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G.I.B. NRW

Kein Abschluss ohne Anschluss
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Die Zukunftskonferenz. Instrument der Berufsorientierung

Beitrag aus der Referenzkommune Rheinisch-Bergischer Kreis

20.07.2012

Die Schulverwaltung für den Rheinisch-Bergischen Kreis in NRW hat 2005 einen Schulentwicklungsprozess angestoßen, der u.a. darauf zielt, dass die Jugendlichen die Schule mit einem konkreten beruflichen Anschluss beenden. In seinem Artikel "Die Zukunftskonferenz" stellt Herbert Schiffmann das Herzstück dieses Prozesses vor.

Die Zukunftskonferenz ist ein pädagogisches Setting, in dem die Jugendlichen von einem Beratungsgremium der Schule individuell dabei unterstützt werden, tragfähige Einsichten und Entscheidungen hinsichtlich ihrer Berufswahl zu entwicklen. Insbesondere setzt die Zukunftskonferenz ein verändertes Rollenverständnis und besonderes Engagement jeder Lehrerin/jedes Lehrers voraus. Die Zukunftskonferenz wird vom gesamten Kollegium der Schule getragen.

Der Fachartikel von Hermann Schiffmann, Schulamtsdirektor im Rheinisch-Bergischen Kreis, "Die Zukunftskonferenz als Instrument der Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen" ist Bestandteil einer neuen DJI-Veröffentlichung zum Thema "Regionales Übergangsmanagement und Schulentwicklung."

Diese und zwei weitere DJI-Broschüren zu den Themen "Datengrundlage als Ausgangspunkt für eine verbesserte schulische Vorbereitung auf den Übergang Schule-Beruf" bzw. "Regionales Übergangsmanagement und Kooperationen zwischen den Schulen und der Wirtschaft" stehen ausschließlich als Download zur Verfügung.

Quelle: Newsletter Nr. 17 DJI Forschungsschwerpunkt "Übergänge im Jugendalter"

 

Nachrichten
23.05.2013
Wieder erhältlich: Broschüre mit Gesamtkonzept

Das Gesamtkonzept ist wieder in gedruckter Fassung erhältlich. Der Titel wurde angepasst und lautet nun "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote". Die Broschüre kann über den Broschürenservice des MAIS bestellt werden.

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24.04.2013
Den Übergang für benachteiligte Jugendliche gestalten

"Kein Kind zurücklassen“ lautet die Devise der Landesregierung. Inwieweit diese Devise für benachteiligte junge Menschen im Neuen Übergangssystem umgesetzt ist, an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht und wie sich Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe in die derzeitigen Entwicklungen einbringen können und müssen: Diesen Fragestellungen geht Stefan Ewers in der April-Ausgabe von jugendsozialarbeit aktuell nach.

13.03.2013
BIBB übernimmt Internetangebot qualiboxx.de

Mit der Übernahme der Lern- und Arbeitsplattform www.qualiboxx.de stärkt das BIBB sein Kernangebot und fördert die Vernetzung sowie den Austausch zwischen Berufsbildungs-politik, Wissenschaft und Fachpraxis. Die G.I.B. nutzt qualiboXX zum Beispiel im Rahmen der fachlichen Begleitung der kommunalen Koordinierungsstellen im neuen Übergangssystem Schule-Beruf in NRW.

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23.01.2013
Berufsorientierungsmaßnahmen

In einer gemeinsamen Veranstaltung informierten MAIS, MSW und BMBF die beteiligten Träger über die Umsetzung der Bund-Länder-Vereinbarung im Rahmen des Neuen Übergangssystems NRW. Die LGH stellte das Antragsverfahren und die Finanzabwicklung vor. Die Präsentationen zur Veranstaltung stehen online zur Verfügung unter www.lgh.de/berufsorientierung.

20.12.2012
Neues Übergangssystem NRW: Ein lernendes System

Vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Transparenz zwischen den Akteuren – diese wesentlichen Voraussetzungen für die Kommunale Koordinierung waren Leitthema von zwei G.I.B.-Veranstaltungen für 23 Kommunen, die nun in den Prozess der Umsetzung des neuen Übergangssystems in NRW einsteigen.

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