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G.I.B.-Newsletter Nr. 317

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben, nur wer hat, kriegt noch geschenkt./Mutter schenkte euch das Leben, das genügt, wenn man’s bedenkt./Einmal kommt auch eure Zeit. Morgen ist’s noch nicht soweit. (Erich Kästner: Das kleine dicke Liederbuch)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
317
G.I.B.-Newsletter Nr. 317
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben, nur wer hat, kriegt noch geschenkt./Mutter schenkte euch das Leben, das genügt, wenn man’s bedenkt./Einmal kommt auch eure Zeit. Morgen ist’s noch nicht soweit. (Erich Kästner: Das kleine dicke Liederbuch)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4/2015: Nehmen uns Computer und Roboter die Arbeit weg?

Durch die Digitalisierung sind in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren bis zu 47 Prozent der Arbeitsplätze in den USA gefährdet. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Frey/Osborne, die bereits 2013 in Oxford veröffentlicht wurde. Die Autoren haben auf der Basis von Experteneinschätzungen und Arbeitsplatzbeschreibungen des US-Arbeitsministeriums 903 Berufe analysiert und sie auf ihre Substituierbarkeit durch Technikeinsatz hin untersucht.

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Arbeit 4.0: Unternehmens- und Beratungsbeispiele gesucht!

Die G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung - sucht Beispiele guter Praxis aus KMU im Themenfeld Industrie 4.0/Arbeit 4.0/Digitalisierung in der Produktion, Dienstleistung und im Handwerk. Wie verläuft der Prozess der Digitalisierung von Arbeitsprozessen in der Praxis? Welche Auswirkungen hat das auf Beschäftigte und deren Kompetenzen? Wie verändern sich die Arbeitsplätze? Wie kann eine beteiligungsorientierte technikgestaltende Beratung aussehen? Über diese Fragestellungen wollen wir Arbeit 4.0 und Ansätze zu deren Gestaltung für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Berater und Beraterinnen greifbar und umsetzbar machen. Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihr Unternehmen oder Ihr Beratungskunde ein gutes Beispiel sein kann, dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

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Mindestlohn in der Weiterbildung steigt und bleibt allgemeinverbindlich

Das Bundeskabinett hat den Mindestlohn für pädagogisches Personal in der Aus- und Weiterbildung erneut für allgemeinverbindlich erklärt. Damit sind auch tariflose Unternehmen und deren Beschäftigte an diese Lohnuntergrenze gebunden. Mehr zum Thema auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Neues Internetportal für Pflegeberufe

Ein neues, vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW (MGEPA) gefördertes Internetportal für Pflegeberufe (https://www.pflegeberufe-nrw.de) zeigt die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege, aber auch Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf. Die Pflegeberufe werden nicht nur attraktiv dargestellt, es ist auch möglich, sich direkt über das Internetportal über die verschiedenen Ausbildungseinrichtungen zu informieren und anschließend Kontakt aufzunehmen. Eine interaktive Karte von Nordrhein-Westfalen zeigt alle Einrichtungen, die in der Region Ausbildungsplätze anbieten.




Ausbildungsbilanz 2015 liegt vor: Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge gestiegen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2015 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1.100 auf 503.200, hingegen ging die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge um 1.200 auf 19.000 zurück. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen 103,7 Ausbildungsangebote und damit mehr als in den Vorjahren gegenüber.

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BIBB-Analyse: Ausbildungsbeteiligung von Betrieben weiter stärken

Fehlender Bedarf an Nachwuchskräften, schlechte Erfahrungen bei der Bewerbersuche, das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Ausbildung sowie veränderte betriebliche Rahmenbedingungen: Das sind nach Angaben von Betrieben die übergeordneten Bereiche, warum sie ihre Beteiligung an der dualen Berufsausbildung in den Jahren 2011 bis 2014 zurückgefahren haben.

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Duales System unter Druck

Die Situation der Berufsausbildung in Deutschland scheint paradox: Während Betriebe über mangelnden Nachwuchs klagen, finden viele Jugendliche keine Lehrstelle. Der "Ländermonitor berufliche Bildung" vergleicht erstmals die Ausbildungssituation in den 16 Bundesländern. (Quelle: Bertelsmann Stiftung)




Neu erschienen: "handfest 06/2015". Berufe Im Handwerk

Die neue Ausgabe von "handfest" des Westdeutschen Handwerkskammertags ist erschienen. Darin u.a.: "So geht es: Ausbildungsplatz suchen und finden".




Neues DIHK-Faltblatt: Betriebspraktika online finden - in der IHK-Lehrstellenbörse

Wer vor der Wahl eines Ausbildungsberufes Wunsch und Wirklichkeit vergleichen möchte, kann von einem Betriebspraktikum profitieren. Entsprechende Stellen können ab sofort in der Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammern (IHKs) recherchiert werden. Darüber informiert jetzt auch ein neuer Flyer.

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Neu erschienen: "Leitfaden für Betriebe zur Ansprache und zur Gewinnung von Studienaussteiger/innen für eine duale Ausbildung im Handwerk"

Der Leitfaden, der Betriebsinhaber/innen Tipps und Anregungen bietet, wie sie an die Zielgruppe Studienaus­steiger/innen herantreten und was sie zur Integration in den Betriebsalltag alles tun können, steht als Download bereit unter www.studienaussteiger-nrw.de. (Quelle: WHKT)




Zweifel am Studium? IHKs führen "Mit Praxis zum Erfolg"!

Keine Lust mehr auf das Studium? Unter der gemeinsamen Marke "Mit Praxis zum Erfolg" unterstützen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Studienzweifler dabei, sich über alternative Karrierewege in der Beruflichen Bildung zu informieren. Regionale Ansprechpartner finden Sie jetzt über das Portal www.ihk.de.

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Über persönliche Kontakte zum Ausbildungsplatz

Eine BIBB-Analyse zum Erfolg bei der Lehrstellensuche zeigt: Vor allem Berufspraktika und persönliche Kontakte öffnen den Weg zum Ausbildungsplatz.

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Wege in Arbeit


Jeder Fünfte ohne Berufsabschluss ist arbeitslos

Das Arbeitslosigkeitsrisiko hängt nach wie vor eng mit der Qualifikation zusammen: Je niedriger die Qualifikation, desto schlechter ist die Position auf dem Arbeitsmarkt. Besonders betroffen von Arbeitslosigkeit ist die Gruppe ohne Berufsabschluss, auch wenn es 2014 eine minimale Verbesserung gab. Bundesweit ist hier 2014 fast jeder Fünfte ohne Arbeit.

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Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderung steigt

So viele Menschen mit Behinderung wie nie zuvor haben eine Stelle, jedoch entscheidet die Art der Behinderung auch weiterhin über den Jobeinstieg, zeigt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institute.

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Land NRW: Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung

Gemeinsam mit NRW-Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaft und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit haben Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer und Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Weichen für eine bessere Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung gestellt.

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Begleitforschung zu "Early Intervention": Die Integration von Flüchtlingen erfordert Zeit und Investitionen

In dem gemeinsamen Modellprojekt "Early Intervention" erproben die Bundesagentur für Arbeit (BA), das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprogramm "XENOS - Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge" Wege einer frühzeitigen Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern.

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Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Schweden, Dänemark und Großbritannien

Die im Jahr 2015 stark gestiegene Zuwanderung von Flüchtlingen stellt die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland vor neue Herausforderungen. Der Aktuelle Bericht 18/2015 zeigt, wie Schweden, Dänemark und Großbritannien bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen vorgehen.

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Einwanderung und Flüchtlingsarbeit: Zentrale Ansprechpartner in den sieben Handwerkskammern in NRW

Die Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist eine große zukünftige Herausforderung. Deshalb bündeln die Handwerkskammern ihr Know how bereits jetzt bei einer zentralen Person, die Ansprechpartner für Behörden und andere Organisationen, die sich für Flüchtlinge einsetzen, ist. (Quelle: WHKT)




Praktikumsdatenbank des Handwerks für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind. (Quelle: WHKT)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Neue Analyse zu Werkverträgen: Wahre Kosten oft unterschätzt, Vorreiter-Unternehmen beteiligen Betriebsräte

Die wahren Kosten, die bei der Vergabe von Werkverträgen entstehen, werden oft unterschätzt. Betriebsräte und Personalmanager sollten versteckte Risiken aufdecken können, werden aber häufig nur unzureichend in die Entscheidungen einbezogen. Immerhin: In manchen Unternehmen gibt es dazu bereits funktionierende Vereinbarungen und Arbeitsstrukturen, zeigt der neue "Trendbericht Werkverträge" der Hans-Böckler-Stiftung. Der Gesetzgeber hinkt noch hinterher.

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Macht Wochenendarbeit unzufrieden?

Mehr als 40 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch an Samstagen, ein Viertel geht sogar sonntags regelmäßig zur Arbeit. Zwischen 1996 und 2014 ist der Anteil derjenigen, die am Wochenende arbeiten, leicht gestiegen. Wie sich das Arbeiten am Wochenende auf die Schlaf- und Lebenszufriedenheit der Betroffenen auswirkt, ist indes wenig bekannt.

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Weibliche Führungskräfte stärker gefährdet: Studie beleuchtet mögliche Auswirkungen von Führungsaufgaben auf die Gesundheit

Führungskräfte nehmen eine Schlüsselrolle für die Gesundheit der Beschäftigten ein. Doch wie steht es um ihre eigene Gesundheit? Dieser Frage ging eine Studie an der SRH Hochschule Heidelberg auf den Grund. Eines der Ergebnisse: Besonders weibliche Führungskräfte besitzen ein erhöhtes gesundheitliches Risiko. Im Schnitt weisen sie deutlich häufiger depressive Symptome und emotionale Erschöpfung auf als ihre männlichen Kollegen. Dieser Befund gilt auch für die Allgemeinbevölkerung.

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Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen

Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist  die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt werden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Neue Datenkarte der Hans-Böckler-Stiftung: Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung

Wie viele Beschäftigte werden in Deutschland nach Tarifvertrag bezahlt? Wie viele müssen nachts oder am Samstag arbeiten? Wie viele Frauen und wie viele Männer haben eine Teilzeitstelle? Die neue Datenkarte der Hans-Böckler-Stiftung liefert aktuelle Zahlen zu Themenfeldern wie Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung.

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Arbeitswelt: Wer im Homeoffice sitzt

Fast jeder dritte Beschäftigte arbeitet wenigstens gelegentlich zu Hause. Eine Studie zeigt, welche Arbeitnehmergruppen am häufigsten am heimischen Schreibtisch ihr Geld verdienen.

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Beratung zur beruflichen Anerkennung jetzt bereits im Ausland

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Beratung von Fachkräften zur Anerkennung ihrer Berufsqualifikation bereits im Ausland unterstützen.

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Unsere Link-Tipps


Broschüre "Qualität der Arbeit" jetzt auch als eBook

www.destatis.de

Die neu auf­gelegte Broschüre "Qualität der Arbeit - Geld verdienen und was sonst noch zählt" steht nun auch als barriere­freies eBook im so­genannten ePub-Format zur Verfügung. Die Veröffent­lichung bietet einen Über­blick über rund 30 aus­gewählte Kenn­zahlen, die verschiedene Aspekte der Qualität der Arbeit abbilden. Unter anderem finden Sie Informationen zu Einkommen, Arbeits­zeit und Kranken­stand sowie zu gesund­heitlichen Belastungen am Arbeits­platz. (Quelle: Statistisches Bundesamt)




Arbeit und Ausbildung für Asylbewerberinnen und Asylbewerber

www.arbeitsagentur.de

Spezielle Internetseite der Bundesagentur für Arbeit für Asylbewerberinnen und Asylbewerber. Die Informationen stehen auch in Arabisch, Französisch und Englisch zur Verfügung.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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