G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 319

»Optimismus ist sehr oft eine Form von Informationsmangel« (Alfred Dorfer)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
319
G.I.B.-Newsletter Nr. 319
»Optimismus ist sehr oft eine Form von Informationsmangel« (Alfred Dorfer)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4/2015: "Lernfabriken - didaktisch reduzierte Situationen aus der Praxis". Interview mit Holger Regber, Projektleiter, Trainer und Berater bei Festo Didactic SE

Holger Regber ist Projektleiter, Trainer und Berater bei Festo Didactic SE, einem weltweit agierenden Dienstleis­ter im Bereich der technischen Bildung und Industrie 4.0. Die G.I.B. sprach mit ihm über die Qualifizierungs- und Personalentwicklungsstrategien von Industrie-4.0-Unternehmen und über das Konzept der Lernfabrik.

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Grundlagenseminar "Potentialberatung" am 10.03.2016

Neben der Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung mit seinen Förderzielen und der Vorstellung von Einsatzmöglichkeiten in konkreten Beratungsprojekten stehen die aktuellen Förderkonditionen sowie der formale Weg der Antragstellung über ein Beratungsgespräch und einen Beratungsscheck im Mittelpunkt der Veranstaltung.




Grundlagenfortbildung ZRM®: Berufliche Ziele setzen und verfolgen - Aktivierung in der Beratung zur beruflichen (Neu-) Orientierung mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM)

Die Fortbildung am 23.2.-25.2.2016 in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Neuer Flyer "Faire Arbeit": 10 Dinge, die in einen Arbeitsvertrag gehören

Welche Vertragsbedingungen müssen für ein Arbeits- und ein Praktikumsverhältnis nach dem Nachweisgesetz (NachwG) schriftlich niedergelegt werden? Das MAIS NRW hat die wesentlichen Regelungen in einem Flyer zusammengefasst und im Rahmen der Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" veröffentlicht. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




G.I.B.-Lohnhallengespräch am 19.1.: "Aktuelle Entwicklungen in der Leiharbeit und bei Werkverträgen". Kurzer Veranstaltungsbericht auf www.landderfairenarbeit.nrw.de

Im November 2015 hatte das Bundesarbeitsministe­rium (BMAS) einen sehr kontrovers diskutierten Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Miss­brauchs von Leiharbeit und Werkverträgen vorgelegt. Beim Lohnhallengespräch am 19. Januar 2016 in Bottrop hat die G.I.B. nun in Kooperation mit der "Service-Hotline Zeitarbeit und Werkvertrag" der TBS NRW und dem Arbeitsministerium NRW im Rahmen der Initiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Politik, Zeitarbeitsunternehmen und Gewerkschaften sowie der "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" den Diskurs intensiv fortgesetzt.



Jugend und Beruf


Berichte zur beruflichen Bildung: Wirkung von Fördermaßnahmen im Übergangssystem

Das Übergangssystem zwischen Schule und Berufsausbildung steht im Ruf, eine kostspielige Warteschleife für Jugendliche zu sein. Trotzdem scheint sich dieser Bereich dauerhaft im Bildungssystem zu etablieren. In dem Band "Wirkung von Fördermaßnahmen im Übergangssystem. Forschungsstand, Kritik, Desiderata" aus der Reihe "Berichte zur beruflichen Bildung" wird der Forschungsstand zum Übergangssystem anhand von Beispielen analysiert und die Ergebnisse werden zu einer Zwischenbilanz verdichtet.

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IAQ: Ist die industrielle Ausbildung ein Auslaufmodell?

Die vierte industrielle Revolution wird Wirtschaft und Arbeit in Deutschland tiefgreifend verändern. Die Datenvernetzung über das Internet bietet wesentlich effizientere Rationalisierungshebel als die Automatisierung, die in der Vergangenheit für einen Wandel sorgte. "Das bedeutet aber nicht das Ende qualifizierter Industriearbeit, der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften bleibt weiterhin hoch", stellt Prof. Dr. Gerhard Bosch, Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE), klar.

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IHK-Berufsbildungsmagazin: Bildung fit machen für Wirtschaft 4.0

Was bedeutet die Digitalisierung für das deutsche Bildungssystem? Welche Kompetenzen werden benötigt? Die aktuelle Ausgabe des IHK-Berufsbildungsmagazin "position" befasst sich in ihrer Titelgeschichte mit der Frage, welche Weichen jetzt zu stellen sind, damit Wirtschaft 4.0 gelingt.

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Die neuen Boys'Day-Unterrichtsmaterialien sind da!

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit hat mit Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit Unterrichtsmaterialien für den Boys`Day - Jungen-Zukunftstag entwickelt. Die Materialien beinhalten Leitfäden und Arbeitsblätter zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Boys’Day im Unterricht. Die Unterrichtsmaterialien gibt es übrigens auch für den Girls’Day.

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Worauf Jugendliche bei der Berufswahl achten: Interesse an der Tätigkeit oft nicht entscheidend

Jugendliche wissen, dass ein Beruf über spätere Verdienstmöglichkeiten und Karriereperspektiven mitentscheidet. Stehen zwei verwandte Berufe zur Auswahl, geben diese Aspekte oft den Ausschlag. Das sind Ergebnisse eines BIBB-Forschungsprojektes.

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Österreich will Ausbildungspflicht für Jugendliche

"Wer in Österreich jünger als 18 Jahre ist und von der Schule abgeht, soll ab Herbst zum Besuch einer Ausbildungsstelle oder einer weiterführenden Schule verpflichtet werden", schreibt "Spiegel Online". "Verweigerern droht ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro."



Wege in Arbeit


IAB: Auch in anderen Ländern gibt es kein Patentrezept zur Integration arbeitsmarktferner Personen

Ein Vergleich der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden zeigt: Es gibt in keinem der Länder ein Patentrezept, um schwer vermittelbare und arbeitsmarktferne Langzeiterwerbslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Für Deutschland sei auf Grundlage der Erfahrungen in anderen Ländern zu überlegen, ob Instrumente, die im Bereich Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen zur Verfügung stehen, auch für gesundheitlich eingeschränkte Langzeiterwerbslose eingesetzt werden sollten.

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Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Eine App, die das "Ankommen" erleichtert

Welche Schritte durch das Asylverfahren muss ich beachten? Wann muss mein Kind in die Schule? Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Was tun, wenn ich krank werde? Die Antworten auf diese und weitere, übergeordnete Fragen erhalten Flüchtlinge jetzt in der kostenlosen App "Ankommen".

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BAMF-Kurzanalyse zur Qualifikationsstruktur, der Arbeitsmarktbeteiligung sowie den Zukunftsorientierungen von Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen

Die erste BAMF-Kurzanalyse beschäftigt sich mit den soziodemographischen Merkmalen, der Qualifikationsstruktur, der Arbeitsmarktbeteiligung sowie den Zukunftsorientierungen und Wünschen von Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen in Deutschland.

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"Sprachanker" - ein Qualifizierungsangebot und eine Handreichung für ehrenamtliche Sprachlehrkräfte

Speziell für ehrenamtliche und nicht einschlägig für "Deutsch als Zweitsprache" ausgebildete Lehrkräfte hat das Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. das Qualifizierungsangebot "Sprachanker" entwickelt. Es soll besonders Ehrenamtliche unterstützen, die in Gemeinden, Willkommensinitiativen oder anderen Zusammenhängen Sprachangebote für Geflüchtete durchführen oder durchführen möchten. Die Teilnahme am Qualifizierungsangebot "Sprachanker" ist kostenlos. (Quelle: Erzbistum Köln)




Facebook-Experiment: Attraktives Profilbild erhöht die Jobchancen

Arbeitgeber suchen in sozialen Netzwerken nach Informationen zu Stellenbewerbern und lassen sich bei der Vorauswahl von Facebook-Profilbildern leiten. Das weist ein aktuelle Studie von IZA-Fellow Stijn Baert (Universität Gent) jetzt erstmals wissenschaftlich nach.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMAS-Monitor "Mobiles und entgrenztes Arbeiten"

Der Forschungsbericht "Mobiles und entgrenztes Arbeiten" wertet aktuelle Daten der repräsentativen und deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, dem sogenannten Linked Personnel Panel aus.

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BA-Hintergrundinformation "Aktuelle Fachkräfteengpässe"

Das Dokument enthält Hintergrundinformationen zur Analyse von aktuellen Fachkräfteengpässen auf Basis der Daten der Bundesagentur für Arbeit. (Quelle: BA, 14. Januar 2016)




Mindestlohn: Die Rückgänge bei den Minijobs führten nur selten zu Arbeitslosigkeit

Der Forschungsbericht 1/2016 "Arbeitsmarktspiegel - Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns"  liefert erste Erkenntnisse zu der Frage, was aus den Beschäftigten wurde, deren Minijobs Anfang des Jahres 2015 endeten. Dabei zeigt sich: Hinter der Hälfte der Abgänge aus den Minijobs standen Übergänge in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. In den meisten anderen Fällen lässt sich zwar aus den Daten nicht herauslesen, ob es sich um Übergänge in Nichterwerbstätigkeit oder beispielsweise um Übergänge in Selbständigkeit handelt. Deutlich wird jedoch: Übergänge in Arbeitslosigkeit gab es kaum häufiger als vor der Mindestlohn-Einführung.

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Alternative Strategien der Personalwirtschaft: Kooperation trotz Konkurrenz

Minijobs, Leiharbeit oder auch befristete Verträge sind die üblichen Maßnahmen, mit denen Firmen kostengünstig und auf dem Rücken der Belegschaft auf Nachfrageschwankungen reagieren. Dass es auch anders geht, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Der Königsweg sind betriebliche Kooperationen, bei denen Personal unternehmensübergreifend eingesetzt wird.

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"Arbeitsorientierte Grundbildung" - eine Handreichung für Unternehmen, Arbeitsmarktakteure und Weiterbildungsexperten

Die Erfahrungen aus dem Projekt ABAG 1 sind in der Abschlusshandreichung "Zukunftsthema: Arbeitsorientierte Grundbildung" veröffentlicht worden. Sie richtet sich an Unternehmen, Arbeitsmarktakteure und Weiterbildungsexperten, die Lust haben, sich selber im Themenfeld Arbeitsorientierte Grundbildung zu engagieren.

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Bildungsurlaub: Wie geht das? Die wichtigsten Tipps und Infos

Eine oder zwei Wochen zusätzlichen Urlaub, vom Arbeitgeber bezahlt? Und in der Zeit etwas Neues lernen und den Horizont erweitern? Darauf haben alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Anspruch - wenn sie nicht in Bayern oder Sachsen wohnen. Doch viele kennen ihr Recht auf Bildungsurlaub nicht - oder machen davon keinen Gebrauch. (Quelle: DGB)



Unsere Link-Tipps


Gute Ideen zur Berufswahl gesucht! Aufruf an künftige Auszubildende, eine neue Azubi-APP mitzugestalten

https://ideenwerkstatt.arbeitsagentur.de

Mit der Ideenwerkstatt hat die Bundesagentur für Arbeit eine Mitmach-Plattform zur Diskussion und Verbesserung ihrer Angebote geschaffen. Sie bietet die Möglichkeit, Ideen und Vorschläge in die Gestaltung von Services der Bundesagentur für Arbeit einzubringen.




Innovationsportal Bildung

http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/index.html

Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben. Im Zentrum des Webauftritts steht die Projektedatenbank. (Quelle: www.bildungsserver.de)



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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