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G.I.B.-Newsletter Nr. 316

"Das solide Gasthaus erkennt man am Geruch. Betrittst du eine Wirtschaft, so schließe im Flur mal kurz die Augen, checke die Lage, bleibe oder flüchte." (Vincent Klink: Wir schnallen den Gürtel weiter)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
316
G.I.B.-Newsletter Nr. 316
"Das solide Gasthaus erkennt man am Geruch. Betrittst du eine Wirtschaft, so schließe im Flur mal kurz die Augen, checke die Lage, bleibe oder flüchte." (Vincent Klink: Wir schnallen den Gürtel weiter)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4/2015: Interview mit Prof. Dr. Klaus Mainzer von der TU München zum Thema Industrie 4.0

Professor Dr. Klaus Mainzer arbeitet an der Technischen Universität München als Wissenschaftsphilosoph über Grundlagen und Zukunftsperspektiven von Wissenschaft und Technik. Im Zentrum stehen dabei die Mathematisierung und Computermodellierung von Wissenschaft und Technik. Bekannt wurde der Gründungsdirektor des Munich Center for Technology in Society (MCTS) als Komplexitätsforscher, der schwerpunktmäßig komplexe Systeme in Natur, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft untersucht, das Paradigma der Selbstorganisation, der Chaostheorie, der Künstlichen Intelligenz und des Künstlichen Lebens. Im G.I.B.-Gespräch erläutert der Forscher seine These, dass die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelt nicht zwangsläufig nach einem vorgegebenen Muster abläuft, sondern Gestaltungsspielträume bietet.

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G.I.B.-Studie: Zuwanderung über Flucht und Asyl in NRW

In der Studie wird die Zuwanderung über Flucht und Asyl in NRW mit dem Schwerpunkt der Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt analysiert. Die Studie betrachtet zudem einleitend die Zuwanderung aus Drittstaaten außerhalb der EU.

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Arbeitspapiere 18: Mit Potentialberatung modernisieren. Ein Leitfaden für Unternehmen

Seit dem 02.11.2015 gelten neue Regelungen für die Potentialberatung. Die Potentialberatung unterstützt mittelständische Unternehmen mit professioneller Beratung und unter Beteiligung der Beschäftigten. In einem beteiligungsorientierten und integriert angelegten Verfahren werden Lösungswege erarbeitet, um notwendige Veränderungen im Unternehmen einzuleiten.




Arbeitspapiere 55: Arbeitsmarktpolitische Netzwerke in städtischen Quartieren

In einzelnen Stadtteilen und Quartieren kennzeichnen soziale Ausgrenzung und hohe Arbeitslosigkeit die Lebenssituation vieler Bewohner und Bewohnerinnen. Zur Weiterentwicklung der arbeitsmarkt- und zielgruppenspezifischen Strukturen in "städtischen Problemgebieten" förderte das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen von 2013 bis Anfang 2015 das Programm "Aktiv für Arbeit im Stadtteil".




Gesetzentwurf gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen

Das Bundesarbeitsministerium (BMAS) hat den lange erwarteten Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen vorgelegt. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de




Spitzengespräch des Ausbildungskonsenses NRW: Mehr Augenmerk auf regionale Besonderheiten des Ausbildungsmarktes in NRW lenken

Die Spitzenvertreterinnen und -vertreter des Ausbildungskonsenses NRW haben sich darauf verständigt, die Strategien und Maßnahmen in den Regionen zu intensivieren, mit dem Ziel, für Jugendliche aber auch für Betriebe die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt erfolgreicher zu gestalten.



Jugend und Beruf


Geschlechtsspezifische Berufswahl: Literatur- und Datenüberblick zu Einflussfaktoren, Anhaltspunkten struktureller Benachteiligung und Abbruchkosten

Ein robuster Befund der Berufsforschung ist, dass Frauen und Männer sich unterschiedlich auf die Berufe verteilen. Aus arbeitsmarktökonomischer Sicht stellt sich dabei die Frage, in welchem Maße die Berufsentscheidung, anstelle von wahren Fähigkeiten, von Vorstellungen über Geschlechterrollen geprägt ist, welche eine gute Passung zwischen Beruf und Person erschweren.

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"Jobstarter"-Magazin zeigt Karriereoptionen für Studienabbrecherinnen und -abbrecher in der beruflichen Bildung

Die neue Ausgabe des JOBSTARTER-Magazins zeigt Karriereoptionen für Studienabbrecherinnen und -abbrecher in der beruflichen Bildung auf - und gibt Einblick in die JOBSTARTER plus-Aktivitäten zum Thema. (Quelle: BIBB)




DIHK: Info-Flyer zum dualen System auf Arabisch

Ab sofort informiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auch auf Arabisch über "Die duale Berufsausbildung": Der gleichnamige Flyer liegt nun auch in einer entsprechenden Übersetzung vor.

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Wege in Arbeit


IAQ-Auswertung der aktiven Arbeitsmarktpolitik: Notwendige Förderung halbiert

Die aktive Arbeitsmarktpolitik ist in den letzten Jahren stark zurückgefahren worden. Vor allem Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen wurden gekürzt. Gleichzeitig stieg aber unter den immer noch konstant 1.100.000 Langzeitarbeitslosen gerade der Anteil der gering Qualifizierten, die besonders gefördert werden müssten. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Weiterbildungen mit Berufsabschluss erhöhen die Arbeitsmarktchancen für Arbeitslose deutlich

Arbeitslose, die an einer Weiterbildung mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf teilnahmen, erhöhten ihre Chancen am Arbeitsmarkt deutlich. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Ein-Euro-Jobs können die Beschäftigungsfähigkeit von Teilnehmern erhöhen

Zwei Drittel der Einsatzbetriebe sehen Ein-Euro-Jobs als geeignetes Mittel an, die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmer zu verbessern. Selbst dann, wenn der Ein-Euro-Job vorrangig der Verbesserung der sozialen Teilhabe dient, wird von der Mehrheit der Einsatzbetriebe eine Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit gesehen. Das zeigt eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von rund 600 Betrieben, die Arbeitsgelegenheiten für Arbeitslosengeld-II-Empfänger durchführen - die sogenannten "Ein-Euro-Jobs".

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DIW Berlin: Arbeitslosigkeit unter Ingenieuren und Naturwissenschaftlern nimmt zu

Die Zahl der Studierenden ist in den vergangenen zehn Jahren um knapp 40 Prozent gestiegen. Immer mehr junge Leute entscheiden sich für ein Studium insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Auf niedrigem Niveau deutlich steigende Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren, Ärzten und anderen Naturwissenschaftlern.

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Netzwerk W auf Youtube. Videos informieren zum beruflichen Wiedereinstieg - Berufsrückkehrende zeigen, wie es gelingt

Netzwerk W(iedereinstieg) ist jetzt auf Youtube präsent. In der aktuellen Förderphase sind erstmals Videos entstanden und produziert worden, die zum beruflichen Wiedereinstieg informieren und Frauen unterschiedlichen Alters und Herkunft zu Wort kommen lassen.

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Gemeinsame Erklärung von unternehmer nrw und DGB NRW zum Thema Integration von Flüchtlingen

Anlässlich des Spitzengesprächs des Ausbildungskonsens am 13. November haben unternehmen nrw und DGB NRW gemeinsam einen Forderungskatalog veröffentlicht. Ziel ist es, die Integration Geflüchteter in den Ausbildungsmarkt voranzubringen.




Deutsche Firmen sehen Flüchtlinge vor allem als Hilfsarbeiter

Deutsche Unternehmen sehen das größte Beschäftigungspotenzial für Flüchtlinge als ungelernte Hilfsarbeiter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ifo Instituts.

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Beratungsstelle für Beschäftigte aus Osteuropa in Düsseldorf eröffnet

In Düsseldorf gibt es jetzt eine Beratungsstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Zuge der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit aus osteuropäischen EU-Staaten nach Nordrhein-Westfalen gekommen sind. "Lohndumping, Schein-Werkverträge, fehlender Arbeitsschutz oder überlange Arbeitstage sind für viele Menschen, die insbesondere aus Rumänien und Bulgarien zu uns gekommen sind, leider traurige Realität", sagte Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer bei der offiziellen Eröffnung.

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Sozialleistungen: Wie die Jobcenter Arbeitslose in die Armut treiben

"Hartz-IV-Empfänger haben Anspruch auf 399 Euro im Monat. Trotzdem müssen viele unter diesem Existenzminimum leben. Das liegt an Rückforderungen und Darlehen der Jobcenter, die einfach die Bezüge kappen. Arbeitsministerin Nahles (SPD) will daran etwas ändern", schreibt die "Süddeutsche Zeitung".



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


"Lernen im Digitalen Wandel" - Einladung der Landesregierung zur Diskussion

Im März 2016 veranstaltet die Landesregierung einen Kongress zum "Lernen im digitalen Wandel". In fünf verschiedenen Themenfeldern soll darüber
diskutiert werden, wie sich die Digitalisierung auf die unterschiedlichen Bereiche der Bildung auswirkt und welche Konzepte zur Gestaltung des digitalen Bildungswandels umgesetzt werden können.

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Proklamation "Zukunft der Arbeit"

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Das fragt sich u.a. das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Die zivilgesellschaftlich orientierte Proklamation "Zukunft der Arbeit" unter der Schirmherrschaft der Bertelsmann Stiftung nimmt dazu Stellung.

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BIBB-Analyse zu künftigen Qualifikationsanforderungen bei IT-Kompetenzen: Deutschland für digitales Zeitalter gut gerüstet

Die Digitalisierung der Arbeitswelt erfordert von allen Erwerbstätigen künftig verstärkte IT-Qualifikationen. Die aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) "IT-Berufe und IT-Kompetenzen in der Industrie 4.0" zeigt, dass Deutschland bei den IT-Kernberufen quantitativ gut aufgestellt ist und auch den durch die Umstellung der Produktionsprozesse auf Industrie 4.0 steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird decken können.

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IAQ-Report: Lebensphasenorientiertes Personalmanagement als Schlüssel für eine nachhaltige Fachkräftesicherung in High-Tech-Bereichen

Die Erhöhung der personellen Vielfalt gilt für viele Unternehmen als wegweisende Strategie, um einem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. In High-Tech-Bereichen wie der Technikentwicklung treffen diese Bemühungen aber häufig auf ausgeprägte Hochleistungskulturen, die für die spezifischen Bedürfnisse und Leistungsvoraussetzungen neuer Beschäftigtengruppen kaum Spielraum lassen.

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Non-formal und informell erworbene Kompetenzen: Kammern entwickeln Validierungsverfahren

Im Verlauf des Arbeits- und Erwerbslebens eignen sich viele Menschen berufliches Wissen und Fähigkeiten an. Acht Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern aus ganz Deutschland werden deshalb in den nächsten drei Jahren gemeinsam ein Validierungsverfahren entwickeln und erproben, mit dem sogenannte non-formal und informell erworbene Kompetenzen nachgewiesen und dokumentiert werden können. (Quelle: WHKT)




FairCrowdworkWatch der IG Metall

"Crowdworking" als neue Form internetbasierter Kooperation von "Arbeitnehmer-Selbstständigen" ist in vielerlei Hinsicht umstritten. Die IG Metall setzt auf Aufklärung und Transparenz und hat die Internetplattform www.faircrowdwork.org eingerichtet, auf der man sehen kann, welche Firma ein fairer Auftraggeber sein könnte.




IAQ-Studie zur Einkommensungleichheit in Deutschland: Auch Arbeitszeit vergrößert die Kluft

Die wachsende Einkommenskluft in Deutschland wird nicht nur durch niedrige Löhne, sondern auch durch geringe Arbeitszeiten verursacht. Viele Haushalte rutschen wegen Teilzeit in die unterste Einkommensschicht, während andere aufgrund langer Arbeitszeiten mit zwei Vollverdienern nach ganz oben aufrücken können - selbst mit mittleren Stundenlöhnen. Das zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Lange Auszeiten nach der Geburt schmälern Stundenlohn von Müttern dauerhaft - kurze nicht

Eine Studie des DIW Berlin zeigt einen Zusammenhang zwischen der Länge der kinderbedingten Berufsunterbrechungen und dem Einkommen von Müttern.

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Wirkungen der Flüchtlingszuwanderung auf das Erwerbspersonenpotenzial

"Bei einer Zuwanderung von jeweils einer Million Asylsuchenden in den Jahren 2015 und 2016", schreibt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), "wird das Erwerbspersonenpotenzial mittelfristig um knapp 600.000 Personen höher liegen als es ohne Flüchtlingszuwanderung der Fall wäre. Auch wenn die hohe Flüchtlingszuwanderung derzeit Politik und Gesellschaft in Deutschland zweifellos vor große Herausforderungen stellt: Im Hinblick auf den demographischen Wandel in Deutschland kann sie durchaus als Chance gesehen werden." (Quelle: IAB)




Demografie Forum Westfälisches Ruhrgebiet am 7. Dezember

Am 7. Dezember findet das 5. Demografieforum von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Dortmunder Signal-Iduna-Park (Strobelallee 50, 44139 Dortmund) statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich über die Website des Demografieforums für Ihre Teilnahme an: http://www.demografieforum-wr.de.



Unsere Link-Tipps


Online-Kurs "Ready for Study" für Geflüchtete

www.ready4study.de

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Leuphana Universität fördern Studienkompetenzen und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten mit Online-Kurs "Ready for Study".




Neustart in Deutschland

www.bmas.de

Alle Informationen für Asylsuchende, Arbeitsuchende und Arbeitgeber auf einen Blick



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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