G.I.B NRW

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Jahrgang 2010


 

"Gute Arbeit" statt prekäre Beschäftigung


40,3 Millionen Erwerbstätige meldet das Statistische Bundesamt für das zweite Quartal 2010 und damit ein Rekordhoch für ein zweites Quartal seit der Wiedervereinigung. Doch einen Makel hat die positive Bilanz: Über 20 Prozent der Erwerbstätigen, knapp 7,6 Millionen Menschen, arbeiten in atypischen, oft prekären Beschäftigungsverhältnissen: Befristete und geringfügige Beschäftigung gehören dazu, Minijobs sowie die Zeitarbeit mit ihren besonders hohen Zuwachsraten. Eine negative Entwicklung, der die neue nordrhein-westfälische Landesregierung das „Prinzip "Gute Arbeit" entgegensetzen will. Vier Themenfelder rücken damit laut Koalitionsvereinbarung in den Fokus: Dauerhafte Arbeitsplätze, wobei Befristungen die Ausnahme und nicht die Regel sein soll, eine faire, also Existenz sichernde Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen, sowie eine wirksame Mitbestimmung. Mehr dazu im neuen G.I.B.-Info 4/2010.

 

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Strategie Europa 2020

Perspektiven des ESF ab 2014 und die EU-2020-Strategie
Die EU-2020-Strategie definiert umfassende beschäftigungspolitische, wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele, zu deren Realisierung insbesondere strukturelle und gestaltende Maßnahmen in unterschiedlichen Politikfeldern erforderlich sind. Dabei bieten die drei Prioritäten der EU-2020-Strategie Anknüpfungspunkte für Interventionen des ESF.

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G.I.B.-Info 2_2010.jpg


Transparent, individuell und koordiniert - Regionales Übergangsmanagement


Innerhalb von zwanzig Jahren ist im Übergangsprozess von der Schule in den Beruf eine Angebotsvielfalt entstanden, die für Jugendliche wie auch für die verantwortlichen Akteure kaum mehr überschaubar ist. Jetzt sollen in Nordrhein-Westfalen neben dem Modellprojekt „Ein-Topf“ auch die Programme ILJA und STAR für mehr Qualität und Transparenz bei der Berufsvorbereitung sorgen.

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Kompetenzfeststellung und ePortfolios

Berufliche Kompetenz ist mehr als die Summe aller Zeugnisse und Bescheinigungen, die jemand im Laufe der Ausbildung erwerben kann. Eine Kompetenzbilanzierung, die nicht nur bei Zertifikaten, sondern zuerst bei den individuellen Fähigkeiten ansetzt, fördert gerade bei Jugendlichen mit weniger geradlinigen Ausbildungsbiografien oft ungeahnte Talente zutage und damit mögliche Schnittstellen für die Entwicklung beruflicher Chancen. Wir haben uns im neuen G.I.B.-Info 1_2010 intensiver mit dem Thema „Kompetenzorientierung, -erfassung und -dokumentation" auseinandergesetzt.

 

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