G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 327

»Bei Fresh Market kaufte ich ein Glas Pesto, einen eingeschweißten Brocken Parmesan und eine blaue Packung Cellantani-Pasta – die spiralige, auf der das Pesto am besten hält. Ich überlegte, einen Song zu schreiben, in dem plötzlich Stille wäre und dann eine leise Stimme wie die in ›Low Rider‹ die Namen von Pastaarten intonieren würde. ›Penne Rigate, bumm bumm bumm bumm – Rigatoni. Penne Rigate, bumm bumm bumm bumm – Rigatoni.‹ Dann ›Cellantani! Cellantani! Cellantani!‹« (Nicholson Baker: Das Regenmobil)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
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G.I.B.-Newsletter Nr. 327
»Bei Fresh Market kaufte ich ein Glas Pesto, einen eingeschweißten Brocken Parmesan und eine blaue Packung Cellantani-Pasta – die spiralige, auf der das Pesto am besten hält. Ich überlegte, einen Song zu schreiben, in dem plötzlich Stille wäre und dann eine leise Stimme wie die in ›Low Rider‹ die Namen von Pastaarten intonieren würde. ›Penne Rigate, bumm bumm bumm bumm – Rigatoni. Penne Rigate, bumm bumm bumm bumm – Rigatoni.‹ Dann ›Cellantani! Cellantani! Cellantani!‹« (Nicholson Baker: Das Regenmobil)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Lohnhallengespräch: Öffentlich geförderte Beschäftigung - Studie bestätigt Wirkung

Das Programm "Öffentlich geförderte Beschäftigung" (ÖgB) ist evaluiert worden. Beim Lohnhallengespräch der G.I.B. wurden die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer erklärte: "Der Ansatz, den wir in NRW ausgewählt haben, funktioniert. Für viele Teilnehmende führt er zu mehr sozialer Teilhabe und zu besseren beruflichen Anschlussperspektiven." Bericht mit Downloads und Fotogalerie




G.I.B.-Info 1/2016: 25 Jahre Regionalagentur NiederRhein. Eine Kultur des Dialogs in der nordrhein-westfälischen Arbeitspolitik

Nordrhein-Westfalen und die Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Wesel, Kreis Kleve) konnten 2015 auf 25 Jahre regionalisierter Arbeits- und Strukturpolitik zurückblicken. In NRW werden bereits seit 1987 dezentrale und beteiligungsorientierte Politikansätze im Rahmen der Strukturpolitik umgesetzt und seit 1989 auch im Kontext der Arbeitspolitik. Auslöser dafür war die Kritik an der "quantitativ interventionistischen" Umsetzung der Gemeinschaftsaufgabe "Regionale Wirtschaftsförderung". Gefordert wurde stattdessen eine eigenständige Regionalpolitik, die nicht mehr von der zentralen, staatlichen Ebene, sondern maßgeblich von den regionalen Akteuren getragen werden sollte, inklusive arbeitsmarktpolitischer Zielsetzungen.

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Aktualisierter Nachdruck der Jobmappe NRW: 10. Auflage in Vorbereitung

Die Jobmappe NRW ist zurzeit vergriffen. Die aktualisierte 10. Auflage der Jobmappe steht ab Ende Juni zur Verfügung; Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Bitte nutzen Sie für (Vor-)Bestellungen das Bestellformular. Ausführliche Informationen zu den aktuellen Bestell- und Bezugsmöglichkeiten finden Sie hier.




Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung (F16/063): Neuer Beginn im Oktober 2016

Die Basisqualifizierung für Mitarbeitende in der Bildungsberatung und Beratung zur beruflichen Entwicklung stärkt die Beratungskompetenzen und vermittelt fachlich-inhaltliches Wissen. Ein Abschlusszertifikat und das Zertifikat als ProfilPASS-Trainer/-in können erworben werden.




Grundlagenfortbildung ZRM®: Berufliche Ziele setzen und verfolgen

Die Fortbildung vom 30.8. bis 1.9.2016 in Wuppertal schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Grundlagenseminar "Potentialberatung" am 09.06.2016

Neben der Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung mit seinen Förderzielen und der Vorstellung von Einsatzmöglichkeiten in konkreten Beratungsprojekten stehen die aktuellen Förderkonditionen sowie der formale Weg der Antragstellung über ein Beratungsgespräch und einen Beratungsscheck im Mittelpunkt der Veranstaltung. Näheres zur Veranstaltung und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier.



Jugend und Beruf


Digitalisierte Arbeitswelt: Berufsbildungskonzept der Kompetenzwerkstatt

Das im foraus.de-Interview vorgestellte Berufsbildungskonzept der Kompetenzwerkstatt veranschaulicht, wie die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt didaktisch, methodisch und medial zeitgemäß aufgegriffen werden können. (Quelle: BIBB)




Stellungnahme des WHKT für die öffentliche Anhörung zur "Ausbildungsreife, Berufsorientierung und Berufsvorbereitung für das Handwerk"

Den Wortlaut der Stellungnahme können Sie als PDF-Datei hier herunterladen.




Ausbildungsberufe: Fortbildung zahlt sich aus

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Meister oder Techniker können genauso gut verdienen wie Akademiker - allerdings hängt das von bestimmten Faktoren ab.

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Berufsorientierung konkret: Berufe-Rätsel zu Erneuerbaren Energien

Das Berufe-Rätsel informiert über Ausbildungsberufe in den Erneuerbaren Energien. Das kann Interessierten dabei helfen, einen attraktiven Job, den sie noch gar nicht auf dem Radar hatten, zu entdecken. Zunächst sollen sie anhand von Fotos entscheiden, welcher Beruf am meisten Spaß und Abwechslung verspricht. Später besteht dann Gelegenheit, tiefer in den Arbeitsalltag einzutauchen und persönlichen Wünsche und Vorstellungen mit dem Beruf abzugleichen.

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planet-beruf.de: Nutzung auf Smartphone und Tablet - plus spezielles Angebot für junge geflüchtete Menschen

Ab sofort ist das Portal der Bundesagentur für Arbeit bequem auf mobilen Geräten erreichbar: Im frischen Look werden bewährte und aktuelle Themen rund um die Berufswahl präsentiert. Neu dabei: ein spezielles Angebot für junge geflüchtete Menschen. (Quelle: BA)




IAB: Ausbildung ist sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Betriebe eine Chance

Berufsausbildungen sind sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Ausbildungsbetriebe eine Chance, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Den jungen Flüchtlingen erleichtern sie die Integration in Deutschland, für Ausbildungsbetriebe mit ihren zunehmenden Schwierigkeiten bei der Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen sich neue Potenziale.

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Wege in Arbeit


Alleinerziehend, arbeitslos - aber nicht chancenlos. Das Landesprogramm TEP erleichtert seit fünf Jahren den Einstieg in eine Teilzeitberufsausbildung

Alleinerziehend, ohne Ausbildung, arbeitslos - damit dies nicht zur beruflichen Sackgasse wird, gibt es seit fünf Jahren flächendeckend in NRW das Landesprogramm zur Förderung der Teilzeitberufsausbildung, TEP. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer hat jetzt eine erste Bilanz gezogen: "Etwa 70 Prozent der Teilnehmenden konnten wir erfolgreich beim Einstieg in eine Ausbildung unterstützen oder ihnen eine andere Perspektive eröffnen."

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Studie: Sozialstruktur, Qualifikationsniveau und Berufstätigkeit von Asylantragstellenden

Die dritte Ausgabe der BAMF-Kurzanalysen wertet die Daten zur Sozialen Komponente (sog. "SoKo"-Daten) aus und liefert Erkenntnisse über die Sozialstruktur (Geschlecht, Alter, Familienstand, Muttersprache), die Schulbildung sowie über den zuletzt ausgeübten Beruf und die Sprachkenntnisse von volljährigen Asylerstantragsstellenden.

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Neue IAB-Infoplattform "Fluchtmigrantinnen und -migranten - Bildung und Arbeitsmarkt"

Die IAB-Infoplattform stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.

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"Unternehmen Berufsanerkennung" gestartet. Kompetenzen von Zuwanderern sollen sichtbar werden

Gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) möchte das Bundesbildungsministerium (BMBF) kleinen und mittleren Betrieben die Chancen näherbringen, die die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen bietet.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist in Deutschland kein Auslaufmodell

Die Bedeutung "normaler" Arbeitsverhältnisse in Voll- oder Teilzeit ist gemessen an allen Erwerbsfähigen seit 1984 nicht gesunken. Zwar sind anteilig mehr Menschen als früher prekär beschäftigt, dafür aber weniger nicht-erwerbstätig. Ökonomen schlagen Maßnahmen für bessere Absicherung vor.

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Minister Schmeltzer: Wir wollen gute und faire Arbeit auch in der digitalisierten Welt

Arbeitsminister Rainer Schmeltzer hat in Düsseldorf vor über 500 Teilnehmenden auf der Betriebs- und Personalrätekonferenz für den Dienstleistungssektor über gute und faire Arbeit 4.0 gesprochen. "Wir unterstützen die Betriebsräte bei den Herausforderungen, die mit der Digitalisierung der Arbeitswelt einhergehen", sagte der Minister. "Schutz und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen nicht aufgeweicht werden". Mehr auf www.landderfairenarbeit.nrw.de




Digitalisierung bedeutet nicht Massenarbeitslosigkeit

Rund die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland sei durch die zunehmende Digitalisierung gefährdet, so eine amerikanische Studie. Drohen uns in Deutschland tatsächlich massive Arbeitsplatzverluste? Müssen selbst Fachkräfte um ihre Jobs fürchten? Erledigt sich das Thema Fachkräftesicherung im Zuge der Digitalisierung gar von selbst, weil die Arbeitskräftenachfrage sinkt? Und wer sind die Gewinner und Verlierer der digitalen Revolution?

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Arbeit 4.0 - Entscheidungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen

In einem Projekt von INQA und der Offensive Mittelstand wurden erste Entscheidungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Diese Entscheidungshilfen ermöglichen einen Zugang zu den Potenzialen des Mittelstands 4.0. Hintergrundinformationen, Erklärung der Zusammenhänge und Hilfen wie Checklisten ermöglichen, die Potenziale der einzelnen Themen zu erkennen und sie für das eigene Unternehmen zu erschließen. Auch Berater finden hier eine Hilfe für eine fachgerechte Beratung. (Quelle: http://www.offensive-mittelstand.de)




Homeoffice: Noch längst nicht Alltag

Viele Arbeitnehmer würden gerne von zu Hause aus arbeiten, doch die Mehrheit der Unternehmen erwartet, dass Mitarbeiter in der Firma präsent sind. Immerhin ermöglicht jeder dritte Betrieb Homeoffice. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) diskutiert Pro und Kontra.




Verfälschte Arbeitszeiten - Wie der Mindestlohn umgangen wird

Der gesetzliche Mindestlohn erhöhte das Einkommen vieler schlechtbezahlter Minijobber deutlich. Das hat bisher allerdings nur begrenzt dazu geführt, dass geringfügige Beschäftigung in reguläre Arbeit umgewandelt wurde, wie es arbeitsmarkt- und sozialpolitisch gewünscht ist. Während die Zahl der geringfügig Hauptbeschäftigten seit 2014 leicht gesunken ist, stieg die der Nebenjobs von 2,4 auf mehr als 2,5 Millionen im Jahr 2015 an. Das zeigen neue Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Personalsuche bei Mindestlohnjobs: Anforderungen der Betriebe bei Neueinstellungen gestiegen

Im Jahr 2015 gab es rund 122.000 sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen mit einem Entgelt auf dem Mindestlohnniveau von 8,50 Euro. 37 Prozent der Betriebe berichten über Schwierigkeiten bei Neueinstellungen im Mindestlohnbereich - doppelt so viele wie im Vorjahr. Diese Schwierigkeiten gehen mit gestiegenen Anforderungen an die Bewerber einher, wie die Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt.

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Studie: Prekäre Arbeitsbedingungen für Künstler

Wie es aktuell um die berufliche Situation von Kunstschaffenden steht, hat Maximilian Norz von der Künstlerinitiative "art but fair" untersucht. Seiner Untersuchung zufolge, die von der Hans-Böckler-Stiftung und der Kulturpolitischen Gesellschaft gefördert wurde, herrschen in den schönen Künsten oft unschöne Arbeitsbedingungen: Musiker, Tänzer und Schauspieler müssen sich mehrheitlich mit unzureichender Vergütung und unsicheren Jobs arrangieren.

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Unsere Link-Tipps


Jobcenter Online

https://ideenwerkstatt.arbeitsagentur.de

Das Jobcenter geht online - jetzt sind Ihre Ideen gefragt!




Entgeltatlas - Wer verdient wo wie viel?

https://entgeltatlas.arbeitsagentur.de
 

Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen? Und wie sehen im Vergleich dazu die Verdienste im Bundesdurchschnitt aus? Lohnt es sich, eine Weiterbildung zu machen, um gegebenenfalls mehr zu verdienen? Dies sind Beispiele für Fragen, die der Entgeltatlas der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) beantwortet.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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