G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter Nr. 315

Truman Capote erfindet den New Journalism: "Ich ging von folgender Überlegung aus: Was ist die niederste Stufe des Journalismus? Anders gefragt, welcher Dreck läßt sich am schwersten zu Gold machen? Antwort, ganz klar: Interviews mit Hollywood-Stars, dieses unerträgliche Promi-Gelaber, das man in Filmzeitschriften wie Silver Screen zu lesen kriegt. So etwas zur Kunst zu erheben, wäre eine echte Aufgabe." (Truman Capote: Die Hunde bellen)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
315
G.I.B.-Newsletter Nr. 315
Truman Capote erfindet den New Journalism: "Ich ging von folgender Überlegung aus: Was ist die niederste Stufe des Journalismus? Anders gefragt, welcher Dreck läßt sich am schwersten zu Gold machen? Antwort, ganz klar: Interviews mit Hollywood-Stars, dieses unerträgliche Promi-Gelaber, das man in Filmzeitschriften wie Silver Screen zu lesen kriegt. So etwas zur Kunst zu erheben, wäre eine echte Aufgabe." (Truman Capote: Die Hunde bellen)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Studie: Zuwanderung über Flucht und Asyl in NRW

In der Studie wird die Zuwanderung über Flucht und Asyl in NRW mit dem Schwerpunkt der Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt analysiert. Die Studie betrachtet zudem einleitend die Zuwanderung aus Drittstaaten außerhalb der EU.




G.I.B.-Info 4/2015: Industrie 4.0

Unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" verbergen sich komplexe Prozesse zur Digitalisierung der Arbeitswelt. Im G.I.B.-Info 4/2015 sprechen wir darüber unter anderem mit Prof. Klaus Mainzer, Wissenschaftsphilosoph an der TU München, Dr. Ernst A. Hartmann vom Institut für Innovation und Technik, Berlin, sowie mit Constanze Kurz, Netzpolitik.org und Chaos Computer Club. Wie weit die Digitalisierung in manchen Unternehmen schon frotgeschritten ist, zeigt das Beispiel der Firma Limtronik in Limburg.

Mehr


G.I.B.- Arbeitsmarktreport 3. Quartal: Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktes weitgehend stabil

Gegenüber dem Vorjahresmonat (September 2014) sank die Unterbeschäftigung um –2,8 %, die registrierte Arbeitslosigkeit um –2,1 %. Mit –1,9 % ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen nicht ganz in dem Umfang gesunken wie die Zahl der Arbeitslosen insgesamt. Leicht angestiegen ist allerdings die Arbeitslosigkeit bei den Älteren ab 55 Jahre (+0,5 %) während bei Ausländerinnen und Ausländern mit +7,4 % ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen ist. Mehr




Daten zum Bildungsscheck - Januar bis September 2015

Die aktuellen Daten zum Bildungsscheck für den Zeitraum Januar bis September 2015 sind veröffentlicht. Der Bericht zum Bildungsscheck steht hier als Download zur Verfügung.




Programminfos: Behandlung von Bildungsschecks, die vor dem 01.01.2014 ausgestellt wurden

Anträge von Bildungsschecks die vor dem 01.01.2014 ausgestellt wurden müssen bis zum 30.11.2015 bei der Bewiligungsbehörde eingereicht werden. Näheres zum Fristablauf finden Sie hier.




Neue Förderkonditionen für die Potentialberatung

Seit dem 02.11.2015 gelten für das ESF-Förderprogamm Potentialberatung des Landes Nordrhein-Westfalen neue Förderkonditionen. Näheres zu diesen Förderkonditionen finden Sie hier.




NRW - Land der fairen Arbeit: Werkstattgespräch "Werkverträge"

Auf der Internet-Plattform www.landderfairenarbeit.nrw.de finden Sie aktuelle Berichte über das Werkstattgespräch "Werkverträge" sowie über den Deutschen Betriebsrätetag.



Jugend und Beruf


Bilanz des Berufsberatungsjahres 2014/2015: Rechnerisch ausgeglichen, aber große Disparitäten

Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) ging die Zahl der gemeldeten Bewerber leicht zurück, während es etwas mehr gemeldete Ausbildungsstellen gab. Die Zahl der Bewerber überstieg die Zahl der Ausbildungsplätze nur noch wenig.

Mehr


WZB: Auswahlverfahren von Betrieben bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen

Wo im Zeugnis verstecken sich die wichtigsten Informationen für den Erfolg im Wettbewerb um Ausbildungsplätze? Ökonominnen und Soziologinnen am WZB haben durch Experimente mit Bewerbungen das Auswahlverfahren von Betrieben untersucht.

Mehr


Ausbildungschancen junger Migranten/Migrantinnen

Im BIBB Report 3/2015 wird untersucht, wie sich die Chancen auf eine duale Berufsausbildung zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund unterscheiden und wie groß die Abweichungen zwischen verschiedenen Migrantengruppen sind.

Mehr


Berufliches Gymnasium für Ingenieurwissenschaften: Schulversuch will junge Menschen für technische Disziplinen begeistern

Seitdem Schulministerin Sylvia Löhrmann zu Beginn des Schuljahres 2014/15 den Startschuss für den Schulversuch Berufliches Gymnasium Ingenieurwissenschaften gegeben hat, ist die Berufskolleglandschaft um einen Bildungsgang reicher. Zehn Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen nehmen am Schulversuch teil.

Mehr

Wege in Arbeit


IAB-Chef Möller zur Flüchtlingskrise: "Das Schlimmste wäre, sie untätig rumsitzen zu lassen"

Der Flüchtlingsstrom stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Im Interview für Spiegel Online befürwortet IAB-Direktor Joachim Möller höhere Investitionen in Integration und Qualifikation und warnt vor einer Aufweichung des Mindestlohns. (Quelle: IAB)




Flüchtlinge in NRW: Koordiniertes Handeln der Arbeitsmarktpartner unverzichtbar

Auf Einladung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit (BA) trafen sich die Partner bei der Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung, um ihre gemeinsame Arbeit abzustimmen und enger zu verzahnen. Am 26. Oktober fand die erste gemeinsame Besprechung des Beirats "Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung" in Düsseldorf statt.

Mehr


Deutsche Bahn startet Programm zur Qualifizierung für erwachsene Flüchtlinge

Die Deutsche Bahn (DB) startet in Bayern als eines der ersten deutschen Unternehmen ein Qualifizierungsprogramm für Flüchtlinge mit Berufserfahrung.

Mehr


BMBF: Alle Maßnahmen im Überblick - Flüchtlinge durch Bildung integrieren

Bildung ist der Schlüssel zur Integration von Flüchtlingen. Alle Maßnahmen des Bundesbildungsministeriums finden Sie hier.

Mehr


IAB: Langer Leistungsbezug ist nicht gleich Langzeitarbeitslosigkeit

Nur etwa jeder vierte erwerbsfähige Langzeitleistungsbezieher von Hartz IV ist auch langzeitarbeitslos. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Mehr


Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger: Chance auf Weiterbildung sinkt

Steigende Verwaltungsausgaben der Jobcenter lassen immer weniger arbeitslose Hartz-IV-Empfänger von staatlichen Qualifizierungsmaßnahmen profitieren.

Mehr


90 Prozent der geförderten Existenzgründer bleiben selbstständig

Knapp 90 Prozent der von den Arbeitsagenturen mit einem Gründungszuschuss Geförderten waren rund 18 Monate nach dem Beginn der Förderung noch selbstständig. 7,5 Prozent der ehemals Geförderten waren sozialversicherungspflichtig beschäftigt, weniger als 2,5 Prozent arbeitslos. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Neue Studie: Werkverträge überraschend oft rechtlich problematisch

Forscher aus Chemnitz, Duisburg und Darmstadt haben anhand von Befragungen in 1082 Betrieben und in zwölf Fallstudien untersucht, wie Onsite-Werkverträge im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel genutzt werden. "Manche Praktiken der Werkvertragsnutzung überschreiten die Grenze der Legalität", urteilen die Wissenschaftler. Nach ihren Erkenntnissen lassen sich "überraschend viele Werkverträge als rechtlich problematisch einstufen."

Mehr


Statistisches Bundesamt: Broschüre "Qualität der Arbeit"

Die vom Statistischen Bundesamt neu aufgelegte Broschüre "Qualität der Arbeit" bietet einen Überblick über rund 50 aus­gewählte Kenn­zahlen, die die qualitativen Aspekte der Arbeit abbilden.

Mehr


Böckler Stiftung: Knapp jeder zehnte Beschäftigte 2014 einkommensarm

Die Einkommensarmut in Deutschland hat nach aktuellen Daten zuletzt von 16,1 Prozent im Jahr 2013 auf 16,7 Prozent 2014 zugenommen. Damit waren mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland von Armut bedroht - das heißt, sie verfügten gemäß der gängigen wissenschaftlichen Definition über weniger als 60 Prozent des bedarfsgewichteten mittleren Einkommens.

Mehr


DIW: Flexibilisierung des Rentenübergangs kann unter Umständen zu einer höheren Beschäftigung führen

Eine Flexibilisierung des Rentenübergangs kann unter Umständen zu einer höheren Beschäftigung und zu weiteren Vorteilen sowohl auf individueller als auch auf Firmenebene führen. (Quelle: DIW Berlin)




Prävention bleibt ausbaufähig: Umfrage unter europäischen Betrieben zu Arbeitsbedingungen

In vielen europäischen Unternehmen stellen die Arbeitsbedingungen ein Risiko für die psychische Gesundheit dar. Das ergab eine Studie der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz (OSHA) am Arbeitsplatz. Rund 50.000 Betriebe aus 36 europäischen Ländern nahmen an der Befragung zu Gefährdungen am Arbeitsplatz teil. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte sieht die eigenen Beschäftigten psychischen oder körperlichen Risiken ausgesetzt. Trotz dieser Erkenntnis sind die Angebote in Sachen Prävention in vielen EU-Ländern - auch in Deutschland – noch ausbaufähig.

Mehr


ZEW IKT-Umfrage: "Industrie 4.0" ist Unternehmen in Deutschland noch kaum ein Begriff

Insgesamt nur 18 Prozent der Unternehmen hierzulande ist der Begriff "Industrie 4.0" überhaupt geläufig. Zudem haben lediglich vier Prozent der Unternehmen digitalisierte und vernetzte Produktionsprozesse bereits in die Praxis umgesetzt oder planen damit in naher Zukunft zu beginnen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle IKT-Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, eine repräsentative Erhebung zur Verbreitung und Nutzung von IKT unter rund 4.500 Unternehmen in Deutschland.

Mehr


Digital-Index: Arbeitnehmer wollen stärker digital arbeiten als ihre Arbeitgeber

Die Digitalisierung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze könnte in Deutschland schon deutlich weiter vorangeschritten sein, wenn die Arbeitgeber den Wünschen ihrer Angestellten nach adäquaterer Hard- und Software sowie einer freieren Internet-Nutzung stärker nachkommen würden. Dies ist ein Ergebnis des Digitalindex der Initiative D21, an dem die Bertelsmann Stiftung dieses Jahr erstmals mitgearbeitet hat.

Mehr

Unsere Link-Tipps


Digitale Medien in der beruflichen Bildung

https://www.qualifizierungdigital.de

qualifizierungdigital.de, eine Internetplattform des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, informiert über den Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung. Neu ist eine Projektdatenbank, in der alles über die vom BMBF geförderten Projekte zur digitalen Qualifizierung zu finden ist.




Berufsentwicklungsnavigator der BA

http://www.ben.arbeitsagentur.de

Der Berufsentwicklungsnavigator "BEN" ist ein interaktiver Online-Service der Bundesagentur für Arbeit. Dort heißt es: "Er stellt Ihnen umfassende Informationen zu den Themen Berufe, Weiterbildung und Beschäftigungschancen zur Verfügung - individuell zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse. Planen Sie mit BEN Ihre berufliche Weiterentwicklung und gestalten Sie so aktiv Ihre Zukunft."



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Bernward Brink
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter