G.I.B NRW

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Arbeitspapiere 47

(hrsg. von der G.I.B. mbH im August 2013)

Im Programm „Jugend in Arbeit plus“ erhalten seit vielen Jahren Jugendliche in Nordrhein-Westfalen Hilfestellungen bei der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Trotz diverser Detailänderungen an der Programmkonzeption ist die Grundstruktur – eine enge Zusammenarbeit von Arbeitsverwaltung, Beratungseinrichtungen und Kammerverbänden – seit dem Programmstart 1998 beibehalten worden. Die Untersuchung befasst sich mit der Frage, welche Faktoren auf den Verlauf von Jugend in Arbeit plus und somit auf den Teilnahmeerfolg der Jugendlichen einwirken.

Diese Arbeitspapiere stehen auch als Download zur Verfügung und können hier heruntergeladen werden.

Seit Jahren wertet die G.I.B. die Daten zu den Teilnehmenden im Programm „Jugend in Arbeit„ systematisch im Rahmen ihres Programm-Monitorings aus. Darüber hinaus führte die G.I.B. im Zeitraum 2011/12 eine umfangreiche Untersuchung Programms im Rahmen der Gesamtevaluation des NRW-ESF-Programms der Förderphase 2007-2013 durch: Befragt wurden die kooperierenden Beraterinnen und Berater sowie die Kammerfachkräfte. Diese Daten wurden mit den umfangreichen Teilnehmerdaten aus dem Monitoring verknüpft. Statistische Analysen mit dem verknüpften Daten standen im Mittelpunkt der Untersuchung.
Das Arbeitspapier hat zwei Schwerpunkte:

  • Erstens werden zentrale Ergebnisse der statistischen Analyse zu den Einflussfaktoren auf erfolgreiche Umsetzung des Landesprogramms beschrieben. Als Erfolg gilt dabei, wenn Teilnehmende des Landesprogramms in eine Erwerbstätigkeit integriert werden konnten. Die Analyse von Einflussfaktoren erfolgten in drei Stufen: a) Merkmale der Teilnehmenden, b) Merkmale von Berater/-innen und Beratung und c) regionale Merkmale der Vermittlung durch Kammerfachkräfte und der Kooperation in JA plus.
  • Zweitens werden ausgewählte Ergebnisse der Befragung bei Berater/-innen und Kammerfachkräften deskriptiv dargestellt Im Mittelpunkt dieser Ausführungen stehen jene Ergebnisse, die sich in der statistischen Analyse als signifikante Einflussfaktoren für die Umsetzung von JA plus zeigten.
  • Das Arbeitspapier schließt mit Anregungen, die auf den Ergebnissen der statistischen Analyse basieren und die bei einer künftigen Weiterentwicklung des Landesprogramms Jugend in Arbeit plus berücksichtigt werden sollten.

Dieses Produkt ist lieferbar (Versand ab Bottrop) innerhalb von 3 Tagen.

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