G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 305

"Sämtliche 'allgemeinen Ideen' (so leicht erworben, so gewinnbringend weiterveräußert) müssen notwendig abgegriffene Pässe bleiben, die ihren Inhabern den abgekürzten Weg von einem Bezirk der Ignoranz zum anderen erlauben." (Vladimir Nabokov: Kommentar zu Eugen Onegin)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
305
G.I.B.-Newsletter Nr. 305
"Sämtliche 'allgemeinen Ideen' (so leicht erworben, so gewinnbringend weiterveräußert) müssen notwendig abgegriffene Pässe bleiben, die ihren Inhabern den abgekürzten Weg von einem Bezirk der Ignoranz zum anderen erlauben." (Vladimir Nabokov: Kommentar zu Eugen Onegin)
Neues aus der G.I.B.


Manchmal braucht man mehr als Liebe...: Free Hugs - Faire Arbeit

Sergiu Zorger und Lukas Hielscher von der Kunsthochschule für Medien in Köln haben dieses Video für die Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW produziert.




Güterkraftverkehrsverband lobt Mindestlohn

"Der Mindestlohn ist eine Chance, den Wettbewerb fairer zu gestalten", erklärte Karlheinz Schmidt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) in der vergangenen Woche gegenüber dem "Handelsblatt". Mehr zum Thema auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




G.I.B.-Info 1/2015: Stolz auf "OMY". Fachkräfteinitiative-Projekt "Zukunft.Pflege - Fachkräfte sichern in der Gesundheitsbranche" erfolgreich beendet

Wenn über eine angespannte Fachkräftesituation geredet wird, steht eine Branche besonders im Fokus: die Pflegebranche. Es ist heute schon klar, dass man alle Möglichkeiten der Fachkräfte­rekrutierung und -sicherung ausschöpfen muss, um diese wichtige Dienstleistung auch in Zukunft in der Breite sicherstellen zu können. Welche Wege dabei auf regionaler Ebene möglich sind, damit beschäftigte sich das Projekt "Zukunft.Pflege - Fachkräfte sichern in der Gesundheitsbranche", das die agentur mark gemeinsam mit der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS) im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW in der Märkischen Region (Ennepe-Ruhr-Kreis, Märkischer Kreis, Hagen) durchgeführt hat. Mehr dazu im G.I.B.-Info 1/2015.

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Beratung zur beruflichen (Neu-)Orientierung: Irgendwie anders, besonders schwierig oder psychisch krank?

Fortbildung für Berater/-innen am 10.6./11.6.2015 zum Thema Erkennen von und Umgang mit psychischen Erkrankungen in der Beratung zur Beruflichen (Neu-)Orientierung. Weitere Informationen zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Seminar "DEMOGRAFIE A K T I V - Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW: Management-Instrument und Unternehmenssiegel"

Lösungen sind gefragt, mit denen die Chancen des demografischen Wandels genutzt und die Risiken begrenzt werden können. Gute Ergebnisse werden dort erzielt, wo Unternehmensleitungen, Interessenvertretungen und Beschäftigte gemeinsam das Thema angehen. Das Management-Instrument DEMOGRAFIE A K T I V ist eine Arbeits- und Dokumentationshilfe zur Umsetzung eines praxisgerechten "Demografie-Prozesses in kleinen, mittleren und großen Unternehmen aller Branchen". Ziel des Seminars am 13.05.2015 in Bottrop ist es Beraterinnen und Beratern sowie Unternehmern und Unternehmerinnen das DEMOGRAFIE A K T I V - Verfahren und die Kriterien für die Vergabe des Siegels DEMOGRAFIE A K T I V zu vermitteln. Sie können sich hier für die Veranstaltung anmelden.




unternehmensWert: Mensch - Beginn des Autorisierungsverfahrens für Prozessberater

Das BMAS-Förderprogramm unternehmensWert: Mensch wird voraussichtlich im August 2015 starten und richtet sich in NRW an Unternehmen mit bis zu neun Beschäftigten. Unternehmensberater/innen die im Rahmen dieses Programms beraten wollen, müssen sich autorisieren lassen. Das Autorisierungsverfahren startet zum 1. Mai. Beraterinnen und Berater können sich dann in einem Zeitfenster von 6 Wochen für eine Autorisierung bewerben. Näheres zum Programm und zum Verfahren steht auf der Internetseite des Programms "unternehmensWert: Mensch".



Arbeitsmarktpolitischer Pressespiegel


Ein neuer Blick auf den Arbeitsmarkt

"Der einfache Blick auf die Arbeitslosenzahlen genügt nicht, um den deutschen Arbeitsmarkt zu beurteilen", schreibt "fr-online", deshalb die Frankfurter Rundschau und das Darmstädter Forschungsinstitut Wifor den "FR-Arbeitsmarktindex" vor.




Immer mehr atypische Beschäftigung

"Teilzeit, Minijobs, Befristungen und Leiharbeit: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland arbeiten derzeit nicht in regulären Jobs. Die Zahl ist in den vergangenen 20 Jahren damit massiv gestiegen", berichtet das "Handelsblatt".




"Work first": Arbeitslose sollen selber suchen

"Mit einem neuen Programm erzielen vier Jobcenter im Kreis Kleve einen erstaunlichen Erfolg: Langzeitarbeitslose sollen sich selbst Arbeit besorgen", schreibt "derwesten.de".




Zehntausende Hartz-IV-Bezieher brauchen Darlehen

"Wenn Hartz-IV-Empfänger eine neue Waschmaschine oder einen Kühlschrank brauchen, können sie ein Darlehen beantragen. Allerdings wird dann der Regelsatz gekürzt. Dennoch steigt die Zahl der Anträge", schreibt "Die Welt".




Diese Berufe sind vom Aussterben bedroht

"In Deutschland herrscht quasi Vollbeschäftigung. Doch in einigen Berufszweigen steigen die Arbeitslosenzahlen stetig an." Welche, das ist auf "Focus Online" zu lesen.



Und sonst?


BMAS startet Fortschrittsdialog "Arbeiten 4.0": "Die Chancen der Digitalisierung nutzen"

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales startete mit der Auftaktveranstaltung "Arbeiten 4.0" einen Dialog rund um zentrale Gestaltungsfragen der zukünftigen Arbeitswelt im digitalen und globalisierten Zeitalter.

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"Industrie 4.0 - Arbeiten 4.0" in NRW: Landesweite Betriebsrätekonferenz

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider begrüßt, dass jetzt auch die Bundesregierung das Thema Digitalisierung der Arbeitswelt politisch aufgreift. "Bislang wird unter dem Stichwort Industrie 4.0 vor allem von der technischen Seite her darüber diskutiert. Es ist gut und richtig, jetzt den Blick insbesondere auf die Menschen zu richten, die in den Betrieben die Industrie 4.0 umsetzen und mitgestalten", sagte Schneider zum von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Berlin vorgestellten "Grünbuch Arbeiten 4.0".

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Mensch und Roboter an einem Arbeitsplatz

Anfang März 2015 fand in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund der erste Workshop "Mensch-Roboter-Zusammenarbeit" statt. Rund 100 Teilnehmer befassten sich mit aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen aus dem Bereich der Mensch-Roboter-Kollaboration. Neue technische Möglichkeiten, die oft biologische Vorbilder aufgreifen, eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten von Robotern. Der Workshop befasste sich mit Fragen von Akzeptanz, Sicherheit und Produktivität in Mensch-Roboter-Teams sowie mit Rechtsfragen. Die Vorträge gibt es jetzt im Internetangebot der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Quelle: BAuA.




5 % aller Erwerbstätigen haben mindestens zwei Jobs

2014 hatten 5,0 % aller Erwerbstätigen in Deutschland neben ihrer Haupttätigkeit mindestens eine weitere Tätigkeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai mitteilt, standen nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung im Jahr 2014 rund 2,0 Millionen Personen in mindestens einem weiteren Arbeitsverhältnis. Diese Zahl hat sich seit 2011 um knapp 13 % erhöht. (Quelle: Destatis)




Frauen machen sich noch immer seltener selbstständig als Männer

Unternehmensgründungen sind nach wie vor eine männliche Domäne. 2014 lag die Quote der 18- bis 64-jährigen Männer, die in den letzten dreieinhalb Jahren gegründet haben oder aktuell planen, ein Unternehmen zu gründen, in Deutschland bei 6,5 Prozent. Die Gründungsquote der Frauen betrug lediglich vier Prozent. Dies zeigen neue Ergebnisse aus dem "Global Entrepreneurship Monitor", die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag veröffentlichte.

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Förderprogramm "Betriebliche Kinderbetreuung" wird fortgesetzt

Ab sofort stehen wieder Fördermittel zur Einrichtung betrieblicher Kinderbetreuungsplätze bereit: So werden auch in Zukunft die Betriebskosten für neu eingerichtete betriebliche Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder gefördert.

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Studium und Beruf: Vieles geht, aber längst nicht alles

"Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudien­gänge sollten auch die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens erweitert werden. Zurzeit kann man in Deutschland rund 2.700 Studiengänge parallel zum Beruf absolvieren, meist in Teilzeit. Flexiblere Angebote mit Präsenzphasen am Wochenende und Internetvorlesungen sind noch eher selten", so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.




Foraus.de-Studie zur Attraktivität der dualen Berufsausbildung

Die duale Berufsausbildung genießt weiterhin ein hohes Ansehen, allerdings steigt der Aufwand für die Rekrutierung zukünftiger Auszubildender; das sind zwei der zentralen Ergebnisse einer qualitativen Studie zur Berufsausbildung im dualen System aus Sicht der Betriebe. (Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung)




BIBB-Analyse: Hohe Berufsbindung bei jungen Erwerbstätigen

Mehr als die Hälfte der 18- bis 24-jährigen Erwerbstätigen mit dualer Berufsausbildung arbeiten in ihrem erlernten Beruf (52 %). Weitere 32 % arbeiten in einem Beruf, der mit der Ausbildung zumindest verwandt ist. Dieser hohe Anteil ist ein Indiz für den flexiblen Einsatz von Absolventinnen und Absolventen einer betrieblichen Berufsausbildung im Beschäftigungssystem.

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WHKT-Position: Betriebliche Ausbildung mit Abitur kombinieren

Zur Erschließung weiterer Zielgruppen für die betriebliche Ausbildung, spricht sich der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) dafür aus, die betriebliche Ausbildung mit dem Abitur zu kombinieren.




Weibliche Auszubildende fühlen sich in Männerberufen wohl

Junge Frauen sind als Auszubildende in männlich dominierten Berufen genau so zufrieden mit ihrer Ausbildung wie die jungen Männer. Die Sonderauswertung des DGB-Ausbildungsreports 2014.

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Assistierte Ausbildung: Filmclip online

Assistierte Ausbildung ist ein Modell einer kooperativen Ausbildung. Ein Bildungsträger bietet als dritter Partner in der Ausbildung allen Seiten passende Dienstleistungen. Berufsvorbereitung und Ausbildung werden verknüpft, die Ausbildung wird flexibilisiert und individualisiert. Die Assistierte Ausbildung ist im SGB III verankert und das Gesetz tritt ab dem 1. Mai 2015 in Kraft. Das qualiboXX-Team hat mehrere Standorte in Baden-Württemberg aufgesucht, wo die Assistierte Ausbildung im Projekt "Carpo" seit einigen Jahren durchgeführt wird. Ein Filmclip zeigt Interviews mit Beteiligten vor Ort.  (Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung)




BA: Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit bringen

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit sieht dringenden Handlungsbedarf, die Integrationsbemühungen für Flüchtlinge und Geduldete mit Arbeitsgestattung zu verbessern. Er hat eine Reihe von Empfehlungen beschlossen, die sich an Arbeitsagenturen und Jobcenter und weitere Adressaten gleichermaßen richten.

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Ergebnisse des 2. Runden Tisches zu Flüchtlingsfragen: Viele umgesetzte Maßnahmen seit 1. Gipfel und Forderungen an den Bund

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat am 15. April 2015 rund 30 Akteure aus Politik, Kirchen, Kommunen, Flüchtlingshilfe und Wohlfahrtsverbänden in die Düsseldorfer Staatskanzlei geladen, um sich mit ihnen über die Versorgung und Betreuung von Flüchtlingen auszutauschen. Seit dem ersten Spitzentreffen vor einem halben Jahr ist bereits vieles erreicht worden.




Neues SVR-Jahresgutachten erschienen: "Unter Einwanderungsländern: Deutschland im internationalen Vergleich"

Im internationalen Vergleich reiht sich Deutschland in die Riege fortschrittlicher Einwanderungsländer ein - SVR mahnt migrationspolitisches Gesamtkonzept an, das Deutschland auch strategisch als Einwanderungsland positioniert.

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"help and hope-Förderpreis 2015"

Gesucht werden Organisationen, die sich für minderjährige Flüchtlinge in Deutschland engagieren. Die Bewerbungsphase für den help and hope-Förderpreis 2015 ist eröffnet. In der Zeit vom 20. April bis zum 30. Juni können sich gemeinnützige Organisationen, die sich für minderjährige Flüchtlinge in Deutschland einsetzen, um die Auszeichnung ihrer gemeinnützigen Arbeit bewerben.



Unsere Link-Tipps


Portal für Lehrkräfte in der Erwachsenen- und Weiterbildung

wb-web.de

Das Onlineportal soll Lehrkräfte in der Weiterbildung dabei unterstützen, gute Angebote zu schaffen. Entwickelt wird das kostenfreie Weiterbildungsportal wb-web.de gemeinsam vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und der Bertelsmann Stiftung.




IQ AnerkennungsKombi

http://www.iq-anerkennungskombi.de
 

Im Rahmen des IQ Netzwerks NRW entwickelte die Netzwerk Lippe gGmbH in Kooperation mit dem Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. ein Instrument zur Unterstützung der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung für Migrantinnen und Migranten. Das Verfahren besteht aus praktischen Übungen, testet aktuelle Kompetenzen, bezieht sich auf das deutsche Ausbildungssystem, ist anwendungsorientiert und umfasst zehn verschiedene Praxisfelder.



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Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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