G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 309

“Vor unserem Badezimmerspiegel stehend, untersuchte ich mit einem Lineal die Abmessungen meines Gesichts, verglich sie mit dem Dürer'schen Proportionsschema und kam zu erschreckenden Ergebnissen. Ich sah aus wie ein Affe.”(Wolfgang Herrndorf: In Plüschgewittern)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
309
G.I.B.-Newsletter Nr. 309
“Vor unserem Badezimmerspiegel stehend, untersuchte ich mit einem Lineal die Abmessungen meines Gesichts, verglich sie mit dem Dürer'schen Proportionsschema und kam zu erschreckenden Ergebnissen. Ich sah aus wie ein Affe.”(Wolfgang Herrndorf: In Plüschgewittern)
Neues aus der G.I.B.


Lohnhallengespräch am 26.08.2015 in Bottrop: Umsetzung der kommunalen Eingliederungsleistungen in NRW - Herausforderungen und Perspektiven der Weiterentwicklung

Im Rahmen dieses Lohnhallengesprächs sollen Praxisansätze aus verschiedenen Kommunen vorgestellt und gemeinsam mit an der Umsetzung beteiligten Akteuren die vorliegenden Problemstellungen und Weiterentwicklungsbedarfe diskutiert werden.




Neuer G.I.B.-Bericht: Wege in die Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen 2014

In dem G.I.B.-Bericht werden die Wege der Schulabgänger/-innen nach dem Verlassen der Sekundarstufe I sowie die Erfolge junger Menschen in den beruflichen Schulen betrachtet.




Aktualisierter Nachdruck der Jobmappe NRW: Digitale Austausch- und Ergänzungslieferung zur Jobmappe NRW

Die Jobmappe NRW ist zurzeit vergriffen; die aktualisierte 9. Auflage steht ab Mitte August 2015 zur Verfügung. Vorbestellungen für diesen aktualisierten Nachdruck sind ab sofort möglich. Informationen zu den aktuellen Bestell- und Bezugsmöglichkeiten vermittelt eine Kurzinformation, die über das Onlinehandbuch zur Jobmappe NRW heruntergeladen werden kann.




Neue Meldungen auf www.landderfairenarbeit.nrw.de

Neue Meldungen auf www.landderfairenarbeit.nrw.de: "Pressefrühstück mit Minister Schneider zum Thema Minijobs am 9.7.2015", "Ab dem 3. August 2015 präsentiert die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck im Lichthof des Rathauses Wuppertal die Ausstellung Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb der gleichnamigen Landesinitiative", "Arbeitsminister erklärt Tarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen für allgemeinverbindlich" und: Die Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln hat im Auftrag der Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" Social Spots produziert. Wir zeigen an dieser Stelle den dritten Film:  "Capitain Laubex", der in Kooperation mit dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) entstand.




Grundlagenfortbildung ZRM®: Berufliche Ziele setzen und verfolgen - Aktivierung in der Beratung zur beruflichen (Neu-) Orientierung mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM)

Die Fortbildung am 20.-22.10.2015 in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Beratung zum Budgetmanagement bei drohender Überschuldung: Wenn das neue Einkommen nicht reichen wird

Fortbildung zu Grundlagen des Umgangs mit drohender Ver-bzw. Überschuldung bei Arbeitsplatzverlust am 30.9.2015 in der G.I.B.
Weitere Informationen und und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Fortbildung: Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden. 3. bis 4. November 2015 in Essen

Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen.




Workshop "Demografie A K T I V - Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW: Management-Instrument und Unternehmenssiegel"

Beraterinnen und Beratern in NRW bieten wir mit diesem Workshop am 09.09.2015 an, das Management-Instrument DEMOGRAFIE AKTIV und die Siegel-Kriterien DEMOGRAFIE AKTIV kennen zu lernen. Berater und Beraterinnen, die eine Schulung  absolviert haben, sind berechtigt, das Logo der Initiative in ihrem Internetauftritt zu nutzen. Näheres zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Modulreihe "Professionelles Schreibtraining" - E-Mails und Briefe schreiben am 04.09.2015 in Bottrop

Mit dieser Modulreihe sprechen wir Menschen an, die im beruflichen Alltag viel schreiben und ihre tägliche Arbeit mit Texten professionalisieren wollen. Besonders für die Kommunikation nach außen kommt dem Geschriebenen neben der Adressatenorientierung und der Verständlichkeit auch noch eine Repräsentationsfunktion zu. Wer mit seinen Texten bestimmte Zielgruppen erreichen will, muss wissen wie das geht. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




G.I.B.-Info 2/2015: Flüchtlinge und Arbeitsmarkt in NRW

Claudius Voigt von der GGUA Flüchtlingshilfe in Münster erläutert im G.I.B.-Info 2/2015 die Situation von Flüchtlingen in NRW und ihre Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt.

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Jugend und Beruf


NRW: Im neuen Schuljahr profitieren 340.000 Jugendliche von neuer Berufsorientierung

"Kein Abschluss ohne Anschluss" - unter diesem Motto hat Nordrhein-Westfalen ein bundesweit einzigartiges, flächendeckendes Übergangssystem an allen Schultypen eingeführt, um Jugendliche frühzeitig mit der Berufswelt in Berührung zu bringen. "Uns geht es darum, dass alle Jugendliche - egal welcher sozialen oder kulturellen Herkunft - die gleichen Chancen auf dem Ausbildungsmarkt haben. Dafür müssen alle eine ungefähre Vorstellung davon haben, was für Berufe es gibt und welche Stärken sie selber besitzen," sagte Arbeitsminister Guntram Schneider in Düsseldorf.

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Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe 2015 erschienen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die gesetzliche Aufgabe, das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe zu führen und zu veröffentlichen. Die "anerkannten Ausbildungsberufe" bilden die Grundlage für die Berufsausbildung im Dualen System. (Quelle: BIBB)




Neue Ausgabe des IHK-Berufsbildungsmagazins

Ex-Skispringer Sven Hannawald ist von Haus aus gelernter Kommunikationselektroniker. Mit der Ausbildung wollte er sich für den Fall absichern, dass die sportliche Karriere scheitern könnte. Von seinen beruflichen Plänen und seinem Erfolgsrezept berichtet er im "Promi-Interview" der "position" 3/2015, dem IHK-Berufsbildungsmagazin.

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Ausbildung in der Justiz - über 700 Ausbildungsplätze bei der Justiz in NRW

Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und entscheidungsfreudig ist, für den bietet zum Beispiel der Beruf der Rechtspflegerin oder des Rechtspflegers das Richtige. Portraits der Berufe sowie sämtliche Informationen über den Ablauf des Studiums, der Ausbildung oder auch die Einstellungsvoraussetzungen gibt es auf den Internetseiten der NRW Justiz. Dort können sich Interessierte auch per Video-Podcasts einen ersten Einblick über die Berufsbilder verschaffen. (Quelle Justizministerium NRW)

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Wege in Arbeit


"Arbeitslosenreport NRW" der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Erwerbsfähige Hartz-IV-Bezieher profitieren in NRW seit Jahren kaum noch von einer verbesserten Lage am Arbeitsmarkt. Ihre Zahl hat in den letzten Jahren zugenommen. Gleichzeitig stehen immer weniger öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse zur Verfügung. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW spricht von "Marktversagen" und fordert durchgreifende Reformen.

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Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen: BMFSFJ und BA starten neues ESF-Modellprogramm

Die Geburt eines Kindes oder ein Pflegefall in der Familie - das sind die häufigsten Gründe dafür, dass Frauen ihre Berufstätigkeit für eine Zeit lang aufgeben. Die Rückkehr in den Job fällt oft schwer. Deshalb begleitet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit weiterhin Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg: Frauen an bundesweit 23 Modellstandorten werden dabei unterstützt, nach einer längeren familienbedingten Auszeit wieder ins Berufsleben einzusteigen.

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Langzeitarbeitslosigkeit: Nachlese zur Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis"

Trotz anhaltend positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist die Zahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit einigen Jahren auf einem konstanten Niveau und der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit kommt nur schwer voran. Auf der Konferenz "Wissenschaft trifft Praxis" diskutierten über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung über Entwicklung und Folgen sowie Möglichkeiten und Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit. (Quelle: IAB)




Unterstützungssystem Nachqualifizierung: One Step up NRW - Rundbrief Nr. 1 erschienen

Initiiert und gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zielt One Step up NRW auf die Förderung der abschlussbezogenen Nachqualifizierung und der Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung von formal gering qualifizierten Beschäftigten bzw. Erwerbslosen ohne Berufsabschluss. Dieser Rundbrief informiert ab jetzt über den Stand des Projektes, die Arbeitsvorhaben und erste Ergebnisse. (Quelle: bbb Büro für berufliche Bildungsplanung)




Asyl- und Flüchtlingsmigration: Herausforderung für die Arbeitsmarktintegration, aber geringe Lohn- und Beschäftigungseffekte

Weltweit sind rund 51 Millionen Menschen auf der Flucht, in Deutschland werden 2015 400.000 Erstanträge auf Asyl erwartet. Langfristig liegt die Erwerbsquote von Menschen, die als Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, bei rund 55 Prozent. Die Arbeitsmarktwirkungen sind gering: Der Zuzug in den Jahren 2015 und 2016 dürfte das Lohnniveau unverändert lassen und die Arbeitslosenquote um nicht mehr als 0,1 Prozentpunkte erhöhen.

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Bilanzpapier zum "ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt"

"Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung. Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft", so lautet der Titel des "Bilanzpapiers des ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für
Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt."

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Flüchtlingsrat NRW: Informationen über Bildungs- und Berufszugänge von jungen Flüchtlingen

Über die Hälfte der geflüchteten Menschen, die nach Deutschland kommen sind weniger als 30 Jahre alt, rund 30 Prozent von ihnen sind sogar unter 18 Jahren. Der Informationsflyer "Informationen über Bildungs- und Berufszugänge von jungen Flüchtlingen" bietet Jugendlichen, die sich im Übergang zwischen Schule und Beruf befinden, eine Übersicht über die möglichen Bildungswege und Arbeitsmarktzugänge und erläutert, welche Besonderheiten es bei ihnen zu beachten gilt. (Quelle: Flüchtlingsrat NRW)




Leichterer Zugang zu Praktika für junge Flüchtlinge

Das Bundeskabinett hat eine Änderung der Beschäftigungsverordnung beschlossen, mit der jungen Asylsuchenden und Geduldeten, die gute Bleibeperspektiven haben, der Zugang u.a. zu berufsorientierenden und ausbildungs- bzw. studienbegleitenden Praktika erleichtert wird.

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Arbeitsgestaltung und -sicherung


NRW-Unternehmen beschäftigten 2013 über 522 000 Arbeitnehmer mehr als 2006

Im Jahr 2013 waren in Nordrhein-Westfalen in rund 785 000 Betrieben (ohne die Wirtschaftsbereiche "Land- und Forstwirtschaft, Fischerei" und "öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung") über 5,8 Millionen Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

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Rente mit 63: Ein Viertel der Betriebe versucht die Mitarbeiter zu halten

Ein Viertel der Betriebe mit Mitarbeitern, die von der Rente mit 63 Gebrauch machen, versucht die Mitarbeiter zu halten. Sie bieten beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten, Lohnerhöhungen oder Prämien an. Das zeigt eine repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Betriebe haben Mindestlohn bei Neueinstellungen 2014 zum Teil vorweggenommen

Auffällig häufig wurde 2014 bei Neueinstellungen ein Stundenlohn von exakt 8,50 Euro vereinbart. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Arbeitsmarktforscher sehen darin ein Indiz dafür, dass sich Betriebe bereits vor dem Inkrafttreten des Mindestlohns auf diesen eingestellt hatten.

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Neue Studie: Leiharbeit, Minijob und Co. - Spürbare Folgen für das Privat- und Familienleben

Wer atypisch beschäftigt ist, muss mit zahlreichen Nachteilen leben. Menschen in Leiharbeit, Teilzeitarbeit, mit befristeten oder Minijobs verdienen meist nicht nur weniger als die sogenannten Normalarbeitnehmer. Das Arbeiten jenseits der "Norm" wirkt sich auch auf das Privatleben aus, wie das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) in Münster herausgefunden hat. Die damit verbundenen Risiken tragen vor allem Frauen, zeigt seine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

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Minijobs: Wie manche Arbeitgeber das Recht brechen

Fast zehn Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt - und in der gesamten Zeit keinen Urlaub und kein Geld, wenn man krank wird? So erging es einer Minijobberin bei einer Logistikfirma. Ihr Arbeitgeber hatte bezahlten Urlaub und Entgeltfortzahlung bei Krankheit im Arbeitsvertrag ausgeschlossen. Doch das sind gesetzlich verbriefte Arbeitnehmerrechte - auch für Minijobberinnen und Minijobber.

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DGB-Handwerksinfo: Frauen im Handwerk

In vielen Handwerksbranchen werden händeringend Fachkräfte gesucht. Trotzdem sind in den meisten technischen Handwerksbereichen Frauen immer noch unterrepräsentiert. Das DGB-Handwerksinfo zeigt, was sich ändern muss, damit das Handwerk mehr weibliche Fachkräfte gewinnen kann. (Quelle: handwerk.dgb.de)




Fachkräfteengpässe: "Männerberufe" sind häufiger betroffen

In fast jedem sechsten Beruf in Deutschland fehlt es an Fachkräften. Besonders betroffen sind männertypische Berufe, wie eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Dort sollten Unternehmen verstärkt weibliche Nachwuchskräfte anwerben - aber auch in frauentypischen Engpassberufen gibt es noch ungenutzte Potenziale. (Quelle: IW Köln)




Studie: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

Eine Unternehmens-Studie zur aktuellen Praxis im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz gibt Auskunft, inwieweit deutsche Unternehmen mit dem Thema vertraut sind.

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Themenübergreifend


Arbeitsmarkt profitiert von staatlicher Umzugshilfe

Mobilität von Arbeitnehmern ist ein wesentlicher Faktor für einen flexiblen Arbeitsmarkt. Häufig bleiben offene Stellen unbesetzt, weil Arbeitslose und arbeitsuchende Unternehmen geografisch weit auseinander liegen. Abhilfe schaffen kann ein Instrument, das seit 1998 zum Repertoire der Bundesagentur für Arbeit gehört: Mit der so genannten Umzugskostenbeihilfe werden Arbeitslose finanziell unterstützt, damit sie sich den Umzug zum neuen Arbeitsort leisten können. Eine neue Studie des IZA untersucht nun erstmals die Wirksamkeit dieses Instruments und zeigt, dass eine staatliche Umzugshilfe sich positiv auf Löhne, Arbeitsverhältnisse und Beschäftigungsrate auswirkt.

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Unsere Link-Tipps


Neue IAB-Infoplattform zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit

www.iab.de

Trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung bleibt die Anzahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit Jahren konstant. Die Mehrzahl von ihnen erhält Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Laut Strategischer Sozialberichterstattung 2015 der Bundesregierung soll die Anzahl der langzeiterwerbslosen Personen bis 2020 um 20% reduziert werden. Diese Infoplattform des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wirft einen Blick auf aktuelle Konzepte und Projekte zur Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit und des Langzeitleistungsbezugs. (Quelle: IAB)




Berufsausbildung: BIBB-Film "Attraktivität - Durchlässigkeit - Gleichwertigkeit" mit prominenten Interviewpartnern

www.bibb.de

Zentrale Themen für die erfolgreiche Zukunft der Berufsbildung sind deren Attraktivität, die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bildungswegen und die Gleichwertigkeit der Abschlüsse. Mit engagierten Statements und sehr persönlichem Blick auf ihren eigenen beruflichen Werdegang geben Cornelia Poletto, Fernsehköchin, Unternehmerin und Buchautorin, Oliver Burkhard, Arbeitsdirektor/Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp AG und Uwe Hück, Betriebsratsvorsitzender und stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG, diesen Themen ein Gesicht. (Quelle: BIBB)



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