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G.I.B.-Newsletter Nr. 342

1842 verlässt Richard Wagner Paris und vertröstet den Maler Kietz, dem er ein Albumblatt in E-Dur gewidmet hat, wegen des fehlenden Textes mit den Zeilen: "Wann du meiner Stimme Knall, nicht mehr hörst in Portugal..." (nach: Richard Wagner: Sein Leben. Sein Werk. Sein Jahrhundert von Martin Gregor-Dellin)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
G.I.B.-Newsletter Nr. 342
Neues aus der G.I.B.


Zur Anmeldung: Zentrale Veranstaltung am 14. März 2017: "NRW. Das machen WIR! Integration Geflüchteter in Arbeit und Ausbildung"

Die G.I.B. mbH lädt gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW zu einer zentralen Veranstaltung der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!" ein. Weitere Informationen finden Sie hier!




G.I.B.-Info 2/2017: Schwarzarbeit - kein Kavaliersdelikt, eine Straftat!

Im Rahmen der Landesinitiative faire Arbeit, fairer Wettbewerb ("NRW - Land der fairen Arbeit") führen die Handwerkskammer Münster, die DGB-Region Emscher-Lippe und die e.b.a. gGmbh in der Region Emscher-Lippe ein Modellprojekt zur Bekämpfung der Schwarzarbeit durch. Zwei Ziele stehen dabei im Vordergrund: die Bekämpfung der Schwarzarbeit ("fairer Wettbewerb") und die Bekämpfung illegaler Beschäftigungspraktiken ("faire Arbeit"). Zentraler Aspekt dabei: Die Vergabe öffentlicher Aufträge in den Kommunen.

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G.I.B. Arbeitsmarktreport 4. Quartal 2016

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktes zeigt zum Ende des 4. Quartals 2016 leicht positive Tendenzen.




Minister Schmeltzer: Ein fairer Umgang mit Leiharbeit und Werkverträgen ist möglich

Unternehmensbesuch in Duisburg - Zeitarbeitsunternehmen START NRW arbeitet seit mehr als 20 Jahren erfolgreich mit thyssenkrupp zusammen. Minister Schmeltzer: Ein fairer Umgang mit Leiharbeit und Werkverträgen ist möglich. Mehr auf www.landderfairenarbeit.nrw.de




Noch Plätze frei am 29.03.2017: Demografie AKTIV

Durch die Teilnahme an dieser Schulung sind Sie berechtigt, das Logo der Initiative in Ihrem Internetauftritt zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie hier.




Noch Plätze frei: Betriebliche Lernprozesse auf Basis einer Qualifizierungsbedarfsanalyse gestalten. Viertägige Fortbildung mit Start am 4. April 2017

Die Fortbildung stärkt die handlungsbezogenen Fähigkeiten und Kompetenzen sowie das spezifische Wissen von Unternehmens- und Weiterbildungsberaterinnen und -beratern für die Gestaltung betrieblicher Lernprozesse.




Am 8. März 2017 ist "Internationaler Frauentag"

Am 8. März 2017 ist "Internationaler Frauentag"!



Jugend und Beruf


Bildung: Junge Menschen überholen ihre Eltern

Viele junge Menschen in Deutschland haben ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Fast ein Drittel erreicht einen höheren Abschluss als der Vater, im Vergleich zur Mutter sind es etwa 40 Prozent. Die durchschnittliche Qualifikation der in Deutschland lebenden Menschen wird sich in den kommenden Jahren aber wohl kaum verbessern.

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Video-Interviews zu "Teilhabe und Inklusion im Übergang von der Schule in den Beruf"

Im November 2016 fand die Tagung "Teilhabe und Inklusion im Übergang von der Schule in den Beruf" statt. Von einigen der beteiligten Expertinnen und Experten zeigt die BIBB-Fachstelle "Übergänge in Ausbildung und Beruf" (überaus) Interviews zu verschiedenen Aspekten von Inklusion und Teilhabe. (Quelle: BIBB)




Mediennutzung in der Ausbildung lernen: BIBB-Analyse und Checkliste zu Medienkompetenz

Über welche Medienkompetenz verfügen heute Schulabsolventinnen und -absolventen? Welche Kompetenz benötigen sie, um nach Abschluss einer Ausbildung selbstständig und zielorientiert mit Medien arbeiten zu können - in einer zunehmend durch Digitalisierung und Vernetzung geprägten Berufswelt? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigt mit den Ergebnissen des Forschungsprojekts "Medien anwenden und produzieren - Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung", dass die Anforderungen in verschiedenen Berufen und Berufsgruppen sehr unterschiedlich sind.

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Wege in Arbeit


WHKT-Report 2/2017. Thema u.a.: Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung"

WHKT-Report 02/2017 u.a. mit folgenden Themen erschienen: Integration von Geflüchteten: Ausbildungsduldung nutzlos? - Non-formal und informell erworbene Kompetenzen: WHKT-Kompetenz-Zentrum Anerkennung nennt Gründe für ein Validierungsverfahren - Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)": Qualifizierungen in verschiedenen Handwerksberufen geplant - Validierungsverfahren für non-formal und informell erworbene Kompetenzen (ValiKom): Expertenschulung sichert Qualität der Fremdbewertung. (Quelle: WHKT)




Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention eingerichtet. Minister Schmeltzer: Ein weiterer Schritt zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Sozialminister Rainer Schmeltzer hat das Deutsche Institut für Menschenrechte beauftragt, als Monitoring-Stelle die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen zu fördern und zu überwachen. "Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in konkrete Landespolitik umzusetzen".

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Hans-Böckler-Stiftung: Qualitätsoffensive strukturierte Weiterbildung in Deutschland

Das vorliegende Working Paper "Qualitätsoffensive strukturierte Weiterbildung in Deutschland" ist ein Positionspapier der Arbeitsgruppe "Qualifizierung" des Arbeitskreises Arbeitsmarktpolitik der Hans-Böckler-Stiftung. Das Papier ergreift auf Basis der Analyse der gegenwärtigen Situation der berufsbezogenen Weiterbildung Position für einen Kurswechsel in der Weiterbildungspolitik, insbesondere in der Förderung berufsbezogener Weiterbildung.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Frauen am Arbeitsmarkt in NRW: Häufig in Teilzeit, aber weniger betroffen von der Digitalisierung als Männer

Frauen profitieren in NRW stärker vom Beschäftigungsaufbau als Männer. Im Vergleich der Jahre 2016 und 2015 wuchs die Zahl sozialversicherungspflichtig weiblicher Beschäftigter um 2,2 Prozent, männlicher um 1,7 Prozent. Fast die Hälfte der Frauen arbeitet in Teilzeit. Einige "typisch weibliche" Berufe sind vom Wandel der Berufswelt besonders betroffen. "Frauen am Arbeitsmarkt in NRW" ist der Titel der Broschüre, die die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zum Weltfrauentag am 8. März veröffentlicht.

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Weltfrauentag: Arbeitsschutz für Frauen wirksam und passgenau!

Wann werden endlich die konkreten Bedürfnisse von Frauen beim Arbeitsschutz ganz normal berücksichtigt, wie es auch in den klassischen Männerbranchen oder im Hinblick auf ältere Arbeitnehmer geschieht?  Ein Gespräch. (Quelle: LIA NRW)




Neue Infoplattform "Arbeit 4.0 und Gender - Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch flexible Arbeitsmodelle?"

In der neuen Infoplattform finden Sie aktuelle Literatur und weiterführende Links zu den Auswirkungen mobiler Arbeit auf die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen und Männern.

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Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht vorgestellt

Frauen leisten täglich 52 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer: Mit der Erziehung von Kindern, mit der Pflege von Angehörigen, mit Ehrenämtern und Hausarbeit. Das geht aus dem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht hervor. (Quelle: BMFSFJ)




Wie familienfreundlich ist Ihr Unternehmen? Online-Check mit Handlungsempfehlungen

Vereinbarkeit ist als bedeutendes personalpolitisches Instrument in aller Munde - aber was konkret macht einen Betrieb eigentlich familienfreundlich? Ein neuer "Kulturcheck" des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" zeigt Ihnen mit wenigen Mausklicks, wo Sie stehen.

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Exportierende und nicht exportierende Betriebe: Unterschiede beim Weiterbildungsengagement

Durchschnittlich 58 Prozent der exportierenden Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes förderten in den Jahren von 2000 bis 2014 die Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Bei den nicht exportierenden Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes lag der Anteil bei 34 Prozent. Allerdings konzentriert sich die Weiterbildung in den Exportbetrieben auf einen kleineren Anteil der Beschäftigten als bei den nicht exportierenden Betrieben. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Minister Schmeltzer warnt vor der "Altersarmutsfalle Teilzeit"

Arbeits- und Sozialminister Rainer Schmeltzer hat davor gewarnt, dass immer noch zu viele Frauen in der "Altersarmutsfalle Teilzeit" sitzen. Anlässlich des Internationalen Frauentags (8. März) sagte der Minister: "Wer lange in Teilzeit arbeitet, hat nicht nur ein niedriges Erwerbseinkommen, sondern muss später auch mit einer niedrigen Rente rechnen."

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BMBF-Broschüre: Nachhaltigkeit im Berufsalltag. Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (aktualisierte Auflage)

In der Broschüre des BMBF schildern Ausbilderinnen und Ausbilder, Auszubildende, Lehrkräfte der beruflichen Schulen und Betriebsinhaber anschaulich ihre Erfahrungen aus der Projektarbeit im Förderschwerpunkt "Berufliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung". (3., aktualisierte Auflage, März 2017)




Migranten auf dem Arbeitsmarkt: Vielfalt wird Normalität

Die interkulturelle Vielfalt ist in Unternehmen angekommen: Mehr als die Hälfte der Betriebe in Deutschland beschäftigt heute Mitarbeiter mit Migrationsgeschichte, wie das Personalpanel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Handlungsbedarf gibt es aber bei Frauen mit Migrationshintergrund.

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Unsere Link-Tipps


"Bewusst bewegen - auch im Job": Neue Handlungshilfe gibt Tipps für Beschäftigte am Arbeitsplatz

https://www.gdabewegt.de

Hier finden Beschäftigte das Onlinetool "Bewusst bewegen - auch im Job". Das Angebot informiert Menschen, die unter Rücken- und Gelenkschmerzen leiden über Schmerzursachen und Belastungen am Arbeitsplatz und gibt Tipps für ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Freizeitverhalten. Ein interaktiver Check und ein Erinnerungsservice runden das Angebot ab. "Bewusst bewegen - auch im Job" ist ein neues Angebot der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).




Hier finden Sie die Antwort auf Ihre Frage zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

https://www.komnet.nrw.de

Muss sich der Arbeitgeber bei der Einrichtung eines Telearbeitsplatzes vor Ort davon überzeugen, dass die Elektroinstallation im häuslichen Umfeld unbedenklich ist? Oder: Gibt es eine Norm, die besagt, für welche Belastung Bürostühle ausgelegt sein müssen? - Ob als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber, als Führungskraft, als Mitglied des Betriebsrates, als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer oder als Privatperson - bei KomNet können Sie Fragen rund um die Themen Arbeitsschutz und Gesunde Arbeit stellen.



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Redaktion: Josef Muth, Paul Pantel
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Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

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