G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter Nr. 312

Ahlers hingegen war der klassische Finanzpedant, scheußlich anzuschauen in der unfassbaren Nichtigkeit seiner Klamotte, aber möglicherweise ja genau deshalb, weil ihm alles Nichtfachliche derartig komplett egal war, der genau richtige Vorstand für Finanzen. (Rainald Goetz: Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
312
G.I.B.-Newsletter Nr. 312
Ahlers hingegen war der klassische Finanzpedant, scheußlich anzuschauen in der unfassbaren Nichtigkeit seiner Klamotte, aber möglicherweise ja genau deshalb, weil ihm alles Nichtfachliche derartig komplett egal war, der genau richtige Vorstand für Finanzen. (Rainald Goetz: Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft)
Neues aus der G.I.B.


Umgehung Mindestlohn: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Frank Lorenz im G.I.B.-Info 3/2015

Im G.I.B.-Info 3/2015, das im Oktober erscheint, berichtet  Rechtsanwalt Dr. Frank Lorenz von der Kanzlei für Arbeitsrecht silberberger.lorenz.towara, Düsseldorf, über seine Erfahrungen mit Umgehungsstrategien des Mindestlohns durch Arbeitgeber und Handlungsoptionen für Betriebsräte.

Mehr


G.I.B.-Facebook-Seite "Arbeit? Gut und schön..." ...brummt!

Die G.I.B. auf Facebook: Vielen Dank für 4000 "Gefällt mir"-Angaben!




Fachkräfte.NRW - Fondsübergreifender Aufruf

Nach Auslaufen des Fachkräfteprogramms in der vergangenen Förderphase ist ein neuer fondsübergreifender (ESF und EFRE) Aufruf zur Fachkräftesicherung in den Regionen an den Start gegangen. Den Aufruf finden Sie hier.




Arbeitspapiere 54: Junge Menschen im SGB II in NRW

In einer neuen Studie der G.I.B. werden Lebenslagen, Einstellungen und die Förderung junger Menschen im SGB II-Leistungsbezug untersucht. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf denjenigen, die über keinen Berufsabschluss verfügen und sich aktuell auch nicht in Ausbildung befinden.

Mehr

Jugend und Beruf


WHKT-REPORT Sonderausgabe: Flüchtlinge und Ausbildung

Eine Sonderausgabe des WHKT-Reports zum Thema "Flüchtlinge und Ausbildung" befasst sich mit mit "den Fragen, was Handwerkskammern bereits tun, welche wichtigen Fragestellungen sich im Zusammenhang mit der Berufsvorbereitung und Ausbildung stellen und liefert Antworten".




Zuwanderer in Deutschland ausbilden. Neuer Leitfaden des f-bb

Immer mehr Betriebe setzen auf Belegschaften, in denen Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenarbeiten. Viele Betriebe sind auch bereit, Menschen zu integrieren, die auf der Flucht vor Krieg, Vertreibung und politischer Verfolgung in Deutschland Zuflucht finden. Der neue Leitfaden "Kulturelle Vielfalt im betrieblichen Arbeitsalltag. Auszubildende gewinnen und integrieren" des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) gemeinnützige GmbH richtet sich an all diese Unternehmen.

Mehr


Ausbildungsreport der DGB-Jugend

Die DGB-Jugend hat ihren Ausbildungsreport 2015 vorgestellt. Ein Ergebnis: Fast 40 Prozent der Auszubildenden leisten regelmäßig Überstunden, im Schnitt mehr als vier Stunden pro Woche. Schwerpunkt des Reports sind Jugendliche mit Migrationshintergrund.




IAQ zur Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Warum teure Hilfsprogramme versagen

Zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit hat die EU seit 2010 milliardenschwere Programme aufgelegt, die allerdings an der miserablen Lage der Jugendlichen in vielen Ländern so gut wie nichts geändert haben. Über 90 Milliarden Euro stehen für "Jugendgarantie", "Beschäftigungsinitiative für junge Menschen" und andere Hilfsmaßnahmen zur Verfügung, „alles Mittel, die bis heute kaum abgerufen wurden", kritisiert der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch, Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Mehr

Wege in Arbeit


Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren - Bundesfinanzministerium soll Passiv-Aktiv-Transfer ermöglichen

"Wir dürfen es uns als reiche Gesellschaft nicht leisten, Hundertausende Menschen abzuschreiben. Wir müssen und können Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren", erklärten Guntram Schneider, Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Integration und Soziales, und der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Ulrich Schneider, in Berlin, wo sie ihre gemeinsamen Vorschläge vorstellten.

Mehr


Teilnehmerinnen bewerten Programm "Perspektive Wiedereinstieg" positiv

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind 80 Prozent der Teilnehmerinnen mit dem Programm "C" zufrieden oder sehr zufrieden. Das Programm unterstützt Frauen, die nach einer Familienphase von mindestens drei Jahren wieder erwerbstätig sein wollen und im Regelfall über einen beruflichen Abschluss oder ein Hochschulstudium verfügen.

Mehr


Perspektive Wiedereinstieg: Broschüre informiert zum Fachkräftepotenzial von Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern

Warum sind Menschen nach Familienphasen eine interessante Zielgruppe für die Personalakquise von Unternehmen? Wie lassen sich berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger gewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Broschüre, die im Rahmen des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit erschienen ist.

Mehr


Broschüre zur beruflichen Integration von Frauen mit psychischen Erkrankungen - Empfehlungen für Entscheidungspersonen und Beratungsfachkräfte

Um die Integration psychisch erkrankter Frauen in den Arbeitsmarkt zu verbessern, hat das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Münsterland eine Broschüre herausgegeben.

Mehr


Wiedereinstieg mit Behinderung - Website informiert in leichter Sprache

Die Gruppe der Frauen mit Behinderung wird von einigen Netzwerken W verstärkt in den Blick genommen. Die Netzwerke W Gelsenkirchen und Recklinghausen/Emscher-Lippe haben in der aktuellen Förderphase die regionale Website zum Wiedereinstieg überarbeitet und erstmals weitreichend barrierefrei gestaltet. Dazu gehört insbesondere die Übersetzung in leichte Sprache.

Mehr


Projektaufruf: Basis-Sprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen

Mit Blick auf die steigende Zuwanderung von Flüchtlingen hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) einen Projektaufruf zur Förderung von Basis-Sprachkursen für Flüchtlinge veröffentlicht.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


WZB-Mitteilungen: Arbeit im globalen Wandel

Formen, Verteilung und Wert der Arbeit ändern sich zugleich rasend schnell und quälend langsam. Rasend schnell, betrachtet man den Wandel durch Digitalisierung und Globalisierung. Quälend langsam im Blick auf hartnäckige Ungleichheiten zwischen Geschlechtern oder Berufsfeldern. Die September-Ausgabe des Quartalsheftes WZB-Mitteilungen beleuchtet das weite Feld der modernen Arbeitswelt.

Mehr


Neuerscheinung: "Digitalisierung industrieller Arbeit - Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Herausforderungen"

Unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" werden derzeit geradezu spektakuläre Veränderungen der industriellen Produktion diskutiert: Die umfassende Digitalisierung und Informatisierung von Produktionsabläufen in der smarten Fabrik. Die Debatte weist einerseits alle Merkmale eines "Hypes" auf, verweist aber andererseits mit diesem Schlagwort auf durchaus reale Entwicklungsperspektiven. Der vorliegende Band eröffnet dem Leser/der Leserin einen Blickwinkel, der sich auf die möglichen Folgen von Industrie 4.0 für Industriearbeit richtet.

Mehr


Frauen und Männer: Erwerbsarbeit ungleich verteilt

Frauen in einer festen Partnerschaft sind in allen westlichen Industriestaaten seltener und mit weniger Stunden erwerbstätig als ihre Männer. In Deutschland ist die Aufteilung von Erwerbsarbeit in Paarbeziehungen besonders ungleich verteilt, wie eine Studie des WZB und der Universität Hannover zeigt, in der die Arbeitszeitunterschiede in Paarbeziehungen in 27 Ländern untersucht wurden. In Deutschland beträgt der Arbeitszeitunterschied zwischen Männern und Frauen 16 Stunden pro Woche; in Slowenien nur 3 Stunden.

Mehr


Familienfreundlichkeit in Unternehmen - Status Quo in Deutschland und Forschungsstand

Einen Überblick über "Familienfreundlichkeit in Unternehmen" - hinsichtlich Status Quo in Deutschland und Forschungsstand - liefert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.




Arbeitszeitflexibilität: Tarifliche Regelungen bieten großen Spielraum für betriebliche Gestaltung

Braucht die deutsche Wirtschaft flexiblere Regelungen zur Arbeitszeit und Arbeitszeitgestaltung, um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden? Muss gar der Achtstundentag abgeschafft werden, wie es Arbeitgebervertreter gefordert haben? Nein, zeigt eine Untersuchung des WSI-Tarifarchivs in der Hans-Böckler-Stiftung.

Mehr


Viele arbeiten länger: IAQ-Untersuchung zum Altersübergang

Ältere bleiben heute deutlich länger als noch vor einigen Jahren in sozialversicherungspflichtigen Jobs. Aber auch nach dem Ausscheiden sind viele noch auf dem Arbeitsmarkt aktiv - mit wachsender Dauer. Das zeigt der aktuelle Altersübergangs-Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Mehr


Von Milieus und Regionen zu Innovationen? - Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel

Peter Martin Thomas, Leiter der SINUS:akademie, berichtet im Interview mit der Agentur "Des Wahnsinns Fette Beute" welchen Einfluss die Sinus-Milieus für den Innovationskraft von Regionen haben können und erläutert deren Bedeutung für effektives Personalmarketing.

Mehr


Fachkräfte: Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende startet bundesweit

Junge Menschen aus dem Ausland, die in Deutschland studieren, sind Fachkräfte der Zukunft. Doch bisherige Untersuchungen zeigen, dass nur etwa ein Viertel der ausländischen Studierenden nach dem Studium in Deutschland bleibt. Daran will das Beratungsnetzwerk "Willkommensregionen für ausländische Studierende" etwas ändern. (Quelle: Bertelsmann Stiftung)




Selbständige Beschäftigung geht zurück

In Deutschland gibt es immer weniger Gründer: Der Trend zur Selbständigkeit ist bereits im Jahr 2007 zum Stillstand gekommen; seit 2012 nimmt die Zahl der Selbständigen sogar ab. Die Entwicklung ist fast ausschließlich auf den Rückgang bei den sogenannten Solo-Selbständigen - Unternehmer ohne Beschäftigte - zurückzuführen, die in den Jahren zuvor bereits für den Anstieg der Gründungen verantwortlich gewesen waren. Zu diesen Ergebnissen kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie.

Mehr

Unsere Link-Tipps


Boeckler-Stiftung: Neues Portal für Betriebs- und Aufsichtsräte

http://www.mitbestimmung.de


Das neue Mitbestimmungsportal der Hans-Böckler-Stiftung ist jetzt online. Es bietet Arbeitnehmervertretern umfangreiches Orientierungs- und Handlungswissen: aktuell, prägnant und passgenau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. (Quelle: Hans Böckler Stiftung)




Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in NRW

http://www.lbb.nrw.de

Sozialminister Guntram Schneider hat im August die neue Behindertenbeauftragte der Landesregierung, Elisabeth Veldhues, offiziell in ihr Amt eingeführt. Aktuell werde in Berlin die Erhöhung der Ausgleichsabgabe diskutiert, die Betriebe bezahlen müssen, die keine oder nicht genügend Menschen mit Behinderungen beschäftigen. Elisabeth Veldhues: "Meines Erachtens sollten diese Mehreinnahmen eingesetzt werden, um verstärkt Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt oder in Integrationsunternehmen zu schaffen. NRW hat hiermit gute Erfahrungen gemacht."



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Bernward Brink
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter