G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 328

Das Innere der Dummheit ist zart und durchsichtig wie ein Libellenflügel, es schillert von überwundener Intelligenz. (Botho Strauß: Lichter des Toren)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
328
G.I.B.-Newsletter Nr. 328
Das Innere der Dummheit ist zart und durchsichtig wie ein Libellenflügel, es schillert von überwundener Intelligenz. (Botho Strauß: Lichter des Toren)
Neues aus der G.I.B.


Gilt ab sofort! Förderung von ESF-kofinanzierten Einzelprojekten im Kontext des Aufrufs "Starke Quartiere - starke Menschen" der Landesregierung NRW

Neue Möglichkeiten zur "vorgezogenen" Beantragung von ESF-Einzelprojekten: Für die Beantragung von ESF-Einzelprojekten i. R. des Aufruf "Starke Quartiere - starke Menschen" gibt es ab Mai 2016 neue Möglichkeiten. Die Antragstellung wird nun auch vor einer offiziellen Annahme des "Integrierten Handlungskonzeptes (IHKo)" durch die Interministerielle Arbeitsgruppe Soziale Stadt des Landes möglich. Dazu muss mindestens ein Ratsbeschluss zum IHKo bzw. zum "IHKo in Planung und Entwicklung" vorhanden sein. Das MAIS NRW hat hierzu ein "Informationsblatt" herausgegeben, das über den Rahmen für die Antragstellung, inhaltliche Mindestanforderungen, Förderkonditionen und Beratung zur Antragstellung informiert. Dieser Rahmen für die Förderung gilt ab sofort für alle ESF-kofinanzierten Einzelprojekten im Kontext des Aufrufs "Starke Quartiere - starke Menschen" in der ESF Förderperiode 2014 bis 2020. Hier können Sie das Informationsblatt downloaden.




Stellenausschreibung der G.I.B.: Fachliche Begleitung von Vorhaben und Programmen im Bereich Übergang Schule-Beruf

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter zur Unterstützung der fachlichen Begleitung von Vorhaben und Programmen im Bereich Übergang Schule-Beruf. Es handelt sich um eine zunächst befristete Vollzeitstelle. Die Stelle ist grundsätzlich auch für Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen mit ersten Berufserfahrungen geeignet, denen die Möglichkeit einer fachlichen Weiterentwicklung geboten wird. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen.




G.I.B.-Info 2/2016: "Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in NRW"

"Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in NRW" ist das Hauptthema im neuen G.I.B.-Info 2/2016, mit Beispielen für Berufsorientierung und Qualifizierungsvorbereitung, darunter  "Metallqualifizierung für junge Flüchtlinge" (BBZ der IHK Siegen), "VORTEIL AACHen - DürEN" (low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH) und "Durchstarten mit Energie" (TÜV NORD Bildung Essen).

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Junge Geflüchtete: Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Für die Eingliederung von jungen Geflüchteten in Deutschland sind eine erfolgreiche berufliche Qualifizierung und die Integration in den  Arbeitsmarkt von grundlegender Bedeutung. Um die Transparenz über bestehende Angebote für diese Zielgruppe zu erhöhen, hat die G.I.B. in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" erarbeitet.




Neue Downloads: Flüchtlinge im SGB II - Werkstattgespräche für Jobcenter

Zusammen mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit hat die G.I.B. in der Zeit von Februar bis April 2016 drei weitere Werkstattgespräche für Jobcenter zum Thema "Flüchtlinge im SGB II" organisiert. Die Ergebnisse und die Dokumentationen können Sie hier downloaden.




Informationsveranstaltung zur Fortbildung "Qualifizierungsberatung" (F16060)

Die Informationsveranstaltung am 07.07.2016 (14:00 - 17:00 Uhr) unterstützt Sie bei Ihrer Entscheidung für die Teilnahme an der Fortbildung "Qualifizierungsberatung für die Kompetenzentwicklung betrieblichen Personals" (F16060). Weitere Informationen finden Sie hier!




Qualifizierungsberatung zur Kompetenzentwicklung betrieblichen Personals

Die Fortbildung stärkt die handlungsbezogenen Fähigkeiten und Kompetenzen sowie das spezifische Wissen von Berater/-innen zur Qualifizierungsberatung in KMU. Weitere Informationen finden Sie hier!




Leiharbeit und Werkverträge: "Der Gesetzentwurf ist ein Fehlwurf!"

Ein Interview zum Gesetzentwurf des BMAS mit Norbert Fuhrmann von der Initiative Qualitätssiegel Zeitarbeit. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Minister Schmeltzer: Vielfalt und Chancen des dualen Ausbildungssystems zu wenig bekannt

Die Wahl des Ausbildungsberufes ist oft eine Entscheidung fürs Leben. Dabei ist die Vielfalt an Ausbildungsberufen und unterschiedlichen Branchen vielen gar nicht bekannt. Eine Broschüre informiert über "Vergütung für Auszubildende".

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DIHK-Umfrage: Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt spitzt sich zu

Noch nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz; gleichzeitig wird es für die Unternehmen immer schwieriger, Bewerber zu finden. In der Folge bleiben immer mehr Lehrstellen unbesetzt - das zeigt die neue Ausbildungsumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

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"Das Rad nicht neu erfinden" - BIBB-Veröffentlichung zur Integration junger Geflüchteter

Das BIBB-Positionspapier benennt zehn Kernpunkte, wie es gelingen kann, junge Geflüchtete erfolgreich zu integrieren. Dabei kommt es vor allem darauf an, die in der Praxis bewährten Konzepte und Instrumente auszubauen und die Stärken der dualen Berufsausbildung zu nutzen.

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ZDH: Keine Ausbildung "light"

Aus Flüchtlingen können Facharbeiter werden, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) auf dem Unternehmerforum 2016.




Allianz für Aus- und Weiterbildung beschließt zentrale Arbeitsschwerpunkte für eine starke berufliche Bildung

Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben bei ihrem diesjährigen Spitzentreffen nach 18-monatiger Allianz-Laufzeit eine positive Bilanz gezogen. Mit Blick auf die nächsten Jahre haben sie sich zudem auf zehn zentrale Arbeitsschwerpunkte für eine starke berufliche Bildung verständigt.

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Studium: Praktische Phasen werden wichtiger

Die Arbeitswelt wird digitaler und komplexer. Das führt aber keineswegs zu einem Mehrbedarf an akademischen Theoretikern. Gefragt ist vielmehr eine intensivere Kooperation von beruflich Ausgebildeten und Hochschulabsolventen.

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NRW: 1,1 Prozent weniger Schüler an Berufskollegs

563 722 Schülerinnen und Schüler besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr 2015/16 die 378 Berufskollegs (ohne Förderschulen) in Nordrhein-Westfalen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, sind das 1,1 Prozent weniger als im vergangenen Schuljahr. (Quelle: IT NRW)



Wege in Arbeit


Problem trotz guter Konjunktur: Langzeitarbeitslosigkeit belastet Ältere und Geringqualifizierte

Langzeitarbeitslosigkeit ist eine der größten Herausforderungen für jeden Arbeitsmarkt: Je länger eine Person ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, in einem neuen Job Fuß zu fassen. Eine Studie zeigt: Im EU-Vergleich ist die Quote von langfristig Erwerbslosen in Deutschland niedrig. Für deutsche Langzeitarbeitslose ist der Wiedereinstieg aber oft besonders schwer.

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Gründung als Erwerbsalternative

Als ein wesentlicher Schlüssel für die Integration von Migranten gilt, dass sie möglichst schnell am Erwerbsleben teilnehmen. Neben der abhängigen Beschäftigung stellt dabei die Selbstständigkeit eine weitere Möglichkeit der Erwerbstätigkeit dar.

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Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe durch Arbeit für junge erwachsene Flüchtlinge und erwerbsfähige Leistungsberechtigte (STAFFEL)"

Nach ihrer Veröffentlichung im "Bundesanzeiger" ist die Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe durch Arbeit für junge erwachsene Flüchtlinge und erwerbsfähige Leistungsberechtigte (STAFFEL)" in Kraft.




Asylbewerber: Noch ein Gender Gap

Nur jede dritte Frau, die 2015 in Deutschland einen Asylantrag gestellt hat, war in ihrem Herkunftsland erwerbstätig. Dagegen übten drei Viertel aller Männer einen Beruf aus, wie eine Befragung von Asylbewerbern durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zeigt. Von der durchschnittlichen Erwerbstätigenquote der Asylbewerberinnen gibt es allerdings Abweichungen. (Quelle: IW Köln)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Fachkräfteengpässe: Meister braucht das Land

Vor allem im Süden Deutschlands haben die Unternehmen Probleme, ausreichend Fachkräfte zu finden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das gilt insbesondere im Gesundheitsbereich sowie in den Elektroberufen.

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Arbeit 4.0.: Dokumentation Betriebs- und Personalrätekonferenz 2016

Wie lässt sich gute, faire Arbeit 4.0 gestalten? Über 500 Teilnehmende waren der Einladung des NRW-Arbeitsministeriums zur Betriebs- und Personalrätekonferenz 2016 gefolgt. Im Fokus stand die Digitalisierung im Dienstleistungs- und Verwaltungsbereich. "Wir unterstützen die Betriebsräte bei den Herausforderungen", so Minister Rainer Schmeltzer. Ein Bericht mit Fotogalerie und ein Videofilm dokumentieren die Ergebnisse. (Quelle: www.arbeit.nrw.de)




Arbeiten zeit- und ortsflexibler gestalten: Erster Arbeitsbericht der IT-Gipfel-Plattform "Digitale Arbeitswelt" vorgelegt

Die IT-Gipfel-Plattform "Digitale Arbeitswelt" unter Leitung von Bundesministerin Andrea Nahles und dem Ersten Vorsitzenden der IG Metall, Jörg Hofmann, legte ihren ersten Arbeitsbericht vor. Der Bericht zum Thema "orts- und zeitflexibles Arbeiten" fasst die Ergebnisse und Empfehlungen der Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern, Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik zusammen.

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Studie: Arbeiten in der digitalen Wirtschaft

In der Digitalen Wirtschaft arbeiten insgesamt mehr Frauen als in anderen Branchen in Deutschland: Der Anteil weiblicher Fachkräfte beträgt in der Digitalen Wirtschaft 39 Prozent, in branchenübergreifenden Betrachtungen dagegen rund 23 Prozent." Das ist eins der Ergebnisse einer Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.




Bericht "Bildung in Deutschland 2016"

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht "Bildung in Deutschland 2016" vorgestellt. Der nunmehr sechste Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel nach 10 Jahren erneut dem Thema "Bildung und Migration".

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BWP-Heft zum Thema "Bildungs- und Berufsverläufe"

Die Durchlässigkeit des Bildungssystems wird an individuellen Bildungsverläufen sichtbar. Erkenntnisse aus der Bildungspraxis- und -forschung hierzu stehen im Mittelpunkt der BWP-Ausgabe. (Quelle: BIBB)




BMAS: Kla­re Re­geln für Leih­ar­beit und Werk­ver­trä­ge

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Missbrauchs bei Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen.

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Für jeden zweiten Beschäftigten gilt ein Branchentarifvertrag

Im Jahr 2015 arbeitete rund die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag gilt. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von rund 15.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns: Bei Geringverdienern angekommen

Der Mindestlohn hat ganz offensichtlich die Löhne im unteren Einkommensbereich deutlich erhöht. Teilweise gab es zweistellige Zuwächse bei den Stundenverdiensten, etwa bei Frauen im ostdeutschen Handel und Gastgewerbe. "Das belegt ausdrücklich: Der Mindestlohn ist bei vielen Geringverdienern angekommen", bilanziert Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Entwicklung der Zahl der Aufstocker nach Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015

Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Januar 2015 fast 44.000 abhängig beschäftigte Leistungsbezieher, sogenannte Aufstocker, weniger.

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Unsere Link-Tipps


Berufliche Bildung digital

https://www.qualifizierungdigital.de

Qualifizierungdigital.de, ein Internetportal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), bietet umfangreiche Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung. Der Schwerpunkt liegt in der beispielhaften Darstellung von Projektergebnissen und -erkenntnissen mit einem besonderen Nutzen für die berufliche Bildung.




Mindestlohn: Interaktive Karte zeigt besonders betroffene Regionen

www.destatis.de

Eine interaktive Karte des Bundesamts für Statistik zeigt, in welchen Arbeits­markt­regionen in Deutsch­land die potentielle Betroffenheit vom Mindest­lohn besonders groß bzw. gering ist.

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Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

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