G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter Nr. 311

„Styrum umsteigen!“, abgeleitet von der Ansage der Straßenbahnschaffner auf der Verbindung zwischen Oberhausen und Mülheim, war in der Gegend ein geflügeltes Wort, das man einem gedankenlos in die Luft „Starrenden“ (oder „Stierenden“) scherzhaft zurief, um seine Aufmerksamkeit zu fordern. (Wikipedia)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
311
G.I.B.-Newsletter Nr. 311
„Styrum umsteigen!“, abgeleitet von der Ansage der Straßenbahnschaffner auf der Verbindung zwischen Oberhausen und Mülheim, war in der Gegend ein geflügeltes Wort, das man einem gedankenlos in die Luft „Starrenden“ (oder „Stierenden“) scherzhaft zurief, um seine Aufmerksamkeit zu fordern. (Wikipedia)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Arbeitsmarktreport 2. Quartal 2015: Arbeitsmarktentwicklung in NRW bleibt positiv

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktes zeigt auch zum Ende des 2. Quartals 2015 weiterhin positive Tendenzen.




Trendwende auf dem NRW-Ausbildungsmarkt: Zahl der abgeschlossenen Verträge erstmals seit Jahren gestiegen

Nordrhein-Westfalen erlebt eine positive Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt. Erstmals seit Jahren ist die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum jetzigen Zeitpunkt gestiegen. Nach Erhebungen des Arbeitsministeriums konnten im Handwerk bis Ende Juli rund zwei Prozent und im Bereich der Industrie- und Handelskammern sogar rund drei Prozent mehr Verträge verbucht werden als im Vorjahr. Das im Ausbildungskonsens angestrebte Ziel sind rund 120.400 abgeschlossene Verträge. Das wären rund 3.000 mehr als im Jahr 2014.

Mehr


G.I.B.-Info 3/2015: Herausforderungen und Perspektiven der Grundsicherung im SGB II

Mit der Einführung des SGB II zum 01. Januar 2005 wurde eine der größten sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auf den Weg gebracht. Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll, so sagt es das Gesetz, ein Leben ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Sie soll zur Überwindung der Hilfebedürftigkeit durch die Eingliederung in Arbeit beitragen. In NRW stehen 53 Jobcenter vor der Herausforderung, mehr als 1,6 Millionen Menschen, die Leistungen aus dem SGB II beziehen, eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt und ihre soziale Teilhabe zu ermöglichen.

Mehr


Aktualisierter Nachdruck der Jobmappe NRW erschienen. Vorbestellungen werden ausgeliefert

Seit dem 18. August 2015 wird der aktualisierte Nachdruck der Jobmappe NRW versendet. Die Auslieferung aller Vorbestellungen wird in 36. KW abgeschlossen sein. Es wurden über 15.000 Exemplare der Jobmappe NRW von zahlreichen Bildungsträgern und Berufskollegs vorbestellt, die entsprechend ihres Eingangs schnellstmöglich ausgeführt werden. Bestellungen, die im August 2015 bei der G.I.B. eingegangen sind, werden in der 36. KW (d.h. bis zum 4. September) ausgeführt.




Neuer Flyer: "Minijobs.Was Sie wissen müssen!"

Im Rahmen der Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" ist der Flyer "Minijobs. Was Sie wissen müssen!" in aktualisierter Form neu erschienen. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




Fachkräfte.NRW - Fondsübergreifender Aufruf

Nach Auslaufen des Fachkräfteprogramms in der vergangenen Förderphase ist ein neuer fondsübergreifender (ESF und EFRE) Aufruf zur Fachkräftesicherung in den Regionen an den Start gegangen. Den Aufruf finden Sie hier.




Fachkräfteinitiative NRW: Neue Projektdarstellungen

Das Internetportal http://fachkraefteinitiative-nrw.de liefert regionale Handlungskonzepte und Beispiele guter Praxis, aktuell neue Downloads aus den Regionen Westfälisches Ruhrgebiet, MEO und Emscher-Lippe.




KMU-Beratung kompakt: Industrie 4.0 - Bedeutung der Digitalisierung für die Beratung von KMU

Der Workshop am 02.11.2015 in Bottrop wird zunächst kompaktes Wissen über das Phänomen Industrie 4.0 vermitteln. Im Anschluss werden mögliche Auswirkungen der Digitalisierung mit Fokus auf die Aspekte Arbeit, Arbeitsorganisation, Qualifizierung/PE, Beschäftigung, Belastung/Gesundheit erörtert. Näheres zum Workshop und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Chancen und Herausforderungen südosteuropäischer Zuwanderung. Erkenntnisse aus den Erfahrungen der sieben Pilotkommunen. Fachtagung am 28.09.2015 in Köln

Im Rahmen der ESF-kofinanzierten Landespolitik unterstützt das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen seit 2014 die besonders von Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen. Die Stadt Köln sowie sechs Kommunen des Ruhrgebiets entwickelten Aktivitäten und Maßnahmen mit dem Ziel, die besonders von Armut und Diskriminierung betroffenen Zuwanderern/innen an den Arbeitsmarkt heranzuführen und zu integrieren.

Mehr


Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung: Neuer Beginn im Oktober 2015 - Noch Plätze frei

Die Basisqualifizierung für in der Bildungsberatung Tätige des Regionalen Qualifizierungszentrums NRW startet ein vierzehntes Mal am 22. Oktober 2015.




Noch Plätze frei: "Selbstfürsorge für Beraterinnen und Berater". 01. - bis 02. Oktober in Köln

Beratend tätige Menschen stehen permanent hohen Anforderungen gegenüber. Die Fürsorge für den Ratsuchenden steht meist an erster Stelle. Die Fortbildung zeigt Wege auf, wie Beraterinnen und Berater ihre Selbstfürsorgekompetenz stärken können.




Kein Stress mit dem Stress: Der Erhalt psychischer Gesundheit bei der Arbeit - eine zunehmende Herausforderung bei betrieblichen Modernisierungsprozessen

Beraterinnen und Beratern die keine Gesundheitsexperten sind, bieten wir mit diesem Workshop am 26.10.2015 in Bottrop einen Einstieg in die Bedeutung der psychischen Gesundheit für die Beratung in betrieblichen Modernisierungsprozessen an.



Jugend und Beruf


KfW-Studie: Berufliche Ausbildung verlagert sich immer stärker in den Mittelstand

Die betriebliche Ausbildung verliert weiter an Zulauf und verlagert sich gleichzeitig immer stärker in die mittelständische Wirtschaft, wie eine aktuelle Analyse auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandspanels ergibt.

Mehr


Duale Berufsausbildung für Studienaussteiger: Hohes Interesse - schwierige Kontaktaufnahme:

Betriebe stehen der Ausbildung von Studienaussteigern aufgeschlossen gegenüber, drei von vier Unternehmen sind grundsätzlich dazu bereit. "Schwierig" ist es für sie jedoch, mit Studienaussteigern in Kontakt zu kommen.

Mehr


"Studien- und Berufswahl 2015/2016" ab sofort erhältlich

Abitur und dann? Das Angebot für junge Menschen mit Hochschulreife ist riesig: Mehr als 17.000 Studiengänge an etwa 400 Hochschulen gibt es in Deutschland. Bei der Orientierung hilft das Buch "Studien- & Berufswahl" - der offizielle Studienführer für Deutschland. Parallel zur Veröffentlichung des Buches wurde auch das Internetangebot www.studienwahl.de vollständig neu gestaltet und kann nun auf verschiedensten Endgeräten optimal genutzt werden.

Mehr


Neue Ausgabe "Jobstarter Regional": "Mobilität in der dualen Ausbildung"

Wie können Angebot und Nachfrage in regionalen Ausbildungsmärkten besser zusammenfinden? Und wie kann man die Mobilitätsbereitschaft von Jugendlichen steigern und somit Unternehmen neue Zugänge zum Fachkräftenachwuchs ermöglichen? Antworten liefert die neue Ausgabe der "JOBSTARTER REGIONAL".

Mehr


Handlungsstrategien von Migrantinnen und Migranten auf dem Weg in die berufliche Ausbildung

Der Abschlussbericht eines Projekts des Deutschen Jugendinstituts (DJI) widmet sich dem Thema der Gestaltung des Übergangs von jungen Migrantinnen und Migranten sowie autochthonen Jugendlichen aus der Schule in die Berufsausbildung.

Mehr

Wege in Arbeit


Landtag NRW: Anhörung zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit

In Nordrhein-Westfalen sind mehr als 300.000 Frauen und Männer von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. Der Sozialausschuss hat sich in einer Anhörung mit der Frage beschäftigt, wie die Chancen dieser Menschen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden könnten. Grundlage waren ein gemeinsamer Antrag von SPD und GRÜNEN sowie ein Antrag der FDP.

Mehr


Landtag NRW: Öffentliche Anhörung zum Thema "Neue Möglichkeiten des Arbeitsmarktzugangs für Flüchtlinge effektiv nutzen, Förderungslücken schließen"

Am 26. August 2015 fand im Landtag NRW eine Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales und des Integrationsausschusses statt: "Arbeit und Ausbildung sind Schlüssel zur Integration - Neue Möglichkeiten des Arbeitsmarktzugangs für Flüchtlinge effektiv nutzen, Förderungslücken schließen." Zu den Stellungnahmen




Informationsbroschüre für Arbeitgeber: "Potentiale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen"

Die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) werben für die Beschäftigung von Flüchtlingen. Informationen für Arbeitgeber liefert die Broschüre "Potenziale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen".

Mehr


Beschäftigungsorientierte Lese- und Schreibförderung

Der Anteil von Menschen mit geringen Lese- und Schreibkenntnissen ist in der erwerbslosen Bevölkerung laut Leo.-Level-One Studie mit 31,9 Prozent doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Das Fehlen grundlegender Kompetenzen, wie beispielsweise Lesen und Schreiben, geht mit deutlichen Problemen am Arbeitsmarkt einher. In dem mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Projekts GRUBIN Grundbildung für die berufliche Integration ist das "Einsteigermodul - Beschäftigungsorientierte Lese- und Schreibförderung" im Umfang von 100 Unterrichtseinheiten entwickelt worden.

Mehr


One Step up NRW - Rundbrief erschienen

Initiiert und gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zielt One Step up NRW auf die Förderung der abschlussbezogenen Nachqualifizierung und der Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung von formal gering qualifizierten Beschäftigten bzw. Erwerbslosen ohne Berufsabschluss. Dieser Rundbrief informiert ab jetzt über den Stand des Projekts, die Arbeitsvorhaben und erste Ergebnisse.




Soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen: Abschlussveranstaltung des Projekts "Schritt für Schritt"

Am 20. Oktober 2015 findet in Düsseldorf die Abschlussveranstaltung des Projekts "Schritt für Schritt: Herausforderungen und Chancen für die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen" statt.

Mehr


"Wissenstransfer Inklusion":

Ab sofort stehen alle Ausgaben des WHKT-Newsletters "Wissenstransfer Inklusion" übersichtlich auf den Internetseiten des Westdeutschen Handwerkskammertags zur Verfügung.



Arbeitsgestaltung und -sicherung


Normalarbeits­verhältnisse nehmen an Bedeu­tung zu

Die Zahl der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis nahm 2014 um rund 452 000 Personen auf 24,5 Millionen zu. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, erhöhte sich damit im Vergleich zum Vorjahr der Anteil der Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen an allen Kernerwerbstätigen auf 68,3 % (2013: 67,5 %). (Quelle: Statistisches Bundesamt)




Neue Handlungshilfe: Gesundheit und Beteiligung in Change-Prozessen

Veränderungsprozesse gehören heutzutage zum Alltag vieler Unternehmen und Betriebe. Eine im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit entstandene neue Broschüre richtet sich vornehmlich an Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie Betriebs- und Personalräte und enthält Handlungsempfehlungen für eine beteiligungsorientierte und gesundheitsförderliche Gestaltung von Change-Prozessen.

Mehr


Gesunde Mitarbeiter - gesundes Unternehmen. Eine Handlungshilfe für BGM im Intranet

Die Statistik spricht eine klare Sprache: Seit Jahrzehnten steigt der Anteil der psychisch bedingten Fehlzeiten am Arbeitsplatz kontinuierlich an. Die Folgen spüren nicht nur die Betroffenen selbst. Auch die Leistungsfähigkeit von Unternehmen, Behörden und Organisationen wird auf eine harte Probe gestellt.

Mehr


Minister Schneider: Digitale Zukunft funktioniert nur, wenn die Beschäftigten mitgestalten

Auf Landesebene will NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider in Zukunft vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen: "Deshalb bieten wir ihnen ab sofort Beratung beim Thema Digitalisierung von Produktions- und Dienstleistungsprozessen an." Darüber hinaus wurde die Landesfachkräfteinitiative an die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 angepasst. Insbesondere Projekte mit Bezug zu 4.0 werden in Zukunft gefördert werden.

Mehr


Projekt "Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten" jetzt mit Beratungsstellen in Dortmund und Düsseldorf

Das Land baut sein Beratungsangebot für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus mittel- und osteuropäischen EU-Staaten aus, die hierzulande häufig von unfairen Arbeitsbedingungen betroffen sind. Nach den guten Erfahrungen mit der im Rahmen der Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" im Jahr 2013 eingerichteten Beratungsstelle in Dortmund für die Region Westfalen wird das Angebot jetzt mit einer Beratungsstelle in Düsseldorf für das Rheinland ausgeweitet.

Mehr

Themenübergreifend


Je höher die Arbeitsplatzdichte, desto höher die Produktivität

Je höher die Arbeitsplatzdichte, desto höher ist auch die Produktivität, teilt "Information und Technik Nordrhein-Westfalen" als statistisches Landesamt mit.

Mehr


DGB-Auswertung: Jeder Fünfte rutscht bei Arbeitslosigkeit sofort in Hartz IV

Mehr als jeder fünfte Beschäftigte, der im ersten Halbjahr 2015 seinen Job verlor, ist sofort in "Hartz IV" gerutscht. Das zeigt eine DGB-Auswertung der Arbeitsmarktzahlen fürs erste Halbjahr.

Mehr


IAQ-Report zur Einkommensungleichheit in Deutschland. Mittelschicht unter Druck

Die Einkommensunterschiede in Deutschland haben in den letzten 20 Jahren stärker als in vielen anderen europäischen Ländern zugenommen. Nur noch 48 Prozent der Haushalte erzielten 2013 ein mittleres Markteinkommen (60 bis 200% des Medianeinkommens), gut acht Prozent weniger als im Jahre 1992. Der Sozialstaat hat die wachsende Ungleichheit nur zum Teil auffangen können. Das zeigt ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). (Quelle: IAQ)




Höhere Armuts­gefährdung von gering Qualifi­zierten

Im Jahr 2014 waren nach Ergebnissen des Mikrozensus in Deutschland 30,8 % der gering qualifizierten Personen ab 25 Jahren armutsgefährdet. Damit war die Armutsgefährdungsquote dieser Personen höher als im Jahr 2005 mit 23,1 %.

Mehr

Unsere Link-Tipps


NRW-Arbeitspolitik: 25 Jahre Regionalagenturen in NRW

www.arbeit.nrw.de

Die 16 Regionalagenturen in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Umsetzung der regionalisierten Arbeits- und Strukturpolitik. Das Land hat dafür in den letzten 25 Jahren rund einhundert Millionen Euro investiert. "Das war und ist gut angelegtes Geld", erklärte Arbeitsminister Guntram Schneider auf einer Veranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der Regionalagenturen in NRW. "Unsere Partner vor Ort haben erheblich dazu beigetragen, dass ein Vielfaches an Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds für Beschäftigung und Qualifizierung genau dorthin geflossen ist, wo es Sinn macht." Die Regionalagenturen seien Garanten für gezielte Beschäftigungsförderung vor Ort. Sie informieren über Zielsetzungen und Förderinstrumente des Landes und der Europäischen Union und unterstützen bei der Antragstellung, Entwicklung und Umsetzung regionaler Projekte der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung. (Quelle: www.arbeit.nrw.de)




KomNet - kompetent beraten

http://www.komnet.nrw.de

Ob als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber, als Führungskraft, als Mitglied des Betriebsrates, als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer oder als Privatperson - bei KomNet können Sie Fragen rund um das Thema "Gesunde Arbeit" stellen. Im KomNet-Netzwerk wirken mehr als 230 Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft, Behörden, Universitäten und Beratungsorganisationen mit. Sie beantworten Ihre Fragen kostenlos und in der Regel innerhalb von drei Tagen. (Qulle: LIA NRW)



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Bernward Brink
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter