G.I.B NRW

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Steigende Frauenerwerbstätigkeit – alles paletti?

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30.03.2017

W 17/028

TEP-Workshop: Beratungsprozesse gestalten mit der Rickter-Scale-Methode

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04.04.2017

F 17/028

Einstiegsseminar Landesprogramm - Integration unternehmen!

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06.04.2017

F 17/054

Kollegiale Fallberatung 1. Treffen April 2017

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25.04.2017 - 27.04.2017

F 17/052

Berufliche Ziele setzen und verfolgen - Aktivierung in der Beratung zur beruflichen (Neu-)Orientierung mit dem Zürcher Ressourcenmodell

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26.04.2017 - 28.04.2017

F 17/003 - abgesagt

Modulreihe "Moderieren - Beraten - Vernetzen". Modul 2: Beratung I (Grundverständnis von Beratung)

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Publikationen
 

 

Arbeitspapiere 27

Beruflicher Aufstieg von Frauen – Ein thematischer Überblick mit Beispielen guter Praxis.

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Arbeitspapiere 24

Bericht zur Umsetzung der Initiative „Regionen Stärken Frauen“.

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Arbeitspapiere 21

Projekte für Frauen mit Migrationshintergrund – Beispiele guter Praxis.

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Arbeitspapiere 19

Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Beispiele guter Praxis.

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Alleinerziehend

Allein mit Kind/Kindern zu leben ist zum einen eine zunehmende Lebensform – zum anderen eine durch Trennung und Scheidung entstandene Lebenssituation. Die Armutsgefährdung der alleinerziehenden Haushalte ist zwischen 2005 und 2014 gestiegen; diese stellen mit einem Anteil von 41,9 % die am zweitstärksten von Armut betroffene Gruppe dar. Und der größte Teil von ihnen sind Frauen. (Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes u. a. 2016) Die Abhängigkeit von Grundsicherung oder ergänzenden SGB II-Hilfen hat sich in den letzten 7 Jahren kaum verändert und liegt in NRW 2015 bei den Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften bei 45,7 %.

Dabei ist die Arbeitsmotivation der Alleinerziehenden im SGB II fast so hoch wie bei den Vätern in den Paarhaushalten, gemessen an der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit innerhalb von 42 Monaten. Trotzdem verbleiben Alleinerziehende deutlich länger im SGB II-Bezug als Mütter in Paarhaushalten. Der notwendige Aufwand für Kinderbetreuung schränkt die Ressourcen für Arbeitszeit und die Chancen zur Überwindung der Bedürftigkeit der Alleinerziehenden ein. Auch der Bedarf für Ausbildung und Qualifizierung ist offensichtlich, da die Mehrheit der Alleinerziehenden im SGB II in NRW keine abgeschlossene Berufsausbildung haben.  Weitere aktuelle Daten zur Situation von Alleinerziehenden im SGB II sind im G.I.B.-Lohnhallengespräch „Arbeitsmarktchancen für Alleinerziehende“ vom 31.01.2017 dokumentiert.

GIB_Download Arbeitsmarktchancen für Alleinerziehende Flyer zum Lohnhallengespräch 31.01.2017, G.I.B.
GIB_Download Angebote für Alleinerziehende Gesamtübersicht Messestände zum Lohnhallengespräch 31.01.2017, G.I.B.
GIB_Download Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit im Bereich prekärer Einkommen Zusammenfassung der Studie, Vorlage zum Lohnhallengespräch 31.01.2017, Torsten Lietzmann, IAB
GIB_Download Alleinerziehende im SGB II in NRW Präsentation zum Lohnhallengespräch 31.01.2017, Jan Ammon/Pauline Blumental, G.I.B.
GIB_Download Mehr Kinderbetreuung - mehr Arbeitsmarktintegration für Alleinerziehende? Präsentation zum Lohnhallengespräch 31.01.2017, Torsten Lietzmann, IAB
GIB_Download Ausgewählte Literatur „Alleinerziehende und Arbeitsmarkt“ Ausgewählte Literatur „Alleinerziehende und Arbeitsmarkt“, hrsg. von der G.I.B./März 2017