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G.I.B.-Newsletter Nr. 314

»Jetzt lobt, liebt und singt ganz Rom meine Verse: es trägt mich/in der Tasche bei sich und in der Hand jedermann./Einer jedoch wird rot und blaß, sperrt das Maul auf und haßt mich./So ist’s recht: Es gefällt nun mir auch selber mein Werk.« (Marcus Valerius Martial: Epigramme)
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Beschäftigungsförderung mbH
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314
G.I.B.-Newsletter Nr. 314
»Jetzt lobt, liebt und singt ganz Rom meine Verse: es trägt mich/in der Tasche bei sich und in der Hand jedermann./Einer jedoch wird rot und blaß, sperrt das Maul auf und haßt mich./So ist’s recht: Es gefällt nun mir auch selber mein Werk.« (Marcus Valerius Martial: Epigramme)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 3/2015: "Wir stehen vor einer dringend erforderlichen Umwälzung des Bildungssystems"

"Wir stehen vor einer dringend erforderlichen Umwälzung des Bildungssystems", meint John Erpenbeck, Professor an der Steinbeis University, Berlin - School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) Herrenberg, im G.I.B.-Gespräch zu den Themen Kompetenz und Kompetenzfeststellungsverfahren.

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G.I.B. Arbeitsmarktreport 2015: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt in NRW

In dem neuen G.I.B. Arbeitsmarktreport wird die Situation der Migrantinnen und Migranten am Arbeitsmarkt analysiert. Der Bericht betrachtet Strukturen und Entwicklungen in den Bereichen demografische Rahmenbedingungen, Er-werbsbeteiligung und Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit und Grundsicherung.




Ausstellung "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" - die nächsten Termine

Die Ausstellung "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" ist on Tour. Die nächsten Termine finden Sie auf www.landderfairenarbeit.nrw.de. Des Weiteren finden Sie hier neben weiteren Aktualisierungen den Bericht über die Jahrestagung des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung (LIA).




Dokumentation: Fachtagung "Kein Abschluss ohne Anschluss. Den Übergang Schule-Beruf migrationssensibel gestalten" am 10.09.2015

Mit der gut besuchten Fachtagung "Kein Abschluss ohne Anschluss. Den Übergang Schule-Beruf migrationssensibel gestalten" am 10.09.15 konnten wir einen weiteren Schritt hin zur migrationssensiblen Gestaltung des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" gehen. Anregungen aus zahlreichen Praxisbeispielen zu aktuellen Themen können für die praktische, gemeinsame Arbeit der  Kommunalen Koordinierungsstellen KAoA und Kommunalen Integrationszentren vor Ort genutzt werden. Die Dokumentation sowie eine umfangreiche Literatur- und Linkliste finden Sie hier.




Jobmappe NRW: 9. Auflage - 20.000 Vorbestellungen sind ausgeführt

Seit Mitte August steht die aktualisierte Jobmappe NRW (9. Auflage) zur Verfügung. Aufgrund der zahlreichen Vorbestellungen seit Juli 2015 kam es zu Zeitverzögerungen in der Versendung. Inzwischen wurden alle 20.000 Bestellungen aus dem Zeitrraum 1. Juli bis 30. September 2015 ausgeführt. Seit Oktober werden Bestellungen wie gewohnt wieder innerhalb weniger Werktage ausgeführt. Eine Kurzinformation mit den aktuellen Bezugs- und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.




Workshop "Demografie AKTIV - Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW: Management-Instrument und Unternehmenssiegel"

Beraterinnen und Beratern in NRW bieten wir mit diesem Workshop am 11.11.2015 an, das Management-Instrument und die Siegel-Kriterien DEMOGRAFIE AKTIV kennen zu lernen. Berater und Beraterinnen, die diesen Workshop absolviert haben, sind berechtigt, das Logo der Initiative in ihrem Internetauftritt zu nutzen. Näheres zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Landesprogramm "Integration unternehmen!" - Neues Einstiegsseminar im Dezember

Am Dienstag, den 08.12.2015 findet das nächste Einstiegsseminar zur Gründung von Integrationsunternehmen und Integrationsabteilungen statt. Weitere Informationen finden Sie hier.




Zürcher Ressourcenmodell: Praxistag ZRM für BeraterInnen im Themenfeld berufliche (Neu-)Orientierung

Am 01.12.2015 besteht die Möglichkeit die zentralen Elemente der Grundlagenschulung zum Zürcher Ressourcenmodell für den Einsatz in der Praxis zu veriefen. Näheres zur Veranstaltung finden Sie hier.




Das Werkstattjahr 2014/2015 in Zahlen

Insgesamt zehn Jahre wurde das Werkstattjahr in NRW als zusätzliches Angebot im Übergangsbereich Schule-Beruf angeboten. Das Programm endete mit dem Schuljahr 20014/2015.



Jugend und Beruf


Unbesetzte Ausbildungsstellen und betriebliche Ausbildungsbeteiligung - Ergebnisse einer Panelbefragung von Betriebe

Ergebnisse einer Sonderauswertung des Qualifizierungspanels des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen, dass der Anteil unbesetzter Ausbildungsstellen - bezogen auf das gesamte Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen - von 19,6 % im Jahr 2012 auf 27,2 % im Jahr 2014 zugenommen hat. Damit blieb im Ausbildungsjahr 2013/2014 gut jede vierte angebotene Ausbildungsstelle vakant. Beim BIBB-Qualifizierungspanel handelt es sich um eine repräsentative Befragung von rund 3.500 Betrieben. (Quelle: BIBB)




DIHK: Azubi-Mangel von heute ist der Fachkräftemangel von morgen

Die Schulabgänger in Deutschland drängen weiterhin an die Universitäten und nicht in die Betriebe. Dass diese Entwicklung dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden wird, befürchtet Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

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WHKT-Broschüre: "Erlaubnis zur Ausbildung und Arbeit - Information für Personalentscheider/innen"

Damit Personalentscheider in Betrieben und die Fachkräfte der Kammern für Ihre Vermittlungstätigkeit entscheiden können, ob zugewandete Menschen aus dem Ausland hier ausgebildet oder beschäftigt werden dürfen, hat der WHKT im Projekt Starthelfende Ausbildungsmanagement eine Handreichung erstellt.

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Neue Ausgabe des IHK-Berufsbildungsmagazins

Die große Zahl der in Deutschland Asyl suchenden Menschen erfordert pragmatische und schnelle Lösungen bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Mit dem Thema Flüchtlingspolitik befasst sich auch die Titelgeschichte der "position 4/2015".

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Handwerksführerschein "Ausbildungsbotschafter"

Mit dem neu erschienenen Handwerksführerschein "Ausbildungsbotschafter" können Azubis testen, ob sie das nötige Handwerkszeug als Ausbildungsbotschafter mitbringen. Ausbildungsbotschafter berichten in allgemein bildenden Schulen authentisch über die Praxis der Berufswelt und präsentieren ihre persönlichen Erfahrungen in ihrem Beruf und ihrer Ausbildung. (Quelle: WHKT)



Wege in Arbeit


Aktueller Bericht "Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt: Der Stand im September 2015"

Die ausländische Bevölkerung ist in den ersten acht Monaten des Jahres 2015 nach Angaben des Ausländerzentralregisters um 488.000 Personen gewachsen. Hinzu kommen Flüchtlinge, die noch nicht erfasst wurden. Die verfügbaren Daten sprechen dafür, dass die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge deutlich geringer ist als bei anderen Ausländergruppen. Im Bereich der schulischen Bildung ist das Gefälle geringer.

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"Early Intervention NRW+": Schneller Einstieg in Sprachkurse für Flüchtlinge

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) des Landes Nordrhein-Westfalen kümmert sich im Rahmen des Programms "Early Intervention NRW+" gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit um eine rasche Perspektive für Flüchtlinge auf ihrem Weg in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

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BA: Sprachförderung als Basis für Integration in Arbeit

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat beschlossen, Sprachkurse für Flüchtlinge schnell und flächendeckend anzubieten.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Minister Schmeltzer: Kein Lohndumping durch Werkverträge

Die NRW Landesregierung setzt sich für eine Begrenzung von Werkverträgen und für faire Bedingungen bei ihrer Umsetzung ein. "Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Werkverträge; keiner will Werkverträge abschaffen. Aber ich habe sehr viel dagegen, wenn Werkverträge zum Lohndumping eingesetzt werden", sagte NRW Arbeitsminister Rainer Schmeltzer anlässlich des vom Internationalen Gewerkschaftsbund ausgerufenen Welttages für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




LIA NRW: Fast vierzig Prozent der Beschäftigten in NRW arbeiten in atypischen Beschäftigungsverhältnissen

Fast vierzig Prozent der Beschäftigten in NRW arbeiten  in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, wie aktuelle Zahlen des Landesinstitus für Arbeitsgestaltung zeigen. Der Anteil atypischer Beschäftigungsverhältnisse am Arbeitsmarkt hat damit in den letzten drei Jahrzehnten stark zugenommen. (Quelle: LIA NRW)




Bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: In der Praxis besteht Nachholbedarf bei Minijobbern

Bei Minijobbern kommt es anders als bei anderen Beschäftigten häufiger vor, dass sie keinen bezahlten Urlaub oder keine Lohnfortzahlung bei Krankheit erhalten. Zugleich sind sie weniger gut über ihre Arbeitnehmerrechte informiert als andere Beschäftigte. Das zeigt eine Befragung von 7.500 Beschäftigten und 1.100 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Mindestlohn in der Pflege ausgeweitet

Ab dem 1.10.2015 ist der Pflegemindestlohn auf weitere Beschäftigtengruppen ausgeweitet worde. Mehr Informationen dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




EMN-Studie: Fachkräftemangel in Deutschland?

Die neue Studie des BAMF-Forschungszentrums "Bestimmung von Fachkräfteengpässen und Fachkräftebedarfen in Deutschland", die im Auftrag des Europäischen Migrationsnetzwerkes erarbeitet wurde, beantwortet die Frage, ob ein tatsächlicher Mangel an Fachkräften in Deutschland besteht. Ein flächendeckender Fachkräftemangel ist laut der Studie in Deutschland derzeit nicht zu beobachten. Bundesweite lassen sich lediglich Fachkräfteengpässe in der Gesundheits- und Pflegebranche identifizieren.

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IAB-Forschungsbericht "Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft"

Die im Forschungsbericht dokumentierte modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland zeigt: Industrie 4.0 wird den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Die Szenario-Rechnungen basieren auf den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

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Digitalisierung: Mensch bleibt wichtiger als Maschine

Wird der technische Fortschritt Millionen Arbeitsplätze vernichten? Viele fürchten genau das und sehen sich in naher Zukunft durch Roboter oder Computerprogramme ersetzt. Doch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: In absehbarer Zeit droht kein Jobverlust - insbesondere der Bedarf an Fachkräften wird weiter steigen.

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Digitalisierung in der Altenpflege: Neue Studie untersucht Folgen für Patienten und Beschäftigte

Digitalisierung und verstärkter Technikeinsatz spielen auch in sozialen Berufen eine immer größere Rolle. Mögliche Folgen haben Forscher am Beispiel der Altenpflege untersucht. Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zeigt: Das Potenzial der Technik kann Gepflegten und in der Pflege Beschäftigten zugutekommen - aber nur, wenn es nicht zu kostengetriebener Rationalisierung genutzt wird, sondern zu Qualitätsverbesserungen.

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Studie: Technologischer Wandel setzt den Arbeitsmarkt unter Druck

Unsere Berufswelt befindet sich im Wandel. Digitalisierung und Globalisierung wirken zunehmend auf den Arbeitsmarkt ein. Während die mittleren Berufsgruppen in Deutschland stagnieren, wachsen die hochqualifizierten sowie die geringqualifizierten und atypischen Jobs an. Das und mehr ist in der von der Bertelsmann Stiftung herausgegebenen Studie "Wandel der Beschäftigung. Polarisierungstendenzen auf dem deutschen Arbeitsmarkt" zu lesen. (Quelle: Bertelsmann Stiftung)




Kompetenzzentren Frau und Beruf in der Förderphase bis 2020

Dreizehn der sechzehn vom Emanzipationsministerium und dem EFRE geförderten Kompetenzzentren haben ihre Bewilligungsbescheide für die nächsten drei Jahre erhalten.

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IAQ-Handbuch zum lebensphasenorientierten Personalmanagement

Viele Unternehmen setzen längst auf modernes Personalmanagement: Sie unterstützen ihre Beschäftigten beim Berufseinstieg, in der Familiengründungsphase, vor Renteneintritt. Diese allgemeinen Strategien greifen allerdings deutlich zu kurz. Oft werden eher Belastungen im Team verschoben, als dass Innovationspotenziale und Knowhow vorausschauend in der Arbeitsgestaltung erschlossen werden. Wie ein lebensphasenorientiertes Personalmanagement die Belegschaft trotz steigender Anforderungen gesund und kreativ erhalten kann, zeigt ein neues Praxishandbuch, das am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) herausgegeben wird.

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IAB-Studie zu den psychosozialen Belastungen älterer Arbeitnehmer: Wertschätzung und Sicherheit überwiegen häufig die Belastungen

Setzt man Belohnungen und Arbeitsanforderungen ins Verhältnis zueinander, überwiegen bei den meisten älteren Beschäftigten positive Aspekte wie angemessene Wertschätzung und Arbeitsplatzsicherheit die Arbeitsanforderungen wie Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Allerdings schätzen diejenigen, die von relativ hohen psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz berichten, ihre psychische Gesundheit insgesamt weniger positiv ein als andere Beschäftigte. Bei der körperlichen Gesundheit zeigt sich dieser Zusammenhang ebenfalls, wenn auch in einem geringeren Ausmaß. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Neue IAB-Infoplattform zum Thema Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten

Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung in Deutschland neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können? Die IAB-Infoplattform "Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten" dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre. (Quelle: IAB)



Unsere Link-Tipps


Flüchtlingshilfe NRW

https://www.ich-helfe.nrw

Die Landesregierung hat eine Online-Plattform gestartet, um das Zusammenführen von Hilfsangeboten und Hilfebedarfen in der Flüchtlingshilfe landesweit besser zu organisieren. S.a. Pressemeldung der Staatskanzlei




Arbeitsminister Schmeltzer: WDR-Interview zur Arbeitsmarktpolitik

www.1.wdr.de

Zwischen Boom und Besorgnis - Vor welchen Herausforderungen steht der Arbeitsmarkt in NRW? Ein WDR-Interview mit NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
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http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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