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Artikelaktionen

Arbeitsmarktpolitischer Pressespiegel

Prognos-Studie: Mindestlohn würde sieben Milliarden Euro bringen
Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde könnte einen Beitrag zum Abbau der öffentlichen Defizite leisten. Laut einer Studie des Schweizer Forschungsunternehmens Prognos, so die Online-Ausgabe der Rheinischen Post, würden die staatlichen Haushalte um mehr als sieben Milliarden Euro im Jahr entlastet.
Bürgerarbeit: Staatlich geförderter Flop
"Langzeitarbeitslose sollen als Bürgerarbeiter gemeinnützige Jobs übernehmen. Wegen finanzieller Bedenken verzichten Kommunen aber auf die Helfer", schreibt die Süddeutsche Zeitung, "Leiharbeit soll nun das Problem lösen."
Arbeitsmarkt: Berlin schmälert Chancen für Arbeitslose
"Fordern ja, fördern nein: Der Bund hat die Mittel für die Qualifizierung von Hartz-IV-Beziehern drastisch gekürzt. Arbeitsagentur und Wissenschaftler schlagen Alarm: Hunderttausende müssten auf eine Jobperspektive verzichten", ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen.
OECD: Die Ungleichheit wächst in den meisten Ländern
"Das Einkommen von Spitzenverdienern steigt stärker als das von Geringverdienern. Auch Deutschland ist von dieser Entwicklung betroffen", schreibt die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Die OECD benennt neben der Teilzeitbeschäftigung auch das stärkere Wachstum der Kapitaleinkünfte als Ursache."
 

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