Kommunale Koordinierung: Schritte zur landesweiten Umsetzung
Ziel der kommunalen Koordinierung ist es, ein nachhaltiges und systematisches Übergangssystem Schule – Beruf anzustoßen, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie dem gezielten Abbau der unübersichtlichen Maßnahmenvielfalt beizutragen. Die Zuständigkeiten der Partner bleiben dabei bestehen.
Gestartet wurde dieser Prozess Anfang 2012 mit sieben Referenzkommunen (Bielefeld, Dortmund, Mülheim, der StädteRegion Aachen, den Kreisen Borken, Siegen-Wittgenstein sowie dem Rheinisch-Bergischen Kreis). Inzwischen sind 23 weitere Kommunen in den Umsetzungsprozess eingestiegen. Die Einbeziehung der restlichen Kommunen soll bis Ende des Jahres 2013 erfolgen.
Das Land fördert Personal- und Sachausgaben der kommunalen Koordinierungsstellen als Anteilsfinanzierung.
Die G.I.B. unterstützt die kommunalen Koordinierungsstellen fachlich.

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