G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 320

»Und ich habe dann immer einen Ohrwurm von ›I juist can’t get enough‹ und ich denke, daß das echt ein guter Slogan wäre für das Fremdenverkehrsbüro von Juist. Und dann möchte ich das denen vorschlagen und dann habe ich aber die Nummer nicht vom Juister Tourismusbüro. Und selbst wenn ich sie hätte, würde ich mit einem Typen telefonieren, der sagen würde: ›Nein, ich denke, daß der Slogan ›Juist, die große Perle in der Kette der Nordfriesischen Inseln‹ besser ist als ›I juist can’t get enough!‹ Und dann werde ich beim Denken ärgerlich und ich weiß nicht warum«. (Thees Uhlmann: Sophia, der Tod und ich)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
320
G.I.B.-Newsletter Nr. 320
»Und ich habe dann immer einen Ohrwurm von ›I juist can’t get enough‹ und ich denke, daß das echt ein guter Slogan wäre für das Fremdenverkehrsbüro von Juist. Und dann möchte ich das denen vorschlagen und dann habe ich aber die Nummer nicht vom Juister Tourismusbüro. Und selbst wenn ich sie hätte, würde ich mit einem Typen telefonieren, der sagen würde: ›Nein, ich denke, daß der Slogan ›Juist, die große Perle in der Kette der Nordfriesischen Inseln‹ besser ist als ›I juist can’t get enough!‹ Und dann werde ich beim Denken ärgerlich und ich weiß nicht warum«. (Thees Uhlmann: Sophia, der Tod und ich)
Neues aus der G.I.B.


TEP 2016 bis 2020 gestartet

Das Arbeitsministerium NRW beabsichtigt mit dem Programm TEP "Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen" die Vereinbarkeit von Ausbildung und Familie zu verbessern und die familienfreundliche Form der Ausbildung bei Unternehmen bekannter zu machen.




Landesprogramm "Integration unternehmen!" Neues Einstiegsseminar im März

Am 8. März 2015 findet das nächste Einstiegsseminar zur Gründung von Integrationsunternehmen und Integrationsabteilungen statt. Weitere Informationen finden Sie hier.




Beratung von KMU zur Technikgestaltung: Workshop am 04.04.2016

Welche Herausforderungen und Chancen bedeutet die aktuelle Technikentwicklung für die Gestaltung der Arbeit und für die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten? Welche Anforderungen ergeben sich daraus für die Beratung von KMU? Der Workshop führt in das Thema ein.




Fortbildung 6. bis 7. April in Köln: RESIST! Professionelle Distanz und Strategien für schwierige Beratungssituationen

Diese Fortbildung zeigt Wege auf, wie schwierige Beratungssituationen konstruktiv gestaltet werden können. Wie können mit dem Ratsuchenden psycho-dynamische Prozesse erkannt werden? Wie kann ich als Berater/-in bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen umzugehen?




Workshop "Demografie AKTIV - Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW: Management-Instrument und Unternehmenssiegel"

Beraterinnen und Beratern in NRW bieten wir mit diesem Workshop am 13.04.2016 an, das Management-Instrument DEMOGRAFIE AKTIV und die Siegel-Kriterien DEMOGRAFIE AKTIV kennen zu lernen. Berater und Beraterinnen, die diesen Workshop absolviert haben, sind berechtigt, das Logo der Initiative in ihrem Internetauftritt zu nutzen. Näheres zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




28. bis 29. April in Essen: "Ins Handeln kommen - im Handeln bleiben". Stärkung der Handlungskompetenz von Ratsuchenden

Diese Fortbildung vermittelt Beraterinnen und Beratern theoretisches Wissen und methodisches Handwerkszeug, um ihre Ratsuchenden noch gekonnter dabei zu unterstützen, in das für die gewünschte Veränderung notwendige Handeln zu kommen. Näheres zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




G.I.B.-Info 4/2015: Industrie 4.0 - Interview mit Christiane Flüter-Hoffmann, IW Köln

Christiane Flüter-Hoffmann ist Senior Researcher im Kompetenzfeld "Arbeitsmarkt und Arbeitswelt" sowie Projektleiterin "Betriebliche Personalpolitik" beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Im G.I.B.-Gespräch thematisiert sie zentrale Forschungsergebnisse zur Digitalisierung der Arbeitswelt und deren Konsequenzen für das Human-Resource-Management in den Unternehmen.

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Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb

Die Internetseite zur Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" präsentiert sich mit neu gestalteter Startseite. Mit verbesserter Nutzerführung und mit visuell deutlich ansprechenderem Layout informiert die Seite jetzt noch gezielter über die Initiative.



Jugend und Beruf


Duale Ausbildung attraktiv für Studienzweifler

Rund ein Drittel der Studierenden zweifelt an einem erfolgreichen Studienabschluss. Für fast 30 % von ihnen ist eine Ausbildung im dualen System eine attraktive Alternative, so eine Umfrage von BIBB und Uni Maastricht.

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BA: Das neue MINT & SOZIAL for you ist da!

Neue Wege bei der Berufswahl zeigt das aktuelle Wendeheft der Bundesagentur für Arbeit: Mädchen stellen ihre MINT-Ausbildungsberufe vor und Jungen ihre Berufe im sozialen Bereich. Übrigens: MINT & SOZIAL for you eignet sich prima zur Vorbereitung auf den Girls' & Boys'Day am 28. April.

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Gut ankommen in Schule und Berufsausbildung - Projektstart in Münster für junge Zuwanderer

Jungen Flüchtlingen und Zugewanderten in Münster das Ankommen erleichtern - mit diesem Ziel haben Schulministerin Sylvia Löhrmann, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und Professor Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung die Kooperationsvereinbarung für das Bildungsprogramm "angekommen in deiner Stadt Münster" unterzeichnet.

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Wege in Arbeit


BMAS: Vereinfachung des Leistungsrechts und Stärkung der Weiterbildung

Das Bundeskabinett hat Reformen im Recht der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und im Recht der Arbeitsförderung/Arbeitslosenversicherung (SGB III) beschlossen.

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Neue Broschüre: "Arbeitsmarkt auf einen Blick - Deutschland und Europa"

Die neue Broschüre "Arbeits­markt auf einen Blick - Deutsch­land und Europa" des Statistischen Bundesamts stellt die Situation am deutschen Arbeits­markt dar und vergleicht sie mit der in den anderen EU-Mitglied­staaten. Dabei stehen zentrale Indikatoren wie die Erwerbs­beteiligung der Bevölkerung, der Berufs­einstieg junger Menschen sowie die Arbeits­bedingungen im Fokus.

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BA: Wer? Wie viel? Was? - das Nachschlagewerk für finanzielle Leistungen der Arbeitsagenturen

Welche Fördermöglichkeiten und finanzielle Unterstützungsleistungen haben die Arbeitsagenturen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen?
Wer genau darf diese Leistungen in Anspruch nehmen und wie hoch sind sie? Und welche Voraussetzungen gelten dabei? Kurz, knapp und verständlich bietet die neu aufgelegte Broschüre "Was? Wie viel? Wer?" Antworten auf diese Fragen.

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Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung von Flüchtlingen im online-Angebot der BA

Die Integration von geflüchteten Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt stellt aktuell eine große Herausforderung dar. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat dazu im online-Angebot einen Überblick zu wesentlichen Rahmenbedingungen für Arbeitgeber zusammengestellt. Für tiefergehende Informationen oder Fragen steht der Arbeitgeber-Service der Agenturen für Arbeit vor Ort zur Verfügung.

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SVR-Expertise: Was wir über Flüchtlinge (nicht) wissen

Eine Expertise des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) gibt einen Überblick über den bisherigen Forschungsstand zur Integration und Teilhabe von Flüchtlingen in Deutschland. Untersucht wurden die Bereiche Arbeitsmarktzugang, Bildung und Ausbildung, sozialstaatliche Leistungen, Unterbringung, Gesundheit und Gesundheitsversorgung, soziokulturelle Integration, Qualifikation sowie Erwartungen und persönliche Ziele von Flüchtlingen.

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NWHT: Position zum Thema "Integration und berufliche Bildung von Einwanderern"

"Menschen auf der Flucht. Unsere Position - Integration und berufliche Bildung von Einwanderern", lautet der Titel einer Veröffentlichung des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstages.




Frauen mit Behinderung: Appell an die Bundesregierung zur Überarbeitung der Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO)

"Weibernetz e.V.", die "politische Interessenvertretung behinderte Frauen", schreibt: "Derzeit wird die Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO) überarbeitet. Neben Werkstatträten soll es künftig in allen WfbM Frauenbeauftragte geben. Sie sollen aus den Reihen der weiblichen Beschäftigten gewählt werden. Damit wird die Interessenvertretung der weiblichen Beschäftigten gestärkt. Das ist gut! ABER: Damit Frauenbeauftragte in WfbM gut arbeiten können, müssen gute Bedingungen in den Werkstätten geschaffen werden! Sonst ist ihre Arbeit zum Scheitern verurteilt.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Neue Studie zum Mindestlohn: "Orientierungsmarken für Erhöhung"

Der gesetzliche Mindestlohn nutzt Millionen Beschäftigten. Vor allem in klassischen Niedriglohnbranchen sind die Verdienste kräftig gestiegen. Der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat der Mindestlohn unter dem Strich nicht geschadet. Für eine spürbare Anhebung der Untergrenze ab 2017 gibt es verschiedene Orientierungsmarken. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, die die aktuellsten vorliegenden Daten auswertet.

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Mindestlohn sorgte 2015 für steigende Verdienste insbesondere bei ungelernten NRW-Arbeitnehmern

Die Einführung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar 2015 hat sich auch in Nordrhein-Westfalen auf die Entwicklung der Verdienste voll- und teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer/-innen ausgewirkt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der vierteljährlichen Verdiensterhebung mitteilt, konnten sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 2015 insbesondere ungelernte Arbeitnehmer über Lohnzuwächse freuen. (Quelle: Information und Technik NRW)




Industrie 4.0 im Mittelstand: "Betriebliche Interessenvertretungsorgane als wichtiger Partner"

Mittelständlern fällt es angesichts knapper Ressourcen nicht leicht, die technologische Reife verschiedener IT-Systeme zu beurteilen und deren wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen einzuschätzen. Allerdings werden Investitionen oft auch nicht getätigt, weil es an verbindlichen, allgemeinen Standards und Normen fehlt. Zudem mangelt es in der Umsetzung an einem planvollen Vorgehen seitens des Managements. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Herausforderungen von Industrie 4.0 für den Mittelstand", die das Institut für Mittelstandsforschung im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt hat.

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DIW: Die Möglichkeit zur Heimarbeit wird in Deutschland nicht ausgeschöpft

Eine neue DIW-Studie zeigt: Jeder dritte Arbeitnehmer würde gerne von zu Hause aus arbeiten, aber nur gut jeder Zehnte tut es. Deutschland hinkt im europäischen Vergleich hinterher. Heimarbeiter sind mit ihrer Arbeit zufriedener. Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht das Hauptmotiv.

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IW-Studie zeigt: Berufliche Fortbildung lohnt sich! Absolventen ähnlich gut aufgestellt wie Akademiker

Fortbildungsabsolventen müssen sich in puncto Verantwortung, Perspektiven und Einkommen nicht vor ihren Kollegen mit Hochschulabschluss verstecken. Das belegt eine aktuelle Untersuchung, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der DIHK-Bildungs-GmbH durchgeführt hat.

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Rechnen sich flexible Arbeitszeitkonten für die Unternehmen?

Mit den Auswirkungen von mehr zeitlicher Flexibilität für Arbeitnehmer haben sich Ökonomen wie auch Psychologen und Soziologen bereits eingehend beschäftigt. Empirisch kaum erforscht ist dagegen die Frage, ob auch die Unternehmen von Arbeitszeitkonten wirtschaftlich profitieren. Diese Lücke füllt jetzt ein Beitrag im IZA Journal of European Labor Studies, der die Auswirkungen von Arbeitszeitkonten auf Produktivität, Löhne, Investitionen und Gewinne deutscher Unternehmen untersucht.

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REHADAT: "Personalkompass Inklusion" für kleine und mittlere Unternehmen

Am 19. Januar 2016 stellte das Projekt REHADAT vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln auf der Fachkonferenz "Zusammen erfolgreich in Arbeit" den Personalkompass Inklusion in Berlin vor. Gastgeber der Fachkonferenz war die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgberverbände (BDA) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Der Personalkompass Inklusion will Geschäftsführer und Personalverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) darin unterstützen, mehr Menschen mit Behinderung auszubilden und/oder zu beschäftigen.

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Arbeit und Psyche: Aktualisierte Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung

Ab sofort ist eine aktualisierte und erweiterte Fassung der Broschüre "Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" erhältlich. Sie wurde erweitert um zwei Anlagen, die bei der Auswahl von Instrumenten und Verfahren helfen sollen.

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iga.Report "Psychische Belastung in der Arbeitswelt"

Ziel einer aktuellen Untersuchung war, die Vielfältigkeit der möglichen Belastungsfolgen darzustellen. Hierfür wurden knapp 100 wissenschaftliche Artikel ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Literaturanalyse werden im iga.Report 32 zusammengefasst. (Quelle: LIA NRW)




Neu: DIHK-Checkheft "Betriebliche Gesundheitsförderung"

Ob mit Blick auf Fehlzeiten und Motivation oder im Wettbewerb um Fachkräfte: Der betriebliche Einsatz für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter lohnt sich. Ein Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hilft jetzt Einsteigern ebenso wie Unternehmen, die das Thema systematischer angehen möchten als bislang.

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Unsere Link-Tipps


"BEN": Berufsentwicklungsnavigator der BA

https://ben.arbeitsagentur.de

Der Berufsentwicklungsnavigator “BEN“ ist ein interaktiver Online-Service. Er stellt Ihnen umfassende Informationen zu den Themen Berufe, Weiterbildung und Beschäftigungschancen zur Verfügung - individuell zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse. Das betrifft den Berufswechsel und Aufstieg genauso wie den Wiedereinstieg und die Weiterbildung.




"Das bringt mich weiter!"

http://dasbringtmichweiter.de

"Deutschland startet durch -mit den beruflichen Förderungen der Bundesagentur für Arbeit." Internetseite der BA für Jugendliche, Wiedereinsteiger/innen, "Über 50" und für Arbeitgeber/innen.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
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Telefax: 02041 767 - 299

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HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Bernward Brink
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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