Arbeitsmarktpolitischer Pressespiegel
- "Auf dem Arbeitsmarkt sieht es derzeit so gut aus wie lange nicht mehr. Doch Langzeitarbeitslose profitieren kaum. Nun droht selbst Ein-Euro-Jobs das Aus - weil sie privaten Unternehmen keine Konkurrenz machen dürfen. Künftig," meint "Spiegel Online", dürften Erwerbslose im Hartz-IV-System weiter abgehängt werden."
- "Jeder zwölfte Leiharbeiter hat nach Angaben der Bundesregierung 2011 zusätzlich zu seinem Lohn Arbeitslosengeld II bezogen. Rund 65.000 der gut 820.000 Leiharbeiter in Deutschland hätten Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitslose erhalten", vermerkt "derwesten.de", das Internetportal der WAZ-Mediengruppe.
- "Die Schere zwischen arm und reich geht weiter auseinander. Das muss nicht so sein", ist in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau zu lesen: "Die OECD legt Vorschläge vor, wie die Politik soziale Ungleichheit bekämpfen und die Wirtschaft stärken kann."
- "Spiegel Online" berichtet von einem "revolutionären Arbeitsmodell" : "Der massive Stellenabbau beim IT-Konzern IBM ist offenbar Teil eines radikal neuen Job-Konzepts. Nach Informationen des SPIEGEL soll das Unternehmen künftig nur noch eine kleine Kernbelegschaft haben - die meisten Aufgaben würden dann externe Kräfte erledigen, die von Fall zu Fall eingekauft werden."
- "Experten fordern die stärkere Vermittlung von Basiswissen, spätere Spezialisierungen und weniger Ausbildungsberufe", schreibt "Welt Online" und bezieht sich dabei auf "das brisante Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern aus München, den USA und China."

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