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G.I.B.-Newsletter Nr. 331

»Das ist ein guter Text, sagt sich Kaspers Freundin, nicht perfekt, aber talentiert, was ja viel wichtiger ist, sagt sie sich, und geht voll Zuversicht zu ihrer zweiten Therapiestunde. Ja, loben wird man mich dafür!« (Luise Boege:»Kaspers Freundin)
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G.I.B.-Newsletter Nr. 331
»Das ist ein guter Text, sagt sich Kaspers Freundin, nicht perfekt, aber talentiert, was ja viel wichtiger ist, sagt sie sich, und geht voll Zuversicht zu ihrer zweiten Therapiestunde. Ja, loben wird man mich dafür!« (Luise Boege:»Kaspers Freundin)
Neues aus der G.I.B.


Landesaktion startet am 09. September 2016: "NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung"

"NRW. Das machen WIR!" - unter diesem Motto wollen das nordrhein-westfälische  Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und die G.I.B. das vielfältige Engagement für die Integration von geflüchteten Menschen in NRW sichtbar machen. Mit einem Internetportal, einer Facebookseite und einer Reihe von regionalen Veranstaltungen werden Projekte und Initiativen präsentiert, die mit unterschiedlichsten Ansätzen insbesondere die Integration Geflüchteter in Arbeit und Ausbildung unterstützen. Die Aktion "NRW. Das machen WIR!" wird am 09. September 2016 in Remscheid durch Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer gestartet. Institutionen, Vereine und Initiativen aus dem Bergischen Städtedreieck (Remscheid, Solingen, Wuppertal) zeigen ihre Arbeit, und geflüchtete Menschen berichten von ihren Erfahrungen.

Die Aktion im Internet www.das-machen-wir.nrw und auf Facebook. Hier können Sie das Handout zur Aktion downloaden.




Zwischenbilanz. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: "Kein Abschluss ohne Anschluss" ist eine der wichtigsten Initiativen unserer vorbeugenden Politik

Die Zwischenbilanz des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" wurde in Düsseldorf von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Schulministerin Sylvia Löhrmann und Arbeitsminister Rainer Schmeltzer präsentiert. Alle öffentlichen allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen und zahlreiche Schulen in privater Trägerschaft setzen mit dem neuen Schuljahr 2016/2017 die systematische Berufs- und Studienorientierung um.

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Datenplattform SGB II: neu - regional - interaktiv. Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende

Wie hoch ist aktuell die SGB II-Quote in der Stadt Essen? Wie viele der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden sind erwerbstätig? Wie sah das im Vorquartal aus und wie gestaltet sich dies dagegen im Kreis Recklinghausen oder in NRW insgesamt? Auf der "Interaktiven Datenplattform SGB II" stellen wir aktuelle, NRW-spezifische Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie der Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und Städte bereit. Wählen Sie, welche Regionen, Zeitbezüge und Indikatoren Sie einander gegenüberstellen möchten. Die Interaktive Datenplattform SGB II steht hier zur Verfügung.




G.I.B.-Info 2/2016: 20 Jahre Netzwerk Lippe und ein Interview zum Thema "berufliche Ausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund"

Wenn es eine Institution gibt, die die kommunale Arbeitsmarktpolitik im Kreis Lippe entscheidend geprägt hat, ist das wohl das Netzwerk Lippe. Die Gesellschaft zur Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderung des Kreises Lippe feierte im November vergangenen Jahres ihr 20-jähriges Jubiläum. Ein guter Anlass auf die zahlreichen Aktivitäten des Netzwerks in den vergangenen 20 Jahren zurückzublicken und auch einen Ausblick zu wagen. Mehr dazu im G.I.B.-Info 2/2016.

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Jobmappe NRW begleitet auf dem Weg in den Beruf - Onlinespecial mit Bericht und Interview

Die Jobmappe NRW findet große Nachfrage und unterstützt erfolgreich junge Menschen, ihren Ausbildungs- und Berufsweg zu planen und zu dokumentieren. Ein Onlinespecial stellt den Einsatz am Berufskolleg vor, im Interview erläutert G.I.B.-Beraterin Christiane Siegel das ESF-geförderte Instrument. Ein aktuelles Faltblatt informiert.

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"Aktion 100" unterstützt junge Menschen mit Handicap: Über 1.100 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen

Die "Aktion 100" gibt es seit zehn Jahren und ist ein erfolgreiches Instrument, um junge Menschen mit Behinderung in Ausbildung zu bringen. Minister Rainer Schmeltzer zieht Bilanz, im Praxisbeispiel wird ein junger Mann vorgestellt, der eine Ausbildung zum technischen Produktdesigner macht. Im Interview benennt G.I.B.-Berater Benedikt Willautzkat die Erfolgsfaktoren der "Aktion 100".




Noch Plätze frei: Fortbildung zum TalentKompass NRW

3,5-tägige Grundlagenfortbildung am 28./29.9.2016 und 3./4.11.2016 in Essen für Berater/-innen im Bereich der beruflichen (Neu-)Orientierung zum innovativen Kompetenzbilanzierungs- und Kompetenzentwicklungsverfahren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




Altersarmut: Immer mehr Rentner stocken mit Minijobs auf

Immer mehr Rentner arbeiten zusätzlich zur Rente in einem Minijob, um ihr Einkommen aufzustocken. Ende vergangenen Jahres hatten 943 000 Senioren ab 65 Jahren eine geringfügige Beschäftigung. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Ausbildungsmarkt NRW. Endspurt: 21.749 Chancen für zukünftige Fachkräfte

Weniger Bewerber, mehr Ausbildungsstellen als vor einem Jahr: Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage wird kleiner. Zum Start des Ausbildungsjahres nach den Sommerferien sind noch 21.749 Berufsausbildungsstellen unbesetzt. 23.627 junge Leute suchen noch nach ihrer Chance. Im Münsterland, in Südwestfalen und jetzt auch im Rheinland gibt es derzeit mehr freie Ausbildungsplätze als suchende Bewerber. Da geht noch was .... (Quelle: BA, Regionaldirektion NRW)




DGB-Ju­gend: Aus­bil­dungs­re­port 2016

Fast 60 Prozent der Auszubildenden kommen krank zur Arbeit, über die Hälfte sind durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen am Ausbildungsplatz stark belastet und ein Drittel der Azubis leistet Überstunden. Einem Drittel der Auszubildenden (33,6 Prozent) liegt kein betrieblicher Ausbildungsplan vor und eine Überprüfung der Ausbildungsinhalte ist ihnen daher nicht möglich. Jeder Zehnte Auszubildende (10,6 Prozent) übt regelmäßig ausbildungsfremde Tätigkeiten aus. Bei 13,4 Prozent der Auszubildenden findet eine fachliche Anleitung durch den Ausbilder überhaupt nicht oder nur selten statt. Das sind einige Ergebnisse des Ausbildungsreports, den die DGB-Jugend nun zum elften Mal infolge vorstellt.

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Studienabbrecher in der Ausbildung. Finale Version des Datenreports 2016 veröffentlicht

Wie Studienabbrecher/-innen für die duale Berufsausbildung gewonnen werden und diese attraktiver machen können, ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Datenreports, der nun in der gedruckten Fassung vorliegt. (Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung)




Start der 3. Förderrunde des Programms JOBSTARTER plus

Der Bundesanzeiger veröffentlichte nach der Förderbekanntmachung (Teil A) zur Stärkung der Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen jetzt auch die Förderbekanntmachung (Teil B) zur Aus- und Weiterbildung in der "Wirtschaft 4.0". Mehr dazu auf www.jobstarter.de. (Quelle: BIBB)




Neue DIHK-Publikationen: Hiesige Berufsperspektiven auf Farsi, Pashtu & Co.

An junge Flüchtlinge, die ohne abgeschlossene Berufsausbildung nach Deutschland gekommen sind, richtet sich ein neues, zweisprachiges Booklet, das der Deutsche Industrie- und Handelskammertag jetzt in den Varianten Arabisch, Farsi, Pashtu und Tigrinya veröffentlicht hat.

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IW Köln: Bildungsarmut wird vererbt

In Regionen mit hoher Armutsquote brechen viele Jugendliche die Schule ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das liegt nicht an fehlenden finanziellen Mitteln der Familien, sondern an der mangelnden Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien in Kitas und Schulen. (Quelle: IW Köln)



Wege in Arbeit


IAB-Forum zu den Themen "Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug"

Die Ausgabe 1/2016 des IAB-Forum widmet sich den Themen "Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug". Im Einzelnen werden im Rahmen dieses Schwerpunkts insbesondere folgende Aspekte behandelt: Sozio-demografische Charakteristika von Langzeitleistungsbeziehern, Langzeitarbeitslosigkeit im regionalen Vergleich, Langzeitarbeitslose aus Sicht der Betriebe, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für Langzeitarbeitslose, Situation von jungen Rehabilitanden.

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IAQ: Frauen arbeiten konstant kürzer als Männer

Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, doch nach wie vor klafft bei Lohn und Arbeitszeit eine Lücke zwischen den Geschlechtern. Vor allem Mütter sind meist ausschließlich in Teilzeitjobs tätig.

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Landesinitiative Netzwerk W: Berufliche Orientierung stärken - Aktiv für geflüchtete Frauen mit guter Bleibeperspektive

Die Landesinitiative Netzwerk W fördert 2016 erstmals regionale und lokale Aktivitäten, die die Zielgruppe der geflüchteten (Familien-)Frauen in den Fokus nehmen und Maßnahmen und Aktionen zur Unterstützung ihrer beruflichen Orientierung und Qualifizierung entwickeln und erproben.

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19.000 zusätzliche Arbeitsgelegenheiten für Asylbewerber in NRW

Seit kurzem können die Kommunen geflüchteten Menschen, deren Asylverfahren noch läuft, eine gemeinnützige Arbeit anbieten. In NRW stehen bis zu 19.000 Plätze für geflüchtete Menschen bereit. Ziel der Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) ist es, die Menschen über soziale Teilhabe an den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranzuführen. Die Fördergelder kommen von den Agenturen für Arbeit.

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Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg

Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Netto­zuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundes­republik. Für Zuwanderinnen und Zuwanderer, die ein Bleibe­recht in Deutsch­land erhalten, ist die Integration in den Arbeits­markt wichtig. Dabei spielen gute Deutsch­kenntnisse eine entscheidende Rolle. (Quelle: Statistische Bundesamt)




DIW Berlin: Studie zu früherer Fluchtzuwanderung zeigt Ansatzpunkte für Integration aktuell Geflüchteter

Sozial- und WirtschaftswissenschaftlerInnen des DIW Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin untersuchten Integration Geflüchteter, die vor allem in den Jahren 1990 bis 2010 nach Deutschland kamen - Befragungsdaten deuten auf schwierige Startbedingungen hin, mit der Zeit konnten Geflüchtete bei Sprachkenntnissen und auf dem Arbeitsmarkt aber gegenüber anderen MigrantInnen aufholen.

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BMBF fördert soziales Start-up "Kiron" für Flüchtlinge

Kiron und Partnerhochschulen eröffnen Flüchtlingen durch digitale Lehr- und Lernangebote die Möglichkeit eines gleitenden Hochschulzugangs. (Quelle: BMBF)




OECD-Studie: Flüchtlinge in Deutschland sind oft überqualifiziert

"Sie haben eine vergleichsweise gute Ausbildung - und arbeiten oft in Jobs für Geringqualifizierte: Flüchtlinge sind in Deutschland schlechter integriert als in anderen Ländern. Eine OECD-Studie nennt dafür zwei wichtige Gründe", schreibt "Spiegel Online".




Integrationsmodell "NRWege ins Studium"

Das Integrationsmodell für Flüchtlinge an NRW-Hochschulen "NRWege ins Studium" wird zügig umgesetzt. Das NRW-Wissenschaftsministerium und die Landesrektorenkonferenzen hatten die Grundzüge des Programms im April 2016 vorgestellt. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist mit der Ausgestaltung und Umsetzung befasst. Seit dem 1. September 2016 können sich nun 34 staatliche und staatlich refinanzierte Hochschulen des Landes um zusätzliche Mittel für Beratung und Betreuung sowie studienvorbereitende und -begleitende Maßnahmen beim DAAD bewerben. Die Projekte starten im Jahr 2017.

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2. Bericht zur Landesinitiative "NRW hält zusammen"

Sozialminister Rainer Schmeltzer hat dem NRW-Kabinett den 2. Bericht zur Landesinitiative "NRW hält zusammen - für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung" vorgelegt. Einer der Schwerpunkte der Landesinitiative ist die Verbesserung der Lebenslagen wie Bildung, Erwerbsarbeit und Wohnen. Dabei ist die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit ein wichtiges Thema. (Quelle: MAIS NRW)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Broschüre "Personalarbeit: Erfolgsrezepte von Handwerksbetrieben und für Handwerksbetriebe" mit Beispielen guter Praxis

Die Handwerkskammer Münster hat eine neue Broschüre vorgelegt: "Personalarbeit: Erfolgsrezepte von Handwerksbetrieben und für Handwerksbetriebe" mit  Beispielen guter Praxis. Erstellt worden ist sie innerhalb der Fachkräfte-Initiative der Handwerkskammer Münster.

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Weiterbildung: "Ausgelernt gibt es nicht"

"Betriebliches Lernen muss sich verändern, sagt die Unternehmerin Julia Dellnitz. Teams sollten künftig viel praktischer werden und permanent Neues dazulernen." Mehr dazu auf "Zeit Online".




Crowd Worker: Studie liefert erstmals Daten zur Klickarbeit

Das Heer der Klickarbeiter im Internet wächst. Eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie liefert erstmals einen qualitativen Überblick darüber, wer die Menschen in der "Crowd" sind - und warum die digitale Erwerbsarbeit faire Spielregeln braucht. Einige der Ergebnisse der Studie zu Crwod Workern: Gut ausgebildet, teilweise nicht abgesichert, im Hauptjob nur rund 1.500 Euro Durchschnittseinkommen.

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Zahl der Leiharbeiter erreicht Höchststand

"Fast eine Million Menschen waren im vergangenen Jahr in Deutschland als Leiharbeiter beschäftigt - so viele wie noch nie. Für die Betroffenen hat das viele Nachteile, das beschäftigt auch den Bundestag", so "Spiegel Online".




"DGB-Index Gute Arbeit kompakt": Digitalisierung sorgt für mehr Stress

Das Ergebnis ist eindeutig: Fast die Hälfte aller Beschäftigten hat durch die Digitalisierung der Arbeitswelt eine höhere Arbeitsbelastung, bei nicht einmal jedem zehnten Beschäftigten hat die Belastung abgenommen. Das zeigt die aktuelle Ausgabe von "DGB-Index Gute Arbeit kompakt".

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TBS NRW: Veranstaltung "Mitbestimmung und Datenschutz in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0!"

Selbst in der Tagespresse sind die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 an Beispielen wie Big Data oder cyber-physikalischen Systemen angekommen. Die Gestaltung GuterArbeit 4.0 wird eine zentrale Aufgabe für die Interessenvertretung. Jedoch nicht nur die IT-Anwendungen werden komplexerund dynamischer. Auch die Rahmenbedingungen im Datenschutzrechtsind im Umbruch. Mehr dazu auf. (Quelle: TBS NRW)




Jetzt online mitdiskutieren: Wie wird NRW zum Land der guten und fairen Arbeit im digitalen Wandel?

Die Digitalisierung prägt unsere Arbeitswelt. Bereits heute arbeiten wir flexibler und ungebundener. Wir kommunizieren vernetzt und lernen online. Neue Berufe und Tätigkeiten entstehen. Gute und faire Arbeit im digitalen Wandel bedeutet, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Wie wird Nordrhein-Westfalen zum Land der fairen und guten Arbeit in Zeiten des digitalen Wandels? Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen lädt Sie zum Dialogprozess „NRW 4.0: Gute und faire Arbeit“ ein. Diskutieren Sie online bis zum 31. Oktober 2016 mit: www.arbeitviernull.nrw



Unsere Link-Tipps


NRW 4.0: Gute und faire Arbeit - jetzt diskutieren!

https://www.arbeitviernull.nrw/arbeit/de/home

Wie wird NRW zum Land der guten und fairen Arbeit im digitalen Wandel? In einem groß angelegten Dialogprozess möchte das NRW-Arbeitsministerium eben dieser Frage nachgehen. Wer möchte, kann Erfahrungen, Hoffnungen oder Befürchtungen  ab sofort auf der Internetseite www.arbeitviernull.nrw schildern und diskutieren. Ideen und Anregungen werden somit für Politik und Wirtschaft direkt online gestellt. Unternehmen und Beschäftigte können zudem gelungene Beispiele aus der Praxis vorstellen.  Minister Rainer Schmeltzer: "Wir wollen wissen, wo es besonders gut klappt und wo die Ängste sind." (Quelle: MAIS NRW)




KURSNET: Deutschlands größtes Aus- und Weiterbildungsportal der Bundesagentur für Arbeit

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/index.jsp
 

Berufliche Kompetenz ist ein wichtiger Baustein, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder zu beenden. Deutschlands führende Weiterbildungsdatenbank KURSNET bietet Informationen und Orientierung zu Weiterbildungen an. Mit etwa 17.000 Bildungsanbietern und knapp 2 Millionen Bildungsangeboten ist es Deutschlands größte und führende Aus- und Weiterbildungsdatenbank. Tagesaktuell finden Sie hier berufliche Bildungsangebote mit Detailinformationen der einzelnen Veranstaltungen. (Quelle: BA)



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