G.I.B. Newsletter Nr. 242
"1856 als Sohn einer Kaufmannsfamilie in Neuengland geboren, war Peary unzweifelhaft der zielstrebigste, erfolgreichste und wahrscheinlich unsympathischste Mann in den Annalen der Polarforschung. Er war intelligent, doch hatte er einen grausamen Sinn für Humor. Zum Beispiel stellte er seinem Großvater gern ein Bein, um sich am Sturz des gebrechlichen Mannes zu ergötzen." (Fergus Fleming: Neunzig Grad Nord. Der Traum vom Pol)

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