G.I.B NRW

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Gilt ab sofort!

Förderung von ESF-kofinanzierten Einzelprojekten im Kontext des Aufrufs „Starke Quartiere –starke Menschen“ der Landesregierung NRW

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07.09.2017

T 17/007

Landesweiter Erfahrungsaustausch der TEP-Projekte

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14.09.2017

T 17/025

Erfahrungsaustausch - Umsetzung öffentlich geförderter Beschäftigung in NRW

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27.09.2017 - 29.09.2017

F 17/005

Modulreihe "Moderieren - Beraten - Vernetzen". Modul 4: Beratung III (Veränderungsprozesse in Organisationen begleiten und gestalten) - abgesagt

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10.10.2017 - 12.10.2017

F 17/088

Berufliche Ziele setzen und verfolgen - Aktivierung in der Beratung zur beruflichen (Neu-)Orientierung mit dem Zürcher Ressourcenmodell

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07.11.2017

F 17/030

Einstiegsseminar Landesprogramm - Integration unternehmen!

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Publikationen

 

 

 

Bottroper Dokumente 18

RichtFest - Beschäftigungswirksamer Wohnungsbau / Chancen der Verbindung von Wohnungsbau und Arbeitsmarktpolitik

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Weitere Dokumente

 


 

Soziale Stadt NRW

Internetseite des Städtenetzes Soziale Stadt NRW und des MSWKS NRW

 

Städtenetz Soziale Stadt NRW

 

Stadtumbau West. 

Städtebauförderungsprogramm der Bundesregierung

 

Kommunalweb

Internetportal des Deutschen Instituts für Urbanistik

 

Regionalagenturen

 

Programminfos

Die spezifischen Herausforderungen, vor denen die Stadtquartiere im urbanen Raum und die Ortsteile im ländlichen Raum stehen, erfordern ein darauf bezogenes differenziertes und abgestimmtes kommunales Vorgehen. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung um EU-Struktur- und Investitionsfondsmittel sind:

1. Gebietsauswahl

Erforderlich ist die Auswahl des Gebietes durch die Kommune anhand eines stadtweiten Vergleichs sozialstatistischer Indikatoren, die geeignet sind, die spezifische Problemlage des Gebietes zu beschreiben. Solche Indikatoren können beispielsweise  die demographischen Strukturen (speziell ein überdurchschnittlicher Anteil von Kindern und Jugendlichen) oder die  die Sozialstrukturen sein. Dazu gehört die Arbeitslosenquote, der Anteil der Empfängerinnen und Empfängern von SGB-II-, SGB-III- und SGB-XII-Leistungen, insbesondere unter den Minderjährigen sowie der Anteil von Alleinerziehenden. Aber auch Kriterien wie die Quote an Selbstständigen in Handel, Dienstleistung, Gewerbe und Handwerk, schlechte Umweltbedingungen oder Defizite in der städtebaulichen Situation fließen in die Betrachtung der Gebietskulisse ein.

2. Integrierte Handlungs- bzw. Entwicklungskonzepte

Die örtlichen Interventionen müssen Teil von ganzheitlichen integrierten Handlungs- bzw. Entwicklungskonzepten sein, die vom Rat der Stadt beschlossen worden sind. Integrierte Handlungskonzepte umfassen eine Bestandsanalyse (Stärken-Schwächen-Analyse), eine angepasste Handlungsstrategie mit entsprechenden Entwicklungszielen sowie  konkrete Handlungsprioritäten und Maßnahmen mit einer entsprechenden Kosten- und Finanzierungsplanung. Weitergehende Kriterien finden Sie in den Downloads zum Aufruf.

Link Starke Quartiere - starke Menschen Gemeinsamer Aufruf der Programme des EFRE, des ELER und des ESF (2014 - 2020) zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Link zum mbwsv.nrw.de
Link Begleitinformation Begleitinformation der Landesregierung NRW zu dem Aufruf "Starke Quartiere - starke Menschen". Link zum mbwsv.nrw.de
Link Förder- und Unterstützungsangebote Förder- und Unterstützungsangebote der Landesregierung NRW zu dem gemeinsamen Aufruf "Starke Quartiere - starke Menschen". Link zum mbwsv.nrw.de