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G.I.B.-Newsletter Nr. 318

»Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse«, heißt es beim Kleinen Prinzen. (...) Ich könnte auch sagen: (...) Der Hund ist die Quelle des Hundekots. Das stimmt alles in gewisser Weise, aber es tut den Hunden bitter unrecht, denn sie sind differenzierter und können so viel mehr als nur Koten. (Harald Martenstein: Romantische Nächte im Zoo: Betrachtungen und Geschichten aus einem komischen Land)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
318
G.I.B.-Newsletter Nr. 318
»Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse«, heißt es beim Kleinen Prinzen. (...) Ich könnte auch sagen: (...) Der Hund ist die Quelle des Hundekots. Das stimmt alles in gewisser Weise, aber es tut den Hunden bitter unrecht, denn sie sind differenzierter und können so viel mehr als nur Koten. (Harald Martenstein: Romantische Nächte im Zoo: Betrachtungen und Geschichten aus einem komischen Land)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4/2015: "Für die neue Mensch-Maschine- Kooperation haben wir noch keinen passenden Begriff"

"Arbeiten in der Industrie 4.0" ist das Hauptthema im G.I.B.-Info 4/2015. Im G.I.B.-Interview erläutert Dr. Ernst Andreas Hartmann, Direktor des Instituts für Innovation und Technik (iit) und Leiter des Bereichs Gesellschaft und Wirtschaft bei der VDI/VDE-IT, wie eine lernförderliche Arbeitsorganisation und eine gelungene Mensch-Technik-Kooperation unter den Bedingungen von Industrie 4.0 aussehen könnten.

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G.I.B.-Fortbildung: Moderieren - Beraten - Vernetzen

Die modular angelegte Fortbildungsreihe "Moderieren - Beraten -  Vernetzen" richtet sich an Menschen, die beruflich mit der Moderation, Beratung und Vernetzung von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen zu tun haben. Im Februar wird der Beratungsschwerpunkt "Soziale Systeme verstehen - Zusammenhänge in Organisationen erkennen" angeboten.




Happy Birthday! Ein Jahr Mindestlohn!

Der Mindestlohn wirkt. Diese Bilanz kann ein Jahr nach seiner Einführung gezogen werden. 3,6 Millionen Menschen, die vorher z.T. deutlich weniger verdient haben, profitieren persönlich vom gesetzlichen Mindestlohn. Massive Jobverluste hat es nicht gegeben. Im Gegenteil: die sozialversicherte Beschäftigung in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Wir werden weiter verstärkt rund um das Thema "Mindestlohn" informieren. Hintergründe, Studien und aktuelle News zu dem Thema finden Sie auf unserer Sonderseite "Mindestlohn": www.landderfairenarbeit.nrw.de.




Neuer Flyer - "Wissen Sie, was Sie verdienen?" Informationen des Tarifregisters in NRW

In dem zweisprachigen Flyer (deutsch/türkisch) werden die Informationen des Tarifregisters in NRW vorgestellt.

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Jugend und Beruf


Ganz praktisch: Bewerbungstraining

Das Verfassen einer aussagekräftigen schriftlichen Bewerbung und die richtige Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch stellen für viele Jugendliche eine Herausforderung dar. Denn nicht nur die formalen Kriterien eines Anschreibens müssen erfüllt werden. Ganz andere Aspekte spielen beim Vorstellungsgespräch eine Rolle ... Welche, das ist auf www.qualiboxx.de zu lesen.




Durch die abgeschaffte Meisterpflicht: Ausbildung im Handwerk bricht ein

In vielen klassischen Berufen ist die Ausbildung praktisch zusammengebrochen, kritisiert Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE): um fast 55 Prozent sank die Zahl der abgeschlossenen Prüfungen in den zulassungsfreien Handwerksberufen zwischen 1995 und 2014. In den Gewerken mit Meisterpflicht fiel der Rückgang mit 36 Prozent deutlich geringer aus. (Quelle: IAQ)




Handwerk wirbt um Studienaussteiger

Lebendig, ehrlich und motiviert schildern Studienaussteiger/innen im neuen WHKT-Film, wie sie ihren beruflichen Einstieg als bessere Alternative zum Studium gestartet haben (Film abrufbar unter www.studienaussteiger-nrw.de). Um neue Fach- und Führungskräfte für die Handwerksbetriebe in NRW zu finden, hat der Westdeutsche Handwerkskammertag einen neuen Weg eingeschlagen.

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Weiterhin günstige Verdienstentwicklung für Auszubildende

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2015 im vierten Jahr in Folge deutlich gestiegen. 832 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das bedeutet ein Plus von 3,7 % gegenüber dem Vorjahr. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,3 % auf durchschnittlich 769 € im Monat.

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Online-Dossier "Zukunft Bildung": Schule - ein umfassender Überblick

Schule heißt das neue Kapitel des Online-Dossiers "Zukunft Bildung". Das Kapitel versammelt Texte, Interviews und Grafiken über Themen wie Schulgestaltung, Lernen und Lehren, Inklusion, Bildungsmonitoring, Bundesländerungleichheiten bis hin zum Bildungsmarkt. Darin auch: Ein Datenreport zu allgemeinbildenden  und beruflichen Schulen.

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Wege in Arbeit


Förderung der Selbstständigkeit von älteren Erwerbstätigen, Arbeitslosen, Migranten, Frauen und Jugendlichen: Neue OECD-Studie zeigt Handlungsansätze auf

Welche Möglichkeiten bieten sich den politischen Akteuren auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, um Unternehmensgründungen und die Selbstständigkeit von älteren Erwerbstätigen, Arbeitslosen, Migranten, Frauen und Jugendlichen zu fördern? Eine Vielzahl an Lösungsansätzen zeigt die OECD-Publikation "The Missing Entrepreneurs 2015. Policies for Self-Employment and Entrepreneurship" auf.

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Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Rollstuhlnutzern gestalten? Eine neue Broschüre der REHADAT-Wissensreihe zeigt, wie es gehen kann

Viele Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag einen Rollstuhl nutzen, fühlen sich im Arbeitsleben gut integriert. Dies ergab eine REHADAT-Umfrage zum Thema "Mit dem Rollstuhl im Job". Eine wesentliche Voraussetzung für eine gelungene berufliche Teilhabe ist die Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung. Doch wie kann diese genau aussehen? Was unterstützt die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter? Welche finanzielle Unterstützung gibt es und wer berät?

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Perspektiven für Flüchtlinge im Handwerk. Neue DGB-Broschüre erschienen

Viele Geflüchtete, die zu uns kommen, bringen berufliche Qualifikationen und Bildungsabschlüsse mit. Was können wir tun, damit sie ihren Platz in der Arbeitswelt finden? Ab wann dürfen Flüchtlinge arbeiten? Welche Regelungen sind zu beachten? Eine DGB-Broschüre für Beschäftigte und Mitglieder der Selbstverwaltung im Handwerk beantwortet die wichtigsten Fragen mit Blick auf die Handwerksbranchen.

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DIHK-Ratgeber hilft bei der Integration von Flüchtlingen: Wissenswertes rund um Ausbildung und Beschäftigung

Von "Aufenthaltsstatus" bis "Vorrangprüfung": Unternehmen, die Asylsuchende ausbilden oder beschäftigen möchten, haben viele Fragen. Die wichtigsten beantwortet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem neuen Leitfaden.

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Bundesrechnungshof: Kritik an Jobcentern

"Der Bundesrechnungshof kritisiert Jobcenter, Fördermittel für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen nicht richtig einzusetzen", schreibt die "Süddeutsche Zeitung".



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2015 auf 43 Millionen Personen

Im Jahresdurchschnitt 2015 waren rund 43,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 um 324 000 Personen oder 0,8 % höher als im Vorjahr.

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Digitale Revolution - Fluch oder Segen für den Arbeitsmarkt? Podiumsdiskussion mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles:

Vor einem Vierteljahrhundert ging die erste Webseite online. 25 Jahre später befindet sich unsere Art des Wirtschaftens, und damit auch die Arbeitswelt, erneut im Umschwung - Experten sprechen von der "Arbeitswelt 4.0": Schon heute gibt es Aufzüge, die über das Internet eigenständig defekte Ersatzteile bestellen, High-Tech-Traktoren in der Landwirtschaft und Brillen, die uns beim Erlernen von Sprachen unterstützen. Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für die Arbeitswelt? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Machen wir uns gar selbst überflüssig? Diese und weitere Fragen standen im Fokus der Nürnberger Gespräche vom 9. November 2015, bei denen unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zu Gast war. (Quelle: IAB)




Befristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst

Im Fokus des IAB-Forschungsberichts 12/2015 stehen Ausmaß, Entwicklung und Struktur der befristeten Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Betrachtet werden zudem Befristungspraxis und Befristungsmotive öffentlicher Arbeitgeber. Die Privatwirtschaft und der gemeinnützige Dritte Sektor werden zur besseren Einordnung als Vergleichsmaßstab herangezogen.

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Werkverträge: Nur auf den ersten Blick billiger

Bei Werkverträgen werden die wahren Kosten oft unterschätzt. Betriebsräte und Personalmanager können versteckte Risiken aufdecken. In manchen Unternehmen gibt es dazu bereits Vereinbarungen.

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Zwischenbilanz "Ein Jahr Mindestlohn": Mehr reguläre Beschäftigung gerade in Niedriglohnbranchen

Auch nach knapp einem Jahr hat der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland unter dem Strich keine negativen Arbeitsmarkteffekte gebracht. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im Gegenteil spürbar gestiegen, und zwar gerade in traditionellen Niedriglohnbranchen.

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Tarifexperte gegen Aufhebung des Mindestlohns

Forderungen, den Mindestlohn für Flüchtlinge aufzuheben, seien falsch, sagte der Tarifexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Hagen Lesch, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Denn unter den Zuwanderern seien viele junge Menschen, die man zu Fachkräften ausbilden sollte, statt sie im Niedriglohnsektor arbeiten zu lassen.

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Studie: Öffentliche Finanzierung der Weiterbildung sinkt - zu Lasten Geringqualifizierter und atypisch Beschäftigter

Lebenslanges Lernen ist zentraler Bestandteil der modernen Arbeitswelt. Doch während viele Bürger für die persönliche Weiterbildung zunehmend tiefer in die Tasche greifen müssen, sinkt die öffentliche Finanzierung stark. Dadurch bleiben vor allem Geringqualifizierte und atypisch Beschäftigte auf der Strecke. (Quelle: Bertelsmann Stiftung)




Tagungsband zur Jahrestagung 2015 der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin jetzt online

Schwerpunktthemen der DGAUM-Tagung waren die Versorgung und Vorsorge an der Schnittstelle  zwischen kurativer und präventiver Medizin und die Herausforderung psychische Gesundheit am Arbeitsplatz.



Unsere Link-Tipps


Das ändert sich im neuen Jahr

www.bmas.de

Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2016 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden.




Neue Broschüre des Landes hilft Geflüchteten bei der Orientierung vor Ort

www.mais.nrw.de

Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in den Kommunen in Nordrhein-Westfalen gut zurechtzufinden. Dazu hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS), unterstützt von weiteren Minis­terien und Akteuren in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit, die handliche Broschüre "Ankommen in Nordrhein-Westfalen - Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land" erarbeitet.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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