G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 334

Wozu langes Ankämpfen gegen fremde Definitionen? Man stelle die eigne hin. (Jean Paul Richter: Vorschule der Ästhetik)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
334
G.I.B.-Newsletter Nr. 334
Wozu langes Ankämpfen gegen fremde Definitionen? Man stelle die eigne hin. (Jean Paul Richter: Vorschule der Ästhetik)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Stellenausschreibung: Mitarbeiterin oder Mitarbeiter für das Projekt "Förderung interkultureller Kompetenz in Kommunen in NRW" gesucht

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) ist als 100 %ige Tochter des Landes NRW im Bereich der Arbeitsmarktpolitik sowie der Integrationspolitik tätig. (mehr lesen)




G.I.B.-Info 3/2016: Berufliche Ausbildung für junge Flüchtlinge. Wege und Möglichkeiten der Arbeitsmarktintegration

Die Teilhabe junger Flüchtlinge an Bildung und Ausbildung ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, die Bildungssystem,
Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen stellt. Ein Beitrag im neuen G.I.B.-Info 3/2016 geht von der schulischen und beruflichen Vorbildung sowie den bisherigen Erfahrungen mit dem Qualifikationserwerb von Schutzsuchenden in Deutschland aus.

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"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung": Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Kennen auch Sie gute Beispiele für die Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung in NRW? Dann schreiben Sie uns! Mehr auf https://www.das-machen-wir.nrw. Oder diekutieren Sie auf unserer Facebook-Seite mit "NRW. DAS machen WIR!".




Minister Schmeltzer: Gegen Lohndumping und Ausbeutung von Beschäftigten

Arbeitsminister Rainer Schmeltzer hat die zuletzt ausgehandelten Tarifverträge für die Auszubildenden und Beschäftigten des Hotel- und Gaststättengewerbes in Nordrhein- Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


WHKT: Wissenswertes aus dem Ausbildungskonsens

Unregelmäßig informiert der WHKT alle Handwerksorganisationen per Mail über Wissenswertes aus dem Ausbildungskonsens. Die eigens dafür formulierten Informationen im Überblick. Themen: Neuer Erlass des Schulministeriums zur Berufsorientierung in Schule, KAoA-Kompakt für Flüchtlinge, Spitzengespräch Ausbildungskonsens am 07.12.2016, Vollzeitschulische Ausbildung in BBiG/HWO-Berufen nach BKAZVO. (Quelle: WHKT)




Minister Schmeltzer: "Azubi-Tage" werben für weniger bekannte oder gefragte Ausbildungsberufe

Arbeitsminister Rainer Schmeltzer wird in der kommenden Woche noch einmal vorübergehend zum Auszubildenden: Für jeweils drei halbe Tage schlüpft er in den "Blaumann" oder unter die Kochmütze, um Ausbildungsberufe wie Zerspanungsmechaniker oder Koch aus nächster Nähe kennenzulernen.

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DIHK-Magazin "position" beleuchtet Karriereperspektiven

Ein überversorgter Akademikermarkt einerseits, wachsende Engpässe bei beruflich qualifizierten Fachkräften andererseits - das ist im neuen DIHK-Magazin "position" genauso Thema wie beispielsweise die Bochumer Schülerfirma RuhrChemAlytic, die Services rund um die instrumentelle Analytik anbietet, das "Kölner Bildungsmodell", das jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss neue Perspektiven eröffnet sowie die überraschend vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in deutschen Freizeitparks.

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BIBB: Änderungsbedarf bei IT-Berufen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat den Modernisierungsbedarf der vier dualen IT-Berufe Fachinformatiker/-in, IT-System-Elektroniker/-in, IT-System-Kaufmann/-frau sowie Informatikkaufmann/-frau untersucht. Die bislang vorliegenden Ergebnisse weisen auf einen Modernisierungsbedarf bei Struktur und Inhalten der Berufe hin.

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Wege in Arbeit


IAQ: Arbeitsmarktchancen von gering Qualifizierten

Mit Niedriglöhnen lassen sich die schlechten Chancen von gering Qualifizierten auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht verbessern. "Hier weitere Ausnahmen vom Mindestlohn zu erlauben, wäre eher kontraproduktiv. Sie würden die Preiskonkurrenz bei einfachen Tätigkeiten verschärfen, ohne nachhaltige Perspektiven zu bieten". Zu diesem Schluss kommen aktuelle Untersuchungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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IAB: Arbeitslosigkeit von Geringqualifizierten ist im Jahr 2015 entgegen dem allgemeinen Trend gestiegen

Während im Jahr 2015 die Arbeitslosigkeit insgesamt auf rund 6,5 Prozent zurückging, betrug die Arbeitslosenquote bei den Geringqualifizierten mehr als das Dreifache - und hat sich damit entgegen dem allgemeinen Arbeitsmarkttrend verschlechtert. Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss lag 2015 bei 20,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im Jahr zuvor. Das zeigen neue Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Schritt für Schritt - Nachhaltige Integration in Arbeit kann gelingen

Neues Kooperationsmodell von BA, BAMF, BDA und DGB mit vier Phasen gestartet: Flüchtlinge und Geringqualifizierte sollen davon profitieren. Unterstützungsangebote für Arbeitgeber bei Sprachförderung und Qualifizierung.

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Böckler-Stiftung: Hartz IV-Sanktionen treffen die Schwächsten

Arbeitslosengeld-II-Empfängern, die zu einem Termin nicht erscheinen oder eine Stelle nicht annehmen, drohen empfindliche Strafen. Besonders häufig trifft es weniger Gebildete. Damit verstärkt das Sanktionssystem soziale Ungleichheit.

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Regionalveranstaltung zur Landesaktion "NRW. Das machen WIR!" im westfälischen Ruhrgebiet

Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer hat im Rahmen der Aktion "NRW. Das machen WIR!" die Arbeitsmarktregion westfälisches Ruhrgebiet (Dortmund, Hamm, Kreis Unna) besucht.

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Sieben gute Beispiele: So funktioniert Gründungsberatung für Migranten

Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gründen Unternehmen in Deutschland. Das ist gut so. Denn sie beleben die deutsche Wirtschaft, schaffen Jobs und öffnen Wege der Integration. Gerade die Startphase ist entscheidend für den späteren Erfolg. Hier braucht es zielorientierte Beratung. Eine neue Publikation der Bertelsmann Stiftung stellt sieben gute Beispiele aus der Gründungsberatung vor.

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BAMF-Kurzanalyse: Soziale Komponenten von Asylantragstellenden

Die vierte Kurzanalyse des Forschungszentrums des Bundesamtes liefert Erkenntnisse über Sozialstruktur, Schulbildung und Berufstätigkeit von volljährigen Asylerstantragstellenden.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Wirtschaft 4.0: Jeder zweite Betrieb nutzt digitale Technologien

Jeder zweite Betrieb nutzt bereits heute digitale Technologien. Im produzierenden Gewerbe sind das beispielsweise hochgradig vernetzte und automatisierte "intelligente Fabriken" - Stichwort: Industrie 4.0. Im Dienstleistungsbereich spielen vor allem Online-Plattformen und -Shops, Cloud-Computing-Systeme und Big-Data-Anwendungen eine zunehmende Rolle. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor.

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IW-Bildungsökonom: Digitalisierung wird zu mehr Beschäftigung führen

IW-Bildungsökonom Hans-Peter Klös hat dem Magazin des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung ein Interview zur Personalentwicklung in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 gegeben.

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Bundestag beschließt Gesetz zu Leiharbeit und Werkverträgen

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ist im Bundestag verabschiedet worden. Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hatte dazu eine entsprechende Beschlussempfehlung vorgelegt. Demnach tritt das reformierte Gesetz zum 01.04.2017 in Kraft. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




Arbeitszeitreport Deutschland 2016

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), eine Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, möchte mit dem vorliegenden "Arbeitszeitreport 2016" einen Beitrag zur aktuellen Debatte liefern.

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Neue Studie: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Was ist Frauen und Männern wichtig, wenn es um Partnerschaft, Beruf und Familie geht? Was empfehlen sie nachfolgenden Generationen? Antworten auf diese Fragen liefert die Studie "Der Auftrag - das Vermächtnis".

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Rückblick auf die Gender Studies Tagung zum Thema "Arbeit 4.0"

Am 22. September 2016 veranstaltete das DIW Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die 3. Gender Studies Tagung zum Thema "Arbeit 4.0 - Blind Spot Gender".




TK-Stressstudie 2016. Wichtigster Stressfaktor: der Job

Deutschland ist gestresst. Sechs von zehn Erwachsenen hierzulande stehen unter Strom, fast jeder Vierte gibt sogar an, häufig gestresst zu sein. Das geht aus der TK-Stressstudie 2016 hervor. Wichtigste Stressfaktoren sind laut der Studie der Job (46 Prozent), hohe Eigenansprüche (43 Prozent), Termindichte in der Freizeit (33 Prozent), Straßenverkehr (30 Prozent) sowie die ständige digitale Erreichbarkeit (28 Prozent). (Quelle: TK)




Einigung über Eckpunkte: Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit

Der Koalitionsausschuss hat sich auf Eckpunkte für ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit geeinigt. Damit wird bekräftigt, dass die bestehende Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen nicht länger zu akzeptieren ist. Darüber hinaus sollen Familien mit geringem Einkommen entlastet werden.

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Weiterbildung: Mehr Geld für berufliche Talente

Seit 25 Jahren fördert das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) engagierte Absolventinnen und Absolventen einer Berufsausbildung bei der weiteren Qualifizierung. Das Stipendium kann für berufsbezogene Weiterbildung eigener Wahl genutzt werden. Ab 2017 werden die Förderleistungen des Stipendienprogramms deutlich erhöht.

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2. Grundbildungstag NRW mit vielen betrieblichen Praxisbeispielen

Im Auftrag des MAIS NRW veranstalten das Bildungswerk der Wirtschaft NRW, DGB Bildungswerk NRW und Arbeit und Leben NRW am 14.11.2016 in Mülheim an der Ruhr den 2. Grundbildungstag NRW. Kooperationspartner sind das MAIS und das MSW. Vorgestellt werden erfolgreiche Settings arbeitsplatzorientierter Grundbildungsangebote in unterschiedlichen Unternehmen, die von ihren Erfahrungen berichten. Mit dabei sind Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW sowie Rainer Schmeltzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales NRW. Mehr dazu auf http://www.grundbildungstag.nrw.



Unsere Link-Tipps


DGB startet Online-Toolbox für Lohngerechtigkeit

https://www.was-verdient-die-frau.de/toolbox

Schon heute können Betriebs- und Personalräte aktiv werden beim Thema Lohngerechtigkeit. Um ihre Arbeit zu unterstützen, bietet der DGB nun eine neue Online-Toolbox, die neben einer Muster-Betriebsvereinbarung zum Thema Frauenförderung und Chancengleichheit auch Beispiele guter Praxis aus den Unternehmen enthält. Die Toolbox ist entstanden im Rahmen des von BMFSFJ und DGB gestarteten Kooperationsprojektes "Was verdient die Frau - wirtschaftliche Unabhängigkeit". (Quelle: DGB)




Dossiers: Übergänge in Ausbildung und Beruf

https://www.ueberaus.de

"Überaus", ein Fachportal des Bundesinstituts für Berufsbildung, bietet mit seinen Dossiers umfassende und aktuelle Hintergrundinformationen zu ausgewählten Themen im Bereich der Übergänge in Ausbildung und Beruf, darunter "Flüchtlinge", "unterstützte Ausbildung", "Grundbildung", "Ausbildungsabbrüche", "Inklusion", "Beratung & Begleitung", "Berufsorientierung", "Kompetenzfeststellung" und "Berufsvorbereitung".



Impressum

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Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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