G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 323

„US-Amerikaner und Kanadier etwa mögen Überlegenheitswitze, bei denen sie sich selbst über die andere Seite erheben können und diese dann schlecht aussehen lassen.“ (…) „Wenn du einem Kanadier aus Versehen auf den Fuß trittst, dann entschuldigt er sich bei dir.“ Umgekehrt ließen die Kanadier bis zur Wahl Barack Obamas keine Gelegenheit aus, sich über US-Präsidenten George W. Bush lustig zu machen. Fragt ein Reporter: „Mr. Bush, welche Beweise haben Sie, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt?“ Antwortet Bush: „Wir haben die Quittungen aufgehoben.“ (Richard Wiseman, University of Hertfordshire, Lachforscher)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
323
G.I.B.-Newsletter Nr. 323
„US-Amerikaner und Kanadier etwa mögen Überlegenheitswitze, bei denen sie sich selbst über die andere Seite erheben können und diese dann schlecht aussehen lassen.“ (…) „Wenn du einem Kanadier aus Versehen auf den Fuß trittst, dann entschuldigt er sich bei dir.“ Umgekehrt ließen die Kanadier bis zur Wahl Barack Obamas keine Gelegenheit aus, sich über US-Präsidenten George W. Bush lustig zu machen. Fragt ein Reporter: „Mr. Bush, welche Beweise haben Sie, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt?“ Antwortet Bush: „Wir haben die Quittungen aufgehoben.“ (Richard Wiseman, University of Hertfordshire, Lachforscher)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info: Interkulturelle Kompetenz. Interview mit Dr. Mohammad Heidari

Die Hälfte aller Konflikte in Beratungssituationen resultiert aus Missverständnissen und falschen Annahmen, sagt Dr. Mohammad Heidari: "In manchen Ländern gilt zum Beispiel direkter Blickkontakt als Respektlosigkeit. Ihn zu vermeiden ist folglich kein Zeichen von Desinteresse, sondern von Respekt. Die Fähigkeit, die genannten Situationen richtig zu bewerten und angemessen zu reagieren, ist ein Beweis interkultureller Kompetenz und damit unerlässlich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Jobcenter."

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Perspektiven für Langzeitarbeitslose: "Ergebnisse der Evaluation öffentlich geförderter Beschäftigung in NRW" - Lohnhallengesprächs am 17. Mai 2016

Im Mittelpunkt des Lohnhallengesprächs, für das auch Arbeitsminister Schmeltzer seine Teilnahme zugesagt hat, stehen die Ergebnisse der Evaluation der "Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen", die das IAB Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem ISG Köln durchgeführt hat. Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie zum Anmeldeverfahren finden Sie ab Mitte April auf der Homepage der G.I.B.




Modellprojekt "UP" erfolgreich abgeschlossen!

30% aller ALGII-Bezieher sind so genannte "Aufstocker". Das heißt, sie beziehen trotz ihrer Berufstätigkeit - z.T. in Vollzeit - zusätzlich Unterstützung aus dem ALG II. Viele dieser "Aufstocker" verfügen über keine abgeschlossene Berufsausbildung und arbeiten deshalb als ungelernte Mitarbeiter in Bereichen mit geringer Entlohnung. Jedoch wächst die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften stetig. Hier setzte das Modellprojekt "UP" an. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




Grundlagenfortbildung zum Zürcher Ressourcenmodell ZRM: Berufliche Ziele setzen und verfolgen

Die Fortbildung am 14.6.-16.6.2016 in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.



Jugend und Beruf


Schulministerium öffnet Türen für Tage der Berufsfelderkundung: Einblicke in die Arbeitswelt erleichtern Start ins Berufsleben

Berufsfelderkundung im Ministerium: Das Schulministerium hat die Türen für 16 Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 verschiedener Schulformen geöffnet. Sie konnten an zwei Tagen Berufsfelder im öffentlichen Dienst erkunden und berufliche Tätigkeiten in der Verwaltung kennen lernen.

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Evaluation bestätigt: Teilnahme am Berufsorientierungsprogramm zahlt sich aus

Die Befragung von 2170 Schülerinnen und Schülern aus Abgangsklassen im Rahmen der Evaluation des Berufsorientierungsprogramms des BMBF liefert erfreuliche Erkenntnisse über die Wirkungen des Programms, die im nun vorliegenden dritten Zwischenbericht dargestellt werden. (Quelle: BIBB)




Studieren schützt vor Arbeitslosigkeit

Für die Einladung zum Vorstellungsgespräch zählen vor allem die harten Fakten. Entscheidend sind insbesondere die Abschlussnote und relevante Praktikumszeugnisse. Im Gespräch selbst zählen dann aber auch weiche Faktoren. Ein Auslandsaufenthalt entscheidet hingegen eher selten darüber, ob man einen Job bekommt oder nicht. Ingenieure und Informatiker finden schneller einen Job als Sprach- und Kulturwissenschaftler. Ob der Start ins Berufsleben nach dem Studium gut gelingt, hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich aber gilt: Ein Studium schützt vor Arbeitslosigkeit.

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Studifinder: Erfolgreiches Orientierungsangebot aus NRW künftig bundesweit

Welches Studium passt zu mir? Wo kann ich das studieren? Und welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Studienwahl beantwortet Studifinder.de in Nordrhein-Westfalen seit 2012, der sich bundesweit zum Marktführer entwickelt hat. Jetzt soll das innovative Online-Instrument des Landes Nordrhein-Westfalen auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.

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Kurz-Video: "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" in 180 Sekunden erklärt.



Wege in Arbeit


IAQ untersuchte Wege aus der Arbeitslosigkeit: Wenige Hartz IV-Empfänger schaffen den Ausstieg

Die bessere Arbeitsmarktlage und steigende Beschäftigungszahlen gehen an vielen Hartz IV-Empfängern vorbei. Ihre Chancen, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, stehen nach wie vor schlecht - nicht einmal jeder Fünfte schaffte 2015 den Absprung in einen regulären Job und damit den Weg raus aus der Hilfsbedürftigkeit. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Perspektiven für einen qualifizierten Wiedereinstieg: Netzwerk W unterstützt die erfolgreiche Berufsrückkehr. Aufruf zur Förderrunde 2016

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) setzt die Landesinitiative Netzwerk W(iedereinstieg) im Jahr 2016 fort und ruft interessierte Träger auf, Interessenbekundungen zur Durchführung von Aktivitäten einzureichen. Abgabefrist ist der 22. April 2016.

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Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" gestartet

Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), haben den Startschuss für das bundesweite Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" gegeben.

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Inklusion bei einem Personaldienstleister: Interview mit Randstad

Ein REHADAT-talentplus-Interview zeigt, wie der Personaldienstleister Randstad in seinem Unternehmen die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung umsetzt.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Publikation "2050: Die Zukunft der Arbeit"

Schauen wir in die Zukunft unserer Arbeit, dann sehen wir einen weltweiten Anstieg der Arbeitslosigkeit und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Der Grund: Die Digitalisierung macht vor unserer Arbeitswelt keinen Halt. Eine neue Publikation der Bertelsmann-Stiftung widmet sich Szenarien wie diesen.

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Erwerbstätigkeit mit neuem Höchststand

Im Jahr 2015 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt rund 59 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Im öffentlichen Dienst wird häufig befristet eingestellt

Befristete Arbeitsverträge spielen im öffentlichen Dienst eine größere Rolle als in der Privatwirtschaft. Im Jahr 2014 lag der Anteil der befristet Beschäftigten in der Privatwirtschaft bei 6,7 Prozent, im öffentlichen Dienst dagegen bei 10,4 Prozent. Betrachtet man den Bereich Wissenschaft getrennt, ergibt sich hier ein Befristungsanteil von 43,6 Prozent und im sonstigen öffentlichen Dienst von 7,4 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Aus "Meister-BAföG" wird "Aufstiegs-BAföG"

Ein starkes Zeichen für die Attraktivität der beruflichen Bildung: Der Bundestag hat die Novelle des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) beschlossen.

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Wirksamere betriebliche Gesundheitsförderung in Handwerksbetrieben

Die Existenz von kleinen und mittleren Unternehmen hängt entscheidend von der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit der Inhaber und ihrer Beschäftigten ab. Das INQA-Projekt ZUKeHR stellt Ergebnisse einer repräsentativen Befragung vor.

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WHKT: Validierungsverfahren für non-formal und informell erworbene Kompetenzen (ValiKom)

Auch wenn das Verfahren zur Validierung von non-formal und informell erworbener Kompetenzen erst noch entwickelt wird, erhalten die Projektpartner bereits sehr viel positives Feedback zu der Projektinitiative.

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Mindestlohn: Etwas schwächerer Beschäftigsaufbau in betroffenen Betrieben, aber auch längere Beschäftigungsdauern

Das IAB-Discussion Paper 10/2016 zeigt, dass durch die Einführung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns zu Beginn des Jahres 2015 bei den betroffenen Betrieben die durchschnittlichen Löhne um 4,8 Prozent gestiegen sind.

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Brutto-Stundenverdienste in typischen Frauenberufen niedriger als in typischen Männerberufen

Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten, sind im Jahr 2014 um rund acht Euro brutto in der Stunde geringer entlohnt worden als männlich dominierte Berufe. In typischen Frauenberufen wurden durchschnittlich zwölf Euro pro Stunde verdient, in typischen Männerberufen 20 Euro. Die Differenz beträgt damit fast 40 Prozent.

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Betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung steigert Zufriedenheit der Mütter - die der Väter nicht

Hilft der Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung, steigen die Arbeits- und die allgemeine Lebenszufriedenheit der im Unternehmen tätigen Mütter. Die Zufriedenheit der Väter hingegen bleibt weitestgehend unberührt. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

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Neue IAB-Infoplattform "Führen in Teilzeit"

Führen mit reduzierter Arbeitszeit oder Teilen einer Führungsposition - innovative Arbeitsmodelle erlauben auch in den Chefetagen der Unternehmen Beruf, Führungsverantwortung und Familie zu vereinbaren. Diese Möglichkeiten erleichtern insbesondere qualifizierten Frauen mit Familienpflichten den beruflichen Aufstieg.

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Unsere Link-Tipps


"Faktor A", das Arbeitgebermagazin der BA, wird vollständig digital

http://faktor-a.arbeitsagentur.de

Das Arbeitgebermagazin "Faktor A" der Bundesagentur für Arbeit (BA) zieht vollständig ins Netz. Für Arbeitgeber, die gezielt nach Themen suchen, bieten die Rubriken "Mitarbeiter finden", "Mitarbeiter qualifizieren", "Arbeitswelt gestalten" und "Richtig führen" einen schnellen und konkreten Einstieg. Zusätzlich zu diesem Angebot erscheint unter Faktor A noch ein zweiwöchentlicher Newsletter.




wb-web.de - das Portal für Lehrende in der Weiterbildung ist online

https://wb-web.de

wb-web ist ein gemeinsames Projekt des DIE und der Bertelsmann Stiftung, das sich an die mehr als 400.000 Lehrenden in der Weiterbildung in Deutschland richtet. Das frei zugängliche Portal unterstützt Lehrende dabei, gute Weiterbildungsangebote zu gestalten. Dazu stellt es Informations- sowie Vernetzungsangebote bereit. Mit wb-web gibt es zudem erstmalig ein unabhängiges Angebot, das Austausch und gegenseitiges Lernen in der Weiterbildungscommunity fördert. (Quelle: DIE)



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Geschäftsführer: Bernward Brink
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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