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G.I.B.-Newsletter Nr. 310

Später hatte er die Verachtung als Basis einer korrupten Kollegialität der Führenden verstanden, die sich gerade in ihrer gegenseitigen Verachtung gegenseitig tolerieren konnten. Mir doch egal, dachte und sagte jeder über jeden, was die Null, der Typ neben mir, plant, vermeldet oder beabsichtigt, es wird ja sowieso nichts, der kann es nicht, dachte jeder über jeden. (Rainald Goetz: Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
310
G.I.B.-Newsletter Nr. 310
Später hatte er die Verachtung als Basis einer korrupten Kollegialität der Führenden verstanden, die sich gerade in ihrer gegenseitigen Verachtung gegenseitig tolerieren konnten. Mir doch egal, dachte und sagte jeder über jeden, was die Null, der Typ neben mir, plant, vermeldet oder beabsichtigt, es wird ja sowieso nichts, der kann es nicht, dachte jeder über jeden. (Rainald Goetz: Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Newsletter mit neuer Struktur

Die Ergebnisse unserer Befragung zum G.I.B.-Newsletter bestärken uns in unserem Vorhaben, dem G.I.B.-Newsletter eine neue, thematisch gegliederte und übersichtlichere Struktur zu geben. Nach "Neues aus der G.I.B." folgen jetzt die drei Themenschwerpunkte "Jugend und Beruf", "Wege in Arbeit" sowie "Arbeitsgestaltung und -sicherung", abschließend die Rubriken "Themenübergreifend" und "Unsere Link-Tipps". Wir hoffen, dass Sie so schneller zu den Themen finden, die für Ihre Arbeit besonders wichtig sind! Herzlichen Dank an alle, die sich an unserer Befragung zum G.I.B.-Newsletter beteiligt haben!




SGB II-Report zum 4. Quartal 2014: Entwicklungen, Erfolge und Problemlagen im SGB II

Im SGB II-Report wird die Aufgabenwahrnehmung der Jobcenter in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit den bundesweiten Vergleichstypen abgebildet. Somit werden Jobcenter mit ähnlichen regionalen Rahmenbedingungen gegenübergestellt.




Grundlagenseminar Potentialberatung: Noch freie Plätze für das Seminar am 24.09.15

Neben der Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung mit seinen Förderzielen und der Vorstellung von Einsatzmöglichkeiten in konkreten Beratungsprojekten stehen die aktuellen Förderkonditionen sowie der formale Weg der Antragstellung über ein Beratungsgespräch und einen Beratungsscheck im Mittelpunkt der Veranstaltung.




Noch Plätze frei: Wenn das neue Einkommen nicht reichen wird...

Fortbildung zu Grundlagen des Umgangs mit drohender Ver-bzw. Überschuldung bei Arbeitsplatzverlust am 30.9.2015 in der G.I.B. Weitere Informationen zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Noch Plätze frei: "Selbstfürsorge für Beraterinnen und Berater". 01. bis 02. Oktober in Köln

Beratend tätige Menschen stehen permanent hohen Anforderungen gegenüber. Die Fürsorge für den Ratsuchenden steht meist an erster Stelle. Die Fortbildung zeigt Wege auf, wie Beraterinnen und Berater ihre Selbstfürsorgekompetenz stärken können.




Noch Plätze frei: "Ins Handeln kommen - im Handeln bleiben". Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden. 03. bis 04. November in Essen

Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen.




Kein Stress mit dem Stress: Der Erhalt psychischer Gesundheit bei der Arbeit - eine zunehmende Herausforderung bei betrieblichen Modernisierungsprozessen

Beraterinnen und Beratern die keine Gesundheitsexperten sind, bieten wir mit diesem Workshop am 26.10.2015 in Bottrop einen Einstieg in die Bedeutung der psychischen Gesundheit für die Beratung in betrieblichen Modernisierungsprozessen an.




Modulreihe "Moderieren, Beraten, Vernetzen": Nächster Durchgang der Modulreihe beginnt am 21. Oktober

In der fünfteiligen Modulreihe werden Methoden der Moderation, Beratung und Vernetzung von Organisationen vorgestellt, basierend auf dem methodischen Handwerkszeug der systemischen Organisationsberatung. Näheres zur Modulreihe und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




"Zweiklassengesellschaft? Atypische Beschäftigung und Konsequenzen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit"

Das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (LIA.nrw) lädt zu diesem Thema am 01.10.2015 zu seiner Jahrestagung nach Köln ein. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de




G.I.B.-Info 2/2015: "Man kann nicht nichts tun". Ein koptischer Christ im Asylverfahren - Fallbeispiel

Die Angst sitzt offensichtlich tief. "Nein, nicht den richtigen Namen schreiben!", bittet der 32-jährige Ägypter, der 2013 nach Deutschland gekommen ist und hier Asyl beantragt hat, und: "Nein, bitte auch nicht den Namen der Stadt nennen, in der ich gerade lebe. Ich weiß nicht, wer den Text später vielleicht zu lesen bekommt." Einverstanden, aber wie sollen wir ihn nennen? "Egal, aber bitte einen christlichen Namen wählen!" Martin, zum Beispiel? "Ja, Martin ist okay."

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Jugend und Beruf


Neue Ausbildungsordnungen des Bundeswirtschaftsministeriums treten in Kraft

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres starten wieder über eine halbe Million junge Menschen eine berufliche Ausbildung. Damit die duale Ausbildung den sich ändernden Anforderungen gerecht werden kann, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gemeinsam mit den Sozialpartnern eine Reihe von Ausbildungsordnungen modernisiert. Die Regelungen treten zum 1. August 2015 in Kraft: Vom Ausbildungsberuf "Automatenfachfrau/-mann" bis zum Werksteinhersteller. (Quelle: BMWi, 31. Juli 2015)




Neues Bildungsketten-Journal: So geht kein Jugendlicher verloren

Mit der Initiative Bildungsketten werden junge Menschen auf die Berufsausbildung vorbereitet. Die Angebote beginnen in der 7. Klasse und reichen bis zum Ausbildungsabschluss. Gemeinsam mit den Ländern und der Bundesagentur für Arbeit setzt sich die Bundesregierung dafür ein, die Förderinstrumente stärker aufeinander abzustimmen. Jetzt ist eine neue Ausgabe des Bildungsketten-Journals erschienen.




Arbeitsbelastungen bei Berufseinsteigern: Gesundheitsbewusstsein rechtzeitig fördern

Der Übergang von der Schule in den Berufsalltag stellt für  viele junge Menschen eine große Herausforderung dar. Neue Aufgaben konfrontieren sie mit ungewohnten physischen, psychischen und sozialen Anforderungen. Diese neuen Belastungen können zu Beanspruchungen führen, die sich z.B. in einem erhöhten Vorkommen der Arbeitsunfähigkeitstage bei jungen Beschäftigten im Vergleich zu älteren Erwerbstätigen wiederspiegeln. 

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Wege zur Inklusion in der beruflichen Bildung. BIBB-Diskussionspapier erschienen

Das Wissenschaftliche Diskussionspapier gibt Antwort auf fünf aktuelle Fragen zur Inklusion in der Berufsbildung: Wie ist eine inklusive Aus- und Weiterbildung zu gestalten? Wie ist das Personal demzufolge zu qualifizieren? Welche Unterstützungsinstrumente und -strukturen gibt es bereits, welche weiteren sind erforderlich? Und last but not least: Was kann Deutschland von anderen Ländern lernen?

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Berufsbildungspersonal qualifizieren. Neue Ausgabe der BWP erschienen

Angesichts der sich wandelnden Bildungslandschaft verändern sich Aufgaben und Anforderungen an Aus- und Weiterbildner/-innen und Lehrkräfte. Die Ausgabe behandelt Konzepte zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals. (Quelle: BIBB)




An welcher Berufsschule können meine Azubis unterrichtet werden? Datenbank zur Barrierefreiheit von Berufskollegs in NRW

Die neue Webseite zur Barrierefreiheit von Berufskollegs in NRW ermöglicht es den Betrieben nun anhand der Auswahl eines Ausbildungsberufs und einer Umkreissuche, eine passende Berufsschule in der Nähe des Ausbildungsbetriebs oder des Wohnorts des Auszubildenden zu finden.

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Betriebliche Orientierung junger Menschen mit Migrationshintergrund

In diesem wissenschaftlichen Diskussionspapier wird ein umfassender Überblick über den Forschungsstand zur beruflichen Orientierung junger Migranten und Migrantinnen und ihren Chancennachteilen beim Zugang zu betrieblicher Ausbildung gegeben.

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BMAS: Mehr Unterstützung für Flüchtlinge in der Berufsausbildung

Das Bundeskabinett hat einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten Gesetzentwurf zugestimmt, mit dem weitere Verbesserungen für junge Menschen mit einer Duldung umgesetzt werden sollen.

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Wege in Arbeit


Arbeit für NRW 2015: Gemeinsames Arbeitsmarktprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Arbeit in NRW

Das NRW-Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit wollen gemeinsam dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen die Chance erhalten, am Arbeitsleben teilzuhaben und ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Mit dem vorliegenden Landesarbeitsmarktprogramm NRW stellen das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium und die Bundesagentur für Arbeit in NRW ihre gemeinsamen arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen, Handlungsmöglichkeiten und Handlungsfelder vor.

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"Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt": 105 Jobcenter mit mehr als 10.000 Förderplätzen ausgewählt

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat 105 Jobcenter mit mehr als 10.000 Förderplätzen für Langzeitarbeitslose ausgewählt, die am Programm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" teilnehmen dürfen, darunter 21 Jobcenter aus NRW, davon wiederum 12 Jobcenter gE und 9 Jobcenter zkT. Das Programm ist Teil des Konzepts zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit "Chancen eröffnen - soziale Teilhabe sichern", das Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Herbst 2014 vorgelegt hat. (Zusätzliche Informationen liefert die SGB II - INFORMATIONSPLATTFORM)

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren - Gute Praxis in der Region und Fachinterview

In Nordrhein-Westfalen gibt es über 140 unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren, die (langzeit-)arbeitslose Menschen unterstützen. Die Beratungsstellen, gefördert aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds, sind Ort der Begegnung und eröffnen als Lotsen Zugang zu weiteren Hilfs- und Beratungsangeboten.

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Minister Schneider: Jobcenter benötigen mehr Geld zur Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit in NRW

Jobcenter arbeiten nach Ansicht des Arbeitsministers Guntram Schneider unter schwierigsten Rahmenbedingungen. Es gebe zu wenig Geld für gute Projekte, die Regelungen seien zu kompliziert, die Instrumente zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit nicht flexibel genug.

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Netzwerk W Rhein-Erft-Kreis - Start zur ersten Job-Roadshow zum Wiedereinstieg

Das Netzwerk W Rhein-Erft-Kreis geht in der Ansprache von Wiedereinsteigerinnen neue Wege und startet erstmals mit dem Format einer Job-Roadshow. Am 27. August 2015 findet der Auftakt in Wesseling statt, mit Comedian Gaby Köster als prominentem Gast.

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WSI-Studie: Auch bereits länger in Deutschland lebende Migranten brauchen mehr Unterstützung auf Arbeitsmarkt

Menschen mit Migrationshintergrund sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt benachteiligt. Nicht nur Neuzuwanderer, sondern auch Migranten, die schon länger in Deutschland leben, müssen besser gefördert werden. Das zeigt eine Untersuchung aus dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

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Information: Zugang zum Praktikum und ähnlichen Tätigkeiten für Personen mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung

Die Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V. (GGUA) hat im Rahmen ihres Projekt Q, welches aus Mitteln des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes NRW gefördert wird, eine Übersicht erstellt, die insbesondere beratenden Personen eine gute Unterstützung bietet und Möglichkeiten aufzeigt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt ebenfalls eine Arbeitshilfe zu der Thematik zur Verfügung. (Quelle: WHKT)




Bilanz des ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt

Die in der Broschüre zusammengestellten Ergebnisse und Erfahrungen zeigen, wie Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung und damit in die Gesellschaft insgesamt gelingen kann.

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Fachkräfte in den Werkstätten für behinderte Menschen Qualifikationesanforderungen im Zeichen von Teilhabe und Inklusion

Die Fachkräfte in den Werkstätten für behinderte Menschen bilden angesichts der großen Zahl behinderter Menschen an diesen Lern- und Beschäftigungsorten einen bedeutsamen Berufsbereich. Die an die Fachkräfte gestellten Qualifikationsanforderungen waren Gegenstand einer Untersuchung im Auftrag des BIBB, deren Ergebnisse in die Novellierung der Fortbildungsprüfungsordnung einmünden.

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DGB: Un­ter­neh­men igno­rie­ren Be­schäf­ti­gungs­pflicht für Be­hin­der­te

Die Ausgleichsabgabe für Schwerbehinderte sollte auf 750 Euro im Monat angehoben werden, fordert DGB-Vorstands­mitglied Annelie Buntenbach. Auf die Unternehmen müsse Druck gemacht werden, denn viele stellten trotz gesetzlicher Pflicht keine Menschen mit Behinde­rung ein. Stattdessen zahlten sie eine Abgabe von bis zu 290 Euro.

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Arbeitsgestaltung und -sicherung


Arbeitsmarkt: Flexibilität statt Sicherheit

Nicht nur Teilzeit, Minijobs oder Leiharbeit machen dem Normalarbeitsverhältnis Konkurrenz. In Europa breiten sich zahlreiche neue Beschäftigungsformen aus. Sie bieten Unternehmen maximale Flexibilität und Arbeitnehmern oft wenig sozialen Schutz. Die Forscher unterscheiden neun Modelle.

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Werkverträge: Die knallharte Outsourcing-Strategie

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Mitbestimmung" der Hans Böckler Stiftung befasst sich u.a. mit dem Thema "Werkverträge".




IAQ zur Niedriglohnbeschäftigung: Stagnation auf hohem Niveau

Die Niedriglohnsektor in Deutschland stagniert seit 2007 weiter auf hohem Niveau: Jeder vierte Beschäftigte arbeitete im Jahr 2013 für weniger als 9,30 Euro pro Stunde - die aktuelle Schwelle, ab der man als Geringverdiener gilt. Unter 8,50 Euro, also dem im Januar 2015 eingeführten Mindestlohn, verdienten 2013 6,3 Millionen oder 18,9 Prozent. Dieser Anteil hat sich - anders als in einigen Studien erwartet - gegenüber dem Vorjahr nicht verringert, weil die Billiglöhne vom allgemeinen Lohnanstieg abgekoppelt blieben. Das zeigt der aktuelle Niedriglohn-Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

54 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt – so viele wie nie zuvor. Das zeigt eine Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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BA unterstützt Qualifizierung - Betriebe und Beschäftigte profitieren

Die Zahl der Betriebe, die auf die Weiterbildung ihrer Beschäftigten bauen, ist hoch wie nie. Auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) unterstützt die Weiterbildung von Beschäftigten mit finanziellen Zuschüssen. Dafür hat sie im Jahr 2014 mehr als 150 Millionen Euro investiert.

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Deutsche gehen gerne zur Arbeit - am wenigsten zufrieden sind Leiharbeiter und Arbeitslose mit einer Nebentätigkeit

Nur jeder Achte klagt über seine berufliche Tätigkeit - am wenigsten zufrieden sind Leiharbeiter und Arbeitslose mit einer Nebentätigkeit - Zufriedenheit hängt stark von persönlichen Eigenheiten und Gefühlen ab.

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Themenübergreifend


512 000 Personen beziehen Grundsicherung im Alter

Im März 2015 bezogen in Deutschland rund 512 000 Personen Leistungen der Grundsicherung im Alter nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe"). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren unter diesen Leistungsbeziehern mit 61 % mehr Frauen als Männer (39 %). (Quelle: Statistisches Bundesamt)




Arbeiten als Rentner ist attraktiv

Die Rente wird aufgrund der Alterung der Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten immer schwerer zu finanzieren sein. Die Wissenschaft ist sich einig, dass eine höhere Altersgrenze, bis zu der man erwerbstätig sein sollte, das effektivste Mittel ist, um die Finanzierung einer auskömmlichen Rente zu sichern. Es reicht aber nicht, eine höhere Altersgrenze, etwa von 70 Jahren, ins Gesetz zu schreiben. Denn nicht alle Erwerbstätigen können länger arbeiten – sei es wegen einer nicht mehr ausreichenden Qualifikation oder nachlassender Gesundheit. Sinnvoll sind deshalb aufeinander abgestimmte Reformen bei der Weiterbildung, dem Arbeitsschutz, im Gesundheitswesen und bei den Rentenzugangsregelungen. - Dieser Gastbeitrag von DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner und Geschäftsführer Cornelius Richter ist am 12. August 2015 im Tagesspiegel erschienen.

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Gemeinsam zum Triple Win: Migration durch bilaterale Abkommen fair gestalten

Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Daher werden schon bald auch verstärkt Fachkräfte aus Entwicklungs- und Schwellenländern benötigt. Wie Migration so gestaltet werden kann, dass sowohl das Herkunfts- und Zielland als auch der Einwanderer profitieren, zeigt eine neue Studie. (Quelle: Bertelsmann Stiftung)



Unsere Link-Tipps


NRW setzt flüchtlingspolitische Arbeit ressortübergreifend um

www.mais.nrw.de

Die Landesregierung nimmt die Förderung der Teilhabe von Flüchtlingen als zentrale gesellschaftspolitische Herausforderung an. Auf der Internetseite finden sich Teilhabe- und Integrationsmaßnahmen, die mittlerweile ressortübergreifend in die Wege geleitet wurden. S.a. Pressemeldung des MAIS NRW.




Rechtssicherheit für junge Flüchtlinge und Ausbildungsbetriebe

http://www.mik.nrw.de/themen-aufgaben/auslaenderfragen.html

Ab sofort können die nordrhein-westfälischen Ausländerbehörden jungen Flüchtlingen, die einen Ausbildungsplatz gefunden haben, eine Duldung aussprechen. S.a. Pressemeldung des MAIS NRW.

 



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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