrufbar.

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DIHK: Rechtsratgeber Berufsbildung komplett überarbeitet

Der "Rechtsratgeber Berufsbildung" des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) steht jetzt in der 26., komplett überarbeiteten Auflage zur Verfügung.

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Spielend üben für den Berufsalltag: BIBB-Multimedia-Publikation "Planspiele"

Lernspiele sind in der beruflichen Bildung ein echter "Renner". Wegen der hohen Nachfrage hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) seine Multimedia-Handreichung "Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung" aktualisiert und erweitert.

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Arbeitslosenreport 1/2015: Immer weniger Berufsausbildungsmaßnahmen für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf

"Für Jugendliche, die nach der Schule keinen Ausbildungsplatz finden konnten, stehen immer weniger Berufsausbildungsmaßnahmen bereit", ist im Arbeitslosenreport 1/2015 zu lesen.

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Ungleiche Verteilung von Vermögen: Pikettys Verteilungsfrage

Die Vermögen sind in modernen Gesellschaften extrem ungleich verteilt, so Thomas Piketty. 14 Ökonomen haben nun für einen neuen Sammelband untersucht, was Pikettys Analyse für Deutschland bedeutet. Download des Buches (pdf) auf www.boeckler.de.

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Unsere Link-Tipps


Prototyping Transfer - Berufsanerkennung durch Qualifikationsanalyse

http://www.anerkennung-in-deutschland.de

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt "Prototyping Transfer - Berufsanerkennung mit Qualifikationsanalysen". Ziel ist es, deutschlandweit mehr qualitätsgesicherte Qualifikationsanalysen durchzuführen, wenn eine Gleichwertigkeitsprüfung anhand schriftlicher Zertifikate nicht oder nicht vollständig möglich ist.




Europass-Zeugniserläuterungen

www.bibb.de

Die Europass-Zeugniserläuterungen liefern Kurzbeschreibungen der durch die Berufsausbildung erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Darüber hinaus geben sie Hinweise zu Dauer, Art und Niveau der Ausbildung sowie zum Bildungsgang, auf dem diese erreicht werden kann. Damit machen Europass-Zeugniserläuterungen Ausbildung vergleichbar.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Stefan Pfeifer
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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