G.I.B NRW

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27.06.2017

F 17/076

Kollegiale Fallberatung 2. Treffen Juni 2017

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04.07.2017

F 17/029

Einstiegsseminar Landesprogramm - Integration unternehmen!

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05.07.2017 - 07.07.2017

F 17/004 - abgesagt

Modulreihe "Moderieren - Beraten - Vernetzen". Modul 3: Beratung II (Soziale Systeme verstehen - Zusammenhänge in Organisationen erkennen)

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11.07.2017

F 17/077

Die Eingliederungsvereinbarung im SGB II

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11.07.2017 - 12.07.2017

F 17/063

Besondere Anforderungen in der Beruflichen Beratung - Umgang mit Menschen mit herausforderndem Verhalten

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Interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung in Jobcentern in NRW

IQ Team

Das IQ-Team der G.I.B. ist verantwortlich für die Umsetzung des Teilprojektes "Interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung in Jobcentern in NRW". Gemeinsam mit der regionalen Koordinierungsstelle des IQ-Netzwerkes NRW dem Westdeutschen Handwerkskammertag e.V. (WHKT), der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW steuern wir das Teilprojekt und setzen je nach Bedarf interkulturelle Schulungen und Öffnungsprozesse in den 53 Jobcentern Nordrhein-Westfalens um. Die Erweiterung interkultureller Kompetenzen in den Jobcentern in NRW ist das Ziel der von der G.I.B. mbH angebotenen Schulungen, die im Rahmen des Projekts "Interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung in Jobcentern in NRW" durchgeführt werden und in das bundesfinanzierte Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" eingebettet sind.

 

Name E-Mail Durchwahl
Ute Soldansky u.soldansky@gib.nrw.de 02041 / 767 - 256
Lars Czommer l.czommer@gib.nrw.de 02041 / 767 - 254
Lorén Janice Sombetzki l.sombetzki@gib.nrw.de 02041 / 767 - 177

Das bieten wir

Grundlagenschulungen

Grundlagenschulung Interkulturelle Grundsensibilisierung mit Schwerpunkt Asyl und Flucht (1-tägig)

In der eintägigen Grundlagenschulung sollen die Mitarbeiter/-innen der Jobcenter für das Thema Asyl & Flucht und den damit verbundenen interkulturellen Herausforderungen sensibilisiert werden. Hierbei geht es um eine kulturübergreifende und länderunabhängige Fortbildung. Ziel ist es, zentrale thematische Begrifflichkeiten zu erläutern und interkulturelles Wissen zu vermitteln. Im Rahmen der Fortbildung haben Teilnehmende die Möglichkeit, interkulturell zu reflektieren, wie unterschiedliche Wahrnehmungen und Perspektiven das Miteinander in unserer Gesellschaft prägen und welche Auswirkungen dies auf das eigene Handeln hat.

Grundlagen Interkultureller Kompetenz (2-tägig)

Es wird davon ausgegangen, dass Kultur ein System von Konzepten, Überzeugungen, Einstellungen, Werteorientierungen und Symbolen ist, mit denen Gruppen auf strukturelle Anforderungen reagieren, ihren Alltag bewältigen und sich verständigen. Ziel dieses zweitägigen Schulungsformates ist es, das eigene personale und kollektive Orientierungssystem zu reflektieren sowie das Vorhandensein vielfältiger alternativer Möglichkeiten wahrzunehmen, um ohne Identitätsverlust oder Anwendung von Macht Aushandlungsprozesse im beruflichen Alltag kultursensibel gestalten zu können.

Vertiefungsmodul

Interkulturelle Kompetenz in der Beratung (2-tägig) noV für JC gE

Das zweitägige Vertiefungsmodul ist ein Angebot für die Integrationsfachkräfte (IFK) in den Jobcentern gE. Das Vertiefungsmodul hat zum Ziel, die interkulturelle Handlungskompetenz der Integrationsfachkräfte zu stärken und sie in die Lage zu versetzen, interkulturellen Herausforderungen in ihrer Beratung nach der Beratungskonzeption SGB II (BeKo) erfolgreich zu begegnen. Das Vertiefungsmodul baut auf die interkulturellen Grundlagenschulungen und die Beratungskonzeption SGB II (BeKo) auf und wird in Abstimmung mit der Regionaldirektion NRW angeboten. Die Beratungskonzeption SGB II (BeKo) ist ein Qualifizierungskonzept der Bundesagentur für Arbeit und wird für die Jobcenter gE in NRW von der Regionaldirektion NRW umgesetzt.

Bedarfsorientierte Schulungen

Sprachsensibel Beraten (1-tägig)

Mitarbeitende in der Arbeitsverwaltung können ihre Kundinnen und Kunden häufig nur dann angemessen und erfolgreich beraten, wenn sie das Beratungsanliegen verstehen und ihre Beratungsarbeit sprachlich wahrgenommen werden kann. Die 1-tägige Inhouse-Fortbildung verfolgt deshalb das Ziel, die Mitarbeitenden in Jobcentern für die Bedingungen der Kommunikation in der Zweitsprache Deutsch zu sensibilisieren und ihnen Handwerkszeug für die Beratungspraxis mitzugeben.

Basisinformation zur Beratung von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen (halbtägig)

Ziel der halbtägigen Fortbildungseinheit „Basisinformation zur Beratung von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen“ ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jobcentern über Inhalte und Struktur der in NRW bestehenden Angebote zur Erst- und Verweisberatung zu informieren. Im Fokus stehen hier die Anerkennungsberatungsangebote des IQ Netzwerks NRW und der landesgeförderten Beratungsstellen zur beruflichen Entwicklung (BBE)

Unsere Partner

Bei der Umsetzung des IQ-Teilprojektes "Interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung in Jobcentern in NRW" sind wir auf zahlreiche Partner auf Bundes- und Landesebene angewiesen, mit denen wir eine gute und enge Zusammenarbeit pflegen.

Fördergeber

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesagentur für Arbeit

Fachstelle

IQ-Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Koordinierungsstelle

Westdeutscher Handwerkskammertag (WHKT)

Partner auf Landesebene

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW

Regionaldirektion NRW