G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Navigation

G.I.B.-Newsletter Nr. 332

In Wien kroch ein Mann aus dem schwarzen Kamin. Die Frau hat geschrien als der Mann erschien. Der Mann verschwand dann nach einigen Stunden. Die Frau war schon vor dem Erscheinen verschwunden (...) (Ror Wolf: Am Abend des folgenden Tages)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
332
G.I.B.-Newsletter Nr. 332
In Wien kroch ein Mann aus dem schwarzen Kamin. Die Frau hat geschrien als der Mann erschien. Der Mann verschwand dann nach einigen Stunden. Die Frau war schon vor dem Erscheinen verschwunden (...) (Ror Wolf: Am Abend des folgenden Tages)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 3/2016: Erfahrungsbericht "Meine Woche im Integration Point Düsseldorf"

Hauptthema im neuen G.I.B.-Info 3/2016 ist ein Erfahrungsbericht: "Meine Woche im Integration Point Düsseldorf". Darüber hinaus stellen wir die Aktion "NRW. Das machen Wir!" vor.

Mehr


"NRW. Das machen WIR!" mit vielen neuen Beispielen aus den Kommunen in NRW

"NRW. Das machen WIR!" - unter diesem Motto wollen das nordrhein-westfälische  Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und die G.I.B. das vielfältige Engagement für die Integration von geflüchteten Menschen in NRW sichtbar machen. Auf dem Internetportal "NRW. Das machen WIR!" stellen wir neue Beispiele aus verschiedenen Städten und Kreisen für eine gelungene Integration vor.




Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung (F16/063): Neuer Beginn im Oktober 2016 - Noch Plätze frei

Die Basisqualifizierung für in der Bildungsberatung Tätige des Regionalen Qualifizierungszentrums NRW startet ein fünfzehntes Mal am 27. Oktober 2016.




Andrea Nahles: Gegen Tarifflucht, für Allgemeinverbindlichkeit!

Die Folgen von Tarifflucht und Unternehmensaufspaltung standen im Mittelpunkt der Branchenkonferenz "Einzelhandel", zu der der Ver.di Landesbezirk ins Oberhausener Industriemuseum eingeladen hatte. Prominenteste Rednerin der Tagung war Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Nicht jeder Betrieb kann alle Inhalte vermitteln, die für eine umfassende Berufsausbildung notwendig sind. Manche von ihnen verzichten deshalb darauf, einen Ausbildungsplatz zu schaffen. Anderen Betrieben wiederum fehlt im Arbeitsalltag einfach die Zeit, sich intensiv mit ihren Auszubildenden zu befassen. Darunter leidet die Ausbildungsqualität. Für beide Probleme gibt es eine Lösung: die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU). Sie ergänzt und unterstützt die Ausbildung der Betriebe. Die Folge: Die Motivation kleiner und mittlerer Unternehmen, einen Ausbildungsplatz einzurichten, steigt und die Qualität der Ausbildung wird optimiert. Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung gibt es in der Industrie, im Handel, aber auch im Handwerk.




Neues Fachportal des BIBB für den Übergang Schule-Beruf

Das neue, gemeinsame Fachportal www.ueberaus.de des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) verbindet die Möglichkeiten und Vorteile der ursprünglichen Online-Angebote von GPC, LänderAktiv und qualiboXX als Informationsquellen und Arbeitsplattform für den Übergang Schule - Beruf.




Neues Themenheft von "Böckler Schule": Mitbestimmung als Unterrichtsinhalt

Junge Leute möchten mitbestimmen - in der Schule und später auch im Beruf. Allerdings fehlt es oft an Wissen, wie Mitbestimmung in der Praxis funktioniert. Diese Lücke schließt ein neues Themenheft von "Böckler Schule", den Unterrichtsmaterialien aus der Hans-Böckler-Stiftung.

Mehr


BIBB-Befragung zur Ausbildung Geflüchteter: Betriebliches Engagement läuft an

Klein- und Mittelbetriebe sind sich der besonderen Bedeutung der Berufsausbildung für die Integration von nach Deutschland geflüchteten Menschen bewusst. Dies ist das Ergebnis einer im ersten Quartal 2016 vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführten Befragung unter rund 1.570 klein- und mittelständischen Ausbildungsbetrieben aus ausgewählten Wirtschafts- und Berufsbereichen. Drei Viertel der befragten Betriebe meinen, Ausbildung sei ein entscheidender Faktor, damit die Integration von Geflüchteten in die Gesellschaft gelingt.

Mehr


"ApprenticeshipToolbox": Ein Online-Werkzeugkasten zu dualen Ausbildungsansätzen in Europa

Wie sind die Berufsbildungssysteme in den Ländern mit vorwiegend dualer Ausbildung gestaltet? Welche Verantwortung und Rolle übernehmen die unterschiedlichen Akteure? Wie werden Attraktivität und Exzellenz der dualen Ausbildung in diesen Systemen gewährleistet? Die "Apprenticeship Toolbox" richtet sich in erster Linie an Entscheidungsträger in EU-Mitgliedstaaten, die das Berufsbildungssystem ihres Landes reformieren und duale Strukturen einführen wollen. (Quelle: BIBB)



Wege in Arbeit


IAB: Zeitarbeit kann gerade für Ausländer ein Sprungbrett in eine andere Beschäftigung sein

Der Sprungbretteffekt der Zeitarbeit in eine andere Beschäftigung ist bei Ausländern überdurchschnittlich ausgeprägt. Am stärksten ist der Effekt bei Leiharbeitnehmern türkischer Herkunft. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Mehr


Betriebliche Qualifizierung von Flüchtlingen: Erhebliches Engagement, aber oft noch im "Testbetrieb"

Viele Unternehmen engagieren sich bei der Integration von Flüchtlingen - und zwar über ihr Eigeninteresse hinaus. Dazu trägt auch die Mitbestimmung bei. Große Unternehmen können zwar oft an bereits bestehenden Programmen anknüpfen, mit denen sie bereits seit Jahren Jugendlichen mit Qualifikationsdefiziten eine Brücke in Ausbildung oder Beschäftigung bauen. Die neue Zielgruppe der Flüchtlinge stellt sie aber vor besondere Herausforderungen, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Mehr


WISTA-Sonderheft: Arbeitsmarkt und Migration

Wie kann man zugewanderte Personen in den Arbeitsmarkt integrieren? Dies ist ein viel diskutiertes gesell­schaftliches Thema in Deutschland - nicht erst, aber verstärkt seit dem hohen Anstieg der Zuwanderung im Jahr 2015. Das neu erschienene Sonderheft Arbeitsmarkt und Migration des vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten Wissen­schafts­magazins WISTA beleuchtet die Thematik aus verschiedenen Blick­winkeln.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Statistisches Bundesamt: 5,7 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit

Im Jahr 2015 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 5,7 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 298 000 Personen (- 5,0 %).




NRW: Jede(r) Sechste von Einkommensarmut betroffen

Etwa jeder sechste (16,3 Prozent) Einwohner Nordrhein-Westfalens hatte im Jahr 2015 ein Einkommen, das unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle lag. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, ist die Armutsgefährdungsquote in der vergangenen Dekade gestiegen. (Quelle: IT NRW)




Rechtsgutachten im Auftrag des DGB: Digitalisierung vergrößert vorhandene Nachteile für Arbeitnehmer

Die "strukturelle Unterlegenheit des Arbeitnehmers" gegenüber dem Arbeitgeber vergrößert sich durch die Digitalisierung der Arbeitswelt weiter. Das ist das Fazit eines Rechtsgutachtens im Auftrag des DGB.

Mehr


Der "TBS Basis Check Industrie 4.0" - Wissen, wo der eigene Betrieb steht

Industrie 4.0 ist in aller Munde. Doch wo steht jeder einzelne Betrieb genau im Rahmen dieses Prozesses? Damit Interessenvertretungen diese Frage für sich schnell und klar beantworten können, hat die TBS ein wichtiges Analyse-Tool entwickelt: den "TBS Basis Check Industrie 4.0".

Mehr


Böckler Impuls: Arbeitszeitwünsche und ihre kurzfristige Realisierung

Gut die Hälfte der Beschäftigten ist mit ihrer aktuellen Wochenarbeitszeit unzufrieden. Das geht aus der jüngsten Untersuchung einer Forschungsgruppe um den Arbeitszeitexperten Hartmut Seifert hervor.

Mehr


Aktualisierter Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung" jetzt verfügbar

Der Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung" wurde vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.

Mehr


IAQ-Publikation untersucht 20 Jahre Altersübergang: Von der Frührente zum Ruhestand ab 67

Länger arbeiten, später in Rente - mit dieser Strategie sollten die Probleme des demografischen Wandels gelöst werden. Dies schafft jedoch neue Probleme: Denn die Renten- und Arbeitsmarktreformen der letzten Jahrzehnte sorgten für ausgeprägte soziale Unterschiede im Altersübergang. Das zeigt eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Mehr

Unsere Link-Tipps


OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2016"

https://www.bmbf.de

 

OECD-Studie belegt positive Ergebnisse für Deutschland im Übergang von Bildung in das Berufsleben und bei den MINT-Absolvierenden. s.a. Pressemitteilung des BMBF




Engagiert in NRW

https://www.engagiert-in-nrw.de

"80 Prozent des bürgerschaftlichen Engagements findet auf kommunaler Ebene statt. Hier entscheidet sich die Qualität des Zusammenlebens. Deshalb müssen wir in den Städten, Gemeinden und Quartieren noch bessere Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Handeln schaffen", sagt NRW-Familienministerin Christina Kampmann. Anlässlich der Woche des bürgerschaftlichen Engagements hat sie die Arbeit der Ausbildungspatenprojekte NRW gewürdigt: http://www.ausbildungspaten-nrw.de.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Stefan Pfeifer
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter