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G.I.B.-Newsletter Nr. 304

Unterschätzte Filme. Heute "Pride (2014). JUNGE WALISERIN (zu zwei Londoner Schwulen): "So, you live together like, you know, husband and wife. But what I want to know is …". SCHWULER: "I know what you’re going to say." WALISERIN: "Wich one does the housework?" SCHWULER: "Oh, well, that’s … that’s not what I thought you was going to say."
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
G.I.B.-Newsletter Nr. 304
Unterschätzte Filme. Heute "Pride (2014). JUNGE WALISERIN (zu zwei Londoner Schwulen): "So, you live together like, you know, husband and wife. But what I want to know is …". SCHWULER: "I know what you’re going to say." WALISERIN: "Wich one does the housework?" SCHWULER: "Oh, well, that’s … that’s not what I thought you was going to say."
Neues aus der G.I.B.


Jetzt mach aber mal halblang... aber bitte nicht beim Lohn

Social Spot von Deniss Kacs von der Kunsthochschule für Medien in Köln für die Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW. Hier können Sie den Spot sehen.




G.I.B.-Info 1/2015. Auszug aus Günter Wallraff: "Die Lastenträger" - Arbeiten beim Online-Versandhändler Amazon

"Die Lastenträger. Arbeit im freien Fall - flexibel schuften ohne Perspektive" heißt das im Oktober 2014 erschienene Buch von Günter Wallraff und seinem Team. Beschrieben werden u. a. die Arbeitsbedingungen bei Paketdiensten, im Online-Versandhandel oder auch in Reinigungsfirmen. Zu Wort kommen Menschen, die dort für viel zu wenig Geld unter oftmals unwürdigen Bedingungen arbeiten - die "working poor". Wir haben im G.I.B.-Info 1/2015 Auszüge aus dem Kapitel über den weltweit größten Online-Versandhändler Amazon veröffentlicht.

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Fortbildung in Düsseldorf: Neue Modulreihe Professionelles Schreibtraining startet am 30.04.15

Mit dieser vierteiligen Modulreihe sprechen wir Menschen an, die im beruflichen Alltag viel schreiben und ihre tägliche Arbeit mit Texten professionalisieren wollen. Näheres zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Noch Plätze frei - Fortbildung zur beruflichen Neuorientierung: Grundlagenfortbildung zum Züricher Ressourcenmodell (ZRM®)

Die Fortbildung am 19.-21.5.2015 in der CVJM Bildungsstätte, Bundeshöhe in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden.
Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Seminar "DEMOGRAFIE A K T I V - Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW: Management-Instrument und Unternehmenssiegel"

Lösungen sind gefragt, mit denen die Chancen des demografischen Wandels genutzt und die Risiken begrenzt werden können. Gute Ergebnisse werden dort erzielt, wo Unternehmensleitungen, Interessenvertretungen und Beschäftigte gemeinsam das Thema angehen. Das Management-Instrument DEMOGRAFIE A K T I V ist eine Arbeits- und Dokumentationshilfe zur Umsetzung eines praxisgerechten "Demografie-Prozesses in kleinen, mittleren und großen Unternehmen aller Branchen". Ziel des Seminars am 13.05.2015 in Bottrop ist es Beraterinnen und Beratern sowie Unternehmern und Unternehmerinnen das DEMOGRAFIE A K T I V - Verfahren und die Kriterien für die Vergabe des Siegels DEMOGRAFIE A K T I V zu vermitteln. Sie können sich hier für die Veranstaltung anmelden.




Siegelverleihung DEMOGRAFIE A K T I V

Erfolgreiche betriebliche Konzepte zur Gestaltung des demografischen Wandels und die zweite Verleihung des Siegels präsentiert die Initiative DEMOGRAFIE A K T I V am 18.05.2015 von 14-16 Uhr in Düsseldorf.

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Arbeitsmarktpolitischer Pressespiegel


Von wegen große Freiheit: So schädlich sind flexible Arbeitszeiten

"Eigentlich gelten sie als großes Ziel: möglichst flexible Arbeitsbedingungen, bei denen die Mitarbeiter von zu Hause oder mitten in der Nacht arbeiten können. Doch die Freiheit entwickelt sich immer häufiger zum Fluch", schreibt "Focus Online".




Leiharbeit in Personalnot

"Die Branche hat Mühe bei der Personalgewinnung. Dass die vorhandenen Fachkräfte nicht zuerst zu den Zeitarbeitsfirmen gehen - daran sind die Entleiher nach Meinung von Gewerkschaften mit Schuld", ist in der "Frankfurter Rundschau" zu lesen.




Langzeitarbeitslose: Neue deutsche Verachtung

"Unter Bessergestellten setzt sich immer mehr folgende Überzeugung durch: Wer keine Arbeit hat, der sucht sie auch gar nicht. Die Realität ist allerdings eine ganz andere", meint die "Frankfurter Rundschau".




Bildungszentrum Niederrhein: Handwerkerschaft will Flüchtlinge ausbilden

Ein Pionierprojekt für Flüchtlinge könnte schon im kommenden Juli starten. Zu diesem Zeitpunkt plant das Bildungszentrum Niederrhein der Kreishandwerkerschaft Krefeld, Viersen, Neuss (BZNR) den Beginn eines Ausbildungsprojektes für Flüchtlinge und Asylbewerber. Insgesamt 80 Menschen aus diesem Personenkreis im Alter zwischen 18 und 45 Jahren sollen in dem Projekt in Schule, Ausbildung oder Arbeit vermittelt werden", berichtet die "Westdeutsche Zeitung".




Arbeitskräfte aus Rumänien: Verkauft an den Meistbietenden

"Leiharbeitsfirmen locken junge Rumänen auf Arbeitssuche nach Deutschland. Hier werden sie ausgenutzt und ausgebeutet - mitunter jahrelang. Zwei rumänische Krankenpfleger erzählen, was sie in deutschen Pflege- und Altenheimen erlebten" - zu lesen in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".




Ausbildungsmarkt: Kein Anschluss mit Hauptschulabschluss

"Das System der dualen Berufsausbildung krankt", schreibt "Spiegel Online": "Es werden jedes Jahr weniger Ausbildungen abgeschlossen, gleichzeitig bleiben immer mehr Stellen unbesetzt. Hauptschüler haben in dieser Entwicklung wenig Chancen."



Und sonst?


Instrumentenreform 2012: Arbeitsmarktpolitische Instrumente wirken weiter positiv

Die meisten Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung im Bereich der Arbeitslosenversicherung wirken sich für die Geförderten im Durchschnitt positiv aus. Dies zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, die die Arbeitsmarktintegration von Maßnahmeteilnehmern und nicht geförderten Arbeitslosen vergleicht. Dieser Befund bleibt auch nach Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012 bestehen.

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IAQ: Präventive Bildungspolitik ist die beste Arbeitsmarktpolitik

Das deutsche Bildungssystem hält nicht Schritt mit der steigenden Nachfrage nach Fachkräften. Es gibt zu viele Jugendliche ohne Berufsabschluss.“ Zu diesem Schluss kommt der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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DIHK-Positionspapier: Chancen von Zuwanderung und Integration nutzen!

Im vergangenen Jahr kamen fast 500.000 mehr Menschen nach Deutschland als fortzogen. Dennoch bietet das Thema Zuwanderung noch enormes Potenzial. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat jetzt zahlreiche Handlungsvorschläge formuliert.

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Atypische Beschäftigung bleibt weit verbreitet: Fast vier von zehn Arbeitnehmern haben kein Normalarbeitsverhältnis

"Atypische Beschäftigung" sowie die Tatsache, dass "die Neuregelung der Leiharbeit vor mehr als zehn Jahren zu Lohneinbußen und mehr gefühlter Unsicherheit beigetragen hat", sind zwei der Themen in der neuen Ausgabe "Impulse" der Hans Böckler Stiftung.




Faire Arbeit in NRW: Mindestlohn zahlt sich aus! Rund 750.000 Menschen profitieren in NRW vom gesetzlichen Mindestlohn

Rund 750.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren in Nordrhein-Westfalen vom gesetzlichen Mindestlohn, das ergaben Schätzungen des Arbeitsministeriums. "Sozialpolitisch ist das ein Meilenstein für unser Land. Denn vor Inkrafttreten dieses Gesetzes haben rund 10 Prozent der Beschäftigten weniger als 8,50 Euro die Stunde verdient", sagte Arbeitsminister Guntram Schneider.

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Zeitschrift "ARBEIT": "Im Schatten des Beschäftigungswunders"

Das neue Heft der Zeitschrift "ARBEIT" ist dem Thema "Im Schatten des Beschäftigungswunders" gewidmet und enthält mehrere Beiträge, in denen die Kehrseiten des deutschen Arbeitsmarktwunders behandelt werden. Dieses Schwerpunktheft wird in Kooperation mit dem SAMF e.V. herausgegeben. (Quelle: Sozialfoschungsstelle Dortmund)




Zeiten des Leistungsbezugs untersucht: Auf Dauer Hartz IV?

Fast drei Millionen Menschen sind bereits länger als vier Jahre auf Hartz IV angewiesen. Das ist nahezu die Hälfte (46,3 Prozent) aller Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld. Kurzfristiger Leistungsbezug kommt dagegen eher selten vor: Nur 22,4 Prozent benötigen weniger als zwölf Monate Hilfe. Das zeigt eine Auswertung der Grundsicherungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit für das Jahr 2014. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen(UDE) hat diese jetzt im Informationsportal Sozialpolitik aktuell veröffentlicht.

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"Gender Time Gap": Große Unterschiede bei Arbeitszeiten

Seit Anfang der 1990er Jahre ist der "Gender Time Gap" bei der Erwerbsarbeit deutlich gewachsen. Frauen arbeiten im Durchschnitt pro Woche neun Stunden kürzer als Männer in einem bezahlten Job.

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Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken

Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. Euro). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Belegschaften leisten und für die Betriebe auch ökonomischen Nutzen erzielen. Der neue Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) gibt dazu einen Überblick - auf Basis von rund 2.400 Studien.

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Berufsbildungsbericht 2015

Die Zahlen des Berufsbildungsberichts 2015 zeigen, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt für die Jugendlichen leicht verbessert hat. Im Ausbildungsjahr 2013/2014 wurden 522.200 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Viele Lehrstellen blieben unbesetzt. (Quelle: BMBF)




BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015

In Ergänzung des Berufsbildungsberichts 2015 der Bundesregierung ist der "Datenreport" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erschienen: "Ausbildungs-Mismatch heute - Fachkräfteengpässe morgen".




Qualifikation und Beruf in Deutschlands Regionen bis 2030

Ziel der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen für Gesamtdeutschland ist es, Fachkräfteengpässe in bestimmten Arbeitsmarktsegmenten zu identifizieren. Mit dem Sammelband liegt erstmals eine regional differenzierte Analyse vor.

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Inklusion als Aufgabe der beruflichen Bildung

Wege zur inklusiven Berufsbildung, Erfahrungen aus der Schweiz zum Inklusionspotenzial zweijähriger Grundbildungen und Chancen eines inklusiven Unterrichts: das sind nur einige der Themen in der aktuellen BWP-Ausgabe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) "Inklusion".




Lernen nach dem Abschluss: Vor allem beruflich ohnehin Erfolgreiche bilden sich weiter

Immer mehr Erwachsene in Deutschland bilden sich weiter. Dabei sind es vor allem die beruflich ohnehin erfolgreichen Arbeitnehmer, die solche Angebote in Anspruch nehmen. Damit befasst sich ein Beitrag im neuen Journal der Leibniz-Gemeinschaft. Die anderen Beiträge zu den Themen "Bildung, Inklusion, Chancen" finden Sie hier. (Quelle: WZB)




Personalgewinnung in der Weiterbildung

Bei der Auswahl von Lehrenden sind fachliche Kompetenzen wichtiger als pädagogische Qualifikationen. Die größte Bedeutung wird Soft Skills und Aspekten der Passung zur Einrichtung beigemessen - so die Ergebnisse der wbmonitor Umfrage 2014.

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Stiftung der Deutschen Wirtschaft: Kostenlose Broschüre des Förderprogramms Studienkompass zeigt Abiturienten und ihren Eltern mögliche Wege nach dem Abitur auf

Die meisten Abiturprüfungen sind geschrieben, aber für viele Abiturienten ist es trotzdem keine Zeit der Entspannung, denn Sie wissen noch nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die kostenlose Broschüre "Fit für die Zukunft" des gemeinnützigen Förderprogramms Studienkompass ist an dieser Stelle ein wichtiger Ratgeber. Sie richtet sich nicht nur an Jugendliche, sondern speziell auch an Eltern, die ihre Kinder bei der Studien- und Berufsorientierung unterstützen möchten.

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BERUFE.TV jetzt auch in englisch

Das Filmportal BERUFE.TV der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde um eine englische Sprachversion erweitert. Auf dem Filmportal können ab sofort Interessierte Filme zu Ausbildungsberufen mit englischen Untertiteln anschauen. (Quelle: BA)




Kostenloser Ratgeber: IHK-Tipps für die erfolgreiche Existenzgründung

Über alle Themen rund um die Existenzgründung informiert angehende Jungunternehmer ein kostenfreier Ratgeber, den die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) jetzt in 15. Auflage zur Verfügung stellen.

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Lernort: Strafvollzug - Zielort: Arbeitsmarkt

Für jugendliche Strafgefangene stellt der Übergang aus der Haft in Arbeit oder Ausbildung eine besondere Herausforderung dar. Viele junge Strafgefangene verfügen über keine Berufsausbildung und keine oder nur niedrige Schulabschlüsse. Junge inhaftierte Frauen sind davon in noch höherem Maße betroffen. Im Rahmen des vom BMAS geförderten ESF-Bundesprogramms "XENOS - Integration und Vielfalt" zielten neun Projekte darauf ab, junge Strafgefangene aus der Haft heraus auf die Zeit nach der Entlassung vorzubereiten und in Ausbildung und Beschäftigung zu vermitteln, darunter das Projekt "MACS" aus Nordrhein-Westfalen.

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Unsere Link-Tipps


Diskussion um Mindestlöhne

www.boeckler.de

Die Hans Böckler Stiftung hat eine Link-Liste zum Thema "Mindestlohn" erstellt. Die Links geben einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema. Sie führen zu Pressemitteilungen oder kurzen Artikeln aus dem Infodienst Böckler Impuls.




Social Spots zu "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb"

www.landderfairenarbeit.nrw.de

Die Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln hat im Auftrag der Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" Social Spots zu den Themen der Initiative produziert. Auf der Internetseite www.landderfairenarbeit.nrw.de ist jetzt der erste Film zu sehen:  "Frisör 50 %".



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Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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